Expose Schlaganfall: ,,Pflege chronischer Krankheiten’’
Inhaltsverzeichnis
Einf ührung 1
1 Krankheitsbild Schlaganfall 1
1.1 Definition Schlaganfall 2
1.2 Medizinische Aspekte und Symptome vom Schlaganfall 2
1.3 Anatomische und physiologische Ursachen vom Schlaganfall 3
1.4 Epidemiologische Aspekte des Schlaganfall 3
2 Routineuntersuchung bei der Aufnahme von Schlaganfallpatienten 4
im Krankenhaus
2.1 Therapie des akuten Schlaganfall 4
3 Besonderheiten bei der Pflege von Schlaganfallpatienten 5
3.1 Zielsetzung für die professionelle Pflege 5
3.2 Theoretischer Rahmen für Pflegekonzepte von Schlaganfallpatienten 7
3.2.1 Pflege nach Bobath 7
3.2.2 Basale Stimulation 8
3.2.3 Kinästhetik 9
3.2.4 Fördernde Prozesspflege nach Monika Krohwinkel 10
3.3 Organisationsmodell Bezugspflege 10
3.4 Der Pflegeprozess - Handlungs- und Planungsinstrument 11
4 Pflegewissenschaftliche Studien im Kontext Schlaganfall 12
5 Recherche nach Zeugnissen/ Berichten/Erzählungen von betroffenen 14
Menschen und pflegenden Angehörigen
Zusammenfassung 15
Literaturverzeichnis 16
Weiterf ührende Literatur 19
II
Expose Schlaganfall: ,,Pflege chronischer Krankheiten’’
Einführung
Thema dieses Expose ist der Schlaganfall mit seinen Folgen für den Erwachsenen vom medizinischen und pflegerischen Blickwinkel aus betrachtet. Der Fokus wurde insbesondere auf die pflegerisch relevanten Aspekte gelegt, welche bei der Erkrankung von Bedeutung sind. Die Fachliteratur bedient sich neben dem Wort Schlaga nfall weiterer medizinischer Termini wie beispielsweise: Apoplex, apoplektischer Insult und zerebraler Insult. In diesem Expose wird - mit Ausnahme von angewendeten Quellen - der Begriff Schlaganfall genutzt.
Schlaganfall: Eine Erkrankung welche wohl bei den meisten Menschen Angstgefühle auslöst. Jedes Jahr betrifft es in Deutschland Hunderttausende wie ,,Ein Blitz aus heiterem Himmel“. Die schlagartige auftretende Veränderung der Lebens umstände, das Herausreisen aus der gewohnten häuslichen Umgebung und die Aufnahme in die Klinik ist für die Betroffenen ein einschneidendes Erlebnis. Zwangsläufig aufkommende Gedanken, dass man plötzlich in völliger Hilflosig -und Abhängigkeit von anderen Menschen sein Leben bestreiten muss, sind kaum vermeidbar.
Nicht wie sooft unter der Bevölkerung angenommen trifft es Menschen einer bestimmten Altersgruppe. Zunehmend sind auch jüngere Menschen vom Schlaganfall betroffen. Der Verlust der sozialen Kontakte, die Isolation vom bekannten Umfeld, Arbeitsunfähigkeit verbunden mit fehlender finanzieller Absicherung usw. können bei den Betroffenen auch psycho-soziale Folgen in verschiedenen Ausmaßen haben.
Die Betrachtung der benannten Auswirkungen durch einen Schlaganfall (medizinisch, pflegerisch, psycho-sozial, familiär) sowie diagnostischen-therapeutischen Konzepten ist Gegenstand dieses Expose.
Die Pflege von Schlaganfallpatienten, deren Konzepte und Umsetzungen ist ein sehr komplexer Themenbereich, sodass in diesem Rahmen nicht jede Sichtweise in tief greifender Darstellung beleuchtet werden kann.
1 Krankheitsbild Schlaganfall
Menschen, die einen Schlaganfall erleiden sind nicht innerhalb kurzer Zeit genesen. Der überwiegende Teil der Betroffenen muss von der Ersttherapie bis zur Rehabilitation einen monatelangen Genesungsprozess akzeptieren.
Die medizinische und pflegerische Fachliteratur sowie die Quellen des Internet geben vielseitiges Fachwissen und Aufklärung zur Thematik Schlaganfall. Insbesondere bei der Suche nach Daten zu epidemiologischen Aspekten aber auch zur Diagnostik und Therapie erhält man, in oben genannten Quellen, mitunter unterschiedliche Daten.
