Inhaltsverzeichnis Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis V V
Abkürzungsverzeichnis VII
1 Einleitung 1
2 G1 Vorplanung 2
2.1 Layoutplanungsziele 2
2.2 Bruttobedarfsermittlung 6
3 G2 Strukturplanung 8
3.1 Prinzipplanung 8
3.1.1 Grobauswahl 8
3.1.2 Feinauswahl 9
3.2 Bestimmung der Rüst- und Fertigungskosten 15
3.3 Bestimmung der Losgröße X L und der Losanzahl Z L 16
3.4 Ideales Funktionsschema 19
3.5 Alternative Prinzipfindung 20
4 G3 Dimensionierung 21
4.1 Bestimmung der Betriebsmittelanzahl 21
4.2 Kapazitätsnachweis 27
4.3 Berechnungen des Personalbedarfs 31
4.4 Flächenberechnung 33
4.5 Flächenmaßstäbliches Funktionsschema 35
I
Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
5 G4 Logistikplanung 36
5.1 Transport 36
5.1.1 Ladehilfsmittel (LHM) 37
5.1.2 Fördermittel (FM) 40
5.2 Lager/Puffer 43
6 G5 Idealplanung 44
6.1 Anordnungsoptimierung 44
6.2 Blocklayout 44
6.3 Sankeydiagramm 45
7 G6 Realplanung 47
7.1 Groblayoutvarianten 47
7.2 Nutzwertanalyse 53
7.3 Zusammenfassung und Fazit 56
Literaturverzeichnis VIII
Anlage X
Aufgabenstellung X
Produktionsprogramm XII
Arbeitspläne XIV
Betriebsmittellayouts XV
Zeichungen der Kleinteile XVI
Hallenlayout XIX
II
Abbildungsverzeichnis Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 : ABC-Diagramm Layoutplanungsziele
Abbildung 2 : Grobauswahl der Fertigungsprinzipien
Abbildung 3 : Abstimmung der Losgröße X L
Abbildung 5 : Legende der Losgrößenberechnung
Abbildung 4 : Andler-Formel für wirtschaftlich optimale Lösgröße X opt
Abbildung 6 : Ideales Funktionsschema - Gruppenfertigung
Abbildung 7 : Flächengliederung nach DIN 277
Abbildung 8 : Flächenkennzahl für Werkzeughandling
Abbildung 9 : Nachweis der Gebäudeeignung
Abbildung 10 : Flächenmaßstäbliches Funktionsschema - Reihenfertigung
Abbildung 11 : Rechentabelle VoluOPT
Abbildung 12 : Boxpalette Typ A1
Abbildung 13 : Auszug aus DIN 15142
Abbildung 14 : Kippbehälter für Späneentsorgung
Abbildung 15 : Transporte pro Jahr und Lastspielzahl
Abbildung 17 : Hochhubwagen
Abbildung 16 : Handgabelhubwagen
Abbildung 18 : Schlepper beim Transport von Stangen
Abbildung 19 : Heben mittels Schlupfen /Transportschlingen
Abbildung 20 : Rundmaterialgreifer
Abbildung 21 : Lasthebemagnet mit großem Prisma
zum Heben des Sechskant- und Rundmaterials
Abbildung 22 : Wandschwenkkran mit Elektro-Seilzug
(Ausladung bis 10m) 180
Abbildung 23 : Schwenkarmkran (360 )
Abbildung 24 :Zweiträgerkran
Abbildung 26 : Kragarmregale, einseitig oder doppelseitig
Abbildung 25 : Ständerregal
III
Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Abbildung 27 : Blocklayout
Abbildung 29 : Maschinengenaues Sankeydiagramm
Abbildung 28 : Legende Sankeydiagramm
Abbildung 30 : Legende Groblayoutvarianten
Abbildung 31 : Groblayoutvariante 1
Abbildung 32 : Groblayoutvariante 2
Abbildung 33 : Groblayoutvariante 3
Abbildung 34 : Groblayoutvariante 4
Abbildung 35 : Legende Nutzwertanalyse
Abbildung 36 : Anlage 1 Aufgabenstellung Blatt 1
Abbildung 37 : Anlage 2 Aufgabenstellung Blatt 2
Abbildung 38 : Anlage 3 Produktionsprogramm
Abbildung 39 : Anlage 4 Detailliertes Produktionsprogramm
Abbildung 40 : Anlage 5 Arbeitspläne
Abbildung 41 : Anlage 6 Betriebsmittellayouts
Abbildung 42 : Anlage 7 Zeichnungen
Zahnstange (Teil 2 ) und Schneckenwelle (Teil 6 )
Abbildung 43 : Anlage 8 Zeichnungen
Zahnrad (Teil 8 ) und Welle (Teil 9 )
Abbildung 44 : Anlage 9 Zeichnungen
Überwurfmutter (Teil 12 ) und Buchse (Teil 14 )
Abbildung 45 : Anlage 10 Hallenlayout
IV
