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Subtitle: Eine Delphi-Studie
Diploma Thesis, 2007, 145 Pages
Author: Mag. (FH) Heidrun R. Girz
Subject: Computer Science - Commercial Information Technology
Details
Institution/College: Fresenius University of Applied Sciences Wien
Tags: DataBar, Warenwirtschaftssystemen, Diplomarbeit, Strichcode, Scanner, Girz, GS1, Standard, Barcode, Reduced Space Symbology, Delphi, Studie, ECR, Informationstechnologie, RFID
Year: 2007
Pages: 145
Grade: 1
Bibliography: ~ 78 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-21749-6
ISBN (Book): 978-3-640-21754-0
File size: 1275 KB
Die Diplomarbeit der Autorin Heidrun R. Girz wurde in Österreich mit dem "1.Preis des ECR-Academic Students Award 2008" ausgezeichnet.Die Diplomarbeit der Autorin Heidrun R. Girz wurde in Österreich mit dem "1.Preis des ECR-Academic Students Award 2008" ausgezeichnet.
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Abstract
Der 1. Jänner 2010 ist das internationale Startdatum für eine neue Strichcodegeneration: GS1 DataBar Strichcodes! Der EAN-13 Strichcode ist mittlerweile weltweit bekannt und etabliert. Moderne Warenwirtschaftssysteme funktionieren auf Grund eines weltweiten Standards: Die Global Trade Item Number (EAN-Nummer). Diese identifiziert einen Artikel weltweit eindeutig. Zur automatisierten Datenerfassung mittels Scanner und Lesegeräte werden heute unterschiedliche GS1 Strichcodes verwendet, die aber auf Grund technischer Restriktionen oft nicht durchgängig gescannt werden können. GS1-128 für die Logistik, EAN-13 für die Konsumenteneinheiten, die an der Kassa gescannt werden. Ab 2010 werden die leistungsfähigen GS1 DataBar Strichcodes die bestehenden GS1 Strichcodesymbole ergänzen. Eine Verschlüsselung von relevanten Zusatzinformationen (Haltbarkeit, Charge) wird damit auch bis hin zum Kassentisch, an dem die Produkte gescannt werden, möglich. Damit ergeben sich neue Perspektiven für Handel, Industrei und Logistikdienstleister. Es müssen aber organisatorische und vor allem technische Vorbereitungen (Anpassung Soft-/Hardware) vorgenommen werden, damit die leistungsfähigeren GS1 DataBar Strichcodes gescannt und die erweiterten Dateninhalte genutzt werden können. Mittels mehrstufigem Befragungsverfahren (Delphi-Studie) hat die Autorin Girz im Rahmen Ihrer Diplomarbeit die mögliche Ausbreitung und Anwendung eines neuen Strichcodesymbols in Warenwirtschaftssystemen untersucht. 15 Experten aus Wissenschaft, Handel, Industrie und ECR haben an der Studie teilgenommen. Die Diplomarbeit wurde von Univ.-Prof. Dr. Herbert Kotzab wissenschaftlich betreut und die Autorin Mag. (FH) Heidrun R. Girz mit dem 1.Preis des ECR-Academic Students Award 2008 durch Univ.-Prof. Dr. Peter Schnedlitz ausgezeichnet.
Excerpt (computer-generated)
Fachhochschul-Studiengänge
Betriebs- und Forschungseinrichtungen
der Wiener Wirtschaft GesmbH
Fachhochschul-Studiengang
Unternehmensführung/Management
GS1 DataBar (RSS) mögliche Ausbreitung und Anwendung eines neuen
Strichcodesymbols in Warenwirtschaftssystemen
(eine Delphi-Studie)
Verfasst von: Heidrun Rosa Girz
Besonderer Dank gilt Herrn
Univ.-Prof. Dr. Herbert Kotzab
, der die vorliegende
Forschungsarbeit betreut hat sowie allen Experten, die an der Delphi-Studie teilgenommen haben.
Frau Eva Maria Burian-Braunstorfer (GF GS1 Austria) und Herrn Mag. Manfred Piller
(Bereichsleiter GS1 Austria) danke ich für die Unterstützung.
