1
Gliederung
1. Einleitung
2. Ursachen der Revolution von 1848 / 49 in Frankreich
3. Von der Februarrevolution zum Staatsstreich Napoleons - eine
problemorientierte Darstellung der Geschichte der Zweiten
Franz ösischen Republik
a) Die Februarrevolution und das Scheitern der „sozialen Republik“
b) Das Scheitern der „gemäßigten Republik“ bis zum Staatsstreich
Napoleons
4. „Ein kurzlebiges Regime “ - eine Analyse der Ursachen des Scheiterns
der Revolution und Zweiten Französischen Republik
a) Ungeschlossenheit und Spaltung der Revolutionsbewegungen
b) Wirtschaftliche Entwicklung
c) Wirtschaftlich-soziales Gefälle: Der Faktor Landbevölkerung
d) „Figur Napoleon“
5. Resümee
6. Bibliographie
2
- Die Provisorische Regierung im Februar 1848 1 -
1 Aus: Sieburg, Friedrich: Im Licht und Schatten der Freiheit. Frankreich 1789-1848. Bilder und Texte. Stuttgart
1964. (Im folgenden: Sieburg)
3
1. Einleitung
Die vorliegende Arbeit entstand als Seminararbeit im Rahmen des im Wintersemester 2003 von Herrn PD Dr. Wentker am Historischen Seminar der Universität Leipzig gehaltenen Hauptseminars „Die Revolution von 1848/49 in internationaler Perspektive“, in dem die nationalen Revolutionen von 1848 im Rahmen von Referaten zunächst vorgestellt und in anschließenden Diskussionen in komparativer Perspektive analysiert wurden.
Innerhalb dieser gesamteuropäischen Perspektive, die sich nicht nur mit dem reinen Vergleich der weitgehend von Faktoren der nationalen bzw. regionalen Ebene determinierten Revolutionen, sondern auc h mit gegenseitigen Wirkungen und Rückwirkungen der einzelnen Revolutionsverläufe beschäftigte, nimmt die Revolution von 1848 in Frankreich, mit der sich der Autor im Rahmen seines Vortrages sowie der vorliegenden Arbeit beschäftigte, in mehrfacher Hinsicht eine besondere Rolle ein:
• Zunächst kam den französischen Entwicklungen vom Februar 1848 - wie schon 1830, nur mit weit größerer Wirkung - eine wesentliche Auslöserfunktion für die Revolutionen zu, die in den Folgemonaten die anderen europäischen Länder erfasste. Zwar waren den weitgehend unfreiwillig durch die Pariser Bankettbewegung ausgelösten Ereignissen Unruhen in Italien und der Schweiz vorangegangen, doch erst der „Donnerschlag“ der Pariser Februarrevolution löste eine Kette zunächst hauptstädtischer Revolutionen aus, die von Paris auf Wien, Pest-Buda, Mailand und Berlin übersprang und schließlich zur gesamteuropäischen Revolution der Jahre 1848/49 führte: „Zwar war in allen Staaten, die(…) von der Revolution erschüttert wurden, genügend hausgemachter Brennstoff angehäuft. Die Pariser Februarrevolution wirkte jedoch wie ein Funke, der diesen (…) hell auflodern lies.“ 2
• Hinsichtlich der vorrevolutionären politisch- gesellschaftlichen Situation und den damit korrespondierenden Revolutionszielen unterschied sich Frankreich - ebenso wie England
- nicht nur durch die bereits eingelöste nationalstaatliche Einigung von den anderen europäischen Staaten: Die Forderung nach Demokratisierung bezeichnete in Frankreich nicht mehr die Überwindung absolutistischer Herrschaftsformen und ständischer Ordnung, sondern die Beseitigung der letzten Relikte, die einer modernen, egalitären Staatsbürgergesellschaft noch im Wege standen. Während in den Agrargesellschaften Osteuropas Lösung der „Bauernfrage“ im Vordergrund stand, bedeutete Neuordnung der
4
Sozialverfassung im Zusammenhang der französischen Revolution von 1848 darüber hinaus vor allem die Lösung der „Arbeiterfrage“.
