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Abkürzungsverzeichnis
bzw. -beziehungsweise d.h. -das heißt evtl. -eventuell f -folgende ff -fortfolgende Hrsg. -Herausgeber i.d.R. -in der Regel IT Informationstechnologie o. -oder o.g. -oben genannten u. -und u.a. und andere u.ä. -und ähnliches usw. -und so weiter u.v.m. und viele mehr Vgl. -Vergleich z.B. - zum Beispiel
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Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNG 1 ZUSAMMENHANG ZWISCHEN DATEN, INFORMATIONEN UND WISSEN
ABBILDUNG 2 STAND DES WISSENS IM CONTENT MANAGEMENT
ABBILDUNG 3 DIMENSIONSPAARE DES WISSENSMANAGEMENTS.
ABBILDUNG 4 WISSENSSPIRALE ZUM AUFBAU VON UNTERNEHMENSWISSEN.
ABBILDUNG 5 PHASEN DES WERTSCHÖPFUNGSPROZESSES IN INDUSTRIE- UND WISSENSGESELLSCHAFT
ABBILDUNG 6 MANAGEMENTKREISLAUF.
ABBILDUNG 7 MANAGEMENTKREISLAUF DES WISSENSMANAGEMENTS.
ABBILDUNG 8 PHASENMODELL DER EINFÜHRUNG EINES WISSENSMANAGEMENTSYSTEMS.
ABBILDUNG 9 ARCHITEKTUR EINES WISSENSMANAGEMENTSYSTEMS
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Tabellenverzeichnis
TABELLE 1 PARADIGMENWECHSEL VOM INDUSTRIE- ZUM WISSENSZEITALTER. 8
TABELLE 2 GEGENÜBERSTELLUNG VON IMPLIZITEM UND EXPLIZITEM WISSEN. 14
TABELLE 3 FORMEN DER WISSENSUMWANDLUNG. 14
TABELLE 4 ZUORDNUNG DER AUFGABEN DES WISSENSMANAGEMENTS ZU PROZESSKATEGORIEN. 19
TABELLE 5 UNTERSCHIEDE MATERIELLER UND IMMATERIELLER PRODUKTIONSFAKTOREN. 23
TABELLE 6 TEILPROZESSE DER WISSENSBEWAHRUNG UND DEREN AUFGABEN SOWIE CHARAKTERISTIKA. 35
TABELLE 7 INSTRUMENTEN DES WISSENSMANAGEMENTS. 38
TABELLE 8 FUNKTIONEN EINES WISSENSMANAGEMENTSYST EMS UND DEREN CHARAKTERISTIKA. 41
TABELLE 9 ÜBERBLICK ÜBER MÖGLICHE WISSENSQUELLEN DES UNTERNEHMEN. 51
TABELLE 10 INSTRUMENTELLE UNTERSTÜTZUNG DER EINZELNEN EINFÜHRUNGSPHASEN 52
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1. Einleitung
Mit der zunehmenden Intensität des globalen Wettbewerbs wachsen die Anforderungen an Unternehmen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Märkte ändern sich immer schneller, Kundenbedürfnisse werden zunehmend individueller, Innovationsgeschwindigkeiten nehmen stetig zu und Produktlebenszyklen werden zunehmend kürzer. Diese Entwicklungen und Trends beschreiben den Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Die Unternehmen sind heute dazu aufgefordert, dass sie mit zunehmender Geschwindigkeit besser werden müssen, da nicht mehr die Produktion materieller Güter, sondern die Bereitstellung von Problemlösungen als zentrale Aufgabe von Unternehmen anzusehen ist. In dem Maße, in dem Unternehmen ihr physischer Leistungsanteil, also das materielle Produkt, abhanden kommt, nehmen kreative und wissensintensive Tätigkeiten zu. Aus diesem Grund gewinnt der Faktor Wissen immer mehr an (strategischer) Bedeutung und die Bewirtschaftung dieses Wissens wird zur Schlüsselkompetenz in unserer zukünftigen Gesellschaft. 1 Während das Erfolgspotential anderer Ressourcen im Unternehmen nur noch begrenzt ausbaubar ist, gilt Wissen als einzige Ressource, die sich bei Gebrauch vermehrt oder spezifiziert und die Einzigartigkeit eines Unternehmens und seiner Produkte begründen kann. 2 Hinter der Ressource Wissen können große Produktivitätspotentiale vermutet werden, da meist nur ca. 20 bis 30% des eigentlich verfügbaren organisationalen Wissens in Unternehmen tatsächlich genutzt werden. 3
Da nach dem heutigen Stand nur ein geringer Teil des in den Unternehmen verfügbaren Wissens für wertschöpfende Aktivitäten verwendet wird, gilt es den Ausnutzungsgrad dieser wertvollen Ressource zu erhöhen. Das Wissensmanagement greift dabei diesen Punkt auf und ermöglicht es, dass das richtige Wissen am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und in der richtigen Form allen relevanten Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird. Wissensmanagement, das zum Ziel hat, vorhandenes Wissen optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln, um neue Produkte, Prozesse und Geschäftsfelder zu schaffen, ist für Unternehmen auf dem Weg in die Wissensgesellschaft eine Chance, um bedeutende Wettbewerbsvorteile zu erlangen.