,,Die vorliegende Forschungsarbeit widme ich dir lieber Klaus,
danke für deine großartige Unterstützung."
2
Abkürzungsverzeichnis
AI-Datenstandard
Application Identifier Datenstandard
ANSI
American National Standards Institute
Bidirektional
von links nach rechts und umgekehrt
DIN
Deutsches Institut für Normung
EAN-Strichcode
Bezeichnung für EAN/UPC Strichcodesymbole
EDI
Electronic Data Interchange
EDIFACT
Electronic Data Interchange for Administration, Commerce &
Transport
GDSN
Global Data Synchronisation Network
GLN
Global Location Number
GS1
Trägerorganisation der GS1 Standards
GS1-128 Strichcode
vormals EAN-128 Strichcode
GS1 DataBar Strichcode
vormals RSS Reduced Space Symbology
GS1 Instore-Nummern
Interne (proprietäre) Artikelnummernsysteme
GTIN
Global Trade Item Number
ISO
International
Organization for Standardization
Omnidirektional lageunabhängig
Prüfziffernalgorithmus Rechenschema zur Berechnung der Prüfziffer
SSCC
Serial Shipping Container Code
3
Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung 8
1.1
Ausgangspunkt der Überlegungen 8
1.2 Problemstellung 9
1.3 Zielsetzung
und
Forschungsfragen 10
1.4 Methodik 11
1.5
Aufbau der Arbeit 13
2
Globale Nummerierungs- und Codierstandards von GS1 15
2.1
Grundlegende Information zu Standards 15
2.1.1
Begriffsbestimmung Standard 15
2.1.2
Anforderungen an Standards 15
2.2
Das internationale GS1 System 17
2.2.1
Die Trägerorganisation 17
2.2.2
Kernaufgaben der GS1 Organisation 18
2.3
GTIN Global Trade Item Number 19
2.3.1
Die GTIN-Nummerierungsstruktur 20
2.3.2
Die GTIN im elektronischen Datenaustausch 21
2.3.3
Die GTIN in elektronischen Datenpools 23
2.4
Nationale GS1 Nummerierungssysteme 24
2.5 AI-Datenstandard 25
2.6
Bekannte GS1 Barcodesymbole 27
2.6.1
EAN/UPC Strichcodesymbol 27
2.6.2
GS1-128 Strichcodesymbol 28
2.7
RFID im Vergleich zu heutigen Strichcodesymbolen 29
2.8 Fazit 31
3
GS1 DataBar Strichcodesymbole (RSS Reduced Space Symbology) 32
3.1
Entstehung der GS1 DataBar Strichcodes 32
3.2
Arten der GS1 DataBar Symbole 33
3.2.1
GS1 DataBar-14 33
3.2.2
GS1 DataBar Limited 34
3.2.3
GS1 DataBar Expanded 34
3.3
Symbolaufbau und Technik der GS1 DataBar Symbole 36
3.3.1
GS1 DataBar-14 Symbolaufbau 36
3.3.2
GS1 DataBar-14 Stacked Omnidirectional Symbol 37
4
3.3.3
GS1 DataBar Expanded Symbolaufbau 37
3.3.4
GS1 DataBar Expanded Stacked Symbol 38
3.4
GS1 Strichcodesymbole für den POS 39
3.5
Nutzenpotentiale der GS1 DataBar Strichcodes 41
3.5.1
US-Studie zum Einsatz des GS1 DataBar Strichcode im Frischebereich 41
3.5.2
Vorteile im Überblick 43
3.6 Fazit 44
4
Integration des GS1 DataBar Strichcode in die IT 45
4.1 Begriffsbestimmung
Informationstechnologie 45
4.2
Auswirkungen des GS1 DataBar auf die IT 46
4.3
Anforderungen an Scanner 47
4.3.1
Überlegungen in Bezug auf Scanner 47
4.3.2
GS1 Studie zur Lesbarkeit der GS1 DataBar Strichcodes 49
4.3.3
GS1 DataBar Scanner-Testkarten 50
4.4
Anforderungen an Warenwirtschaftssysteme 51
4.4.1
