Fachhochschule Jena
Fachbereich Sozialwesen
Masterstudiengang Pflegewissenschaften / Pflegemanagement
Beratung im Alltag der psychiatrischen Pflege
Eine Literaturübersicht
Hausarbeit
Prüfungsleistung für das Modul SW 2.501
Dättlikon den 30.3.2008-03-16
Vorgelegt von
Peter Ullmann
2
Inhaltsverzeichnis
I
NHALTSVERZEICHNIS
... 2
1
EINLEITENDE GEDANKEN ... 4
2
BEGRIFFSBESTIMMUNG... 6
2.1 P
SYCHIATRISCHE
P
FLEGE UND
P
SYCHIATRIC
N
URSING
... 6
2.2 B
ERATUNG UND
C
ONSULTATION
... 6
3
PLANUNG DER INFORMATIONSERHEBNUNG... 7
3.1 S
UCHSTRATEGIE DER RELEVANTEN
D
ATEN
... 7
3.1.1
Die Kombination der Suchbegriffe... 7
3.2 A
USWAHL DER
D
ATENBANKEN UND
S
UCHMASCHINEN
... 8
3.3 E
INGRENZUNG DER
S
UCHE
... 9
4
DURCHFÜHRUNG ... 11
4.1 R
ELEVANZPRÜFUNG
I... 11
4.2 R
ELEVANZPRÜFUNGE
II ... 11
4.3 R
ELEVANZPRÜFUNG
III ... 12
5
INFORMATIONSAUFBEREITUNG... 12
6
EVALUATION DER ERGEBNISSE... 13
6.1 Q
UANTITATIVE
A
SPEKTE
... 13
6.2 Q
UALITATIVE
A
SPEKTE
... 16
6.2.1
Darstellung der Gesamtergebnisse aus Psych Pflege heute ... 17
6.2.2
Darstellung der Einzelergebnisse aus Psych Pflege heute ... 19
6.2.3
Darstellung der Gesamtergebnisse aus Pubmed und Ovid... 23
7
RESÜMEE ... 25
8
ANHANG ... 26
8.1 B
EREINIGUNG DER
D
OPPELTREFFER VON
O
VID UND
P
UBMED ALPHABETISCH
SORTIERT NACH
A
UTOR
... 26
8.2 E
RGEBNISSE
I
DER
S
UCHE IN
P
UBMED UNTER BESTIMMTEN
K
RITERIEN
... 36
8.3 E
RGEBNISSE
II
DER
S
UCHE IN
P
UBMED UNTER BESTIMMTEN
K
RITERIEN
... 38
8.4 E
RGEBNISSE DER
S
UCHE IN
O
VID UNTER BESTIMMTEN
K
RITERIEN
... 40
8.5 J
OURNALS DER
S
UCHMASCHINEN
P
UBMED UND
O
VID IN DENEN
T
REFFER
ANGEZEIGT WORDEN
... 42
L
ITERATURVERZEICHNIS
... 43
3
Abstrakt
Die Bedeutung von Beratung im Alltag der psychiatrischen Pflege steht vor allem in
Verbindung mit erheblichen Gesprächsanteilen und Interaktion zwischen Pflegenden und
Gepflegten. Daher stellt sich beispielsweise die Frage, welche Lebensbereiche davon
betroffenbetroffen sind und welchen Nutzen der Betroffene davon hat.
Es wurde je eine Recherche in der Psych Pflege heute, Pubmed und Ovid durchgeführt.
Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich. In Deutschland liegt gegenwärtig der
Schwerpunkt auf der Durchführung von Psychoedukationsprogrammen, die sich
überwiegend mit der Erkrankung beschäftigen. Psychoeduaktion wird dabei oft als
Synonym für Beratung verwendet. In den USA und Australien existiert bereits die Rolle
der Psychiatric Consultation-Liaison Nurse (PCLN). Hauptaugenmerk konzentriert sich
auf die Erforschung der Funktion, Wirksamkeit, Praxismuster und Praxisgruppen.Ein
weiteres Ziel ist es die Ausbildung zu optimieren, indem spezifische Ausbildungsinhalte
in Master-Curriculums integriert werden.
Es ist empfehlenswert, wenn in Deutschland die Entwicklung von pflegerischer Beratung
vorangetrieben wird. Dabei nehmen Rollenbildung und Tätigkeitsprofil eine gewichtige
Funktion ein. Die Integration in die erweiterte Pflegepraxis (ANP), statt separater
Berufsrolle wie es auf CNS oder NP zutrifft, sollte angestrebt werden.
4
1 Einleitende Gedanken
Thema
Die Bedeutung von Beratung im Alltag psychiatrischer Pflege.