1
Expose Schlaganfall: ,,Pflege chronischer Krankheiten’’
Ein Beispiel dafür ist, dass die Angaben bezüglich der Neuerkrankungen von Schlaganfallbetroffenen pro Jahr in Deutschland von 200.000 bis 350.000 schwanken.
1.1 Definition Schlaganfall Definition Schlaganfall:
,,Schlaganfall“ ist eine akute Erkrankung auf dem Boden eines pathologischen Prozesses der Blutgefäße im Zentralnervensystem (Gefäßruptur oder -verschluss bzw. eine ngung) oder durch Veränderung der Fließeigenschaften des Blutes mit einer Vielzahl klinischer Manifestationsformen und hieraus resultierenden differentialdiagnostischen und differentialtherapeutischen Anforderungen“(vgl. HART-MANN/HEISS, 2001, S.217).
1.2 Medizinische Aspekte und Symptome vom Schlaganfall
Ein Schlaganfall entsteht durch abrupte fokale Störungen von Hirnfunktionen als Folge vaskulärer krankhafter Veränderungen. Als Ursache identifiziert man etwa in 80% eine Durchblutungsminderung (Ischämie), in 15% eine intrazerebrale Blutung (vgl.http://www.sanderbusch.de/neurologie/schlaganfall.ht ml). In circa 5 % der Fälle ist eine Subarachnoidalblutung die Ursache für einen Schlaganfall (vgl. SIMON, 1999, S.115). Der Hirninfarkt wird in vier Stadien eingeteilt: Stadium I : Asymtomatische Stenose.
Stadium II: TIA (transitorische- ischämische Attacke) und PRIND (prolongiertes reversibles neurologisches Defizit). Stadium III: Progressive Stroke (progredienter Infarkt). Stadium IV: Complette Stroke (kompletter Hirninfarkt).
(vgl. CONZELMANN/MANZ, 2003, S.33).
Die Symptome des Schlaganfalls können vielfältig sein:
Motorische Störungen kommen bei circa 80-90 % aller Schlaganfälle vor. Unterschiedliche Grade von Verwirrtheit sind vielfach anzutreffen. Sie müssen dann insbesondere gegenüber einer Aphasie (Sprachstörung) differenziert werden. Psychische Veränderungen vor allem als Depression oder Angststörungen sind nach einem Schlaganfall häufig feststellbar.
2
Expose Schlaganfall: ,,Pflege chronischer Krankheiten’’
Weitere mögliche Symptome:
- plötzlich einsetzende, einseitige Lähmungen (Paresen - Halbseitenlähmungen), diese werden in Schweregrade unterteilt (Grad 0 bis Grad 5),
- Fazialisparese, Sprachschwierigkeiten, Sehstörungen,
- Sehen von Doppelbildern oder verschwommenes Sehen,
- Drehschwindel mit Gangunsicherheit, Übelkeit,
- Erbrechen, Verwirrtheit, heftige Kopfschmerzen (vgl.http://www.sanderbusch.de/neurologie/schlaganfall.html).
1.3 Anatomische und physiologische Ursachen vom Schlaganfall
Der Hirninfarkt als Folge von Mangeldurchblutung (Ischämie - 80% der Schlaga nfälle) des Gehirns kann verschiedenste Ursachen haben. Zwei Ursachen, die Thrombose und die Embolie werden näher erläutert.
- Thrombose:
Hier verschließt sich ein dem Gehirn zuführendes Blutgefäß durch einen Thrombus. Diese Verschlüsse bilden sich in den meisten Fällen an bereits erkrankten Gefäßen, welche durch Ablagerung von Fetten und Kalk (Ateriosklerose) an Gefäßwänden verändert sind (vgl. MOHN, 2002, S. 8f.).
- Embolie:
Ursache der Embolie sind Blutgerinnsel, welche sich am Herzen oder großen zum Gehirn führenden Gefäßen bilden. Teile solcher Blutgerinnsel können sich lösen und durch den Blutstrom in das Gehirn gelangen und dort wichtige Blutgefäße verschließen (vgl. MOHN, 2002, S. 8f.). 1.4 Epidemiologische Aspekte vom Schlaganfall
,,Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland und nimmt mit einem Anteil von 11,4% Platz drei der deutschen Todesursachenstatistik ein“. ,,Etwas 30% aller überlebenden Schlaganfallpatienten haben Sprach- oder Sprechstörungen“(vgl. HARTMANN/HEISS, 2001, S. 123).
Klinische und epidemiologische Forschung haben in der Vergangenheit zahlreiche Risikofaktoren für das Auftreten des Schlaganfalles identifiziert. Unter anderem Hypertonie, Diabetes mellitus, verschiedene Herzerkrankungen, aber auc h verhaltensabhängige R isikofaktoren, wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht (vgl. HARTMANN/HEISS, 2001, S. 130).
