Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 4
1.1 Intention und Aufbau der Arbeit 5
1.2 Begriffliche Abgrenzung 7
1.2.1 Globalisierung 7
1.2.2 Internationalisierung 8
1.2.3 Lokalisierung 8
1.2.3.1 Softwarelokalisierung 9
1.2.3.2 Website-Lokalisierung 9
1.2.3.3 Synchronisation 9
2 Globaler Markt 11
2.1 Lokalisierungsindustrie 11
2.2 Filmindustrie 13
3 Interkulturelle Kommunikation durch Synchronisation 16
3.1 Zum Kulturbegriff 16
3.2 Kultur und Kommunikation in Filmen 17
4 Einflussfaktoren bei der Synchronisation 21
4.1 Synchronisationsformen 21
4.1.1 Dubbing 22
4.1.2 Untertitelung 23
4.1.3 Voice-Over 23
4.2 Einfluss der Zensuranstalten 24
4.2.1 Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft 25
4.2.2 Filmbewertungsstelle Wiesbaden 27
4.3 Einfluss des Publikums 27
4.4 Einfluss des Auftraggebers 28
5 Arten der Synchronität 30
5.1 Lippensynchronität 30
5.1.1 Quantitative Lippensynchronität 31
5.1.2 Qualitative Lippensynchronität 31
5.1.2.1 Problematische Vokale 32
5.1.2.2 Problematische Konsonanten 32
5.2 Synchronität von Sprache und Gesten 33
6 Synchronisationsprozess 34
6.1 Vorbereitung der Studioarbeit 35
6.1.1 Projektmanagement 35
6.1.2 Übertragung der Texte in die Zielsprache 36
6.1.2.1 Rohübersetzung 36
6.1.2.2 Synchronübersetzung 37
6.1.3 Vorbereitung der zu synchronisierenden Filmteile 37
6.1.3.1 Erstellung der Takes 38
6.1.3.2 Casting und Zeitplan der Sprecher 38
6.2 Arbeiten im Studio 39
2
6.2.1 Aufnahme der zielsprachigen Dialoge 40
6.2.2 Nachbearbeitung von Bild und Ton 41
7 Kontrastive Analyse ausgewählter Filme 42
7.1 Analysematerial 42 7.2 Zielstellung der Analyse 45
7.3 Analyse US-amerikanischer Spielfilme 7.4 Zusammenfassung der Ergebnisse
8 Resümee und Ausblick 93
Bibliographie 97
3
1 Einleitung
In einer globalen Welt gehört der Konsum ausländischer Produkte zum Alltag. International tätige Unternehmen versuchen stets, ihre Produkte in der ganzen Welt zu vermarkten. So ist es heute eine Selbstverständlichkeit, dass die Verpackung von Kellogg’s Smacks oder Coca Cola in deutsch vorliegt und die Nährwertangaben in der in Deutschland üblichen Form bereitgestellt werden. Nur wenige Menschen sind sich darüber im Klaren, dass es sich bei diesen Marken um ausländische Produkte handelt. Einerseits liegt dies daran, dass diese Produkte schon seit Längerem in unseren Märkten erhältlich sind. Andererseits aber werden diese Produkte (in diesem Fall die Verpackung) gezielt an die Sprache und Kultur Deutschlands angepasst. Dabei ist die Anpassung häufig so gut, dass die Produkte nicht mehr fremd, sondern heimisch wirken. Diese gezielte sprachliche und kulturelle Anpassung geht weit über die Produktpalette von Supermärkten hinaus und findet sich in vielen anderen Wirtschaftszweigen wieder, u.a. in der Softwareindustrie.
Die Softwareindustrie hat in den letzten 20 Jahren eine starke Veränderung erfahren. Die rasante Entwicklung in dieser Branche hat dazu geführt, dass Benutzer von Software immer höhere Anforderungen an die Produkte stellen. Dass die Software und die dazugehörige Dokumentation in der Sprache der Nutzer vorliegen, gilt als selbstverständlich. Die sprachliche Anpassung beinhaltet gleichzeitig eine kulturelle Anpassung, die sich darin äußert, dass landesübliche Konventionen für die Darstellung von z. B. Datums- oder Währungsangaben berücksichtigt werden. Die aufwendige Anpassung schafft ein Produkt, das die sprachlichen und kulturellen Eigenarten des Zielmarktes möglichst authentisch wiedergibt. Nur beim näheren Hinsehen fällt auf, dass es sich bei der Software um ein Produkt handelt, das außerhalb nationaler Grenzen hergestellt wurde.