Tabellenverzeichnis Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 : Interdependenz-Matrix von Jens Dietel 2
Tabelle 2 : Interdependenz-Matrix von Robert Lux 2
Tabelle 3 : Interdependenz-Matrix von Artem Balitskiy 3
Tabelle 4 : Interdependenz-Matrix von Paul Tschuschke 3
Tabelle 5 : Legende Interdependenz-Matrizen 3
Tabelle 6 : Ergebnistabelle Layoutplanungszielbewertung 4
Tabelle 7 : Geordnete Ergebnistabelle der Layoutplanungszielbewertung 4
Tabelle 8 : Legende zum ABC-Diagramm 5
Tabelle 9 : Ausschussmatrix - Ausschusskoeffizienten der Betriebsmittel 6
Tabelle 10 : Bruttobedarfsermittlung 7
Tabelle 11 : Arbeitsgangfolgeschema 11
Tabelle 12 : Produktionsfolgeschema der Werkstättenprinzip 11
Tabelle 13 : Linienfertigung / Gruppenfertigung mit 6 Teilefamilien 12
Tabelle 14 : Gruppenfertigung mit 3 Teilefamilien
(Wellen, Zahnrad und gedrungene Teile) 12
Tabelle 15 : Gruppenfertigung mit 2 Teilefamilien nach 1. Arbeitsgang 13
Tabelle 16 : Gruppenfertigung mit 2 Teilefamilien
(verzahnte und nichtverzahnte Teile) 13
Tabelle 17 : Reihenfertigung/Gruppenfertigung mit 1 Teilefamilie 14
Tabelle 18 : 2 Teilefamilien gleicher Arbeitsvorgänge 14
Tabelle 19 : Bestimmung der Rüst- und Fertigungskosten 15
Tabelle 20 : Legende Rüst-und Fertigungskostentabelle 15
Tabelle 21 : Stundenkostensätze - Rüsten und Fertigen 16
Tabelle 22 : Annahmen zur Losgrößenrechnung 17
Tabelle 23 : Materialpreisberechnung 17
Tabelle 24 : Bestimmung Losgröße X L und Losanzahl Z L 18
Tabelle 25 : Von-Nach Matrix 20
Tabelle 26 : Berechnung der Betriebsmittelanzahl ABS 22
V
Tabellenverzeichnis Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Tabelle 27 : Berechnung der Betriebsmittelanzahl RISZ 10 22
Tabelle 28 : Berechnung der Betriebsmittelanzahl TNC 65 23
Tabelle 29 : Berechnung der Betriebsmittelanzahl PE 150 C 24
Tabelle 30 : Berechnung der Betriebsmittelanzahl ZX 1 25
Tabelle 31 : Zusammenfassung der Betriebsmittelrechnung 26
Tabelle 32 : Kapazitätsnachweis des Idealen Funktionsschemas
Gruppenfertigung mit 2 Teilefamilien 28
Tabelle 33 : 2. Möglichkeit der Kapazitätsaufteilung 29
Tabelle 34 : 3. Möglichkeit der Kapazitätsaufteilung - Entscheidung 30
Tabelle 36 : Berechnung Personalbedarf Maschinenbediener 31
Tabelle 35 : Legende Personalbedarf Schichtverteilung 31
Tabelle 37 : Aufteilung der Schichten je Betriebsmittel 32
Tabelle 38 : Berechnung des Gesamtpersonalbedarfs 32
Tabelle 39 : Berechnung des Flächenbedarfes
für Fertigung und Produktion 33
Tabelle 40 : Berechnung der Bruttogrundfläche 34
Tabelle 41 : Variante 1 Behältergröße 800x600x400 37
Tabelle 42 : Variante 2 Behältergröße 800x1000x525 38
Tabelle 43 : Variante 3 Behältergröße 800x1200x650 38
Tabelle 44 : Variante 4 Behältergröße 1000x1200x775 38
Tabelle 45 : Transportintensitätenmatrix 45
Tabelle 46 : Legende Transportintensitäten 45
Tabelle 47 : Layoutplanungsziele 53
Tabelle 48 : Nutzwertanalyse von Paul Tschuschke 54
Tabelle 49 : Nutzwertanalyse von Artjom Balitskiy 54
Tabelle 50 : Nutzwertanalyse von Jens Dietel 54
Tabelle 51 : Nutzwertanalyse von Robert Lux 54
Tabelle 52 : Arithmetisches Mittel der Gesamtnutzwerte 55
Tabelle 53 : Mittelwerte der A-Ziele 55
VI
Abkürzungsverzeichnis Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Abkürzungsverzeichnis
ABS(280) Benennung eines Betriebsmittels
-
Bändsägeautomat ABS 280, Hersteller: Knuth Werkzeugmaschinen GmbH Abb. Abbildung Ausl. Auslastung BAZ Bearbeitungszelle BM Betriebsmittel Diff. Differenz ET Ersatzteile etc.
