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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Seite
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1. Einleitung 3
2. Der gesellschafts- und sozialisationstheoretische Bezugsrahmen 5
2.1 Modernisierungsprozesse der Individualisierung und Pluralisierung 5
2.2 Strukturwandel der Lebensphase Jugend 7
3. Was ist Jugendberatung 10
3.1 Zum Begriff der Beratung allgemein 10
3.2 Spezifische Merkmale der Jugendberatung 12
3.2.1 Zielgruppenorientierung 12
3.2.2 Alltags- und Lebensweltorientierung 12
3.2.3 Ressourcenorientierung 13
3.2.4 Ganzheitlich und aktional 14
3.3 Aufgaben und Ziele der Jugendberatung 15
3.4 Was macht einen guten Jugendberater aus 18
3.5 Klientenzentrierte Gesprächsführung als Beratungsstrategie 22
3.6 Wo verläuft die Grenze zwischen Therapie und (Jugend)Beratung 26
4. Jugendberatung in der offenen Jugendarbeit 28
4.1 Jugendberatung im Rahmen von Jugendarbeit in §11 KJHG 28
4.2 Funktionale und institutionelle Jugendberatung 29
4.3 Vor- und Nachteile funktionaler Jugendberatung am Beispiel der offenen
Jugendarbeit 31
4.3.1 Offenheit der Situation 32
4.3.2 Die Frage der Trägerschaft 32
4.3.3 Aspekte der Beratungsbeziehung 33
4.3.4 Zugänge zur Beratung 35
4.3.5 Grenzen von Jugendberatung in der offenen Arbeit 36
5. Abschließende Bemerkungen 40
Literaturverzeichnis 42
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1. Einleitung
Beratung ist keine Erfindung moderner Gesellschaften, aber im Zuge umwälzender sozialer und technischer Veränderungen kommt es seit einigen Jahren zu einer kontinuierlichen Ausweitung von Beratung. 1 Bereits in den 70er Jahren konnte man von einem regelrechten „Beratungsboom“ sprechen. Zu diesem Zeitpunk stellte Beratung eine Professionalisierungschance dar, die mit der Absicht verbunden war, zur Aufhebung von Benachteiligungen beizutragen. 2 Heute – nach zunehmender Ausdifferenzierung des Arbeitsfeldes – ist Beratung aus vielen Bereichen des menschlichen Lebens nicht mehr wegzudenken. Wortzusammensetzungen wie Rechts-, Steuer-, Verbraucher-, Schuldner- und Vermögensberatung weisen darauf hin, dass unsere Lebensumwelt sehr viel komplexer geworden ist 3 und sich Beratungsanlässe bereits aus alltäglichen Zusammenhängen ergeben, ohne dass eine Krisensituation vorliegen muss. Längst kann man nicht mehr von einer Randständigkeit der Beratung sprechen, sondern von einer Etablierung der Beratung als zentrale „Kommunikations- und Interaktionsform“ 4 , die sämtliche Bereiche des Alltags durchdringt. Sickendieck, Nestmann und Engel unterstreichen mit ihrer Definition von Beratung deren Bedeutung und bezeichnen Beratung als eine
[...] weitverbreitete und vielfältige Hilfeform, eine der zentralen professionellen Handlungsorientierungen und eine der wichtigsten Methoden sozialer, sozialpädagogischer und psychosozialer Arbeit. 5
Entwicklungsgeschichtlich lässt sich Jugendberatung als Thema dieser Arbeit schwer einordnen. Jugendberatung ist weder dem „mainstream“ 6 an Beratungsangeboten zuzurechnen, noch den „zeitphänomenabhängigen Bindestrich-Beratungen“ 7 . Fest steht aber, und darin ist sich die Fachöffentlichkeit einig, dass gerade heute, in einer Zeit, in der sich so viele widersprüchliche Anforderungen an die Lebensphase
1 Vgl. Sickendieck, Ursel/Engel, Frank/Nestmann, Frank (1999): Beratung. Eine Einführung in sozialpädagogische und psychosoziale Beratungsansätze. Juventa Verlag, Weinheim und München, S. 30f.
2 Vgl. ebd., S. 36.
3 Vgl. Hofmann, Cornelia (1990): Jugendberatung in der Bundesrepublik Deutschland. Situationsanalysen – Alternative Konzepte – Modellvorstellungen. Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn / Obb, S. 95.