In der vorliegenden Arbeit wird zu Beginn kurz auf allgemeine Trends im angebrochenen Wissenszeitalter eingegangen. In der dann folgenden Einführung in das Thema Wissensmanagement werden zum einen die Begriffe Wissen und Wissensmanagement in einen betriebswirtschaftlichen Kontext gebracht und zum anderen der Unterschied zwischen Wissens- und Informationsmanagement dargestellt. Das anschließende Kapitel setzt sich mit dem Thema Wissen als Unternehmensressource auseinander, wobei das Unternehmenswissen sowohl Produktionsfaktor als auch strategischen Wettbewerbsfaktor darstellen kann. Im Punkt 5. dieser Arbeit wird dann Wissensmanagement als Managementkonzept aufgegriffen, das nur auf Grund einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zur Verbesserung des Marktwertes des Unternehmens führen kann.
1 Vgl. Hopfenbeck 2001, S.206
2 Vgl. Götz 2000, S.33
3 Vgl. Lehner 2000, S.227
7
2. Entwicklung zur Wissensgesellschaft
Das heutige Wirtschaftsleben ist durch Entwicklungen wie Globalisierung, Liberalisierung und Deregulierung gekennzeichnet, die bestehende Marktgrenzen verschieben lassen. In den Unternehmen besteht der Trend sich auf Kernkompetenzen und -prozesse verbunden mit einem Rückbau der Fertigungstiefe und -breite zurückzubesinnen. Das wirtschaftliche Handeln der vergangenen 30 bis 35 Jahre ist durch vier so genannte Modetrends geprägt:
§ Beginn 70er Jahre à Diversifizierungsphase
§ 80er Jahre à Beschränkung auf Kernkompetenzen
§ 90er Jahre à „Fusionitiswelle“, d.h. schnelles Wachstum durch Unternehmensübernahmen sowie Internationalisierung im Sinne von Global Playern
§ Heute à Verbreitung der Idee „Small is beautiful“, d.h. informationstechnologische und prozessbezogene Vernetzung vieler kleiner Unternehmen (Entstehung virtueller Organisationen) 4
Seit der Industriellen Revolution, die vor 200 Jahren begann, kann man vier Entwicklungsstufen ökonomischer und gesellschaftspolitischer Veränderungen abgrenzen. Die Industriegesellschaft (1790 - 1940) entspricht der ersten Stufe, die durch die erste Industrielle Revolution ausgelöst wurde. Die sich anschließende postmoderne Gesellschaft (1940 - 1980) wurde durch verhaltens- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse initiiert. Beide Entwicklungsstufen sind durch die Veränderung von Produktion und Transport sowie durch den Austausch menschlicher Muskelkraft durch mechanische und elektrische Arbeit gekennzeichnet. Als primärer Effekt dieser Entwicklunge n entstand die Möglichkeit der Massenproduktion mit niedrigen Stückkosten.
Der Übergang zur Informationsgesellschaft (1980 - 1995), ausgelöst unter anderem durch globale Vernetzung, zeichnet sich durch die freie Verfügbarkeit von Informationen sowie deren raschen und weltweiten Transport aus.