et cetera (lat. für "und im übrigen“)
FM Fördermittel JIT Just-In-Time kum kumuliert lfd.Nr. Laufende Nummer LHM Ladehilfsmittel NA Nacharbeit Nr. Nummer Teile-Nr. Teilenummer
TNC(65) Benennung Hochleistungs-Drehzentrum, Drehmaschinen GmbH & Co.KG
RISZ(10x320x1000) Benennung eines Betriebsmittels - Senkrecht-Innenräummaschine, Hersteller: Arthur Klink GmbH SMED Single Minute Exchange of Die SGU Bezeichnung für Spänebehältertyp T Teil WA Warenausgang WE Wareneingang
Rundschleifmaschine, Hersteller: Studer Schaudt GmbH z.B. Zum Beispiel # Nummerierung bei mehreren gleichen BM
VII
Einleitung Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
1 Einleitung
Ziel dieses Berichtes ist es eine statische Fabrikplanung durchzuführen. Betrachtungsgegenstand ist die Umplanung eines Fertigungsbereichs, in welchem 6 Kleinteile für den Maschinenbau hergestellt werden sollen.
Die Vorgehensweise dieser Arbeit orientiert sich am methodischen Planungsvorgehen nach VDI-Richtlinie 5200, welche geeignet für die Planung von Fabriken zur Stückgutproduktion ist. Die Kapitel G1 bis G6 reichen von der Vorplanung bis zu Realplanung. Der Bericht beinhaltet 60 Seiten auf welchen der Leser mittels Visualisierungen, Anmerkungen zu diesen und Fußnoten nachvollziehen kann, wie die Gruppe vorgegangen ist.
Aufgabenstellung, Datenbasis und Restriktionen sind vom Dozenten vorgegeben worden und in der Anlage zu finden. Der Großteil der verwendeten Tabellen und Abbildungen wurden ebenfalls vom Dozenten zur Verfügung gestellt. Ausgewählte Werte ohne ausgewiesene,
detaillierte Berechnung beruhen auf dessen langjähriger Hochschul- und Praxiserfahrung. 1
In diesem Bericht sind Visio-Schablonen aus der Gruppenarbeit Bohm/Kotteck/Roemer/Marburg (2010):Gruppe C3, WiSe 2009/10 in Einverständnis der Teilnehmer genutzt worden. Beweggründe sind:
x Nutzung von bewährten und standardisierten Vorlagen
x Qualität dieses Berichts wurde vom Dozenten als hochwertig beurteilt x Verwendung von alten Projekten ist ausdrücklich erlaubt worden
Ferner hat die Gruppe C2 mit den Gruppen B5 (Elster, Neppert, Triegel, Wuttke), B3 (Aksu, Dymek, Gutschke, Hein) und A5 (Altvater, Jedamzik, Lichtenberg, Massanz) Ideen und Ergebnisse ausgetauscht, als auch fachliche Diskussionen geführt.
Der vorliegende Bericht wurde von der Gruppe C2 eigenständig und ohne fremde Hilfe erstellt.
1 Unterlagen über die folgende URL abrufbar: http://www.uwe-pret.de/fabrikplanung.htm, - am: 22.02.2011
- 1 -
G1 Vorplanung Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
2 G1 Vorplanung
2.1 Layoutplanungsziele
In diesem Kapitel werden geeignete 2 Layoutplanungsziele als Einflussfaktoren in einer Interdependenz-Matrix durch paarweisen Vergleich bewertet. Ist ein Einflussfaktor wichtiger als der Verglichene wird der Wert 1 (>) gesetzt, sind beide gleich wichtig 0,5 (=), ist der erste unwichtiger der Wert 0 (<). Die daraus resultierende Zeilensumme ergibt den Wichtungsfaktor W K . Der relative Prozentsatz der Wichtungsfaktoren ergibt das Kriteriengewicht K G . Um die Subjektivität zu verringern wird diese Bewertung von jedem Gruppenmitglied durchgeführt.
2 Übernommen aus: Pret, Uwe: Fabrikplanung (Übung) - komplexes Fallbeispiel. http://www.uwe-pret.de/fabrikplanung/skripte/stapel3/getriebe.pdf, am: 20.02.2011
- 2 -
G1 Vorplanung Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Alle Wichtungsfaktoren der Ergebnisse aus den Interdependenz-Matrizen werden in Tabelle 6 zusammengefasst und daraus die Mittelwerte gebildet, was wiederum zu gemittelten Kriteriengewichten führt.