4 Vgl. Sickendieck, S. 31.
5 Ebd., S. 13.
6 Ebd.
7 Ebd.
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Jugend richten, Beratung für Jugendliche so wichtig ist wie noch nie. 8 Auch Walter Hornstein als einer der führenden Beratungstheoretiker ist von der Wichtigkeit jugendberaterischer Tätigkeit überzeugt. Allerdings stellt er bereits Mitte der 70er Jahre fest, dass es in unserer Gesellschaft kaum Formen der Beratung gibt, die spezifisch auf die Probleme und die Bewusstseinslage Jugendlicher zugeschnitten sind. 9
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Beratung für Jugendliche“ und untersucht hierbei, inwieweit das Arbeitsfeld der offenen Jugendarbeit geeignet ist, erfolgreiche Jugendberatung zu leisten. Dabei gilt es zunächst, die gesellschaftlichen Modernisierungsprozesse als Nährboden für den erhöhten Beratungsbedarf ansatzweise zu beleuchten, und darzustellen, welche Auswirkungen dies auf die Lebensphase Jugend hat. In diesem Zusammenhang wird auch gezeigt, mit welchen veränderten Problemlagen Jugendliche heute konfrontiert werden und was das für Jugendberatung bedeutet. Zentrale Fragen sollen sein: Was ist überhaupt Jugendberatung? Was kann und sollte sie leisten? Als gängigste Beratungsstrategie wird im Anschluss die klientenzentrierte Gesprächsführung kurz vorgestellt. Besonderes Augenmerk gilt abschließend den Fragen, wie Jugendberatung in der offenen Jugendarbeit verortet ist und wo Vor- und Nachteile im Vergleich zu institutioneller Jugendberatung zu suchen sind.
8 Vgl. Hundesalz, Andreas/Klug, Hans-Peter / Schilling, Herbert (Hrsg.), (1995): Beratung für Jugendliche. Lebenswelten, Problemfelder, Beratungskonzepte. Juventa Verlag, Weinheim und München, S. 44.
9 Vgl. Hornstein, Walter/Bastine, Reiner/Junker, Helmut/Wulf, Christoph (1977): Beratung in der Erziehung 2. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, S. 528.
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2. Der gesellschafts- und sozialisationstheoretische
Bezugsrahmen
2.1 Modernisierungsprozesse der Individualisierung und
Pluralisierung
Ursachen für den steigenden Bedarf an Beratung und Hilfe bei der Lebensbewältigung sind vor allem in den Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft zu suchen. Eine der meistbeachteten Analysen der modernen Gesellschaft stammt von Ulrich Beck. Sein vieldiskutierter Begriff der „Risikogesellschaft“, den er in den 80er Jahren prägte und mit dem er die Modernisierungsprozesse fasste, hat auch heute noch Gültigkeit.
Das Leben im 21. Jahrhundert zeichnet sich demnach durch eine dreifache Individualisierung aus. Becks Individualisierungstheorem meint dabei den Prozess der „Herauslösung aus historisch vorgegebenen Sozialformen und -bindungen im Sinne traditionaler
(´Freisetzungsdimension`)“ 10 , den „Verlust von traditionalen Sicherheiten im Hinblick auf Handlungswissen, Glauben und leitende Normen (´Entzauberungsdimension`)“ 11
und „eine neue Art der sozialen Einbindung (´Kontrollbzw.
Reinintegrationsdimension`)“ 12 .
Diese drei Dimensionen – die Herauslösung oder auch Freisetzung, der Stabilitätsverlust und die Wiedereinbindung 13 – beschreiben den Wandel im Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Becks Gesellschaftsdiagnose geht hierbei von einer Auflösung der klassischen sozialen Milieus aus, die zu einer „Individualisierung“ und „Pluralisierung“ der Lebenswelten führen. Daraus ergeben sich für den Einzelnen neue Chancen, aber auch Risiken in der Lebensbewältigung. 14
10 Beck, Ulrich (1986): Risikogesellschaft – Auf dem Weg in eine andere Moderne. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, S. 206.
11 Ebd.
12 Ebd.
13 Vgl. Beck, S. 206.
14 Vgl. Böhnisch, Lothar ( 3 2001): Sozialpädagogik der Lebensalter. Eine Einführung. Juventa Verlag, Weinheim und München, S. 48f.
