Leider war es mir nicht möglich das Experiment zur Photovoltanik während der Vorlesung durchzuführen. Aus diesem Grund ist es mir daher auch nicht möglich eine entsprechende Hausarbeit zu der Anordnung, Verlauf und Ergebnis zu erstellen.
Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen eine Problematik aus meinem Arbeitsfeld zu erklären.
Als Bauingenieur werden die Aufgaben zusehends komplexer und zunehmend mehr an den ökonomisch / politischen Rahmen geknüpft.
Rückgreifende, von der Regierung getroffene, Beschlüsse treffen direkt oder indirekt
in den Arbeitsbereich des Ingenieurs.
So war vor Jahren die Nutzung der Windenergie ein großes Planungspool,sind es heute innovative Umsetzung der energetischen Bilanz von Gebäuden und der damit verbundenen Reduzierung des CO2 -Ausstoßes .
Damit eröffnen sich neue Chancen für die ohnehin angeschlagene Bauwirtschaft
und für mich als Techniker
Als Beispiel dafür möchte ich die solarthermischen Zugewinne kurz erläutern.
[...]
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Solarthermische Zugewinne
2.1 Fördergesetze
2.2 Technische Optionen
2.3 Einflussparameter
2.4 Zukunftsmöglichkeiten
3. Zusammenfassung
4. Quellennachweis
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial und die technischen Möglichkeiten der Nutzung solarthermischer Zugewinne zur Verbesserung der energetischen Bilanz von Gebäuden, insbesondere unter Einbeziehung innovativer Fassadentechnologien.
- Staatliche Förderprogramme für energetische Sanierungen
- Technische Differenzierung von Energieumwandlern
- Einflussparameter wie g-Werte und Lüftungswärmeverluste
- Integration von Fassadenelementen in moderne Gebäudetechnik
Auszug aus dem Buch
2. SOLARTHERMISCHE ZUGEWINNE
Die Bundesregierung setzt Akzente im Bereich der CO2 Reduzierung im Gebäudebestand. Neben Photovoltanik- und Kollektortechnik bestehen weitere Nutzungsoptionen der im Frühjahr 2001 erweiterten Förderrahmen.
Schwerpunkt dieser Betrachtung sind mittelfristig umsetzbare Optionen aus solarthermischen Zugewinnen aus Zuluftelementen, welche hohen volkswirtschaftlichen Zusatznutzen versprechen und im Rahmen von Sanierungsüberlegungen geplant werden können.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Der Autor erläutert die zunehmende Relevanz energetischer Gebäudeoptimierung aufgrund politisch-ökonomischer Rahmenbedingungen und führt in die Thematik der solarthermischen Zugewinne ein.
2. Solarthermische Zugewinne: Dieses Kapitel analysiert Förderinstrumente, technische Systemunterscheidungen und die maßgeblichen physikalischen Einflussgrößen auf den Energiehaushalt.
2.1 Fördergesetze: Es werden staatliche Unterstützungsmöglichkeiten durch die KfW sowie weitere Programme für innovative Sanierungsmaßnahmen vorgestellt.
2.2 Technische Optionen: Eine Einteilung der Energieumwandlung in Photovoltaik, Kollektortechnik und Luftkollektoren bietet die Grundlage für die weiteren technischen Betrachtungen.
2.3 Einflussparameter: Die Bedeutung von g-Werten, Transmissionsverlusten und Fassadeneigenschaften für die Berechnung des Gebäudeenergiebedarfs wird detailliert dargelegt.
2.4 Zukunftsmöglichkeiten: Das Kapitel diskutiert das Potenzial von Fassadenthermie und moderner Regelungstechnik zur Effizienzsteigerung im Wohnungsbau.
3. Zusammenfassung: Abschließend wird das Zusammenwirken neuer technischer Komponenten mit den Anforderungen der EnEV und zukünftigen Synergie-Effekten bewertet.
4. Quellennachweis: Dieses Kapitel listet die verwendeten Online-Ressourcen sowie die fachliche Literatur auf.
Schlüsselwörter
Solarthermie, Gebäudeenergie, CO2-Reduzierung, Fördergesetze, Photovoltaik, Kollektortechnik, g-Wert, Transmissionsverlust, Lüftungswärmeverlust, Fassadenthermie, Energiebilanz, Sanierung, Wärmerückgewinnung, EnEV, Gebäudeenergiebedarf
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt die Möglichkeiten und Potenziale zur Nutzung solarthermischer Zugewinne bei Gebäuden, um die Energiebilanz zu verbessern und CO2-Emissionen zu senken.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Im Fokus stehen die staatliche Förderung, technische Systeme zur Energienutzung, physikalische Parameter der Wärmeberechnung sowie die Integration innovativer Fassadentechnologien.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch technologische Ansätze wie Zuluft-Fassadenelemente volkswirtschaftliche Potenziale in der energetischen Sanierung erschlossen werden können.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer ingenieurwissenschaftlichen Analyse der aktuellen technischen Rahmenbedingungen, Normen (DIN 4108) und politischen Förderstrukturen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil analysiert Fördergesetze, die Differenzierung von Energieumwandlern, wichtige Einflussparameter wie den g-Wert sowie Zukunftsperspektiven durch Facility-Management und moderne Gebäudetechnik.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die zentralen Schlagworte umfassen Solarthermie, Energiebilanz, Fassadenthermie, Förderprogramme, Transmissionsverluste und energetische Sanierung.
Welche Rolle spielt die DIN 4108 in dieser Untersuchung?
Die DIN 4108 dient als zentrale Berechnungsgrundlage für den Wärmeschutz, wobei der Autor besonders die Möglichkeiten zur Abminderung des Heizwärmebedarfs durch neue Ansätze hervorhebt.
Wie bewertet der Autor den aktuellen Stand der Fassadentechnik?
Der Autor sieht in der Verbindung von Fassadenelementen mit Lüftungssystemen (QL-Maßnahmen) ein bisher wirtschaftlich unerschlossenes Potenzial für effizientere Gebäudeenergiesysteme.
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- Gunnar Salomon (Author), 2001, Technische Optionen und Zukunftsmöglichkeiten der Solarthermie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8105