Die aktuelle Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft, geprägt durch multimediale Kommunikation, Informations- und Wissensmanagement, legt ihren Fokus auf die Transformation von Daten bzw. Informationen in nutzbares Wissen. Die Nachfrage an kognitiver und nicht an physischer Arbeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Zum kontinuierlichen Faktor für ständige Wertsteigerungen wird die bessere, zeitaktuellere und umfassende Nutzung von Wissen und Wissensmanagement sein, da Information und Wissen den Charakter eines komparativen Wettbewerbsvorteils besitzen. 5
4 Vgl. Jänig 2004, S.1ff
5 Ebenda, S.5f
8
Die Wissensgesellschaft ist eine Gesellschaft in der Wissen die zentrale Voraussetzung für die Verständigung auf gemeinsame Ziele, die Sicherung einer wirtschaftlichen Entwicklung, soziales Handeln und die gesellschaftliche Position des Einzelnen bildet. Sie stellt eine technikbasierte Gesellschaft dar, die aber im Gegensatz zur Informationsgesellschaft den Mensch mit seinen Fähigkeiten, Einstellungen und Werten in den Vordergrund stellt. 6
In Folge der Entwicklungen von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ist ein so genannter Paradigmenwechsel zu verzeichnen. Paradigmenwechsel bedeutet, dass ein ausreichender Teil von Menschen ihre Art, die Welt zu betrachten ändert und beginnt, Phänomene aus einer neuen gemeinsamen Perspektive zu betrachten. Die folgende Abbildung verdeutlicht die Veränderung der Betrachtungsweise betriebswirtschaftlicher Probleme im angebrochenen Wissenszeitalter.
6 Vgl. Rothmeier 2000, S.9f
7 Vgl. Sveiby 1998, S.50ff
9
3. Einführung in das Thema Wissensmanagement
3.1. Wissen
3.1.1. Daten, Informationen und Wissen
Früher mussten Manager Entscheidungen unter unvollständigen Daten und Informationen treffen. Die Entscheidungsfindung heute ist jedoch durch sehr große Datenmengen gekennze ichnet, die durch die Manager nicht alle in Information oder gar Wissen verarbeitet werden können.
Daten, Information und Wissen bestimmen immer mehr das heutige Informations- bzw. Wissenszeitalter und sind aus dem allgemeinen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Im Folgenden werden die Begriffe Daten, Information und Wissen durch deren Unterschiede und Zusammenhänge näher erläutert.
Unter Daten werden alle in gedruckter, gespeicherter, visueller, akustischer oder sonstigen Form verwertbaren Angaben über die verschiedensten Dinge und Sachverhalte verstanden. Daten bestehen aus einer beliebigen Folge von Zeichen, Signalen oder Reizen, die nach bestimmten Ordnungsregeln (Code oder Syntax) kombiniert werden. Sie sind objektiv wahrnehmbar und potentiell verwertbar. Daten entstehen in Betrieben als Belege von Geschäftsvorgängen mit dem Ziel aus ihnen relevante Informationen zu gewinnen oder anders genannt die Daten zu Informationen zu verdichten.
Informationen sind in sich logisch abgeschlossene Einheiten, die aus Daten zusammengesetzt sind. Sie bilden die Daten, die das einzelne Individuum persönlich verwerten kann, d.h. Informationen sind nur sub jektiv wahrnehmbar und verwertbar. Informationen können als Kenntnisse über Sachverhalte bezeichnet werden, die ein Handelnder benötigt, um eine Entscheidung darüber zu fällen, wie er sein Ziel am günstigsten erreichen kann. Aus betrieblicher Sicht können Informationen beschrieben werden als:
§ Produktionsfaktor (z.B. Börseninformation für Finanzdienstleister),
§ Zwischenprodukt (z.B. selbsterstellte Konstruktionszeichnungen) und
§ Endprodukt (z.B. eine technische Produktdokumentation).
8 Vgl. Güldenberg 1998, S.154ff
10
Durch die Verarbeitung und Verankerung wahrgenommener Informationen in unserem Gehirn, dem Lernprozess, entsteht Wissen. Dieses Wissen ist das Endprodukt des Lernprozesses, in dem Daten als Information wahrgenommen und als neues Wissen gelernt werden. Wissen stellt die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten dar, die Individuen zur Problemlösung einsetzen. Es kann als handlungsorientiert bezeichnet werden, da es zu Handlungen und Anwendungen führt. 9
Im Bezug auf das in der Literatur genannte Content Management, was als Erweiterung des Informationsmanagement angesehen wird, erfährt der schon näher betrachtete Zusammenhang zwischen Daten, Information und Wissen eine Erweiterung um die Begriffe Content und Asset.
Unter dem Begriff Content werden Informationen als Objekte oder Austauschgegenstände verstanden. Dies bedeutet, wenn Information in einer Form vorliegt, in der sie an andere weitergegeben werden kann, spricht man von Content, was frei übersetzt soviel bedeutet wie „Inhalt“. Als Content können demnach alle austauschbaren und von Anderen nutzbaren Texte, Bilder, Graphiken, Video- oder Audiosequenzen bezeichnet werden. Ein Content stellt also vereinfacht ein Informatio nspaket dar, das mittels eines Mediums (z.B. Papier, elektronisch...) weitergegeben werden kann.