Beratung findet überall dort statt, wo persönliches Wissen an seine Grenzen stößt und sich
der Ratsuchende auf der Reise nach Erklärungen und Lösungen befindet. Im alltäglichen
Leben wendet sich die Studentin an die Studienberatung, die Käuferin an die Fach
Verkäuferin für die Kaufberatung oder die Kundin an die Friseurin für die
Kundenberatung. In diesem Zusammenhang stellen Beratungen, Entscheidungshilfen dar.
Sie beruhen jedoch oftmals auf Unternehmensstrategien, die mit dem Ziel verbunden sind,
den Gewinn zu steigern.
In alltagsfernen Situationen, in denen plötzliche und unerwartete oder langandauernde
Belastungen auftreten, spielen Information, Erleben und Handlungsalternativen eine
wichtige Rolle. Gesellschaftliche Faktoren wie der demographische Wandel,
medizinischer Fortschritt, Veränderungen in den Familienstrukturen und knapper
werdende ökonomische Ressourcen schaffenebenfalls Veränderungen mit Auswirkungen
auf Bürgerin, Familien und Gemeinden. Hinzu kommt, ein hochkomplexes Gesundheits-
und Sozialsystem, indem sich fast ausschließlich die Expertinnen auskennen.
Vor diesem Hintergrund wächst vor allem die Bedeutung von Beratung bei chronischen
Erkrankungen und Beratung gesundheitsförderlichem Verhalten. Brandenburg, H. (2002)
schreibt: ,,Der Aspekt der Pflegeprävention, Gesundheitsvorsorge und Beratung wird
wichtiger werden - gerade um Pflegebedürftigkeit möglichst weit hinauszuschieben oder
ganz zu vermeiden." In der Delphi Studie von Görres, S. (2004) wurde Beratung /
Information eine hohe Priorität von den Expertinnen für die Entwicklung neuer
Handlungsfelder für zukünftige Dienstleistungen in der Pflege, eingeräumt. Dazu wird
erläutert, dass: ,,Beratung als Bestandteil beruflicher Handlungskompetenz Pflegender,
wird sich einerseits auf der Mikroebene an PatientInnen, KlientInnen, BewohnerInnen
und Angehörige direkt richten. Andererseits wird die Beratung von Organisationen und
Institutionen auf der Makroebene an Bedeutung zunehmen."
Borron und White (2005) verweisen darauf, dass Beratung zu den essentiellen
Kernkompetenzen aller Advanced Practice Rollen, gehört. Die Studien von Williams und
Valdivieso's (1994), Lindeke et al. (1997) und Lincoln (2000) beschäftigen sich unter
anderen mit der Gewichtung der Rollen Beratung, direkter Pflege, Bildung, Forschung
5
und Administration bei Clinical Nurse Spezialist (CNS) und Nurse practitioners (NP).
Auch hier wird deutlich, dass die Beraterrolle, insbesondere bei CNSs einen hohen
Stellenwert einnimmt und bei den NPs immerhin an dritter Stelle gewichtet wurde.
Beratung findet in Interaktionen von mindestens zwei Personen statt. In der
psychiatrischen Pflege beträgt der Anteil an Gesprächen nach Whittington et al. (2002)
4,98 % (soziale Gespräche) und nach Ullmann (2005) 31,9 % der Gesamtarbeitszeit.
Damit liegt er weit abgeschlagen noch vor den Tätigkeiten, wie beispielsweise Sicherheit,
Medikamente und Aktivitäten.
Die nachfolgende Recherche beschäftigt sich mit den Fragen:
1. In welchen Lebensbereichen findet in der psychiatrischen Pflege Beratung statt?
2. Welche Effekte können durch Beratung in der psychiatrischen Pflege erzielt
werden?
Damit werden 2 Ziele verfolgt. Die Praxis auf Konzepte, Erfahrungsberichte oder
ähnliches zu untersuchen und Studien herauszufinden, die Beratungskonzepte
psychiatrischer Pflege auf ihren Nutzen hin untersuchen. Interessant ist ebenfalls, ob sich
Beratungsangebote auf Pflegephänomene oder medizinische Diagnosen konzentrieren.
Auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse der Literaturrecherche, ist die
Entwicklung oder Nutzung eines Beratungsangebotes für die psychiatrische Pflege
möglich.
Die Verwendung von weiblicher und männlicher Schreibform wird bei beiden
Geschlechtern gleichbedeutend verwendet.
6
2 Begriffsbestimmung
Die verwendeten Begrifflichkeiten sind
(1) Psychiatrie,
(2) Pflege und
(3) Beratung.
Die eindeutige Klärung der Begriffe, erscheint im Zusammenhang einer Vielzahl
unterschiedlicher existierender Definitionen als nicht möglich. Gleichzeitig entstehen
immer mehr Neologismen, die zu noch mehr Verwirrung beitragen. Es werden Aussagen
zu den Begriffen dargestellt, die derzeit diskutiert werden.