• Auch in der äußeren zeitgenössischen Sicht kann der französischen Entwicklung über die Anstoßfunktion der Februar-Revolution hinaus eine besondere Bedeutung zugemessen werden: Während die demokratischen Bewegungen Europas ihre Hoffnungen zu einem nicht unbeträchtlichem Teil aus der jungen französischen Republik speisten, zeigt besonders die Reflexion des Scheitern des Juni- Aufstandes durch die konservativen Kräfte anderer Staaten die gesamteuropäische Dimension der französischen Entwicklung: „Auch außerhalb Frankreichs feierten Konservative und Liberale den „Sieger“ von Paris, Kriegsminister Cavaignac (…). Die Gefahr eines Weitertreibens der politischen Reform in den Umsturz der Gesellschaftsordnung schien gebannt (…) wie auch (…) die Möglichkeit, dass das republikanische Frankreich einen Revolutionskrieg zu Gunsten anderer Nationalbewegungen entfesseln könnte.“ 3
• Die durch die Februar-Revolution erreichten politischen und gesellschaftlichen Reformen ragten hinsichtlich ihrer Progressivität innerhalb Europas schließlich weit hinaus: Nur in Frankreich, sieht man von den zerbrechlichen Republiken in Rom und Venedig ab, wurde im Zuge der Revolution von 1848/49 die Monarchie vollständig durch die Republik ersetzt, mit der Einführung des allgemeinen Wahlrechts darüber hinaus die Grenze zu einem egalitären demokratischen System durchbrochen und schließlich durch die Einsetzung der Regierungskommission für die Arbeiterfrage unter Louis Blanc 4 ein erster Versuch aktiver Sozial- und Arbeitsmarktpolitik unternommen.
Trotz dieser im europäischen Vergleich somit günstigen Ausgangslage für die eine dauerhafte Stabilisierung des politischen und sozialen Systemwechsels und einen langfristigen Erfolg der Revolution, die nicht nur durch die vollständige Ausschaltung der Monarchie als restaurativem Faktor, sondern darüber hinaus auch durch die in der Anfangsphase unge wöhnliche Geschlossenheit der progressiven Kräfte gestützt wurde, fand die Zweite Republik als Produkt der französischen Revolution von 1848/49 schon nach kurzer Zeit mit dem Staatsstreich Napoleons 1851 ihr Ende.
2 Hachtmann, Rüdiger: Epochenschwelle zur Moderne. Einführung in die Revolution von 1848 / 49. Tübingen 2002. (Historische Einführungen, Bd. 9). S. 44f. Im folgenden: Hachtmann (2002).
3 Langewiesche, Dieter: Europa zwischen Revolution und Restauration 1815-1849. München 1989. (OGG, 13), S. 79. Im folgenden: Langewiesche (1989).
4 Tulard, Jean: Frankreich im Zeitalter der Revolutionen 1789-1851. Stuttgart 1989. (Favier, Jean (Hrsg.): Geschichte Frankreichs, Bd. 4), S. 446f. Im folgenden: Tulard (1989).
5
Die vorliegende Arbeit will sich deshalb vor allem einer Analyse der Gründe für das Scheitern der Zweiten Französischen Republik widmen, ohne jedoch auf eine breitere Perspektive zu verzichten:
• In einem ersten Teil sollen die Ursachen der Revolution knapp anhand der wesentlichen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen vor dem Hintergrund zentraler Ereignisse analysiert werden.
• Ein zweiter Teil soll eine überblickshafte Darstellung der Ereignisse vom Beginn der Februar-Revolution bis zum Ende der Zweiten Republik geben.
• Im einem dritten Teil sollen schließlich die wesentlichen Ursachen für das Scheitern der Zweiten Republik und damit der Revolution analysiert werden.
• Ein vierter Teil soll diese Ergebnisse schließlich knapp zusammenfassen und hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Scheitern gewichten.
Der Autor hat dabei bewusst den untersuchten Zeitraum nicht - wie z.B. die Darstellung Botzenharts - auf die Ereignisse zwischen Februarrevolution und Juniaufstand begrenzt, da er davon ausgeht, dass eine Untersuchung des Scheiterns nicht ohne die breitere Perspektive auf die von Leveque treffend als „revolutionäre Krise der Jahre 1848-51“ bezeichnete gesamte Zweite Republik als Produkt der Februarrevolution auskommt 5 .
Sowohl Darstellung wie Analyse sind dabei nicht mit dem Anspruch der Vollständigkeit unternommen worden: Die Darstellung der Geschichte der Zweiten Republik soll nicht als Totalgeschichte, sondern als problemgeschichtliche Hinführung auf die Analyse der Ursachen des Scheiterns dienen, die wiederum im Rahmen einer Seminararbeit nur die, nach Meinung des Autors sowie Gewichtung in der Literatur bedeutsamsten Faktoren des Scheitern beleuchten kann.
Hinsichtlich der Literaturlage sind die ausführlichsten Darstellungen - neben den veralteten Werken zu Revolution und Zweiter Republik von Girard (1968), De Luna (1969), Godechot (1971), Price (1972, 1975), Vigier (1979) und Murat (1987) - vor allem bei Langewiesche
5 Dementsprechend wurde auch der Titel der Arbeit in Anlehnung an die Formulierung von Leveque gewählt: Leveque, Pierre: Die revolutionäre Krise von 1848-1851 in Frankreich. Ursprünge und Verlauf, S. 85. In: Dowe, Dieter (Hrsg.): Europa 1848: Revolution und Reform. Bonn 1998. (Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte, Bd. 48), S. 87ff. Im folgenden: Leveque (1998).
