Fragestellung: „ Die Entwicklung des Berufsvorbereitungsjahrs (BVJ) in dem
Verfasserin :
Monika Domanski
3. Semester in Pädagogik (Grundstudium)
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Zeitschriftenprofil der 2
„ Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“
3. Berufsvorbereitungsjahr / (Berufsgrundbildungsjahr) 3
3.1 Rechtliche Grundlagen des BVJ 4
3.1.1 Richtlinien des BVJ 4
3.2 Zielgruppe 4
3.3 Zielsetzung 5
3.4 Organisationsstruktur 6
4. Probleme im BVJ 7
4.1 Differenzierung im BVJ 7
4.2 Probleme bei BVJ- SchülerInnen 8
4.3 Probleme bei BVJ- Lehrkräften 9
4.4 Schul- und unterrichtsorganisatorische Probleme 9
II
5. Was sind schwierige Unterrichtssituationen? 10
Empfinden und die Einschätzung von Lehrkräften
5.1 Unterrichtseinsatz im BVJ 12
5.2 Einstellungen gegenüber Schülerinnen und Schülern 12
6. Fortbildung der Lehrkräfte 13
6.1 Fortbildungsbereitschaft 13
7. Kritik 14
7.1 Versuch einer Perspektivenerweiterung 15
8. Schlusswort 16
9. Literaturverzeichnis 17
III
1. Einleitung
In dieser Hausarbeit soll die Schulform des Berufsvorbereitungsjahrs mit allen ihren Problemen und Vorteilen untersucht werden. Diese Untersuchung richtet sich lediglich auf den Zeitraum von 1988 bis 2002 und wird in Form einer Zeitschriftenanalyse der „Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“ dargestellt.
Zunächst möchte ich jedoch mit einem Zeitschriftenprofil beginnen, damit ein genaueres Bild der „Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“ ermöglicht wird. Nachfolgend wird das Berufsvorbereitungsjahr gegen das Berufsgrundbildungsjahr ein wenig abgegrenzt, da diese beiden Begriffe häufig im Zusammenhang dargestellt werden. Die Beschreibungen habe ich dem Wörterbuch für Berufs- und Wirtschaftspädagogik entnommen, da die „Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“ nicht genauer darauf eingeht, was Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) überhaupt bedeuten. Im folgenden werde ich mich hauptsächlich auf das BVJ beziehen. In eigentlichen Teil werden die ersten Versuche des BVJ aufgeführt, wie z.B. das „ neugestaltete Ausbildungsvorbereitungs-/ Berufsgrundbildungsjahr in Bremen“ von 1988 oder aber auch das „ Berufspraktische Jahr in Bayern“ von 1993. Die Hausarbeit führt Aussagen angehender Berufsschullehrer/innen zum BVJ /BGJ auf und geht auf die Vorurteile, Ängste und Probleme der Lehrkräfte und der Schüler/innen, vor und während des Berufsvorbereitungsjahrs ein.
Um sich aber ein genaueres Bild über das BVJ und seine Probleme machen zu können, wird hier ebenfalls auf eine Studie der „Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“ (ZBW) eingegangen, anhand derer man das Empfinden und das Beurteilen der Lehrkräfte, sowie die Einschätzung der Schüler/innen durch die Lehrkräfte besser verdeutlichen kann. Die Studie bezieht sich auf die Vorüberlegungen, vor dem Beginn des BVJ, sowie auf die tatsächlichen Ereignisse und Erfahrungen während des BVJ. Diese Zeitraumperspektive ermöglicht Aufschlüsse über die Stabilität bzw. Veränderbarkeit der LehrerInnensichtweisen aufgrund einer Unterrichtstätigkeit in Klassen, die unter pädagogischen und psychologischen Aspekten besondere Anforderungen und Herausforderungen aufweisen. Anhand dieser Informationen möchte ich eine Gliederung erstellen, in der hervorgeht, was das BVJ überhaupt ist und wie es funktioniert, sowie aber auch die Entwicklung der Sichtweisen über das BVJ in dem Zeitraum von 1988 bis 2002 veranschaulichen, wie es die Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik darstellt.
1
Kapitel 3 und 4 beziehen sich zum größten Teil auf die ersten Jahre der Zeitspanne, genau gesagt auf die Jahre 1988 bis 1993. Kapitel 5 und 6 hingegen gründen auf den Jahren 2001 bis 2002.
Die Kritik, welche unter dem Punkt 7. behandelt wird, ergibt sich aus den Aussagen der gesamten Jahre 1988 bis 2002.
2. Zeitschriftenprofil der „Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“
UB Trier: 10=z 4466
Die Zeitschrift „ Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“ wird abgekürzt auch „ZBW“ genannt. Sie ist eine von zahlreichen Zeitschriften, die sich auf den Bereich der Weiterbildung bezieht und Stellung zu aktuellen Problemen der Weiterbildung und Erwachsenenbildung nimmt. Sie ist im Jahre 1892 von Oskar Pache begründet worden und hatte vormals den Namen: „ Die Deutsche Berufs- und Fachschule“. Die Herausgeber der Zeitschrift sind Prof. Dr. Dr.h.c.Rolf Dubs, Prof. Dr. Helmut Heid, Prof. Dr. Antonius Lipsmeier und Prof. Dr. Günter Pätzold. Der Chefredakteur ist Ob. Stud. Dir. Dr. Gerhard Hauptmeier.
Der Verlag der Zeitschrift ist Franz Steiner Verlag in 70009 Stuttgart, Postfach 10 10 61. Die Zeitschrift erscheint vier mal jährlich zu je 160 Seiten. Die Gliederung der Zeitschrift erstreckt sich über vier Teile: 1. Theorie: bestehend aus verschiedenen wissenschaftlichen Artikeln aus dem Bereich der Weiterbildung.
2. Persönliches: Hier werden berufs- und wirtschaftspädagogisch relevante Dissertationen und Habilitationen oder Trauerfeiern bekannt gegeben. 3. Forum: Es handelt sich um relevante online- Adressen im Bereich der Berufs-
4. Rezensionen: bestehend aus kritischen Besprechungen von verschiedenen Artikeln,
Die Online- Version umfasst unter anderem: Kurzüberblicke über aktuelle und Vorschau auf kommende Ausgaben, sowie Schwerpunktthemen der aktuellen Ausgabe. Im
2
Arbeit zitieren:
Monika Domanski, 2003, Berufsvorbereitungsjahr, München, GRIN Verlag GmbH
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