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7KHPD Die Vorschulgruppe einer Kindertagesstätte "
)DFK Soziale Gruppenarbeit
9RQ Mandy Schreiber
Neuw ürschnitz, den 1 3 2001
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'LH9RUVFKXOJUXSSH±:HULVWGDV" 2.1 Grundlegendes zur Vorschulgruppe 2.2 Der Tagesablauf 2.3 Warum errichtet man eine Vorschulgruppe?
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3.1 Allgemeine Definition von „Gruppe in Beziehung zum Beispiel der Vorschulgruppe
3.2 Zur Relevanz von Gruppenzielen in der sozialen Arbeit
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4.1 Allgemeine Erläuterungen 4.2 Die Gruppenbildung nach Bernstein/Lowy
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5.1 Der autoritäre Führungsstil 5.2 Der demokratische Führungsstil 5.3 Der laissez - faire Führungsstil
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Während meines Praktikums in einer Kindertagesstätte durchlief ich viele Bereiche von der Integrativgruppe bis hin zur Hortgruppe. Besonders interessant fand ich die Beobachtungen, die ich beim Neuentstehen, der in dieser Arbeit angesprochenen Vorschulgruppe machte. Die Kinder kannten sich teilweise nicht und sollten von nun an zusammen in eine Gruppe gehen.
Ich wählte sie als Fallbeispiel, weil man sehr gut Aspekte der Sozialen Gruppenarbeit an ihr verdeutlichen kann.
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Die Vorschulgruppe, die ich in meiner Arbeit als Beispiel verwende, ist Bestandteil der einer Kindertagesstätte im Raum Zwickau.
Die Vorschulgruppe entstand am 1.2.2001 aus Kindern der übrigen sechs Kindergartengruppen der Einrichtung, die zum neuen Schuljahr die Schule beginnen werden. Derzeit besteht die Gruppe aus 23 Kindern im Alter von 6 und 7 Jahren. Unter den 23 Kindern befinden sich auch 6 Kinder vietnamesischer Herkunft. Den Kindern steht ein eigens für sie eingerichtetes Gruppenzimmer mit speziellen Möbeln und Spielsachen, den Ansprüchen eines Schulanfängers gemäß, zur Verfügung. Weiterhin befindet sich in diesem Raum eine Tafel, an der die Kinder zeichnen dürfen oder die Erzieherin bei Lernangeboten etwas erklärt. Mittags schlafen die Kinder im Turnraum des Kindergartens.
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Der Tagesablauf der Vorschulgruppe ähnelt sehr dem einer normalen Kindergartengruppe.
Der Tag beginnt mit dem Frühstück um ca. 7.30 Uhr. Zwischen 8.00 Uhr und 8.15 Uhr beginnt die Spielphase, in der die Kinder spielen was sie möchten. Von
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ca. 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr findet ein Lernangebot statt, bei dem die Kinder z.B. basteln, singen oder erste Übungen für die Schule machen. Die Angebote sind meist angelehnt an Jahreszeiten, große Feste (Fasching) oder bestimmte Projekte (Piratenprojekt). Von ca. 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr spielen die Kinder im Freien. Hier steht ihnen, wie den Kleineren, auch der Abenteuerspielplatz „Die Pirateninsel“ und ein großer Garten mit Sandkästen und Klettergerüsten zur Verfügung.
Um ca. 11.15 Uhr wird auch in dieser Gruppe Mittag gegessen und von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Mittagsruhe gehalten. Anders als die „Kleinen“ ruhen die „Vorschüler nur eine Stunde.
Nach dem Aufstehen wird „Kaffee getrunken“ und danach wieder gespielt, bis jeder einzelne abgeholt wird oder zu einer bestimmten Zeit allein nach Hause geht.
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Der Grund für die Einrichtung einer solchen Gruppe liegt darin begründet, dass man noch besser auf die Bedürfnisse der Schulanfänger eingehen und fördern wollte nach ihren Interessen. In einer altersmäßig gemischten Gruppe ist das fast nicht möglich, da man nur schwer mit einem Lernangebot gleichzeitig etwas für die Interessen eines Dreijährigen und eines Siebenjährigen tun kann.
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Bevor ich mit der Erarbeitung des Hauptthemas beginne, möchte ich den Begriff der Gruppe noch einmal klar definieren: „Eine Gruppe ist eine kleine, bestimmte Anzahl von Menschen bzw. eine von außen erkennbare soziale Einheit (eine Form des Zusammenlebens, ein Zusammenschluss von Menschen), die in Kooperation 1 , in Interaktion 2 und Kommunikation 3 steht sowie ein Mindestmaß an Intensität 4 ,
1 Zusammenarbeit
2 Aufeinanderwirken, gegenseitige Beeinflussung
3 Informationsaustausch
4 Vertrauen
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Arbeit zitieren:
Mandy Beyer, 2001, Soziale Gruppenarbeit: Die Vorschulgruppe einer Kindertagesstätte, München, GRIN Verlag GmbH
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