6
(1989) und Haupt et al. (2002) zu finden. Aktuelle Analysen zu Teilaspekten, v.a. des Scheiterns bieten besonders Leveque (1998), Dipper (1998) und Gersmann (1998); daneben allgemeiner in gesamteuropäischer Perspektive Timmermann (1999) und Hachtmann (2002). Eine neues Werk zu 1848 in Frankreich von Michael Fortescue erscheint im Dezember 2004 in London.
7
2. Ursachen der französischen Revolution von 1848 / 49
Langwiesche weißt den europäischen Revolution von 1848 / 49 zunächst abseits der sehr unterschiedlichen Ausgangslagen, Verläufe und Ergebnisse neben der - in Frank reich schon abgeschlossenen - Nationalstaatsbildung zwei wesentliche Kernaufgaben zu, an der sich die folgende Analyse der langfristigen Ursachen der französischen Revolution zunächst orientieren soll 6 :
Die Demokratisierung des politischen Herrschaftssystems als eine erste Kernaufgabe der Revolution war dabei in Frankreich - ebenso wie in England - schon wesentlich weiter fortgeschritten als in den anderen europäischen Staaten: Mit dem Sturz Karls X. im Zuge der Revolution von 1830 hatte die traditionelle Legitimation monarchischer Herrschaft durch die Idee des Gottesgnadentums geendet und Frankreich war, durch die Vereidigung des Herzog von Orleans, Louis-Phillipe, auf die revidierte Charte constitutionelle von 1814 7 , die dem Monarchen wesentliche Eingriffsrechte entzog und die Gesetzesinitiative auf beide Kammern erweiterte, zu einer repräsentativeren Form der konstitutionellen Monarchie 8 geworden. Trotzdem blieb die soziale Reichweite der Reformen begrenzt: Durch ein im Zuge der Wahlrechtsreform vom Ap ril 1831 nur unwesentlich verändertes Zensuswahlrecht blieben weiterhin weite Teile des durch den ökonomischen Wandel der Industrialisierung aufsteigenden Bürgertums von der politischen Partizipation ausgeschlossen, nur etwa 2,8 % der männlichen Bevölkerung über 21 Jahre waren wahlberechtigt 9 . Hinzu kam eine weitgehende Kontinuität der politischen Führungseliten der Julimonarchie mit dem alten Regime: Zwar war es im Zuge der Revolution zu einem starken Rückzug des Adels aus politischen Positionen in Regierung, Verwaltung und den Kammern gekommen 10 , trotzdem repräsentierten die neuen Funktionsträger weiterhin die gleichen Sozialschichten der Notabeln, die sich vor allem aus Landbesitz, Großbourgeoisie und Hochfinanz rekrutierten 11 .
6 Langewiesche (1989), S. 71
7 Tulard (1989), S.344ff.
8 Während einige Autoren im Juliregime eine parlamentarische Monarchie sehen (Middel, Matthias / Höpel, Thomas: Einführung in die französische Geschichte. Leipzig 1999, S. 148. Im folgenden: Middel et.al. (1999)), schließt sich der Autor der Position von Haupt (Haupt, Heinz-Gerhard et.al.: Geschichte Frankreichs. Ditzingen 2002, S.300. (Im folgenden: Haupt (2002)) und Brandt, Hartwig: Europa 1815-1850. Stuttgart 2002. Im folgenden: Brandt (2002), S. 158 an, nach der es sich auf Grund der Unabhängigkeit der vom König ernannten Minister von den Kammern um eine konstitutionelle Monarchie handelte, in der die Kammern aber im Gegensatz zu 1814/15 mit weitergehenden Rechten ausgestattet worden waren.
9 Langewiesche (1989), S. 50, ausführlich Brandt (2002), S. 160f.
10 Haupt (2002), S. 300
11 Langewiesche (1989), S. 50f., sehr ausführliche Charakterisierung der Notabelnschicht auch bei Brandt (2002), S. 159f.
