I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis..................................................................................................... I
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis II
Abk ürzungs- und Symbolverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Die Vertriebskanäle im Retail Banking. 2
2.1 Der stationäre Vertrieb. 3
2.1.1 Die klassische Bankfiliale 3
2.1.2 SB-Filiale 4
2.1.3 Kompetenzcenter 4
2.1.4 Innovative Filialkonzepte der Zukunft 5
2.2 Der mobile Vertrieb 6
2.2.1 Bankaußendienst. 6
2.2.2 Fahrbare Filiale. 6
2.2.3 Container Filiale. 7
2.2.4 Mobile SB-Geräte 7
2.3 Der Direktvertrieb 7
2.3.1 Telefon-Banking / Call-Center 8
2.3.2 Internet 8
2.3.3 Mobile-Banking. 9
2.3.4 VideoBanking 10
3. Fazit. 11
Literaturverzeichnis 12
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1: Übersicht der Vertriebskanäle
Abbildung 2: Zweigstellenbestand
Abbildung 3: Entwicklung der Filialen
Abbildung 4: Applikation S-Finanzstatus
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
Vgl. Vergleich / Vergleiche etc. et cetere (lateinisch) / und so weiter z. B. zum Beispiel d. h. das heisst SB Selbstbedienung AG Aktiengesellschaft bzw. beziehungsweise S. Seite ff. folgende s. siehe Anm. Anmerkung TDDSG Teledienstdatengesetz TMG Telemediengesetz FernAbsG Fernabsatzgesetz UWG Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb PIN Personal Identity Number (englisch) Geheimnummer UMTS Universal Mobile Telecommunications System SMS Short Message Service TV Television
1. Einleitung
In den 90er Jahren zogen sich viele deutsche Filialbanken aus dem für sie unattraktiven Massenkundengeschäft, dem Retail Banking, zurück. Gründe hierfür waren die stark wachsenden Erträge im Investmentbereich, das höhere Kreditvolumen bei Un-ternehmenskunden und Provisionserlöse durch neue Geschäftsfelder wie z. B. Vermögensverwaltung oder Corporate Finance Produkte. Aufgrund von negativen Börsenentwicklungen, Wirtschaftflaute und Finanzkrise haben die Banken das Geschäftsfeld Retail Banking als stabile Ertragsquelle wiederentdeckt. Neue Telekommunikationstechnologien haben den Wettbewerbsdruck radikal verschärft. Non- und Near-Banks dringen sehr schnell und vor allem preis- und kostengünstiger in die Märkte. Gleichzeitig hat sich auch das Kundenverhalten stark geändert. Der klassische Kundentyp hatte stets ein auf Vertrauen und persönlicher Bindung basierendes Kaufverhalten und war dadurch leichter berechenbar. In der Bevölkerung setzt sich jedoch immer mehr der „Hybride“ Kunde durch und bereitet dem Handel und auch den Banken schweres Kopfzerbrechen. "Hybride" Kunden entwickeln keine Bindung zu Ihrem Anbieter und wechseln auch wegen geringster Differenzbeträge ihre Einkaufsquelle. Diese Kunden legen wenig Wert auf einen persönlichen Kontakt, kaufen gerne im Internet und dort auch von ständig wechselnden Quellen. „Hybride“ Kunden nutzen viele Informationsquellen, bilden sich ihr Endurteil aber trotzdem oft spontan.
Diese Marktentwicklung hat dazugeführt, dass bei den deutschen Retail Banken ein Umdenken erforderlich ist und dass sie die bisherigen Vertriebsstrategien gravierend ändern müssen.
Die vorliegende Studienarbeit gibt einen Überblick über die möglichen Vertriebskanäle einer Retail Bank. Es wird erklärt, was sich genau hinter jedem Vertriebsweg verbirgt, welche neuen Vertriebsformen es in der Zukunft geben und was aus den klas- sischen Vertriebswegen wird.
Arbeit zitieren:
Frank Dettling, 2009, Vertriebskanäle im Retail Banking, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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