Inhalt
Inhaltt
Abbildungsverzeichnis iii
1 Einleitung 1
2 Definition 1
2.1 Institution 1
2.2 Technische Redaktion 1
2.3 Code, Medium und Massenmedien 2
2.4 Funktion vs. Dysfunktion 3
2.5 Terror-Management 3
2.6 Nachhaltigkeit vs. Zukunftsfähigkeit 3
3 Beobachtung 4
3.1 Einordnung des Themas in den Forschungsbereich 4
3.1.1 Wissenschaftliche Visualisierung (Scientific Visualization) 4
3.1.2 IV (Information Visualization) 5
3.2 Datenmodelle der Visualisierung 6
3.2.1 Eindimensionale Datenstruktur 6
3.2.2 Multi-Dimensionale Datenstruktur 6
3.3 IV in der TR 7
3.3.1 Text vs. Bild 7
3.3.2 Zielgruppe 7
4 Hypothese 8
5 Funktionale Analyse 8
5.1 Nachteile für den Einsatz von Infografiken 10
5.2 Vorteile für den Einsatz von Infografiken 10
6 Ausblick 12
7 Anwendung und Verifikation 12
8 Zusammenfassung und Fazit 12
Literaturverzeichnis xiv
ii
Abbildungsverzeichniss
Abb.: 1 Übersicht über Forschungsfeld Visualisierung (vgl. Däßler et al., 1998, S. 42). .......................... 5 Abb.: 2 Beispiel Infografik: Wieviel Wasser verbrauchen wir? (zeit.de, 2009) .......................................... 9
1 Einleitungg
Wie oft begegnen uns heutzutage in den Weiten des Internets Infografiken, um Informationen geeignet darzustellen. Durch die unaufhörliche Informationsflut der heutigen Zeit müssen sich auch die Handbücher, Online-Dokumentationen oder Bedienungsanleitungen von den anderen Informationsquellen abheben, um überhaupt gelesen zu werden.
Mit diesem Gedanken soll auf das Ziel dieser Arbeit eingegangen werden. Den Kernpunkt dieser Arbeit stellt eine Untersuchung der Infografik als Informationsmedium im Bezug auf Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit dar.
In Kapitel 2 werden die wichtigsten Begriffe für diese Arbeit festgelegt. Anschließend wird in Kapitel 3 der derzeitige Forschungsgegenstand beobachtet, woran in Kapitel 4 eine Hypothese aufgestellt wird. Anschließend wird diese Hypothese in Kapitel 5, anhand der zur Verfügung stehenden Theorie, mithilfe einer Infografik auf ihre Funktion und Dysfunktion analysiert. Nach der Gegenüberstellung der positiven und negativen Eigenschaften von Infografiken wird mit einem Ausblick und weiteren Fragen für eine mögliche Anwendung und Verifikation zur Zusammenfassung und zum Fazit dieser Arbeit übergeleitet. Im folgenden Kapitel werden die wichtigsten Begrifflichkeiten für diese Arbeit geklärt.
2 Definitionn
In diesem Kapitel sollen die wichtigsten Begrifflichkeiten für diese Arbeit festgelegt werden.
2.1 Institutionnn
Unter dem Begriff Institution wird Folgendes verstanden:
„Institutionen sind auch markenartig wirksame, identifizierbare soziale Einheiten“ (Rentz, 2011a).
Als Institution soll in dieser Arbeit auf Technische Redaktion eingegangen werden, die im nächsten Punkt erläutert wird. Die Technische Redaktion stellt eine soziale Einheit im Sinne der Definition dar, da sie “ein geschlossenes Ganzes“ ist (wissen, 2000-2011a), das „die Gemeinschaft betrifft“ und „dem Gemeinwohl dient“ (wissen, 2000-2011b).
2.2 TechnischeeRedaktion
Auf der Homepage der Hochschule Karlsruhe findet sich folgendes Berufsfeld, was folgendes Aufgabenspektrum beinhaltet:
„…z.B. Informationsbeschaffung und -verwaltung, Konzeption und Erstellung von Produktinformationen, Entwickeln von Lehr- und Schulungsunterlagen sowohl klassischer Art als auch im Bereich E-Learning, verständliche Aufbereitung von Ergebnissen aus Wissenschaft und Forschung sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Die Technische Redaktion ist also ein innovatives und zeitgemäßes Berufsbild unserer Informationsgesellschaft“ (Hochschule Karlsruhe, o.A.).
Ob diese Einordnung stimmt und Technische Redaktion (TR) eine Institution ist, die ein innovatives und zeitgemäßes Berufsbild im Sinne der Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit ist, soll im Rahmen dieser Arbeit am Beispiel der Informationsvisualisierung (IV) gezeigt werden. Auf die Begriffe Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit wird im weiteren Definitionsteil noch eingegangen.