Ein gutes Beispiel für ein solches Produkt stellen die Internetbrowser Firefox der Mozilla Corporation und der Internet Explorer von Microsoft dar. In beiden Browsern befindet sich in der Navigationsleiste ein Haussymbol. Dieses Symbol steht im Deutschen für die Startseite. Die Verknüpfung von Haus und Startseite ist zwar nicht absolut abwegig, sie kann jedoch den eigentlichen Gedanken nicht wiedergeben, der von den amerikanischen Softwareherstellern beabsichtigt war. Das Haussymbol steht im Englischen für die vom Nutzer vordefinierte Home-page einer Website. Dieses
4
Symbol hindert den deutschen Nutzer zwar nicht daran, den Internetbrowser korrekt zu benutzen. Es stellt aber eine Einschränkung hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit des Produkts dar und macht auf die Problematik aufmerksam, die mit der Anpassung ausländischer Software verbunden ist.
Diese Problematik liegt darin begründet, dass Software ein Produkt ist, das aus einem bestimmten Kulturkreis stammt. Bestimmte Inhalte (in diesem Fall die verwendeten Symbole) sind stark von der Ausgangskultur geprägt. Da sie nicht verändert werden können, muss ein Weg gefunden werden, dem zielsprachigen Nutzer diese kulturspezifischen Inhalte auf eine andere Art und Weise verständlich zu machen. Dies erfolgt auf der sprachlichen Ebene.
Die Anpassung ausländischer Filme steht vor dem gleichen Problem. Ausländische Filme enthalten kulturspezifische Inhalte, die dem deutschen Publikum möglicherweise unbekannt und somit unverständlich sind. Diese Inhalte kommen nicht nur auf der sprachlichen Ebene zum Vorschein. Bei Filmen sind sie vor allem in Bildern zu finden. Da die Bilder nicht verändert werden können, muss das Verständlichmachen der unbekannten Inhalte mit Hilfe sprachlicher Mittel erfolgen.
Die Parallele, die zwischen Software und Filmen besteht, ist der Ausgangspunkt dieser Diplomarbeit. Die Annahme ist dabei, dass die unterschiedlichen Prozesse, in denen Software und Filme für ein Zielpublikum aus einem anderen Kulturkreis angepasst werden, vor ähnlichen Problemen und Schwierigkeiten stehen.
1.1 Intention und Aufbau der Arbeit
Die vorliegende Arbeit soll eine Einführung in die Anpassung von ausländischen Filmen für das deutsche Publikum aus der Perspektive der Lokalisierung darstellen. Zur Feststellung der Kulturspezifika und ihrer Übertragung wird die Synchronisation im Laufe dieser Arbeit als eine Form der Lokalisierung von Filmen dargestellt. Die Lokalisierung ist ebenso wie die Synchronisation eine besondere Form der Übersetzung. Beide haben den reibungslosen Ablauf interkultureller Kommunikation zum Ziel. Darüber hinaus wird im Laufe der Arbeit auf Analogien zur Softwarelokalisierung eingegangen, mit denen zu rechnen ist, da es sich sowohl bei Software aber auch bei Filmen um technische Medien handelt, deren Anpassung an den Zielmarkt mit bestimmten Einschränkungen verbunden ist. Trotz der Parallele wird
5
der technische Aspekt nicht weiter thematisiert. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf den sprachlichen Teil der Übertragung kulturspezifischer Inhalte und Konventionen.
Ein Schwerpunkt liegt in der Darstellung der heutigen Synchronisationspraxis. Den Einstieg in die Thematik stellt die globale Situation dar, die die Anpassung von Filmen notwendig macht (Kap. 2). Da ausländische Filme nicht mehr aus den deutschen Kinos wegzudenken sind, müssen sie an unsere Sprache und unsere kulturellen Eigenheiten angepasst werden. Die Synchronisation, die diese Aufgabe der Anpassung übernimmt, wird zu einem Vermittler zwischen den Sprachen und Kulturen. Durch sie wird interkulturelle Kommunikation ermöglicht. Die Begriffe Kultur und Kommunikation werden in Kapitel 3 näher erläutert. In Kapitel 4 werden die verschiedenen, in Deutsch-land gängigen, Synchronisationsformen dargestellt. Darüber hinaus werden sowohl die Einflüsse von Zensuranstalten als auch die Anforderungen der Auftraggeber und die Wünsche der Endverbraucher dargelegt. Anschließend werden in Kapitel 5 Faktoren aufgeführt, die die Produktion der zielsprachigen Dialoge beeinflussen. Diese Faktoren betreffen die verschiedenen Arten der Synchronität. Die drei wichtigsten (Quantitative Lippensynchronität, Qualitative Lippensynchronität sowie die Synchronität von Sprache und Gesten) werden in diesem Kapitel demonstriert. Kapitel 6 beschreibt den Synchronisationsprozess. Dabei werden die einzelnen Etappen vom Projektmanagement bis zur abschließenden Mischung von Bild und Ton beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Untersuchung ausländischen Filmmaterials, das bereits einer Anpassung unterzogen wurde (Kap. 7). Ziel dabei wird es sein, anhand ausgewählter Dialoge und des Bildmaterials aufzuzeigen, wie die Übertragung kulturspezifischer Inhalte, die sich einerseits sprachlich und andererseits in Bildern äußern, realisiert wurde, ohne auf die Qualität der übertragenen Inhalte einzugehen. Da das besondere Augenmerk auf der Untersuchung der kulturspezifischen Inhalte liegt, wird sich die Untersuchung der Synchronität auf besonders auffällige Textstellen beschränken. Abschließend erfolgt eine vergleichende Analyse der Filme im Hinblick auf besondere Auffälligkeiten, zur weiteren Charakterisierung synchronisierter Filme. Als Analysematerial dienen zehn US-amerikanische Spielfilme, die zwischen 1999 und 2006 erschienen sind.