2.1 Psychiatrische Pflege und Psychiatric Nursing
·
2.2 Beratung und Consultation
Beratung im Zusammenhang mit Pflege wird oftmals als Patienten- bzw.
Familienberatung, Patientenschulung oder Patientenedukation bezeichnet.
Peplau (1995) versteht unter Beratung,insofern dass es ,,...darum [geht], dem Patienten zu
helfen, dasjenige zu erinnern und voll zu verstehen, was ihm in einer gegebenen Situation
widerfährt, damit diese Erfahrung nicht von anderen Lebenserfahrungen dissoziiert,
sondern vielmehr in dieselbe integriert werden kann." In ihrem psychodynamischen
Interaktionsmodell weißt sie auf die große Bedeutung der Beraterrolle hin und integriert
sie als wesentlichen Bestandteil.
Zegelin-Abt und Huneke (1999) beschreiben: ,,Als Kernpunkt einer Definition von
Beratung werden allgemein die Freiwilligkeit der Beziehung, die Hilfsbedürftigkeit des
Klienten bei gleichzeitiger Professionalität des Beraters und die zeitliche Begrenzung der
Beratungsbeziehung festgehalten."
Piazza (2001) unterlässt es eine einzige Beratungsdefinition zu nennen. Hingegen
versucht sie durch die Umschreibung sich dem Themenbereich zu nähern.
Nach Sauter et al. (2004) versuchen, Gemeinsamkeiten von Beratung zusammenzufassen
in:
· ,,...eine Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfe ist.
· ...aufklärend ist.
· ...Problemeinsichten fördert.
7
· ...Bewältigungskompetenzen sowie Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung der
KlientInnen fördert.".
3 Planung der Informationserhebnung
Unter Verwendung speziell festgelegter Suchstrategien innerhalb ausgewählter
Datenbanken unter Berücksichtigung des zeitlichen Kontexts erfolgt die Durchführung
der Recherche während eines begrenzten Zeitraumes. Veröffentlichungen, die vor oder
nach der definierten Zeitspanne erfolgen, sind nicht berücksichtigt. Infolge werden die
Ergebnisse auf ein bearbeitbares Optimum verdichtet. Sind die Treffer zu gering wird das
Zeitfenster erweitert, sind sie zu groß wird es verkleinert. Sollten sich die bearbeitbaren
Treffer als nicht ausreichend erweisen, wird ebenfalls der Zeitraum der Suche erweitert.
3.1 Suchstrategie der relevanten Daten
Die Suchstrategien verfolgen Zwei Ziele:
(1) Gegenstandsbereich von Beratung
a. Lebensbereiche in denen psychiatrische Pflegeberatung stattfindet.
(2) Forschung
a. Studien die, sich mit Auswirkungen von psychiatrischer Pflegeberatung
beschäftigen?
zu identifizieren.
Existiert Beratung in der psychiatrischen Pflege? Wenn JA,JA, werden Angaben über den
Gegenstandsbereich der Beratung gemacht? Wenn NEIN,NEIN, gibt es Aussagen, warum
in der psychiatrischen Pflege nicht beraten wird?
Wenn Gegenstandsbereiche identifiziert werden konnten, wurden Studien die sich mit der
Wirksamkeit der Beratung in den Lebensbereichen beschäftigt, durchgeführt? Wenn
JA,JA, welche Effekte konnten nachgewiesen werden?
3.1.1 Die Kombination der Suchbegriffe
Die Suchstrategien werden mit englischen und deutschen Wortkombinationen
durchgeführt. Die Verbindung der einzelnen Wörter erfolgt durch den booleschen
Operanten ,,and". Wildcards werden angewendet, um unterschiedliche Schreibweisen
einzuschließen.
Es werden die Kombinationen von 3 Wörtern für die Recherche gewählt:
deutschsprachig
(1) pflege* and berat* and psychiatr*
8
englischsprachig
(2) Nurs* and consult* and psychiatr*
Ist die Trefferzahl über 50 werden zusätzlich die Begriffe Studie und Gegenstandsbereich
eingesetzt.
eingesetzt.
deutschsprachig
(3) pflege* and berat* and psychiatr* and Studie
(4) pflege* and berat* and psychiatr* and Gegenstandsbereich
englischsprachig
(5) Nurs* and consult* and psychiatr* and Study
(6) Nurs* and consult* and psychiatr* and subject area
Die Kombination von zwei Wörtern wie consul* and nurs*, nurs* and psychiatr*, consul*
and psychiatr*, berat* and pflege*, pflege* and psychiat* sowie berat* and psychiat*
finden keine Anwendung.
