Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 3
4
Abbildungsverzeichnis
1. Bedeutung der Internationalen Rechnungslegung 5
2. Systeme internationaler Rechnungslegung 6
8
3. Pensionsrückstellungen
4. Rechnungslegung für
Pensionsverpflichtungen im HGB 9
9
4.1 Bildung von Rückstellungen
9
4.2 Bilanzansatz von Pensionsrückstellungen
4.3 Bewertung von Pensionsverpflichtung 11
4.3.1 Verfahren 11
4.3.2 Rechnungsgrundlagen 13
15
4.4 Ausweis von Pensionsrückstellungen
5. Rechnungslegung für
Pensionsverpflichtungen im US-GAAP 15
5.1 Bildung von Rückstellungen 15
16
5.2 Bilanzansatz von Pensionsrückstellungen
17
5.3 Bewertung von Pensionsverpflichtung
5.3.1 Verfahren 17
5.3.2 Wertmaßstäbe 18
5.3.3 Rechnungsgrundlagen 18
19
5.4 Ausweis von Pensionsrückstellungen
6. Kritische Zusammenfassung 19
Literaturverzeichnis 21
2
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
ABO Accumulated Benefit Obligation
Abs. Absatz
AG Aktiengesellschaft
BddW Blich durch die Wirtschaft (Zeitschrift)
BetrAVG Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung
BFH Bundesfinanzhof
BGH Bungesgerichtshof
bzw. beziehungsweise
EstG Einkommenssteuergesetz
FASB Financial Accounting Standarts Board
ff. fortfolgende
ggf. gegebenen Falls
GuV Gewinn und Verlustrechnung
HGB Handelsgesetzbuch
IAS International Accounting Standards
IASC International Accounting Standards Committee
i.d.R in der Regel
IDW Institut der wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.
Jg. Jahrgang
Nr. Nummer
No. Number
NYSE New York Stock Exchange
Para. Paragraph
PBO Projected Benefit Obligation
S. Seite
SFAC Statement(s) of Financial Accounting Concepts
SFAS Statement(s) of Financial Accounting Standarts
US United States
USA United States of America
US-GAAP United States Generally Accepted Accounting Principles
VBO Vested Benefit Obligation
v. von
vgl. vergleiche
WPg Die Wirtschaftsprüfung (Zeitschrift)
ZfbF Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
3
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Beeinflussende Faktoren des Rechnungslegungssystems
Pellens (Internationale Rechnungslegung) S.21
Abb 2: Unterschiede der Wesentlichen Bestimmungen
(HGB US-GAAP IAS)
Wöhe (Die Handels und Steuerbilanz) S 281
Abb 3: Rückstellung nach 249 Abs 1 HGB
Sandra Pietsch (Pensionsrückstellungen nach HGB IAS und US-GAAP) S.21
Abb 4: Bilanzansatz von Pensionsverpflichtungen nach HGB
Petersen (Rechnungslegung für Pensionsverpflichtungen) S 26
Abb 5: Jährlicher Aufwandsverlauf nach Ansammlungs und
Gleichungsverteilung
Petersen (Rechnungslegung für Pensionsverpflichtungen) S 37
Abb 6: Teilwertverfahren vs Gegenwartswertverfahren Fall1 Zusage zur betrieblichen
Altersversorgung wird erst später erteilt Fall 2 Begünstigte erhalten eine
spätere Provision
Thoms Meyer (Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung von
Pensionsrückstellungen) S 150 151
Abb 7: Einfluss der Wichtigsten Unterschiede zwischen US-amerikanischen und
deutschen Vorgehensweise auf die Höhe der Pensionsverbindlichkeit
Pellens (Internationale Rechnungslegung) S 235
4
1. Bedeutung der Internationalen Rechnungslegung
Die zunehmenden grenzenübergreifenden Aktivitäten von deutschen Unternehmen im Ausland und der Globalisierung der Kapitalmärkte scheint eine Harmonisierung der Rechnungslegung über die Grenzen der EU hinaus zu erfordern.