6
1.2 Begriffliche Abgrenzung
Zur Veranschaulichung und Einordnung der Synchronisation als eine Form der Lokalisierung wird das folgende Modell (Abb. 1.1) verwendet, das eigens für diese Arbeit entworfen wurde:
1.2.1 Globalisierung
Globalisierung beschreibt in erster Linie das Streben eines Unternehmens danach, seine Produkte außerhalb der nationalen Märkte anzubieten. Dies schließt alle betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Aktivitäten mit ein, die technische, wirtschaftliche und gesetzliche Aspekte der regionalen Zielmärkte betreffen. Dazu zählen internationales Marketing und internationaler Vertrieb. In einem Unternehmen sind hierfür die Marketingabteilungen zuständig. 1 Aufgrund des Wunsches eines Unter-
nehmens, seine Produkte auf anderen regionalen Märkten anzubieten, wird Internationalisierung und Lokalisierung notwendig.
1 Vgl. Schmitz (2000:2)
7
1.2.2 Internationalisierung
Unter Internationalisierung wird die Entwicklung eines Produkts mit Hinblick auf eine leichte Anpassung an die Zielmärkte verstanden. Durch Internationalisierung soll der Lokalisierungsprozess begünstigt und beschleunigt werden. 2
Bei der Produktion von Software steht bereits in der Entwicklungsphase fest, dass das fertige Produkt auf dem internationalen Markt angeboten wird. Da Software überwiegend in englischer Sprache produziert wird und somit für die Zielmärkte angepasst werden muss, kann die Internationalisierung den Aufwand bei der tatsächlichen Anpassung des Produkts, der Softwarelokalisierung, bedeutend verringern. Konkret äußert sich die Internationalisierung von Software u.a. darin, dass Elemente, die später angepasst werden müssen, im Programmcode nicht fest codiert werden. Bei der Dokumentation wird mit Hilfe von kontrollierter Sprache versucht, einen möglichst kulturneutralen Text zu formulieren.
In Filmen ist eine Internationalisierung des Produkts in technischer Hinsicht nicht gegeben. Von einer Internationalisierung im Hinblick auf eine positive Beeinflussung des gesamten Synchronisationsprozesses kann jedoch gesprochen werden, wenn bereits bei der Produktion des Films in der Ausgangssprache festgelegt wird, ob dieser später auf dem internationalen Markt erscheinen wird. Auf diese Weise kann eine frühzeitige Planung der Synchronisation stattfinden, so dass auch gleichzeitig die zusätzlichen Kosten für die Synchronisation mit einkalkuliert werden können. Entscheidet sich ein Auftraggeber kurzfristig einen Film synchronisieren zu lassen (dies kann der Fall sein, wenn ein Film überraschend sehr erfolgreich im Ausgangsland war), so ist die anschließende Synchronisierung des Films mit hohem Zeitdruck und wenig Budget ver-bunden. Dies wirkt sich negativ auf den gesamten Synchronisationsprozess aus.
1.2.3 Lokalisierung
Lokalisierung beschreibt den tatsächlichen Prozess, in dem ein Produkt an die Sprache und Kultur des Ziellandes angepasst wird. 3 Je nach Produkt unterscheidet sich der Anpassungsprozess. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden unter Lokalisierung alle Prozesse verstanden, die darauf abzielen, ein ausgangssprachliches Produkt an
2 Vgl. Schmitz (2000:2)
3 Vgl. Schmitz (2000:3)
8
die sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten des entsprechenden Ziellandes anzupassen. In der vorliegenden Arbeit liegt der Schwerpunkt zwar auf dem Synchronisationsprozess, dennoch werden sowohl die Software- als auch die Website-Lokalisierung Beachtung finden.
