0 Inhaltsverzeichnis 3
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 4
1 Einleitung 5
2 Client 7
2.1 Funktionen 7
2.2 Oberfläche 9
3 Music Store 11
3.1 Konzept 11
3.2 Online Vertrieb 12
3.3 Digital Right Management (DRM) 12
3.4 Bezahlsysteme 14
3.5 Katalog 16
3.6 Qualität 16
4 Konkurrenz-Shops 18
4.1 Musicload 18
4.2 Popfile 20
4.3 OD2 /Hotvison 21
5 Technik 24
5.1 AAC und DRM 24
5.1.1 ACC 24
5.1.2 DRM 26
5.2 Schnittstelle iPod 29
6 Wirtschaftlichkeit 30
6.1 Wertschöpfungsstruktur 30
6.1.1 Traditionelle Musikindustrie 31
6.1.2 iTunes Music Store 32
6.1.3 Downloadcharts 34
7 Fazit 35
8 Quellenverzeichniss 36
1 Abbildungsverzeichnis 4
1 Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 iTunes Playliste 8
Abbildung 2 iTunes Audio-Cd brennen 8 Abbildung 3 Musicload 19 Abbildung 4 Popfile 21 Abbildung 5 Hotvision 22
Abbildung 6 Wertschöpfungsaktivitäten bei Musik 30
Abbildung 7 Verteilung der Beträge 31
Abbildung 8 Verteilung der Online -Beträge 33
Abbildung 9 Media Control Download-Charts 34
1 Einleitung 5
1 Einleitung
„It’s so cool“
Steve Jobs [01]
"Apple hat einen guten Job gemacht, wenn man sich auf einen Shop und ein Gerät beschränkt"
Bill Gates [02]
Die Verbreitung von Musik im Internet und speziell in Tauschbörsen hat in den letzten Jahren überdimensional zugenommen. Die Phonoindustrie hat versucht, dieser Entwicklung entgegenzutreten, indem sie mit Rechtsmittel gegen die Betreiber und Nutzer dieser Tauschbörsen vorgeht. Der Erfolg ist eher dürftig.
Die hauptsächliche Ursache für den illegalen Download von Musikstücken lag bei der Musikindustrie, da es kaum kommerzielle Download-Shops gab, die legale Downloads zur Verfügung stellte. Allein in den USA benutzen 35 Millionen Internetnutzer Tauschbörsen wie Kaza oder emule, wogegen weltweite Nutzer von kommerziellen Musikdownloadangeboten bei ca. 400.000 lagen. [03]
Apple hat genau in dieser Thematik angesetzt und eröffnete am 28. April 2003 den Music-Store iTunes. Der unerwartete Erfolg von einer Million verkauften Musikstücken in nur einer Woche brachte neuen Schwung in die online-Musikwelt und mehrere Anbieter sprangen auf den Zug auf und eröffneten ebenfalls Downloadshops.
1 Einleitung 6
Apple erweiterte das Angebot auf die Windows-Welt und stellte ihren Dienst auch außerhalb der USA bereit. 150 Millionen Downloads weltweit feierte das Apple-Musikportal iTunes Music Store im Oktober 2004. Ein Beweis dafür, dass Anwender sehr wohl dazu bereit sind, für Musik-Downloads Geld auszugeben.[04]
Wie setzt sich iTunes von anderen Anbietern ab, was ist der Unterschied von dem iTunes Modell zu anderen Download-Stores?
Diese Arbeit stellt das Konzept von iTunes vor und geht dabei auf die Faktoren Angebot, Preisgestaltung, Benutzerfreundlichkeit und Einbindung von (Digital Right Management) DRM-Systemen ein. Diese Faktoren werden mit einigen gängigen Konkurrenz-Produkten verglichen, um die Gründe für den Erfolg von iTunes Music Stores gegenüber seinen Konkurrenten herauszustellen.
2 Client 7
2 Client
Das Programm iTunes existiert seit 2001 für den Macintosh, um vorhandene Musikstücke abzuspielen. Diese Funktionen wurden im Laufe der Zeit immer mehr erweitert und zuletzt wurde auch der Zugang zum neuen Apple-Musikstore geöffnet. Somit bietet das Programm sehr vielfältige Funktionen, die das Computersystem mit der gewohnten Stereoanlage verbinden. Es wird die Installation von einem Client Programm benötigt, und alle folgenden Funktionen sind integriert. Anders als bei den meisten Music Stores ist iTunes fest in den Client eingebunden und nicht als Webseite aufrufbar. Dieser scheinbare Nachteil wird durch die vielen Möglichkeiten ausgeglichen, die diese Standalone-Anwendung bietet.
2.1 Funktionen
iTunes ist in erster Line ein Musikverwaltungsprogramm. Die Musikstücke lassen sich katalogisieren und in speziellen Playlists zusammenfassen und abspielen.
Es können Musik-CD’s abgespielt werden, wobei die aktuellen Titel und Zeiten auf dem Player angeben werden. Diese Musik-CD kann d ann auch auf Festplatte importiert und anschließend in MP3 gewandelt werden.
Arbeit zitieren:
M. Sc. Inf., Dipl. Inf (FH) Michael Meister, 2004, Der Erfolg von Apples iTunes, München, GRIN Verlag GmbH
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Michael Meister hat den Text Der Erfolg von Apples iTunes veröffentlicht
Michael Meister hat einen neuen Text hochgeladen
iPodpedia: The Ultimate iPod and iTunes Resource
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Michael Miller
Andreas Schmidt
guter Überblick.
Die Arbeit bietet einen guten Überblick über das Thema.
am Wednesday, January 26, 2005-