- 3 -
G1 Vorplanung Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Die Wichtungsfaktoren aus Tabelle 6 werden nun nach absteigendendem Wert sortiert. Die Rangfolge und Priorität der Ziele ist in Tabelle 7 dargestellt:
Um wesentliche Schwerpunkte zu setzen, welche die Wirtschaftlichkeit der Planung sichern und wirkungsschwache Anstrengungen vermeiden werden die Ziele in A, B und C-Kategorien klassifiziert 3 . Aufgrund der geringen Zielanzahl
und Varianz der Wichtungsfaktoren ist die 80/20-Regel nach Pareto hier nicht gültig (!). Nach Grundig ist die Klasseneinteilung jedoch frei wählbar 4 und wird
wie folgt festgelegt: A-Ziele: 0-38%, B-Ziele: 39-67% und C-Ziele: 68-100% kumulierte Kriteriengewichte.
3 Olfert, Rahn (2008): Lexikon der Betriebswirtschaftslehre. 6.Auflage. Kiehl Verlag. Ludwigshafen.
4 Grundig, C.G. (2009) : Fabrikplanung. 3. Neu bearbeitete Auflage, HANSER_VERLAG, München. S. 62
- 4 -
G1 Vorplanung Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
Im folgenden ABC-Diagramm sind diese kumulierten Kriteriengewichte visualisiert. Durch Verbinden der Balken bildet sich die Lorenzkurve als Funktion.
Interpretation der Ergebnisse:
Im Fabrikplanungprozess entstehen oft konkurriende Zielkonflikte. Durch Variantenplanung können Kompromisse gefunden werden. Zur Entscheidung wird die festgesetzte Rangfolge der Layoutplanungsziele herangezogen, in welcher wesentliche von unwesentlichen Layoutplanungszielen getrennt wurden. Den Zielen der A-Kategorie sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sie wenige an der Zahl sind und den größten Einfluss auf den Planungserfolg haben. Durch Sensitivitätsprüfung der Nutzwertanalyse in Kapitel G6 wird mithilfe der ABC-Klassifizierung ein Planungsergebnis herbeigeführt, welches den Unternehmenserfolg sichert.
- 5 -
G1 Vorplanung Bericht Fabrikplanung - Gruppe C2
2.2 Bruttobedarfsermittlung
In der folgenden Tabelle 9 ist der Ausschusskoeffizienten K A der vorhandenen Betriebsmittel dargestellt. Der Ausschusskoeffizient ist das Verhältnis von fehlerhafter Produktion zu gesamter Produktion 5 Aus der Summe der Einzelausschusskoeffizienten aller geplanten Betriebsmittel für jedes Teil, wird der Ausschusskoeffizient K A ermittelt.
Mit dem berechneten Ausschusskoeffizienten wird in Tabelle 10 der Bruttobedarf bestimmt. Zusätzlich kommen ein Ersatzteilbedarf von 2% und eine Nacharbeitsquote von 0,04 % bei allen Teilen hinzu. Diese und die Werte in Tabelle 9 beruhen auf durchschnittlichen Erfahrungswerten aus der betrieblichen Praxis 6 und erhöhen die erforderliche Ausbringungsmenge soweit, dass die Kundenanforderungen erfüllt werden können.
5
Pepels (2008): Expert Praxislexikon, Betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Expert Verlag
6 Pret, Uwe: Übungsbegleitendes Skript M1 , http://www.uwe-pret.de/modul1, - am: 20.02.2011
Quote paper:
Robert Lux, Artem Balitskiy, Jens Dietel, Paul Tschuschke, 2011, Fallbeispiel Fabrikplanung - statisches Planungsvorhaben einer Kleinteileproduktion in Mittelserienfertigung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Hans-Peter Wiendahl, Jürgen Reichardt, Peter Nyhuis
Berichte der Nationalen Referenzlaboratorien 2008
Petra Gowik, Frank Hamann, Joachim Polzer, Wolfgang Radeck
Uwe Pret
Ich freue mich, dass Sie das Fallbeispiel veröffentlicht haben. Besonders gefreut habe ich mich über den Hinweis, dass die anschließende dynamische Planung mit dem Simulationswerkzeug ProMODEL überaus sinnvoll ist.
Liebe Leser,
viel Erfolg beim Fabrikplanen. Das Fallbeispiel wird Ihnen ein idealer Helfer dabei sein.
Prof. Dr.-Ing. Uwe Prêt
(Auftraggeber der Studie)
on Monday, May 16, 2011-
Robert Lux
Für inhaltliche Fragen, Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich über die Emailadresse Lux@HTW-Berlin.de erreichbar. Ich freue mich über neue Idee und Anfragen!
on Sunday, November 20, 2011-