1.2.3.1 Softwarelokalisierung
Bei der Softwarelokalisierung werden Softwareprodukte (Software und die dazugehörige Dokumentation) an die Gegebenheiten der regionalen Zielmärkte angepasst. Bei der Anpassung der Software werden z.B. Textelemente, die auf der Benutzeroberfläche zu sehen sind, übersetzt. Ferner werden Kulturspezifika, wie Datumsangaben, Maßeinheiten und Adressformate, angepasst. Die Lokalisierung der Dokumentation umfasst die Anpassung der Dokumentation in Papierform (Handbücher, Installationsanweisungen, Garantiekarten usw.) sowie der Onlinedokumentation.
1.2.3.2 Website-Lokalisierung
Die Website-Lokalisierung verfolgt das gleiche Ziel wie die Softwarelokalisierung. Dies besteht darin, Websites sprachlich und kulturell für das Publikum des Zielmarktes anzupassen. Der Unterschied zur Softwarelokalisierung liegt im Medium selber und im Anpassungsprozess.
1.2.3.3 Synchronisation
Im Allgemeinen beschreibt Synchronisation in der Filmindustrie alle Operationen, die darauf abzielen, Bild und Ton eines Films so zu gestalten, dass sie eine Einheit bilden. 4 Dies wird mit Hilfe unterschiedlicher Synchronisationstypen erreicht. Für diese Diplomarbeit, die sich mit der Untersuchung ausländischer Filme beschäftigt, die auf dem deutschen Markt angeboten werden, ist insbesondere der Synchronisationstyp Postsynchronisation von Interesse. Dieser Typ der Synchronisation beschäftigt sich mit der Nachbearbeitung des Bild- und Tonmaterials und findet statt, nachdem alle Szenen eines Films gedreht wurden. Ausländische
4 Vgl. Toepser-Ziegert (1978:1)
9
Filme, die den deutschen Markt erreichen, unterliegen grundsätzlich einer zweifachen Postsynchronisation. Erstens findet eine Postsynchronisation im Ausgangsland statt,
wenn Szenen des Films eine schlechte Tonqualität in der Ausgangssprache aufweisen. Dies ist häufig bei Aufnahmen im Freien der Fall, wenn Dialoge aufgrund der Geräusche aus der Umgebung schwer verständlich sind. Im zweiten Prozess der Postsynchronisation, der im Zielland stattfindet, werden die neuen, zielsprachigen
Dialoge angefertigt und anschließend aufgenommen. Dieser Prozess, in dem die ausgangssprachige Version des Films in die Zielsprache übertragen wird, bildet den Interessenschwerpunkt dieser Arbeit.
Obwohl der Begriff Synchronisation alle Bearbeitungsformen umfasst, wird im Laufe dieser Arbeit unter Synchronisation der Prozess verstanden, in dem lippensynchrone
Fassungen eines ausländischen Films für das deutsche Publikum produziert werden. Den Einstieg in die Thematik stellt die globale Situation dar, die die Anpassung ausländischer Produkte an die Zielmärkte notwendig macht.
10
2 Globaler Markt
2.1 Lokalisierungsindustrie
Die Lokalisierungsindustrie ist ein sehr junger Wirtschaftszweig, der sich innerhalb kürzester Zeit entwickelt hat und sich immer noch im Wachstum befindet. Seine Anfänge sind auf die Entwicklung der Personal Computer (PC) in den 1980ern zurückzuführen. Seitdem diese Art der Computer produziert wird, sind Computer nicht mehr nur Experten vorbehalten, sie werden auch von Laien verwendet. So ist festzustellen, dass immer mehr Haushalte über einen oder mehrere Computer verfügen. Dabei sind Computer keine Geräte mehr, die ausschließlich für die Arbeit verwendet werden. Computer sind Unterhaltungsmedien, mit denen Spiele gespielt, Fotos bearbeitet und Filme angeschaut werden können. Diese Vielfalt an Möglichkeiten macht Betriebssysteme notwendig, die die genannten Nutzungsmöglichkeiten unterstützen und auf diese Weise die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzer erfüllen. Aus diesem Grund haben sich die Funktionsweise und die Oberfläche der heutigen Betriebssysteme stark verändert. Zwar werden Programme immer noch nach dem Befehlprinzip gesteuert, sie besitzen heute jedoch eine graphische Benutzeroberfläche (GUI - Graphical User Interface), die eine vereinfachte Interaktion zwischen Software und Nutzer erlaubt. Durch diese neue Oberfläche kann der Nutzer seinen PC auf verschiedene Arten steuern. Dafür stehen ihm Symbole, Befehle in der Symbolleiste, Tastaturbefehle (Shortcuts), u.v.m. zur Verfügung. Ferner sind die meisten Programme mit umfangreichen Hilfeoptionen ausgestatten, die in die Software integriert sind. Darüber hinaus gehört zu einer Software eine ausführliche Dokumentation. Diese versorgt den Nutzer mit allen Informationen bezüglich der Installation und Benutzung der Software.