3.2 Auswahl der Datenbanken und Suchmaschinen
Die Datenerhebung findet in den Suchmaschinen / Datenbanken:
(1) Psych Pflege heute
a. http://www.thieme-connect.de/ejournals/search für deutschsprachigen
Publikationen
(2) Zeitschrift für Pflegewissenschaft und psychische Gesundheit
a. http://www.zppg.eu für die deutsch- und englischsprachigen Publikationen
(3) Pubmed
a. http://www.pubmed.gov für die englischsprachigen Publikationen
(4) OVID
a. http://ovidsp.tx.ovid.com für die englischsprachigen Publikationen
Die Datenbanken (1) und (2) beschäftigen sich mit psychiatrischer Pflege. Sie publizieren
eingereichte Artikel in der zugehörigen Zeitschrift. Psych Pflege heute wird in Druckform
produziert, enthält zusätzlich einen Onlinezugang (kostenpflichtig) der die Recherche im
Archiv zuläst. Die Zeitschrift für Pflegewissenschaft und psychische Gesundheit wird
nicht in Papierform, sondern ausschliesslich als Open Accesses
1
verlegt.
1
Open Access meint, dass wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein
sollte. In allen Fragen des Wiederabdrucks und der Verteilung und in allen Fragen des Copyright überhaupt
sollte die einzige Einschränkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren Kontrolle über ihre
Arbeit zu belassen und deren Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird.
9
Die Suchmaschine www.Pubmed.gov ist ein Service der U.S. amerikanischen
Nationalbibliothek, die über 17 Millionen Zitate aus Medline und anderen Life Science
Journals enthält. WWW.Ovid.tx.ovid.com gehört zu den professionellen Suchmaschinen,
die Informationen für Kliniker, Fachleute, Studenten und Forscher in den medizinischen,
wissenschaftlichen und akademischen Bereichen aufbereiten. Beide wurden für die
Recherche in der englischsprachigen Literatur verwendet.
Die Suchmaschine www.Dimdi.de wurde nicht einbezogen. Bei Vortestung waren die
Ergebnisse im deutsprachigen Bereich nicht vollständig, wie sich bei der direkten Suche
eiielsweise Psych Pflege heute herausstellte.
Die verwendeten Suchmaschinen und Suchstrategien, decken einen grossen Teil aller
tatsächlich erschienen Artikel zum Thema Beratung in der psychiatrischen Pflege auf. Bei
der Auswahl wurde darauf geachtet, die Fach spezifik und Internationalität zu
gewährleisten. Beides konnte durch die ausgewählten Suchmaschinen / Datenbanken in
der jeweiligen Sprache sichergestellt werden.
3.3 Eingrenzung der Suche
Die Suche wurde unter anderen eingrenzt
2
auf Nursing Journals. Nach der ersten Suche in
Pubmed erfolgte eine weitere Anpassung. Statt der Volltextrecherche wurde die Suche in
den Titeln fortgesetzt bzw. erneut durchgeführt. In der Nachfolgenden Tabelle wurde
aufgeführt, welche Einschränkungen vorgenommen wurden. Nicht angewendet (o)
bedeutet zumeist, dass der Anbieter das Limit nicht angeboten hat.
Einschränkungen
/ Limits
pubmed Ovid
Psych Pflege
heute
Zeitschrift für Pflegewissenschaft
und psychische Gesundheit
Nursing Journals
x
o
o
o
Titel
x
x
o
o
Volltext o o
x
x
Zeitintervall x x
x
x
Abbildung 1 Limits / Einschränkungen auf die einzelnen Datenbanken / Suchmaschinen
x angewendet / o nicht angewendet
Die Recherche wurde auf Publikationen innerhalb bestimmter Zeitintervalls beschränkt.
Die verschiedenen Zeitintervalle wurden einerseits für das Eingrenzen des Datenvolumens
http://www.zppg.eu/zppgneu/index.php?journal=PpG&page=about&op=editorialPolicies#openAccessPolic
y Stand 19.3.2008
2
siehe unter Limits Subsets Journal Group Nursing journals http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez
Stand 24.3.2008
10
verwendet und andererseits für die Bedeutung des Themas. Das heisst, auf Grund der
Häufigkeit von Publikationen zu einem Thema, können Schlüsse auf aktuelle und
vergangene Interessen der Fachexpertinnen gezogen werden.
Zeitintervall in Jahren
Zeitraum
9 Jahre
1.1.1991 bis 31.12.1999
8 Jahre 3 Monate
1.1.2000 bis 22.3.2008
1 Jahre 3 Monate
1.1.2007 bis 22.3.2008
3 Monate
1.1.2008 bis 22.3.2008
12 Monate
je 2000, 2001,2002, 2003, 2004, 2005, 2006,2007
Abbildung 2 Zeitintervalle der Suchstrategien
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