Jährlich erleiden mehr als 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Jeder fünfte stirbt unmittelbar an den Folgen (vgl. MOHN, 2002, S.4).
Heute sind bereits 16 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung älter als 65 Jahre.
3
Expose Schlaganfall: ,,Pflege chronischer Krankheiten’’
Diese Altersgruppe erleidet fast 80 Prozent der jährlichen Schlaganfall-Neuerkrankungen. Ein Jahr nach dem Schlaganfall bleiben 70 Prozent der überlebenden Patienten behindert, über 20 Prozent davon schwer bis sehr schwer (MOHN, 2002, S.7). Mit zunehmendem Alter nimmt die Letalitätsrate zu. 2 Routine diagnostik bei der Aufnahme von Schlaganfallpatienten i m Krankenhaus
In der neurologischen Klinik beginnen die ersten Routineuntersuchungen zur Abklärung im Rahmen der Erstdiagnostik. Zu diesen Untersuchungen zählen unter anderem:
• neurologische Erstuntersuchung, Laboruntersuchungen
• Vitalparameter (Blutdruck, Puls, Temperatur),
• CCT (craniale Computertomographie), EKG (Elektrokardiogramm), Dopplersonographie (Ultraschall).
Weitere Diagnostik wie z.B. das MRT (Kernspintomographie), Lumbalpunktion und Echokardiographie können sich anschließen (vgl.ROHKAMM, Heilberufe, 2001, S. 29).
Bei der Aufnahmebefundung können verschiedenste Symptome erfasst werden wie:
• motorische Ausfälle, Aphasie (Sprach- und Sprechstörungen),
• Dysphagie (Schluckstörungen, unterschiedlicher Ausprägung),
• Hemianopsie (Gesichtsfeldeinschränkung), Apraxie (Patienten können Alltagsgegenstände nicht differenzieren),
• Schwindel- und Gangstörungen, Kopfschmerz, Bewusstseinseintrübungen (vgl. RÖSING/MANGER, Pflegezeitschrift, 2002, S. 713).
2.1 Therapie des akuten Schlaganfall
Der akute Schlaganfall ist ein Notfall, welcher sofortige r Maßnahmen bedarf. Je umgehender ein Patient in das Krankenhaus kommt, umso besser sind seine Chancen zu überleben und dauerhaft bleibende Schäden zu verhindern.
Die Behandlung basiert darauf, dass ein Zeitintervall (therapeutisches Fenster) zwischen Ischämie-Beginn und maximaler Ausdehnung von irreversiblen Hirngewebsläsionen besteht. Maßnahmen in diesem Zeitraum, der allgemein mit sechs Stunden angesetzt wird, sollen den Schaden möglichst gering halten (vgl. http://www.sanderbusch.de/neurologie/schlaganfall.html).
Den ersten Maßna hmen gilt den Behandlungen von allgemeinen-medizinischen Parametern wie Blutdruck, Blutzucker und der Temperatur der Patienten, um eine mö glichst gute Durchblutung des Gehirns zu ermöglichen.
4
Expose Schlaganfall: ,,Pflege chronischer Krankheiten’’
Sobald mittels diagnostischer Verfahren (CT) eine Hirnblutung ausgeschlossen werden kann, ist eine Lysetherapie 1 innerhalb des Zeitfensters von sechs Stunden nach dem Ereignis angezeigt. Durch frühzeitige Anwendung eines gezielten Pflegekonzepts können bleibende Schäden (z.B. Paresen) frühzeitig entgegengewirkt werden.
3 Besonderheiten bei der Pflege von Schlaganfallpatienten
Die spezifischen Bedürfnisse von Schlaganfallpatienten, der Ausgleich von Defiziten und das Nut zen der vorhandenen Ressourcen stehen im Vordergrund der Pflege. Der Schlaganfall berührt die ganze Familie und das bedeutet, dass neben den medizinischen Behandlungen auch die Integration in das familiäre, berufliche und soziale Umfeld für den Patienten eine ebenbürtige Stellung bezieht.
Die Achtung der Persönlichkeit und die Unterstützung Altbekanntes wieder neu zu erlernen ist bei der Pflege der Betroffenen von besonderer Bedeutung. Patienten die durch einen Schlaganfall an Sprachstörungen (Aphasie) leiden, ist eine Gesprächsführung in ruhiger Umgebung ohne Zeitdruck und ohne störende Nebengeräusche von Bedeutung. Bedeutungsvoll ist auch, dass den Betroffenen genügend Zeit gewährt und nicht mit Worten ausgeholfen wird, solange dieser selber überlegt. Nicht nur die verbale, auch die nonverbale Kommunikation (Hand halten, streicheln) ist besonders dann angezeigt, wenn durch Bewusstseinsstörungen keine ausreichende Artikulation möglich ist.