Die heutige Software hat also an Umfang und Komplexität zugenommen, was dem Nutzer große Vorteile bringt. Diese Vorteile kann er erst dann voll ausnutzen, wenn die jeweilige Software in seiner Landessprache vorliegt. Dieser Umstand und die Tatsache, dass Software überwiegend in den USA und in englischer Sprache produziert wird, machen Softwarelokalisierung notwendig.
11
Aus diesem Grund konzentrieren sich Softwarehersteller seit Anfang der 90er Jahre auf den Vertrieb ihrer Produkte auf ausländischen Märkten. Ihr Ziel ist es technisch, sprachlich und kulturell einwandfreie Produktversionen und die dazugehörige Dokumentation anbieten zu können, die möglichst zeitgleich mit der Originalversion auf den ausländischen Märkten erscheinen.
Dafür beauftragen sie spezialisierte Lokalisierungsunternehmen, die die Durchführung eines Projektes übernehmen. Häufig führen diese Unternehmen die gleichzeitige Anpassung eines Softwareprodukts an mehrere Sprachen durch. Dies spart Zeit und vor allem Geld, da die Unternehmen die Anforderungen des Auftraggebers kennen und die umfangreichen vorbereitenden Arbeiten in der Terminologierecherche für die verschiedenen Sprachen ausnutzen können. Die Unternehmen selber koordinieren die Projekte und führen die Qualitätskontrollen durch. Die eigentliche Lokalisierung der Software wird von Übersetzern, Lokalisierungsfachleuten und DTP 5 -Spezialisten durchgeführt. Diese sind entweder fest angestellt, oder es handelt sich um Freiberufler. Da die Anzahl der an einem Projekt beteiligten Personen sehr hoch ist, weil Lokalisierungsprojekte sehr umfangreich sind und unter hohem Zeitdruck durchgeführt werden, spielen das Projektmanagement und die aufwendigen Qualitätskontrollen eine besondere Rolle in der Lokalisierung 6 .
Seitdem das Internet an Bedeutung zugenommen hat, präsentieren sich internationale Unternehmen auf einer eigenen Website, die in verschiedenen Sprachen angezeigt werden kann. Darüber hinaus wird das Internet von Unternehmen zur weltweiten Vermarktung ihrer Produkte genutzt. Damit die Vermarktung erfolgreich funktionieren kann und die Produkte das Zielpublikum ansprechen, muss vorab eine sprachliche und kulturelle Anpassung der Website erfolgen.
Die Entwicklungen in der Computer- und Softwareindustrie sowie die zunehmende Popularität des Internets haben dazu geführt, dass eine sprachliche und kulturelle Anpassung von Software und Websites notwendig ist, um sie einer globalen und sehr breiten Öffentlichkeit anbieten zu können. Diese Notwendigkeit ist auch in der Filmindustrie zu finden.
5 DTP = Desktop Publishing
6 Vgl. Schmitz (2000: 7)
12
2.2 Filmindustrie
Im Vergleich zur Lokalisierungsindustrie begann die Präsentation ausländischer Filme in Deutschland viel früher. Bereits im 19. Jahrhundert wurden neben den Filmen der deutschen Filmpioniere, der Brüder Skladanowski, dem deutschen Filmpublikum auch ausländische Filme gezeigt. Zu den ersten ausländischen Filmen zählen die dokumentarischen Streifen der französischen Brüder Lumière. Es handelte sich um selbst gedrehte Kurzfilme mit einer Länge von wenigen Sekunden. Die Filme zeigten Szenen aus dem Alltag und wurden ohne Ton, bei den Vorführungen jedoch von einem Klavierspieler begleitet, präsentiert.
Bis zum Ende der 1920er wurden in den Kinos ausländische Stummfilme ausgestrahlt, die mit Zwischentiteln versehen waren. Dies war notwendig, denn die Handlung der Filme hat an Komplexität zugenommen. Da es zu dieser Zeit jedoch keine Möglichkeit gab, Bild und Ton synchron aufzunehmen und abzuspielen, wurden Zwischentitel verwendet, um Dialoge oder Hintergrundinformationen, die für das Verständnis der Szene von Bedeutung waren, sichtbar zu machen. Ferner wurden die Filme mit Musik unterlegt, die entweder von einem Orchester gespielt oder mittels Schallplatten eingespielt wurde.