9 Vgl. www.doculine.com, 01.03.2004
10 Vgl. Fedtke 2001, S.8ff
11
Ein Asset knüpft an den Nutzwert eines Content s an und stellt einen solchen dar, der für die Nutzer einen bestimmten Wert repräsentieren. Man spricht also von einem Asset, wenn der Wert eines Contents dazu führt, dass ein potentieller Nutzer bereit ist, gegebenenfalls dafür zu beza hlen oder ihn gegen andere zu tauschen. 11
3.1.2. Wissensarten
Bei der nun folgenden Differenzierung der unterschiedlichen Wissensarten, die im Unternehmen vorkommen, wird zunächst eine Unterscheidung in individuelles und kollektives Wissen vorgenommen.
Ausgangspunkt des organisationalen bzw. kollektiven Wissens stellt das individuelle Wissen dar, was darauf zielt, dass es der Organisation nicht ohne weiteres möglich ist, Wissen ohne Individuen zu schaffen. Individuelles Wissen stellt das Wissen von Individuen dar, das sie über sich und ihre Umwelt verfügen. 12
Kollektives Wissen ist das geteilte Wissen aller Organisationsmitglieder, wobei dieses Wissen gleichzeitig von allen Organisationsmitgliedern beherrscht wird. Die interne Vernetzung der individuellen Wissensbestände der Mitarbeiter stellt dabei die kritische Erfolgsdeterminante für die Entwicklung kollektiven Wissens dar. Kollektives Wissen entsteht hauptsächlich durch die Interaktion zwischen implizitem und explizitem Wissen, auf das im Folgenden noch näher eingegangen wird. Voraussetzungen für die Entwicklung kollektiven Wissens sind:
§ die Schaffung von Verknüpfungen zwischen den individue llen Wissensbasen der Organisation und
§ die Selbstbeschreibung der Organisation. 13
Um praxistaugliche Instrumente des Wissensmanagements zu differenzieren, wird durch das Internationale Institut für Lernende Organisation und Innovation (ILOI) zwischen den Be griffspaaren:
• internes / externes Wissen,
• aktuelles / zukünftiges Wissen,
• explizites / implizites Wissen und Erfahrungs- und Rationalitätswissen unterschieden. 14 •
Die o.g. Begriffspaare setzen sich mit den vier zu beachtenden Dimensionen des Wissensmanageme nts auseinander.
11 Ebenda
12 Vgl. Wahl 2003, S.27ff
13 Ebenda
14 Vgl. technology & management 2001, S.38; Hopfenbeck 2001, S.255
12
Diese Dimensionen beschäftigen sich mit:
§ den relevanten Wissensträgern (innere und äußere Wissenspotentiale),
§ den relevanten Wissensinhalten (aktuelle und zukünftige Wissenspotentiale),
§ der Kommunizierbarkeit des Wissens (explizites und implizites Wissen) und
§ der Reichhaltigkeit des Wissens (Erfahr ungs- und Rationalitätswissen). Im Folgenden wird nun auf die einzelnen Begriffspaare näher eingegangen.
Internes und externes Wissen
Beim Umgang mit der Ressource Wissen steht der Wissensträger im Mittelpunkt der Betrachtung. Zum Träger des internen Wissens zählen einzelne Organisationsmitglieder, spezialisierte Funktionsbereiche und die Gesamtorganisation mit allen Mitarbeitern in Form der Unternehmenskultur. Aufgabe des Managements ist dabei die Sicherstellung der Verfügbarkeit des unternehmensinternen Wissens zum richtigen Zeitpunkt, in der geforderten Qualität und Quantität und am richtigen Ort und ebenfalls die Sicherung der Speicherung dieses Wissens im Unternehmen. 15
Im Gegensatz zum internen Wissen befindet sich externes Wissen nicht innerhalb einer Abteilung sondern z.B. bei Experten, Beratern, Kunden, Lieferanten, Wettbewerbern, Verbänden, Universitäten und evtl. Forschungseinrichtungen. Es kann beispielsweise durch Marktforschung in das Unternehmen gelangen, wobei internes Wissen auch das Unternehmen verlassen kann, z.B. durch Mitarbeitergespräche mit Außenstehenden, was zu einem Knowhow - Verlus t des Unternehmens führen kann.
15 Vgl. technology & management 2001, S.39
Arbeit zitieren:
Frank Müller, 2004, Wissensmanagement - Managementkonzept zur Nutzung von Wissen als zentrale erfolgs- und wettbewerbsentscheidende Ressource des Unternehmens, München, GRIN Verlag GmbH
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