1 Stefanie Pfeiffer Hochschule Karlsruhe
Seminararbeit: Informationsvisualisierung (IV)
Als nächste Festlegung wird auf „Code und Medium“ eingegangen.
2.3 Code,,MediummunddMassenmedienn
Folgende Definition legt die Grundlage für das Verständnis von Code:
„Code, eine binäre Leitdifferenz (Æ Binarisierung) oder eine bistabilde Form (Æ Bistabilität) zur Erzeugung von binären Æ Differenzen oderÆ Unterscheidungen. Codes sind immer zweiwertig, haben einen positiven und einen negativen Wert (Krause, 2005, S. 132)“.
Wie aus dieser Definition abzuleiten ist, sind Codes Abstracta. Damit Codes transportiert werden können, ist ein Medium nötig. Das kann einerseits ein nicht-technisches, wie die Sprache, andererseits ein Massenmedium sein, das den Code technisch vermittelt.
Luhmann definiert Medium folgendermaßen:
„Medium is a superabounding, combinative potencial that gets only useable when and if it is provided with some fixed interconnection” (MMS Uni Hamburg, 2008/2009).
Damit ein Medium aber sein kombiniertes Potential einsetzen kann, muss es zwischen fixierten Punkten angeordnet werden. Demnach benötigt der Code das Medium, um Informationen zu transportieren. Das Medium hingegen benötigt den festgelegten Rahmen des Codes, um zu funktionieren. Wenn beides übereinkommt, kann ein Medium, wie beispielsweise die Sprache, zu einem Medium kommunikativen Verstehens werden.
Der Zusammenhang zwischen Medium und Code lässt sich gut an einem Beispiel zeigen: Geld ist ein Medium. Der Code, der diesem Medium den Rahmen gibt heißt Zahlen oder Nicht-zahlen. Demnach ist das Medium Geld binär codiert (vgl. Krause, 2005, S. 52).
In diesem Fall sieht man, dass es keine dritte Dimension des „vielleicht“ gibt. Das Medium kann nur einen positiven oder negativen Wert tragen. Auch in unserer Kultur ist dieses Medium nicht ohne Bedeutung. Jeder Mensch lernt als kleines Kind, dass einem „Geldstück oder Geldschein“ der Code Zahlen oder Nicht-zahlen zugeordnet wird.
Nach dem Beispiel wird auf die Abgrenzung von Medium und Massenmedien eingegangen. Sprache ist bei Luhmann ein:
„…Medium, das das Verstehen von Kommunikation weit über das Wahrnehmbare hinaus steigert“ (Luhmann, 1984, S. 220).
Zudem sieht Luhmann Sprache als Kommunikation, die nicht technisch gebunden ist, da sie sich durch den Zeichengebrauch auszeichnet und „optische bzw. akustische Zeichen für Sinn“ verwendet. Deshalb grenzt sich Sprache als Medium von den Massenmedien ab (vgl. Luhmann, 1987, S. 220). Da bei Luhmann in der Mediendefinition die Massenmedien ausgeschlossen sind, wird im Weiteren auf die Massenmedien eingegangen:
"Mit dem Begriff der Massenmedien sollen im folgenden alle Einrichtungen der Gesellschaft erfasst werden, die sich zur Verbreitung von Kommunikation technischer Mittel der Vervielfältigung bedienen" (Luhmann, 1996, S. 10).
In dieser Definition behält Luhmann die soziologische Sichtweise bei, da er sich mit „Einrichtungen der Gesellschaft“ auf alle Institutionen und Organisationen bezieht und diese als Handlungsträger in den
2 H OCHSCHULE KARLSRUHE Stefanie Pfeiffer
Arbeit zitieren:
Stefanie Pfeiffer, 2011, Informationsvisualisierung in der Technischen Redaktion, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Informationswissenschaften, Informationsmanagement: Informationsvisualisierung in der Technischen Redaktion ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Informationswissenschaften, Informationsmanagement: neuer Titel erschienen: Informationsvisualisierung in der Technischen Redaktion
Stefanie Pfeiffer hat einen neuen Text hochgeladen
Architekturbilder125 Jahre Architekturmuseum der Technischen Universit...
Hans-Dieter Nägelke
Redaktion Fuchsbriefe: Schwarzes Geld & weiße Weste
Der Ausweg aus der Vergesslich...
Redaktion Fuchsbriefe
Content Studie 2006/2: Content Management in deutschen Online-Redaktio...
Saim Rolf Alkan, Oliver Zschau
Qualitätsmanagement in Redaktionen
Das Coachingbuch für Chefs & s...
Ulf Grüner, Christian Sauer
0 Kommentare