Bei GRIN registrieren oder einloggen

Your e-mail-address or password is wrong
Jetzt registrieren
Für neue Autoren: kostenlos, einfach und schnell
Dies wird Ihr Benutzername, bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an

Passwort vergessen

Your e-mail-address or password is wrong

Neues Passwort anfordern
"Der Herr der Ringe - Die Gefährten" und "Harry Potter und der Stein der Weisen"... close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

"Der Herr der Ringe - Die Gefährten" und "Harry Potter und der Stein der Weisen" - Analyse zweier Fantasy-Romane

Essay, 2003, 75 Seiten
Autor: Isabella Nassauer
Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Details

Kategorie: Essay
Jahr: 2003
Seiten: 75
Literaturverzeichnis: ~ 19  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V115184
ISBN (E-Book): 978-3-640-16918-4
ISBN (Buch): 978-3-640-17206-1
Dateigröße: 326 KB

Zusammenfassung / Abstract

Der Fantasy-Roman ist eine recht eigenwillige und von besonderer künstlerischer Kreativität geprägte, zugleich aber auch eine – bis vor kurzem - wenig beachtete Erscheinung in der Literatur. Der Ursprung der Literaturform „Roman“ liegt im Epos, wobei dessen archaisches, von Göttern durchwaltetes Weltbild1 erst aufgelöst werden mußte, um die moderne Dichtungsform des Romans zu ermöglichen. Das „Prinzip des eine in sich gefügte Welt umgreifenden Horizonts und seiner auf Mythen und Sagen beruhenden Allgemeinverbindlichkeit“1 wurde somit abgelegt. An dieser Stelle knüpft das Fantasy-Genre nun an, indem es Elemente des Epos wieder aufnimmt; d.h. in der Personenkonstellation, der Handlung und vor allem dem Setting werden irreale, mystische und fantastische Elemente als Grundprinzipien vereinigt. Dabei kann es sich um Vorstellungen und Ideen des Autors bzw. um mythologische Vorstellungen verschiedenster Kulturen und Kulturkreise handeln, wobei die Grenzen meist fließend und Kombinationen häufig sind. So hat man es beim Setting entweder mit einer in sich geschlossenen Welt – wie z.B. Mittelerde in Tolkiens Werken – oder mit einer Art koexistierenden Welt , einem Paralleluniversum ähnlich , zu tun, in welche der Held „hineinkatapultiert“ wird – wie z.B. in den Harry-Potter-Büchern von J.K. Rowling oder auch in den „Narnia-Chroniken“ von C.S. Lewis, die nun ebenfalls von Hollywood (wieder)entdeckt wurden. Aktuell kann man angesichts der hohen Verkaufszahlen und des breitgefächerten Angebots an Romanen dieser Art durchaus von einem „Fantasy-Boom“ sprechen. Es bleibt zwar unklar, ob der immense weltweite Erfolg der „Harry-Potter“-Reihe eher den Ausgangs- oder den Höhepunkt dieser Entwicklung bildet, jedoch kann man recht eindeutig J.R.R. Tolkien und seine Chroniken über das fantastische Land Mittelerde als (einen) Begründer dieses „Kults“ ausmachen, der sich allmählich von einer Subkultur zu einem Massenphänomen entwickelt hat. Daher scheint es an der Zeit, diese beiden „Eckpfeiler“ des Phänomens „Fantasy“ anhand der beiden ersten Bände miteinander zu vergleichen. 1 : Definition des Begriffs „Roman“ in: Dr. Otto Bartel/Dieter Schaefer: „Grundbegriffe der Literatur“, S. 114 f. 2 Joseph Campbell: "The Hero with a Thousand Faces", in: David Colbert: „The Magical Worlds of Harry Potter“, S.158


Textauszug (computergeneriert)