Seit dem Ende der 1920er wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika erstmals Tonfilme produziert. Die Innovation dieser Filme lag darin, dass sie Dialoge, die zwischen den Schauspielern stattfanden, enthielten. Um diese Filme auch auf ausländischen Märkten verkaufen zu können, drehten amerikanische Filmemacher multilinguale Versionen eines Films. Bei dieser Art der Anpassung an einen fremdsprachigen Markt wurden mehrere Sprachversionen eines Films gleichzeitig oder nacheinander gedreht. Ein Regisseur übernahm die Produktion von zwei bis drei Sprachversionen. Für zusätzliche Sprachen wurden weitere Regisseure verpflichtet. Schauspieler, die mehrere Sprachen beherrschten, spielten ihre Rolle in mehreren Versionen. Die übrigen Schauspieler wurden durch andere ausgetauscht, die die Zielsprache beherrschten. 7 Diese Art der Produktion von Filmen wurde jedoch rasch verworfen, da diese „complete financial disasters“ (Dries 1995:39) waren und sich nicht für die Filmstudios rentierten. Um Filme dennoch international vermarkten zu können, mussten neue Formen der Präsentation entwickelt werden. Dies war vor allem aus ökonomischer Sicht notwendig, denn seit dem Beginn der Filmimporte war der
7 Vgl. Dries (1995:39)
13
Anteil ausländischer Filme auf dem deutschen Markt beträchtlich. Noch kurz vor dem Ersten Weltkrieg betrug der Anteil der importierten Filme 85% 8 . Dies ist darauf zurückzuführen, dass bis dahin noch keine Einfuhrbeschränkungen für ausländische Filme existierten. Dies änderte sich während des Ersten Weltkrieges, als Importbeschränkungen und -verbote in Kraft traten. Darüber hinaus wurden Zensurmaßnahmen und Kontrollen von Importfilmen vom Staat veranlasst. Ziel der Kontrollen war es, für die Gesellschaft potenziell gefährliche Filminhalte zu verbieten, denn ausländische Filme wurden häufig als ein lästiger „Störenfried der inneren Ordnung“ (Pruys 1997:143) betrachtet. Ferner wurde durch die Einschränkungen oder Importverbote für Filme versucht, die Marktchancen deutscher Produktionen zu erhöhen. Trotz der Einschränkungen und Verbote wurden ausländische Filme dem deutschen Publikum weiterhin präsentiert. Seit den 1930ern wurden neue Bearbeitungs- und Präsentationsformen entwickelt, die noch heute aktuell sind. Es handelt sich um die Untertitelung und die Produktion lippensynchroner Filmfassungen. Seitdem wird die Anpassung und Bearbeitung von ausländischen Filmen von spezialisierten Untertitelungs- und Synchronisationsfirmen übernommen. Da sich die vorliegende Arbeit auf die Produktion lippensynchroner Filmfassungen konzentriert, wird im weiteren Verlauf die Arbeitsweise der Synchronisationsfirmen beschrieben. Die Auftraggeber der Synchronisationsfirmen sind das Fernsehen und Videoverleiher. 9 Große amerikanische Filmproduzenten haben ihre eigenen Verleiher und verpflichten sie dazu, ihre Filmproduktionen synchronisieren zu lassen. Ferner gibt es unabhängige Videoverleiher, die, wie das Fernsehen auch, Filme aus eigenem Interesse importieren und diese synchronisieren lassen. Das Fernsehen und Videoverleiher kooperieren häufig miteinander, indem sie sich die Kosten für die Synchronisation eines Films teilen. Eine enge Zusammenarbeit ist auch zwischen Synchronisationsfirmen und ihren Auftraggebern festzustellen. Viele Verleiher oder Fernsehanstalten arbeiten häufig mit einer und derselben Synchronisationsfirma zusammen, da sie bereits ihre Anforderungen kennt 10 .
Die Anforderungen der Auftraggeber äußern sich darin, dass das ausländische Filmmaterial so bearbeitet wird, dass es dem deutschen Publikum zugänglich gemacht werden kann. Dies wird durch die sprachliche und kulturelle Anpassung, also die Übertragung von Inhalten aus einer Kultur in eine andere Kultur, erreicht. Aus diesem
8 Vgl. Pruys (1997:55)
9 Vgl. Pruys (1997:49)
10 Vgl. Pruys (1997:53)
14
Grund kann die Synchronisation ebenso wie die Lokalisierung als ein Prozess betrach-tet werden, der interkulturelle Kommunikation möglich macht. Dies wird im folgenden
Kapitel näher erläutert.
15
3 Interkulturelle Kommunikation durch Synchronisation
3.1 Zum Kulturbegriff
Der Begriff Kultur ist sehr weit gefasst und kann nicht eindeutig definiert werden. Dies liegt einerseits daran, dass Kultur aus den verschiedensten Perspektiven definiert werden kann. Die Betrachtung des Kulturbegriffs aus den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen liefert eine Vielzahl von Ergebnissen, die eine eindeutige Definition erschweren. Andererseits aber ist Kultur an sich ein komplexer Begriff, der mit einer einfachen Definition nicht vollständig wiedergegeben werden kann. Zur Veranschaulichung des Kulturbegriffs wird in dieser Diplomarbeit das Modell von Helen Spencer-Oatey verwendet (Abb. 3.1), das sie von Geert Hofstede übernommen hat. Bei diesem Modell handelt es sich um eine Darstellung, die Kultur als ein aus Schichten bestehendes Gebilde definiert. Diese Schichten haben eine unterschiedliche Tiefe und beeinflussen einander.