In vielen Länder ist die Verpflichtung zur Erstellung und Veröffentlichung von Unternehmensberichten fester Bestandteil der Aufgaben eines Unternehmens.
Diese Unterscheidung der nationalen und internationalen Rechnungslegungssysteme führt dazu, dass die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse nicht mehr gegeben ist und daraus resultierend eine mögliche Kapitalbeschaffung auf ausländischen Kapitalmärkten häufig nicht genügten. Konzernabschlüssen, die auf handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften beruhen waren nicht hinreichend abgesichert, um den Zugang zu ausländischen Börsen zu erlangen.
Dies wurde besonders deutlich mit dem Gang der Daimler Benz AG an die NYSE 1993.
Da die deutsche handelsrechtliche Bilanzierung nic ht den Vorstellungen der US- amerikanischen Börsenaufsicht von einer kapitalmarktorientierten Rechnungslegung entsprach war die Daimler Benz AG gezwungen Zusätzlich zum deutschen Konzernabschluss eine Überleitungsrechnung auf US-amerikanische Rechnungslegungsregeln zu erstellen und wurde somit als erstes deutsches Unternehmen im Oktober 1993 an der NYSE gelistet. 1 Das Bundesjustizministerium hat auf die aktuellen Entwicklungen mit dem Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz reagier, welches börsen-notierten Mutterunternehmen erlaubt Konzernabschlüsse nach ausländischen Bilanzierungsregeln aufzustellen, §292 a HGB. 2 Der Neue Markt in Deutschland verlangt einen Jahresabschluss nach internationalen Normen. 3
1 Vgl. Pellens (Internationale Rechnungslegung) S.6
2 Vgl. Pilhofer (Rückstellungen) S.2 3 Vgl. Achleitner (Accounting) S.3
2. Systeme internationaler Rechnungslegung
Um die Unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme nachzuvollziehen ist es nötig, die Entscheidungsgeschichte, Rahmenbedingungen sowie Einflussfaktoren eines Lande zu kennen.
In Abbildung 1 sind die Beeinflussenden Faktoren, welche Auswirkungen auf die Rechnungslegung haben dargestellt.
Abb. 1: Beeinflussende Faktoren des Rechnungslegungssystems
Durch die zunehmende internationale Verflechtung der Märkte und den zunehmenden internationalen Wettbewerb hat sich für deutsche Unternehmen die Notwendigkeit ergeben, ausländische Märkte, nicht nur in Europa sonder insbesondere in den USA und in Ostasien zu erschließen. So kommen zwei weitere Möglichkeiten in Betracht, neben dem HGB, nachdem bilanziert werden kann, und zwar die Systeme; US-GAAP und die IAS.
Während die US- GAAP Vorschriften der USA sind, bündelt die IAS, die vom IASC entwickelt und laufend fortgeschrieben werden, Bemühungen ein international anerkanntes Rechnungslegungssystem zu entwickeln. 4 Der Hauptzweck des HGB nach deutschem Recht besteht in der Ermittlung des an die Anteilseigner ausschüttbaren Gewinns. Hierbei ist von wesentlicher Bedeutung das Gläubigerschutzprinzip, das Vorsichtsprinzip und das Prinzip der nominellen Kapitalerhaltung. Vorsichtsprinzip bedeutet, „das der Kaufmann Aktiva im Zweifel eher zu niedrig und Passiva eher zu hoch bewerten.“ Das bedeutet, dass bei guter Ertragslage durch die Unterbewertung der Aktivseite stille Reserven bzw. Überbewertung von Posten der Passivseite gebildet werden. Verschlechtert sich die Lage kann durch Auflösung der stillen Reserven eine Erfolgsglättung vorgenommen werden. Diese birgt die große Gefahr, dass Unternehmenskrisen nicht rechtzeitig erkannt werden. 5
4 Vgl. Wöhe (Die Handels und Steuerbilanz) S. 281
5 Baetge (Rechnungslegung) S. 92
4
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Alexander Soare, Tobias Görtz, 2003, Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen, Munich, GRIN Publishing GmbH
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