,,Der Herr der Ringe ­ Die Gefährten" und

,,Harry Potter und der Stein der Weisen" ­

Analyse zweier Fantasy-Romane

von Chiara Isabella Nassauer


2

INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT 3

EINLEITUNG 4

ÜBER DIE AUTOREN 6

INHALT DER WERKE 10

SETTING 13

DER HELD 29

NEBENCHARAKTERE 37

DIE GEGNER 50

LITERARISCHE ZUORDNUNG UND STIL 60

INTERPRETATION UND AUSSAGE 68

FAZIT 73

Quellenverzeichnis 74


3

VORWORT

Wer heutzutage mit den Begriffen ,,Herr der Ringe" und ,,Harry Potter" konfrontiert

wird, wird feststellen, daß es sich hierbei längst nicht mehr nur um die Titel zweier

Romanserien handelt. Beide Werke zeigen inzwischen wesentliche Züge von

Massenphänomenen, bedingt durch ihren unglaublichen Erfolg und ihre Popularität bei

einem breitgefächerten Lesepublikum. Durch ihre Verfilmung sind beide Titel sogar

noch stärker in den Fokus des kulturellen Lebens gerückt; teilweise lieferten sich die

Produktionen einen regelrechten Wettstreit um die Gunst des Kinopublikums. Die ,,Herr

der Ringe"-Filmtrilogie ist inzwischen zwar abgeschlossen, jedoch hat Hollywood

bereits eine Verfilmung des Vorwerks zu dieser Serie, des ,,Hobbits", angekündigt.

Dagegen lieferen die Fortsetzungsepisoden von ,,Harry Potter " noch Stoff für zwei

weitere Filme - der erste dieser beiden, ,,Harry Potter und der Halbblutprinz", soll im

Herbst diesen Jahres in den deutschen Kinos zu sehen sein. Angesichts der

vergangenen Gegenüberstellung auf der Leinwand und der anhaltenden Beliebtheit

beider Serien unter Fantasy-Anhängern scheint es nun mehr an der Zeit, einen kritischen

Vergleich beider Werke vorzunehmen. Dieser Thematik ist diese Arbeit gewidmet.

Um eine detaillierte und besser auf die schriftstellerische Originalität bezogene Analyse

zu gewährleisten, wurden bei der Gegenüberstellung der Romane jeweils die englischen

Originalausgaben verwendet ­ Zitate werden daher auf Englisch wiedergegeben,

teilweise auch bei der Sekundärliteratur. Die Arbeit entstand ursprünglich im Jahr

2002/2003 als Facharbeit für den Leistungskurs Englisch unter dem Titel ,,`Lord of the

Rings ­ The Fellowship of the Ring´ and `Harry Potter and the Philosopher´s Stone´ ­ a

comparison of two fatasy novels", wurde aber seitdem mehrmals überarbeitet.


4

EINLEITUNG

Der Fantasy-Roman ist eine recht eigenwillige und von besonderer künstlerischer

Kreativität geprägte, zugleich aber auch eine ­ bis vor kurzem - wenig beachtete

Erscheinung in der Literatur. Oft ist es auch schwierig, ihn einer bestimmten Gattung

zuzuordnen: die Grenzen zwischen Trivial- und Qualitätsliteratur sind fließend. Er

zeichnet sich nicht nur inhaltlich, sondern auch in seiner Entstehungsgeschichte durch

Vielschichtigkeit und Transzendenz aus.

Der Ursprung der Literaturform ,,Roman" liegt im Epos, wobei dessen archaisches, von

Göttern durchwaltetes Weltbild1 erst aufgelöst werden mußte, um die moderne

Dichtungsform des Romans zu ermöglichen. Das ,,Prinzip des eine in sich gefügte Welt

umgreifenden Horizonts und seiner auf Mythen und Sagen beruhenden

Allgemeinverbindlichkeit"1 wurde somit abgelegt. An dieser Stelle knüpft das Fantasy-

