Key Account Management
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis 4
Tabellenverzeichnis 4
Abkürzungsverzeichnis 5
1. Einleitung 6
1.1. Problemstellung und Zielsetzung 7
1.2. Aufbau der Arbeit 7
2. Analyse der Handelsstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel
zur Identifizierung der Notwendigkeit des Key Account Managements 9
2.1. Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland 9
2.2. Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel 11
2.3. Boom der Discounter 12
3. Key Account Management als theoretischer Bezugsrahmen 13
3.1. Entwicklung des Key Account Management 13
3.2. Gründe für die Einrichtung von Key Account Management 14
3.3. Zielsetzung des Key Account Managements 15
3.4. Kriterien zur Auswahl der Key Accounts 15
3.5. Strategiebildung im Key Account Management 18
3.5.1. Top-down Strategie versus Bottom-up Strategie 19
3.6. Organisatorische Gestaltung im Key Account Management 19
3.6.1. Key Account Management als Linienfunktion 20
3.6.2. Key Account Management als Stabsfunktion 21
3.6.3. Key Account Management als Matrixfunktion 21
3.7. Key Account Manager 22
3.7.1. Anforderungen an Key Account Manager 23
3.7.2. Aufgaben und Arbeitsweisen 24
3.7.3. Verhandlungsführung und -techniken 26
3.8. Key Account Management Team 27
3.9. Category Management als Vertriebswerkzeug 28
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Key Account Management
3.10. Key Account Controlling 29
3.10.1. ABC-Analyse 29
3.10.2. Deckungsbeitragsanalyse 30
3.10.3. Stärken-Schwächen Analyse (SWOT) 31
3.10.4. Key Account Portfolio 32
3.10.5. Balanced Scorecard 33
3.11. Internationalisierung des Key Account Managements 34
4. Schlussbetrachtung und Ausblick 36
Literatur 37
3
Key Account Management
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 : Potenzielle Key Accounts 16
Abbildung 2 : Organigramm der Linienfunktion 20
Abbildung 3 : Organigramm der Stabsfunktion 21
Abbildung 4 : Organigramm der Matrixfunktion 22
Abbildung 5 : SWOT-Analyse 31
Abbildung 6 : Portfolio-Matrix 33
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 : Die Top 15 des Lebensmitteleinzelhandels 2003 nach
Gesamt-Umsätzen 10
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Key Account Management
Abkürzungsverzeichnis
AG Aktiengesellschaft bzw. beziehungsweise d.h. das heißt etc. et cetera EU Europäische Union f. Folgende ff. Fortfolgende Ggf. Gegebenfalls Hrsg. Herausgeber i.d.R. In der Regel KAM Key Account Management Mio. Millionen Mrd. Milliarden SB Selbst-Bedienung S. Seite Vgl. Vergleiche WWW Word Wide Web z.B. zum Beispiel
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Key Account Management
1. Einleitung
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erkennen die verantwortlichen Manager in den Unternehmen überall auf der Welt, dass die Kunden einen wesentlichen Teil der Vermögenswerte eines Unternehmens darstellen. 1
Die deutsche Handelslandschaft ist in den letzten Jahrzehnten in großem Maße durch zügige Veränderungsprozesse gekennzeichnet. Seit Anfang der siebziger Jahre kommt es zu Konzentrations- und Fusionsprozessen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Um diese Nachfragemacht des Handels auszugleichen, sahen sich die Lieferanten gezwungen, auch mit strukturellen Veränderungen auf diese Entwicklung zu reagieren. Das war die Geburtsstunde des Key Account Management in der Konsumgüterbranche. 2
Der Begriff „Key Account“ kommt aus dem Sprachgebrauch der amerikanischen Wirtschaft. Die wörtliche Übersetzung von „Account“ lautet „Konto“ oder „Buchungsstelle“. Firmen führen die Umsätze mit ihren Kunden als „Konten“. Daher hat sich der Begriff „Account“ als Begriff für den Kunden selbst eingebürgert. „Key“ ist wörtlich übersetzt der „Schlüssel“, der „Key Account“ folglich der „Schlüsselkunde“, der auch als Großkunde bezeichnet wird. 3
Key Account Management bedeutet aktuell oder potenziell bedeutende Schlüsselkunden des Unternehmens systematisch zu analysieren, auszuwählen und zu bearbeiten. Key Account Management stellt somit ein umfassendes Marketingkonzept dar, das auf die wichtigsten Kunden eines Unternehmens fokussiert ist. 4
1 Vgl. Noel Capon, Praxishandbuch Key Account Management - Grundlagen und Instrumente zur Betreuung der wichtigen Kunden, Frankfurt am Main/New York, 2003, S. 14
2 Vgl. Hartmut H. Biesel, Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen -Mehrwert-Konzepte für Ihre Top-Kunden, Wiesbaden, 2002, S.5 f.