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Im Rahmen dieser Arbeit kann nicht näher auf die einzelnen interessanten Aspekte eingegangen werden, die Beck in seiner Analyse beleuchtet. Ein Stichwort soll jedoch kurz angesprochen werden, da es gerade auch für die Lebensphase Jugend von Bedeutung ist: die Institutionalisierung von Biografiemustern. Diese Begriffskonstruktion bezeichnet die gesellschaftliche Tendenz, dass „Regelungen im Bildungssystem, im Berufssystem und im System sozialer Sicherungen direkt verzahnt sind mit Phasen im Lebenslauf der Menschen“ 15 . Institutionelle Festlegungen bedeuten also zugleich auch immer Eingriffe im menschlichen Lebenslauf. 16
Beck erklärt den Zusammenhang folgendermaßen: Durch die Herauslösung aus traditionalen Bindungen und Versorgungsbezügen wird der Mensch als reines Individuum auf die Welt geworfen und steht vor einer scheinbaren Fülle von Optionen (Pluralisierung). Die so entstehenden Individuallagen sind (arbeits)marktabhängig, da unsere heutige Gesellschaft andere traditionale Versorgungsmöglichkeiten nicht mehr oder kaum noch kennt. Beck führt hier die Zwänge des Arbeitsmarktes und der Konsumexistenz an, die unter anderem eine Abhängigkeit zu Bildung, zur sozialrechtlichen Versorgung und zu Methoden der psychologischen und pädagogischen Beratung beinhalten. Diese „institutionsabhängige Kontrollstruktur von Individuallagen“ 17 wirkt sich auf die Lebensführung und somit auf die Biografie des einzelnen Menschen dahingehend aus, das die bislang ständisch oder familiär geprägten Lebensläufe durch „institutionelle Lebenslaufmuster“ 18 ersetzt werden. Dies zwingt vor allem Jugendliche mehr und mehr dazu, das eigene Leben selbst zu gestalten und Entscheidungen über Ausbildung, Arbeitsplatz, Beruf, Wohnort etc. zu treffen. Nur indem der Jugendliche sich selbst als Handlungszentrum begreift, kann er eine sozial vorgegebene in eine selbst hergestellte und herzustellende Biografie transformieren. 19 Die Nachteile der Institutionenabhängigkeit müssen vom Jugendlichen als „Umweltvariable“ 20 im Gestaltungsprozess der eigenen Biografie einbezogen werden und mittels „Maßnahmephantasie, [...] abgemildert, unterlaufen
15 Beck, S. 212.
16 Vgl. ebd.
17 Beck, S. 210.
18 Ebd., S. 211.
19 Vgl. ebd., S. 210f und S. 216f.
20 Ebd., S. 217.
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und außer Kraft gesetzt werden [...]“ 21 . Letztlich geht es darum, ganz eigene Wege der Zielerreichung zu finden und die „aufbrechenden Gestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten“ 22 so zu nutzen, dass sie der Lebensbewältigung dienlich sind.
Diesen Anforderungen sind junge Menschen häufig nicht gewachsen. Hier kann Beratung ansetzen und „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein. Gerade Jugendliche sind oft nicht hinreichend informiert und verfügen über nicht ausreichende personale, Sach- und Handlungskompetenzen, um die für die Gestaltung des Lebens so bedeutende Entscheidungen treffen zu können. Hornstein sieht hier ein klares Ziel von Jugendberatung, nämlich die
[...] Aktivierung und Mobilisierung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten des jungen Menschen in Richtung auf mehr Selbstverwirklichung angesichts der Entscheidungen und Festlegungen, die im Jugendalter zu treffen sind und angesichts derer die vorhandene Entscheidungsfähigkeit häufig kaum ausreicht. 23
2.2 Strukturwandel der Lebensphase Jugend
„Jugend“ bezeichnete in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen ungefähr fünfjährigen Abschnitt im Lebenslauf eines Menschen und galt als Übergangsphase zwischen dem Eintreten der Geschlechtsreife und dem Austreten aus dem allgemeinen und beruflichen Bildungssystem. 24 Im 21. Jahrhundert hat sich, ohne detailliert darauf eingehen zu wollen, ein Wandel vollzogen. „Jugend“ wird nunmehr als eigenständige Lebensphase wahrgenommen, die durch die Bewältigung verschiedener Entwicklungsaufgaben charakterisiert ist.
Die Lebensphase „Jugend“ stellt mit den physiologischen Veränderungen (Pubertät und Reifung), der Ablösung vom Elternhaus und den daraus hervorgehenden Rollen-und Statusproblemen, Unsicherheiten und Desorientierungen schon immer einen schwierigen Lebensabschnitt dar. Allerdings besitzen die jugendtypischen Entwicklungsprobleme heute eine andere Qualität und erfordern weitaus höhere Anstrengungen von Seiten des Jugendlichen, um den Status eines Erwachsenen zu erreichen. Daran sind zum Beispiel so Bedingungen geknüpft, wie das Ergreifen
21 Ebd.
22 Ebd.
23 Hornstein, S. 540f.
24 Vgl. Hurrelmann, Klaus ( 5 1997): Lebensphase Jugend. Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung. Juventa Verlag, Weinheim, München, S. 26.