Genre nun an, indem es Elemente des Epos wieder aufnimmt; d.h. in der

Personenkonstellation, der Handlung und vor allem dem Setting werden irreale,

mystische und fantastische Elemente als Grundprinzipien vereinigt. Dabei kann es sich

um Vorstellungen und Ideen des Autors bzw. um mythologische Vorstellungen

verschiedenster Kulturen und Kulturkreise handeln, wobei die Grenzen meist fließend

und Kombinationen häufig sind. So hat man es beim Setting entweder mit einer in sich

geschlossenen Welt ­ wie z.B. Mittelerde in Tolkiens Werken ­ oder mit einer Art

koexistierenden Welt , einem Paralleluniversum ähnlich , zu tun, in welche der Held

,,hineinkatapultiert" wird ­ wie z.B. in den Harry-Potter-Büchern von J.K. Rowling oder

auch in den ,,Narnia-Chroniken" von C.S. Lewis, die nun ebenfalls von Hollywood

(wieder)entdeckt wurden.

Der Scholar Joseph Campbell faßte in seinem Werk ,,The Hero with a Thousand Faces"

den Inhalt solcher Erzählungen folgendermaßen zusammen:

,,A hero ventures forth from the world of common day into a region of supernatural

wonder. Fabulous forces are there encountered and decisive victory is won. The hero

comes back from his mysterious adventure with the power to bestow boons on his fellow

man."

2

Die Hauptfigur bzw. mehrere Protagonisten müssen sich in der fremden Welt beweisen

und eine ihnen vorbestimmte Aufgabe erfüllen. Zudem sind der Konflikt zwischen Gut

1 : Definition des Begriffs ,,Roman" in: Dr. Otto Bartel/Dieter Schaefer: ,,Grundbegriffe der Literatur", S.

114 f.

2 Joseph Campbell: "The Hero with a Thousand Faces", in: David Colbert: ,,The Magical Worlds of Harry

Potter", S.158


5

und Böse, aber auch der Konflikt mit den eigenen Vorstellungen und Idealen beliebte

Themen.

Aktuell kann man angesichts der hohen Verkaufszahlen und des breitgefächerten

Angebots an Romanen dieser Art durchaus von einem ,,Fantasy-Boom" sprechen. Es

bleibt zwar unklar, ob der immense weltweite Erfolg der ,,Harry-Potter"-Reihe eher den

Ausgangs- oder den Höhepunkt dieser Entwicklung bildet, jedoch kann man recht

eindeutig J.R.R. Tolkien und seine Chroniken über das fantastische Land Mittelerde als

(einen) Begründer dieses ,,Kults" ausmachen, der sich allmählich von einer Subkultur

zu einem Massenphänomen entwickelt hat. Dieser Werdegang vollzog sich jedoch bei

den ,,Harry-Potter"-Büchern über einen wesentlich kürzeren Zeitraum hinweg sehr

rasch. Daher scheint es an der Zeit, diese beiden ,,Eckpfeiler" des Phänomens ,,Fantasy"

anhand der beiden ersten Bände miteinander zu vergleichen.


6

ÜBER DIE AUTOREN

Zunächst sollte man hierzu näher auf die Biographien der Autoren J.R.R. Tolkien und

J.K. Rowling und die Hintergründe ihres literarischen Schaffens eingehen.

J.R.R. TOLKIEN

John Ronald Reul Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein im

südafrikanischen Oranje-Freistaat geboren und übersiedelte im Alter von 3 Jahren mit

seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder nach England. Der in Afrika verbliebene

Vater starb nur ein Jahr später, die Mutter im Jahr 1904. Somit war Tolkien im Altern

von 12 Jahren Vollwaise, doch er selbst sagte später darüber:

,,It was not an unhappy childhood. It was full of tragedies, but it didn´t tot up to an

unhappy childhood."

3

Nach seinem Abschluß an der King Edward VI School erhielt er 1911 ein Stipendium

für die Universität Oxford. Dort schloß er 1916 sein Studium ab und heiratete seine ihm

lange verwehrte Jugendliebe Edith Bratt. Das Paar hatte insgesamt vier Kinder. Nach

seiner Dienstzeit im Ersten Weltkrieg arbeitete er u. a. am Oxford English Dictionary

und begann 1917 mit der Arbeit an ,,The Silmarillion". Er wurde Privatdozent in Leeds

und 1924 ­ mit 32 Jahren ­ Professor of English Language. Von 1945 bis zu seinem

Ruhestand lebte und wirkte er in Oxford als Professor für germanische Philologie.