Die Fazialisparese als Folge des Schlaganfalls kann das Schließen der Lippen so beeinträchtigen, dass die Gefahr der verminderten Zufuhr von Flüssigkeit und Nahrung besteht. Schluckstörung (Dysphagie) ist ein komplexes Problem, dessen sich das gesamte interdisziplinäre Team annehmen muss. Die Folgen der Dysphagie können lebensbedrohlich sein, deshalb sollten besonders die Pflegekräfte darauf achten, dass rechtze itig ein Therapieplan erstellt wird, um dieser Gefahr entgegenzutreten.
3.1 Zielsetzung für die professionelle Pflege
Eine grundlegende Regel im pflegerischen Alltag ist es, sich an den Erfordernissen des Einzelnen zu orientieren. Pflege auf einer neurologischen Station mit Schlaga nfallpatienten bedeutet, dass die gesamte Therapie auf einem einheitlichen Konzept (z.B. Bobath Konzept) beruhen sollte.
Die aktivierende Pflege kann eine Möglichkeit sein, den Kranken mittels pflegerischen Maßnahmen zur S elbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit zuzuführen. Pflege nach einem einheitlichen Konzept ist so Teil der Behandlung.
1 Lysetherapie: Therapieform: rtPA - ein Medikament, bestehend aus Streptokinase und Urokinase zum Auflösen des Blutgerinnsel. Es bestehen strenge Indikation- und Kontraindikationen
(vgl.http://www.medizinfo.de/schlaganfall/lyse.htm).
5
Arbeit zitieren:
Heike Wohlleben, 2005, Pflege chronischer Erkrankung - Schlaganfall, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Der Schlaganfall - Ursachen, Symptome und Therapie
Wissenschaftlicher Aufsatz, 28 Seiten
Das lebensweltorientierte Konzept nach Hans Thiersch
Lebensweltorientierung - Gesch...
Hausarbeit, 27 Seiten
Zur Epidemiologie und Versorgungssituation von zerebrovaskulären Erkra...
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Lernen am Arbeitsplatz in der Gesundheits- und Krankenpflege: Möglichk...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 25 Seiten
Theorien der Sozialen Arbeit - Das Konzept der Lebensweltorientierung
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 28 Seiten
Das ABEDL-Strukturierungsmodel...
Seminararbeit, 18 Seiten
Warum emigrieren Menschen von Japan nach Deutschland? Ein Beispiel für...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit, 17 Seiten
Krankenhausinformationssysteme
Informationswissenschaften, Informationsmanagement
Hausarbeit, 14 Seiten
Darstellung des Nutzens der EDV in der Pflege
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 39 Seiten
Grenzen des Teamrollenmodells nach Belbin in der Praxis
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Der situierte Ansatz in der Pflegeausbildung
Die Relevanz des situierten An...
Bachelorarbeit, 64 Seiten
Gesundheitsförderung - eine Aufgabe für Pflegekräfte im Krankenhaus
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 16 Seiten
Christen und römischer Staat in der frühen Kaiserzeit
Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Hausarbeit, 9 Seiten
Literaturrecherche: Patient Health Record (PHR) - Die web-basierte Pat...
Ausarbeitung, 16 Seiten
Aufhebung der Betreuung und Entlassung des Betreuers
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 19 Seiten
Heike Wohlleben hat den Text Pflege chronischer Erkrankung - Schlaganfall veröffentlicht
Heike Wohlleben hat einen neuen Text hochgeladen
Der Einsatz nicht-ärztlichen Heilpersonals bei der ambulanten Versorgu...
Insbesondere im Rahmen von Dis...
Jochen Taupitz, Andreas Pitz, Katharina Niedziolka, Heiner Raspe, Marcus Oehlrich
Betreuung und Pflege geistig behinderter und chronisch psychisch krank...
Beiträge aus der Praxis
Christina Ding-Greiner, Andreas Kruse
Selbstmanagement bei chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalt...
Cornelia von Hagen, Hans Peter Schwarz
Selbstmanagement chronisch Kranker
Chronisch Kranke gekonnt einsc...
Barbara K. Redman, Angelika Abt-Zegelin, Elisabeth Brock
Systemische Epidemiologie und präventive Verhaltensmedizin chronischer...
Strategien zur Aufrechterhaltu...
Ronald Grossarth-Maticek
Implikationen und Intervention...
Ilene Morof Lubkin, Silvia Mecke, Regina Lorenz-Krause, Hanne Niemann
0 Kommentare