3 Vgl. Hans D. Sidow, Key Account Management: Wettbewerbsvorteile durch kundenbezogene Strategien, 7. Auflage, München, 2002, S. 13
4 Vgl. Markus Müllner/Dirk Zupancic, Scorecard für Schlüsselkunden - Mehrdimensionale Erfolgsmessung im Key Account Management über die Balanced Scorecard, in: new management: Die europäische Zeitschrift für Unternehmenswissenschaften und Führungspraxis, 71. Jahrgang, Nr.5, 2002, S.49
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Key Account Management
1.1. Problemstellung und Zielsetzung
Das Problem des Key Account Managements besteht oft darin, dass es zwar organisatorisch umgesetzt worden ist, dem Key Account Manager aber selten adäquate kundenbezogene Informationen zur Entscheidungsvorbereitung und -kontrolle zur Verfügung gestellt worden sind. Der Key Account Manager hat sich auf seinen Sachverstand und seine Intuition verlassen müssen, was häufig eine gewisse Ineffizienz des Key Account Managements zur Folge hat.
Das Ziel dieser Arbeit ist es nicht, das Key Account Management neu zu erfinden oder auf seine Bedeutung für die Unternehmen hinzuweisen. Es geht vielmehr um das Ziel einer Optimierung der laufenden Prozesse im Key Account Management sowie um die Veranschaulichung der Instrumente, die ein professionelles Management von Schlüsselkunden ermöglichen. Dabei versuche ich den entscheidenden Faktoren für den Erfolg des Key Account Managements auf den Grund zu gehen.
1.2. Aufbau der Arbeit
In Kapitel zwei habe ich zuerst die wesentlichen Merkmale und Bedeutungen der Handelsstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zur Identifizierung der Notwendigkeit des Key Account Managements herausgearbeitet.
In dem nachfolgenden Kapitel widme ich meine Aufmerksamkeit dem theoretischen Bezugsrahmen des Key Account Managements. Zunächst werde ich auf die Entwicklungen, Gründe und Zielsetzungen des Key Account Managements eingehen. Anschließend werden Ansätze dargestellt, wie potenzielle Schlüsselkunden ausgewählt werden. Nach der Erläuterung der Strategiebildung werden die wichtigsten Inhalte von
Organisationsinstrumenten beschrieben. Daraufhin werden die Kriterien und Anforderungen, die ein Key Account Manager erfüllen muss, präsentiert. Die Funktionen des Key Account Management Teams in einem Unternehmen
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Key Account Management
werden in dem nachfolgenden Abschnitt herausgearbeitet. Ferner wird das Cetegory Management als mögliches Vertriebswerkzeug aufgezeigt. Die im folgenden Abschnitt beschriebenen Controlling-Instrumente ermöglichen es, den Erfolg der Kundenbearbeitung zu ermitteln, Ansatzpunkte für Verbesserungen aufzuzeigen und Hinweise darauf zu geben, ob ein Schlüsselkunde auch in Zukunft Schlüsselkunde bleiben soll. Am Ende des Kapitels wird auf die große Herausforderung einer „Internationalisierung“ der Unternehmen eingegangen.
Der letzte Teil dieser Arbeit enthält eine zusammenfassende Schlussbetrachtung.
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Toni Trogrlic, 2004, Key Account Management, Munich, GRIN Publishing GmbH
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