Tolkien war eine Koryphäe auf dem Gebiet der (Wort-)Geschichte des Mediävismus

und der germanisch-nordischen Mythologie - seine besondere Begabung lag aber in der

Anwendung von Sprache und im Erdenken von Geschichten. 1937 erschien erstmals

,,The Hobbit"; dem folgte in den Jahren 1954 und 1955 die ,,Herr der Ringe"-Trilogie.

,,Das ,,Silmarillion" wurde von Tolkien nicht fertiggestellt und konnte erst 1977 unter

Mithilfe seines Sohnes Christopher posthum veröffentlicht werden. Zudem entstanden

weitere Werke mit Bezug auf die Geschichte von Mittelerde. Der Mediävist Tom

Shippey vergleicht das Schaffen Tolkiens in einem gewissen Grad mit dem von James

Joyce: bei beiden erkenne man ,,ein herausragendes Haupwerk (,,Ulysses", ,,Herr der

Ringe"), das die Weiterentwicklung aus einem früheren kürzeren Buch darstellt

(,,Porträt des Künstlers", ,,Hobbit"), in Zusammenhang damit umfangreiche, erst

posthum veröffentlichte Entwürfe und (...) ein nach üblichen Maßstäben unlesbares

Riesenbuch (,,Finnegan´s Wake", ,,Silmarillion")."4 Tolkien starb am 2. September

1973 im Alter von 81 Jahren in Bournemouth. Seine Bücher, besonders ,, Der Herr der

3 Jane Chance: ,,The Lord of the Rings. The Mythology of Power" Revised Edition, S. 3 f.


7

Ringe" haben auf der ganzen Welt einen enormen Bekanntheitsgrad und eine große

Zahl von Anhängern.

J.K. ROWLING

Joanne Kathleen Rowling wurde am 31. Juli 1965 im englischen Chipping Sodbury

geboren und wuchs in der Umgebung von Bristol auf. Sich selbst bezeichnete sie einmal

als ,,shy, snotty, swotty little kid, who was quite insecure"5. Nach ihrem Studium an der

Exeter University arbeitete sie als Sekretärin und ab 1991 als Englischlehrerin in

Portugal. Ein Jahr zuvor war ihre Mutter an Multipler Sklerose gestorben. 1992

heiratete sie den portugiesischen TV-Journalisten Jorge Arantas, den Vater ihrer

Tochter Jessica, die 1993 zur Welt kam. Das Paar trennte sich allerdings bald wieder.

Die Idee zu dem ersten Band der ,,Harry-Potter"-Serie war ihr bereits 1990 gekommen.

Rowling hierzu:

,,It was during the train journey back from Manchester to London (...) that Harry Potter

made his appearance. I have never felt such a huge rush of excitement! I knew

immediately that this was going to be such fun to write."

6

Auch hatte sie schon ein paar Kapitel geschrieben, doch erst nach der Geburt ihrer

Tochter begann sie mit der konkreten Arbeit an dem Buch ­ meist schrieb sie während

ihrer Arbeitspausen in Cafés. 1996 zog sie nach Edinburgh und arbeitete als

Französischlehrerin; inzwischen war der Roman vollendet und wurde 1997

veröffentlicht. Nach dessen sensationellem Erfolg folgten drei weitere Bände; insgesamt

sollte die Serie sieben Bände umfassen ­ ein Buch für jedes Jahr, daß Harry in

Hogwarts verbringt. Nicht nur das Publikum, sondern auch die Kritiker waren begeistert

von Rowlings Fähigkeiten.

,,(...)what children want to read is a good story which also considers some serious

issues"

7

/

Ihre Schreibweise wurde zwar als eine Mischung aus Herkömmlichkeit und

Traditionalismus mit Magie bezeichnet, jedoch sei diese Form der Fantasy optimistisch,

was das Potential von Kindern betreffe, sich liebenswert und dennoch verantwortlich zu

verhalten

6

.