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eines Berufes, die Gründung einer festen Partnerschaft, die Entwicklung eines eigenen Lebensstils und die Übernahme von gesellschaftlichen Rollen im kulturellen und politischen Raum. 25 Aber anders als früher herrschen völlig andere Rahmenbedingungen. Dadurch verschieben sich die Zeitpunkte der Bewältigung bestimmter Entwicklungsaufgaben. Während Jugendliche aus lebensgeschichtlicher Perspektive bereits relativ früh den Partnerschafts-, Freundschafts-, Konsum- und Freizeitbereich erschließen, verlängert sich die Schulphase aufgrund der bereits
angedeuteten Individualisierungprozesse und verzögert den Berufseinstieg. 26 Dieser Umstand begründet die von Hurrelmann postulierte „Unausgewogenheit von
Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit, von Eigen- und Fremdbestimmung“ 27 und führt zu einer Verlängerung der Jugendphase. Fachleute gehen von einer Zeitspanne von 10 Jahren und einer nachgelagerten Phase von mindestens noch einmal 5
Jahren aus. 28
Der dahinterstehende Sozialisationsprozess, also der Prozess der Entwicklung der Persönlichkeit im Austausch mit der Umwelt, kann aber nur dann als gelungen gelten,
wenn eine Synthese von Individuation und Integration erreicht wird, die sich in der Kompetenz zu autonomen Handeln und einer zwischen personaler und sozialer Identität ausgewogenen Ich-Identität niederschlägt. 29
Vor diesem Hintergrund stellt der Widerspruch, der sich aus dem im Alter ansteigenden persönlichen Autonomiebedürfnissen und den öknomischen Hemmnissen zur Umsetzung dieser Autonomie ergibt, für den Sozialisationsverlauf (im Sinne einer Normalbiografie) eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Die skizzierten gesellschaftlichen Veränderungen bieten zwar gute Möglichkeiten zum Aufbau einer personalen Identität, aber mit der Entwicklung einer sozialen Identität –
dazu gehört auch die Platzierung in der ökonomischen Umwelt 30 – werden Jugendliche vor ein großes Hindernis gestellt. Traditionale institutionelle Orientierungsmuster können kaum noch zur Erreichung der personalen und sozialen Identität beitragen. Sozialisationsinstanzen wie Schule, Beruf und Familie geben
25 Vgl. Brusten, Manfred/Malinowski, Peter (Hrsg.) (1983): Jugend – ein soziales Problem? Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 137.
26 Vgl. Hurrelmann, S. 287f.
27 Ebd., S. 288.
28 Vgl. ebd., S. 26.
29 Hurrelmann, S. 74.
30 Vgl. ebd., S. 74.
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zwar eine Struktur im Leben junger Menschen vor, können aber heute nicht mehr den gesellschafltich definierten Ablauf der Sozialisation gewährleisten. 31 Jugendliche sind damit gezwungen, sich neu zu orientieren und andere Wege zu finden, die zu einer Bewältigung des Alltags und damit zu einer erfolgreichen Lebensgestaltung beitragen.
Die in Ansätzen aufgezeigten gesellschafltiche Veränderungen und der damit verbundene Strukturwandel der Lebensphase Jugend schaffen sehr ungünstige Ausgangspositionen im gesellschafltichen Platzierungsprozess. Hieraus ergeben sich eine Vielzahl der bekannten Problem- und Konfliktlagen Jugendlicher, die sich vor allem im Zugang zum Ausbildungs- und Erwerbssystem zeigen. Die erfolgreiche Bewältigung ungünstiger, für Jugend typische Lebenssituationen hängt in entscheidendem Ausmaß auch von der Unterstützung und Hilfe durch die soziale Umwelt ab. Eine in diesem Sinne wirkungsvolle Hilfestellung für Jugendliche kann Beratung sein, wenn sie die Besonderheiten dieser Lebensphase berücksichtigt. Jugendberatung als eine spezifische Form der Beratung soll im Folgenden genauer betrachtet werden.
31 Vgl. Böhnisch, Lothar/Münchmeier, Richard ( 2 1993): Pädagogik des Jugendraums. Zur Begründung und Praxis einer sozialräumlichen Jugendpädagogik. Juventa Verlag, Weinheim und München, S. 52.
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Arbeit zitieren:
Andreas Kirchner, 2005, Beratung für Jugendliche, München, GRIN Verlag GmbH
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