Im Zentrum des Modells befindet sich die Schicht „Basic Assumptions and Values“. Hierbei handelt es sich um die fundamentalen Annahmen und Werte einer Kultur. Diese Schicht bildet den Kern, also die Grundlage einer Kultur. Trotz ihrer geringen Größe ist sie die wichtigste Schicht von allen, denn sie beeinflusst alle übrigen Schichten. Die zweite Schicht stellt „Beliefs, Norms and Attitudes“ dar, die in einer Kultur verankert sind. Diese Grundsätze, Normen und Haltungen haben sich aus den fundamentalen Annahmen und Werten, die eine Kultur innehat, entwickelt. Sie bilden die Grundlage der folgenden Schicht, „Systems and Institutions“. Durch Systeme und Institutionen werden die Grundsätze, Normen und Haltungen einer Kultur festgehalten und verkörpert. Sie äußern sich sowohl in sozialen und ökonomischen als auch in politischen, legislativen und exekutiven Systemen und Institutionen. Diese Systeme und Institutionen bilden die Grundlage der obersten Schicht des Kulturmodells. Die Schicht, die die „Artefacts and Products“ und „Rituals and Behaviour“ einer Kultur repräsentiert, wird von den „Systems and Institutions“ direkt beeinflusst. Die Rituale und Verhaltensweisen sowie die Artefakte und Produkte sind die sichtbaren Merkmale einer Kultur. Eine Kultur wird erst durch diese erkennbar, weil sie spezifisch für diese eine Kultur sind. Somit dienen die Merkmale nicht nur zur Identifikation einer Kultur sondern auch zur Abgrenzung und Unterscheidung gegenüber anderen Kulturen. Filme sind solche Artefakte einer Kultur, denn in ihnen manifestiert sich die Kultur, die sie hervorbringt.
3.2 Kultur und Kommunikation in Filmen
Wie bereits erwähnt wurde, findet die Entwicklung von Software überwiegend in den USA statt. Zwar wird durch Internationalisierung der Weg dieser Produkte auf den internationalen Markt geebnet, dennoch sind die Inhalte der Software stark von der Kultur des Ursprungslandes geprägt. Bei der Lokalisierung wird versucht, kulturspezifische Inhalte weitestgehend der entsprechenden Zielkultur anzupassen. Dies äußert sich konkret in der Anpassung von:
Währungs- und Maßeinheiten
Uhrzeit- und Datumsformaten Symbolen Farben
17
Die kulturelle Gebundenheit an das Ursprungsland ist auch bei Filmen gegeben. Auch Filme präsentieren Kultur nicht nur in Form von Sprache, sondern auch in Form von Bildern. Da Szenen, in denen Bilder Kulturinhalte tragen und vom Zielpublikum möglicherweise nicht verstanden werden, nur selten herausgeschnitten werden, konzentriert sich die Synchronisation auf die Übertragung von kulturspezifischen Filminhalten auf der Sprachebene, um Kommunikation zu ermöglichen.
Kommunikation funktioniert mit Hilfe von Symbolen, die als Bedeutungsträger fungieren. Die Bedeutung oder der Sinngehalt der Symbole wird von der Gesellschaft festgelegt, aus der sie stammen. Die Gesamtheit aller Symbole, die in einer Gesellschaft gängig sind, bezeichnet Hesse-Quack (1969:71) als „Symbolmilieu“. Ausländische Filme sind vom „Symbolmilieu“ der Gesellschaft geprägt, aus der sie stammen. Daher enthalten sie Symbole, die für ihre Gesellschaft geläufig sind. Sollen diese Filme einem Publikum präsentiert werden, das aus einem anderen Kulturkreis stammt, so müssen die Symbole an das entsprechende „Symbolmilieu“ des Ziellandes angepasst werden. Diese Aufgabe übernimmt die Synchronisation. Sie ist darum bemüht, kulturspezifische Inhalte, die vom Zielpublikum missverstanden oder überhaupt nicht verstanden werden, ausfindig zu machen und sie mit den „signifikanten Symbolen“ (Hesse-Quack 1969:17), also den Symbolen, die im entsprechenden Zielland eine Bedeutung tragen, zu versehen. Kommt es jedoch vor, dass die rezipierende Gesellschaft über keine entsprechenden Symbole verfügt, so „übernimmt die Synchronisation für die aufnehmende Gesellschaft die Aufgabe der Definition von Symbolen“ (Hesse-Quack: 1969:50). Dies bedeutet, dass bei Filminhalten, für die es in der rezipierenden Gesellschaft keine Entsprechungen gibt, Inhalte gefunden werden müssen, die denen im Film nahe kommen. Zwar geben diese Inhalte den Gedanken des Originalsymbols nicht vollständig wieder, dennoch ist diese Art der Übertragung erwünscht, denn auf diese Weise entstehen keine Lücken im Text und der Kommunikationsfluss wird nicht gestört. Die Synchronisation übernimmt in diesem Kommunikationsprozess die Aufgabe des Mittlers. Hesse-Quack (1969:21) bezeichnet die Synchronisation als eine „intervenierende Variable zwischen Originalfilm und deutsche[n] Rezipienten.“ Bei einer modellhaften Darstellung des Kommunikationsprozesses muss die Synchronisation demnach zwischen den Kommunizierenden angesiedelt werden. Dies wird im folgenden Modell (Abb. 3.2) verdeutlicht.
