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Grundlagen empirischer Sozialforschung - II

Subtitle: Regressionsgerade, Standardabweichung, Konfidenzniveau, Zusammenhang zwischen Variablen

Termpaper, 2007, 10 Pages
Author: Marko Haselböck
Subject: Statistics

Details

Event: MPA-Studiengang
Institution/College: University of Kassel
Tags: Grundlagen, Sozialforschung, MPA-Studiengang
Category: Termpaper
Year: 2007
Pages: 10
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 4  Entries
Language: German
Archive No.: V112783
ISBN (E-book): 978-3-640-12264-6

File size: 116 KB

Abstract

Der Verfasser beschäftigt sich im Rahmen des Studiums „Master of Public Administration“ mit den an ihn gestellten Fragen im Wahlangebot „Grundlagen der empirischen Sozialforschung“. Die Aufgaben 1 und 2 sind Aufgaben mit Rechenanteilen, die mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel von Microsoft berechnet wurden. Die Aufgaben beinhalten die Thematik der Regressionsanalyse. Aufgabe drei stellt die Frage, welche Bedeutung der Fehler der Aussage „Die erhobenen Daten werden zwar mitgeteilt, aber nicht diskutiert.“ Hat und wie dieser vermieden werden kann.


Excerpt (computer-generated)

Master of Public Administration

Grundlagen empirischer Forschung
2. Semester (SS 2007, MPA 19)

Aufgabe 1:
In einer kleinen Untersuchung geht es um den Zusammenhang zwischen Lebensalter (Variable x) und al gemeiner Lebenszufriedenheit (Variable y). Folgende Werte werden erhoben: Lebensalter 18, 75, 23, 99, 44 Jahre. Zufriedenheit (Punkte auf der nach oben offenen Interval skala) 100, 20, 100, 10, 500.
Wie lautet die Regressionsgerade von y auf x? Welche Zufriedenheit wäre bei einem Lebensalter von 66 Jahren zu erwarten? Welchen Wert haben r und r²?
Welchen Schluss könnte man aus diesem Ergebnis ziehen?

Aufgabe 2:
Im Rahmen ihrer wirtschafts- und sozialpolitischen Reformbemühungen ,,Tagesordnung 019088888" (auch telefonisch abrufbar) erwog die frühere Bundesregierung, Arbeitslose über das Fernsehen weiter zu qualifizieren. In diesem Zusammenhang wurde in einer Zufal sstichprobe bei 4020 Arbeitslosen die durchschnittliche tägliche Fernsehdauer zu 350 min ermittelt, bei einer Standardabweichung von 90 min.
In welchen Interval en liegen die entsprechenden Werte der Grundgesamtheit (Konfidenzniveau 95 %)?

Aufgabe 3:
Welche Bedeutung hat der folgende Fehler in einer Untersuchung und wie kann er vermieden werden?
"Die erhobenen Daten werden zwar mitgeteilt, aber nicht diskutiert."

Marko Haselböck
Polizeioberkommissar
Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Lohfelden, den 26. Mai 2007

 


Studium ,,Master of Public Administration" ­ SS 2007 ­ Wahlangebot ,,Grundlagen empirischer Forschung"
Drei Aufgaben zum Themenbereich der empirischen Forschung

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINFÜHRUNG ... 3
2 AUFGABE 1 ... 4
In einer kleinen Untersuchung geht es um den Zusammenhang zwischen Lebensalter (Variable x) und al gemeiner Lebenszufriedenheit (Variable y). Folgende Werte werden erhoben: Lebensalter 18, 75, 23, 99, 44 Jahre. Zufriedenheit (Punkte auf der nach oben offenen Intervallskala) 100, 20, 100, 10, 500. Wie lautet die Regressionsgerade von y auf x? Welche Zufriedenheit wäre bei einem Lebensalter von 66 Jahren zu erwarten? Welchen Wert haben r und r²? Welchen Schluss könnte man aus diesem Ergebnis ziehen? ... 4
3 AUFGABE 2 ... 7
Im Rahmen ihrer wirtschafts- und sozialpolitischen Reformbemühungen ,,Tagesordnung 019088888" (auch telefonisch abrufbar) erwog die frühere Bundesregierung, Arbeitslose über das Fernsehen weiter zu qualifizieren. In diesem Zusammenhang wurde in einer Zufallsstichprobe bei 4020 Arbeitslosen die durchschnittliche tägliche Fernsehdauer zu 350 min ermittelt, bei einer Standardabweichung von 90 min. In welchen Intervallen liegen die entsprechenden Werte der Grundgesamtheit (Konfidenzniveau 95 %)? ... 7
4 AUFGABE 3 8
Welche Bedeutung hat der folgende Fehler in einer Untersuchung und wie kann er vermieden werden? "Die erhobenen Daten werden zwar mitgeteilt, aber nicht diskutiert." ... 8
5 QUELLENVERZEICHNIS ... 9

2

 


Studium ,,Master of Public Administration" ­ SS 2007 ­ Wahlangebot ,,Grundlagen empirischer Forschung"
Drei Aufgaben zum Themenbereich der empirischen Forschung

1 Einführung
Der Verfasser beschäftigt sich im Rahmen des Studiums ,,Master of Public Administration" mit den an ihn gestellten Fragen im Wahlangebot ,,Grundlagen der empirischen Sozialforschung".
Die Aufgaben 1 und 2 sind Aufgaben mit Rechenanteilen, die mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel von Microsoft berechnet wurden. Die Aufgaben beinhalten die Thematik der Regressionsanalyse. Aufgabe drei stellt die Frage, welche Bedeutung der Fehler der Aussage ,,Die erhobenen Daten werden zwar mitgeteilt, aber nicht diskutiert." Hat und wie dieser vermieden werden kann.

3

 



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