8
Die direkte und indirekte Wahlrechtsproblematik führte deshalb von Beginn an zu einer starken Vertrauenskrise zwischen dem Regime des „Bürgerkönigs“ und einem Großteil der bürgerlichen Schichten der Kleinbourgeoisie und selbstständigen Handwerker, die sich vom neuen Regime nicht nur weitergehende Partizipationsmöglichkeiten erhofft hatten, sondern die „dem politischen Monopol und der wirtschaftlichen Vormachtstellung der Notabeln feindlich gegenüberstanden“ und deren Forderung nach allgemeinem Wahlrecht sich schließlich mit der zunehmenden Repressionspolitik der nächsten Jahre immer stärker mit dem Republikanismus des linken „Mouvement“ verband, in dem ein „Bürgerkönig“ keinen Platz mehr hatte 12 .
Verstärkt wurde die kontinuierliche Abkehr dieser „Mittelschichten“ (im heutigen Sinne des Begriffes) von einer zunehmenden repressiven Regierungspolitik als Folge einer Kette von Unruhen, Streiks und Aufständen, die sich über die erste Hälfte der 1830er Jahre hinzogen und in denen sich die Enttäuschung vieler über die bescheidenen Ergebnisse der Revolution sowie die desolate soziale Lage weiter Bevölkerungsschichten ausdrückte: Angesichts dieser Bedrohung des Regimes setzte sich innerhalb der - von Beginn an durch die Partei der Ordnung dominierten - Regierung immer stärker eine Strömung durch, die nicht in der Weiterentwicklung der Verfassung als Zugeständnis an weite Bevölkerungskreise, sondern in der Herstellung der Ordnung durch gezielte Unterdrückung jeder oppositionellen Bewegung mit militärischen und legislativen Mitteln den geeigneten Weg sah, den Fortbestand der Monarchie zu sichern 13 : Neben dem Gesetz gegen öffentlichen Auflauf von 1831 schafften vor allem ein neues Vereinsgesetz aus dem Jahre 1834 sowie die Septembergesetz von 1835 die Grundlage für eine zunehmende Radikalisierung zunächst gemäßigter bürgerlicher Schichten, indem Organisationen wie die „Société des Droits des Hommes“, die für soziale Rechte und das allgemeine Wahlrecht eintrat, in den Untergrund getrieben und zahlreiche liberale und republikanische Presseorgane als ein wesentliches Zeichen der sich entwickelnden politischen Bürgerkultur zur Aufgabe gezwungen wurden 14 .
Auch hinsichtlich einer Neuordnung der Sozialverfassung als der nach Langewiesche zweiten wesentlichen Kernaufgabe der Revolutionen von 1848 waren in Frankreich im Zuge des Zerfalls der alten Agrarverfassungen wesentliche Probleme schon lange vor 1848 gelöst worden: Reste feudaler Bindungen waren durch die revolutionären Besitzumschichtungen durch moderne Formen der Agrarwirtschaft ersetzt worden, sodass die „Bauernfrage“ trotz
12 Leveque (1998), S. 87ff.
13 Haupt (2002), S. 303
14 Tulard (1989), S. 361-364, Langewiesche (1989), S. 52f.
Arbeit zitieren:
Christian Schäfer, 2004, Die revolutionäre Krise von 1848-51 in Frankreich , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Constantin Frantz Rechtfertigung der Diktatur Napoleons III
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit (Hauptseminar), 36 Seiten
Entstehung und Verlauf des welfisch-babenbergischen Gegensatzes und da...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Die Julimonarchie in Frankreich und die Hintergruende für die Februarr...
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 20 Seiten
Die Bundeskulturstiftung in Halle a.d.S. als verfassungsrechtliches Pr...
Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Filmanalyse zu Mathieu Kassovitz' Film "Hass"
Hausarbeit (Hauptseminar), 29 Seiten
Clarín (Leopoldo Alas) La Regenta: Die Karfreitagsprozession als Zuspi...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Referat (Ausarbeitung), 22 Seiten
New Economic Geography: Die Rolle des 'cultural turn'
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Heinrich der Löwe - Die Erlangung des Herzogtums Bayern zwischen 1154 ...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 19 Seiten
Der Konflikt zwischen Staufern und Welfen bis 1180
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 23 Seiten
Privilegium minus - Bedeutung der Erhebung der Mark Österreich zum Her...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 20 Seiten
Das Privilegium Minus. Das Dokument und seine Bedeutung
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit, 16 Seiten
Die Französische Revolution bei Karl Marx
Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Seminararbeit, 22 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 22 Seiten
Rekonstruktion der sozialen Theorie nach Karl Marx
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hausarbeit, 16 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung: Die revolutionäre Krise von 1848-51 in Frankreich ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Christian Schäfer hat den Text Die revolutionäre Krise von 1848-51 in Frankreich veröffentlicht
Christian Schäfer hat einen neuen Text hochgeladen
Die verunsicherte Französische Republik
Wandel der Strukturen, der Pol...
Joachim Schild, Henrik Uterwedde
0 Kommentare