4 Walter Klier: "Auch Zwerge werfen große Schatten" In: Süddeutsche Zeitung vom 15. April 2002, S. 18

5 Internetseite: Penny Linsenmayer: ,,JK Rowling FAQ"; aufgerufen am 08.01.2003

6 Lindsey Fraser: ,,An Interview with J.K. Rowling", S. 20

7 Julia Eccleshare: ,,A Guide to the Harry Potter Novels", S. 110 f.


8

Der Handlung sei trotz ihrer Komplexität leicht zu folgen, was sie gleichsam für Kinder

und Erwachsene mitreißend macht. So urteilte u.a. die ,,Sunday Times":

,,Comparisons with [Roald] Dahl are, this time, justified."

8

Am 26. 12. 2001 heiratete Rowling Dr. Neil Murray, ihr gemeinsames Kind kam im

Frühjahr 2003 zur Welt. Der Erscheinungstermin des fünften Bandes der Serie wurde

verschoben, war aber bereits bei den Vorbestellungen mehrfach ausverkauft. Rowling

begründete die Verzögerung mit ihrem Wunsch, der ,,ein-Buch-pro-Jahr"-Tretmühle zu

entgehen9. Inzwischen ist die "Harry Potter"-Serie abgeschlossen ­ Rowling machte vor

dem Erscheinen des siebten und letzten Bandes deutlich, daß sie nicht plane, weitere

Geschichten über den Zauberschüler zu schreiben. Allerdings scheint sie dem Fantasy-

Genre treubleiben zu wollen: zuletzt veröffentlichte sie den Erzählungsband ,,The Tales

of Beedle the Bard".

Man erkennt aus diesen biographischen Fakten, daß beide Autoren von einem sehr

bewegten Leben geprägt wurde, was sich auch eindeutig auf ihre schriftstellerische

Arbeit ausgewirkt hat; dies soll jedoch bei einer Interpretation der beiden Werke

genauer erläutert werden. Recht deutlich wird auch, wie wichtig für Tolkien seine

literarische Arbeit war; er machte es quasi zu seiner Lebensaufgabe, als ,,Chronist" für

das Fantasiereich Mittelerde tätig zu sein, was selbst nach seinem Tod noch fortgeführt

wurde und weiterwirkte. Die von ihm erschaffene und bis ins kleinste Detail konzipierte

Welt wurde immer mehr zu seiner eigenen Welt; so sagte er von sich:

,,I am in fact a Hobbit (in all but size)."

10

Rowling dürfte höchstwahrscheinlich, auch wenn sie andere literarische Arbeiten

veröffentlichen wird, ebenso dauerhaft mit den ,,Harry-Potter"-Büchern in

Zusammenhang gebracht werden wie Tolkien mit ,,Der Herr der Ringe". Die

Betrachtung fällt hierbei natürlich schwerer, da eine komplette Retrospektive noch nicht

möglich ist. Doch kann man jetzt schon feststellen, daß Rowling die Erdichtung der

Biographie des Zauberschülers Harry nicht unbedingt als ihre Lebensaufgabe ansieht:

,,She

[

Rowling

]

will definetly continue to write after finishing the Harry Potter series,
but she doesn´t have any concrete ideas what this might entail."

11

8 J.K. Rowling: ,,Harry Potter and the Philosopher´s Stone", Cover der Ausgabe

9In: ,,Newsweek", 30. September 2002, S.6

10 Jane Chance: ,,The Lord of the Rings. The Mythology of Power", S. 3

11 Penny Linsenmayer: ,,J.K. Rowling FAQ"



Kommentare

Bisher keine Kommentare

Kommentar hinzufügen
Ihr Kommentar wird redaktionell geprüft und dann freigeschaltet

Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:


Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/115184/der-herr-der-ringe-die-gefaehrten-und-harry-potter-und-der-stein-der
please wait Bitte warten