18
Als Kommunikationspartner werden hier die ausländische Filmindustrie als Sender und das deutsche Filmpublikum als Empfänger verstanden. An erster Stelle des Modells steht der Sender, der dem Empfänger etwas mitteilen möchte. Er enkodiert seine Nachricht, d.h. er wandelt sie in ein für den Empfänger bekanntes Format um bzw. er verschlüsselt diese und leitet sie in Form eines Signals weiter. In diesem Fall ist das erste Signal der Film in der Originalsprache.
Das Signal wird von der Synchronisation aufgenommen. Zuerst wird es dekodiert, d.h. es wird entschlüsselt. Auf diese Weise gelangt der Inhalt der Nachricht zum ersten Empfänger. Die Aufgabe der Synchronisation besteht darin, die Nachricht weiterzuleiten. Aus diesem Grund wird der Inhalt der Nachricht neu enkodiert, und zwar so, dass der eigentliche Empfänger, also das deutsche Publikum, es versteht. Nachdem die Nachricht neu verschlüsselt wurde, wird sie in Form eines zweiten Signals weitergeleitet. Dieses Signal ist der synchronisierte Film in der Zielsprache. Der zweite Empfänger muss dieses Signal nur noch entschlüsseln, um die Nachricht zu empfangen.
In diesem Kommunikationsmodell (Abb. 3.2) befindet sich das erste Signal innerhalb des „field of experience“ des Senders und des ersten Empfängers. Dieser Erfahrungsbereich ergibt sich aus einer Gemeinsamkeit, die der Sender und der Empfänger teilen. Nur wenn der Empfänger einen Teil des Erfahrungsbereiches des Senders teilt, kann er die Nachricht verstehen. Demnach bildet die Gemeinsamkeit, die die Kommunizierenden besitzen, die Voraussetzung für das Zustandekommen einer Kommunikation zwischen ihnen. Einen solchen Erfahrungsbereich kann z.B. die Sprache darstellen. Um einem Gesprächspartner etwas in englischer Sprache mitteilen zu können, muss dieser über Englischkenntnisse verfügen. Ohne diese Gemeinsamkeit kann keine Kommunikation auf verbaler Ebene stattfinden.
19
Die Synchronisation teilt den Erfahrungsbereich des Senders und des Empfängers. Dies äußert sich vor allem in der Kenntnis der Sprache, aber auch der Kultur der Kommunikationspartner, so dass fremdsprachiges Filmmaterial so bearbeitet werden kann, dass der Zuschauer es ohne große Schwierigkeiten aufnehmen kann. Auf diese Weise wird interkulturelle Kommunikation ermöglicht.
Im folgenden Kapitel kommen Einflussfaktoren zur Sprache, die die Arbeit der Synchronisateure stark beeinflussen.
20
Quote paper:
Radoslaw Turulski, 2007, Lokalisierung von Filmen für das deutsche Publikum anhand ausgewählter Filmpassagen, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 35 Pages
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 15 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 20 Pages
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Termpaper, 14 Pages
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Script, 46 Pages
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 39 Pages
Radoslaw Turulski's text Lokalisierung von Filmen für das deutsche Publikum anhand ausgewählter Filmpassagen is now available as a printed book
Radoslaw Turulski has published the text Lokalisierung von Filmen für das deutsche Publikum anhand ausgewählter Filmpassagen
Radoslaw Turulski has uploaded a new text
Duden Thema Deutsch 6. Sprache und Politik
Deutsch im demokratischen Staa...
Dudenredaktion, Gesellschaft für deutsche Sprache, Jörg Kilian
Selected Papers / Ausgewählte Schriften
K. Goldstein, R. W. Haudek, E. M. Goldstein-Haudek, Aron Gurwitsch
Schein Und Sein. Schmuckgebrauch in Der Romischen Kaiserzeit: Eine Soz...
Gesa Schenke, G. Schenke
Live-Musik-Publikum in Hamburg
Empirische Studien zu einer ur...
Albrecht Schneider, Lars Damman, Florian Kleist
0 comments