Annelies Schwarz: Meine Oma lebt in Afrika
-Buchanalyse-
von: Katja Janßen
Inhalt
1. Einleitung 1
2. Biografie der Autorin 1
3. Inhaltliche Analyse 2
3.1 Inhaltsübersicht 2
3.2 Realismus 2
3.3 Ursachen 6
3.4 Zukunftsperspektiven 7
4. Stilanalyse 8
4.1 Äußere Aufmachung 8
4.2 Struktur / Aufbau des Buches 9
4.3 Sprache 12
4.4 Adressatenbezug 14
5. Didaktisch-methodische Fragestellungen 16
6. Schluss 18
Literaturverzeichnis
1. Einleitung
Vor Beginn der Buchanalyse möchte ich kurz einleitend zu meiner Buchauswahl Stellung beziehen: Bevor ich mich letztendlich für das vorliegende Buch „Meine Oma lebt in Afrika“ von Annelies Schwarz entschieden habe, habe ich einige andere Bücher in der engeren Auswahl gehabt. Wie im Seminar besprochen, gibt es Bücher, von deutschen Autoren geschrieben, die über das Leben in einem außereuropäischen Land berichten und Bücher, in denen Einheimische das Leben in ihrem Land beschreiben, manchmal autobiografisch, manchmal nicht. Beides haben wir im Seminar besprochen. Diese Tatsache machte mir die endgültige Entscheidung einfacher. Ich entschied mich für das oben genannte Buch, weil es nicht nur von einer Deutschen geschrieben ist, sondern auch Ghana aus der Sicht eines deutschen Kindes (Eric) beschreibt. Im Folgenden werde ich zunächst auf die inhaltlichen Aspekte des Buches eingehen, da bei diesen der Schwerpunkt dieses Buches zu sehen ist. Danach wird der Stil des Buches untersucht, um schließlich noch auf didaktische und methodische Fragestellungen in Bezug auf das Buch zu sprechen zu kommen.
2. Biografie der Autorin
Annelies Schwarz wurde 1938 in Trautenau, einer kleinen Stadt, in der Tschechoslowakei am Rande des Riesengebirges geboren. Sie wuchs in Prausnitz, einem Dorf, das ganz in der Nähe liegt auf und verbrachte dort ihre gesamte Kindheit. Nach der Vertreibung besuchte sie die Schule in Gößnitz und Hannover. Später studierte sie in Hannover und Berlin Pädagogik und Bildende Kunst, um danach in Berlin und Bremerhaven als Lehrerin und freischaffende Malerin tätig zu sein. Während dieser Zeit bekam sie drei Kinder. Von 1972 bis 1980 hatte sie einen Lehrauftrag für Spiel und Kindertheater in Bremen. Seit 1973 lebt Annelies Schwarz mit ihrer Familie in Bremen und unterrichtet dort an einem Schulzentrum. Annelies Schwarz reiste selbst mehrere Male nach Ghana, um dort mit verschiedenen ghanaischen Künstlern in Projekten zusammen zu arbeiten. Eine Reise führte sie auch zur afrikanischen Großmutter ihres Enkelkindes.1 Seit 1981 schreibt Annelies Schwarz Kinder- und Jugendbücher und hat bisher ca. 20 Bücher veröffentlicht. Zu ihnen zählen ihre drei „Afrikabücher“: „Akuabo, sei willkommen“, „Ich wär so gern bei dir in Afrika“ und „Meine Oma lebt in Afrika“. 2
3. Inhaltliche Analyse
3.1 Inhaltsübersicht
[...]
1 vgl. http://www.wvo-dill.de/schwarz/
2 vgl. http://www.bol.de/cec/cstage
Quote paper:
Katja Janßen, 2001, Annelies Schwarz: Meine Oma lebt in Afrika. Buchanalyse, Munich, GRIN Publishing GmbH
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