Begriffsbestimmung Warenwirtschaftssystem 51
4.4.2
Arten von Warenwirtschaftssystemen 51
4.4.3
Aufgaben und Einsatz von Warenwirtschaftssystemen 53
4.4.4
Überlegungen in Bezug auf Warenwirtschaftssysteme 53
4.5 Fazit 54
5
Modell für den Frischebereich (POS) 55
5.1 Theoretische
Erkenntnisse
zu den Forschungsfragen 56
5.2
Kernprozesse des Handels 57
5.2.1
Wichtige Geschäftsprozesse im Handel 57
5.2.2
Begriffsbestimmung Supply Chain Management 59
5.2.3
SCM informationstechnische Verknüpfung 60
5.3
Besondere Merkmale des Frischebereichs 60
5.3.1
GS1-128 Strichcodes für die Frischelogistik 61
5.3.2
Missing Link bei Instore-Nummern für Gewichtsware (POS) 62
5.4
Frischemodell unter Berücksichtung des GS1 DataBar 64
5.4.1
GS1 DataBar Expanded Stacked für Gewichtsware am POS 66
5.4.2
GS1 DataBar für lose Frischeprodukte 66
5.5 Fazit 68
6
Methode 69
5
6.1 Forschungsgegenstand 69
6.2 Prognoseverfahren 71
6.2.1
Quantitative und qualitative Prognoseverfahren 71
6.2.2
Zukunftsforschung mittels qualitativer Prognose 72
6.3 Theorie
zur
Delphi-Methode 73
6.3.1
Merkmale von Delphi-Befragungen 73
6.3.2
Ziele, Ausprägungen und Prinzipien der Delphi-Methode 74
6.3.3
Befragungsinstanz und Monitoring-Team 75
6.3.4
Auswahlplan der zu befragenden Experten 75
6.3.5
Anonymität der Einzelantworten 76
6.3.6
Mehrstufiges Befragungsverfahren 76
6.3.7
Feedback an die Teilnehmer 77
6.3.8
Computergestützte Delphi-Befragungen 78
6.3.9
Fragetypen und Frageformulierung 78
6.3.10
Fragebogengestaltung 79
6.3.11
Subjektive Kompetenzfrage 80
6.3.12
Fragebogen Pretest 81
6.3.13
Rücklaufkontrolle 82
6.3.14
Dokumentation der Ergebnisse 82
6.3.15
Vor- und Nachteile 82
6.4
Praktische Anwendung der GS1 DataBar Delphi-Studie 84
6.4.1
Zielsetzung der GS1 DataBar Delphi-Studie 85
6.4.2
Befragungsinstanz der GS1 DataBar Delphi-Studie 85
6.4.3
Organisation und Durchführung der GS1 DataBar Delphi-Studie 85
6.4.4
Identifikation des Prognoseproblems 86
6.4.5
Expertenauswahl für die GS1 DataBar Delphi-Studie 87
6.4.6
Anonymität der Einzelantworten der GS1 DataBar Delphi-Studie 88
6.4.7
Zweistufige GS1 DataBar Delphi-Studie 88
6.4.8
GS1 DataBar Delphi-Fragebogenentwicklung 90
6.4.9
Pretest 91
6.4.10
GS1 DataBar Delphi-Fragebogen 91
6.4.11
GS1 DataBar Delphi-Fragenkatalog 92
6.4.12
Angewandte Methoden bei der Datenauswertung 95
6.5 Fazit 97
6
7
Ergebnisse zur GS1 DataBar (RSS) Delphi-Studie 98
7.1
Themenblock I: Entwicklung der Strichcodes 99
7.2
Themenblock II: Einsatz der Strichcodes 102
7.3
Themenblock III: Einschätzung zu den Nutzenpotentialen 106
7.4
Themenblock IV: Ist-Zustand und Zukunft 112
7.5
Themenblock V: Lesbarkeit der GS1 DataBar Symbole 122
8
GS1 DataBar Delphi-Prognose 127
8.1 Forschungsfrage
1 127
8.2 Forschungsfrage
2 129
8.3
Anwendbarkeit der Delphi-Methode auf die Forschungsfragen 130
8.4
Dokumentation der Ergebnisse 131
9
Management Summary 133
9.1 Handlungsempfehlung 134
9.2 Weiterführende
Forschung 136
Abbildungsverzeichnis 137
Tabellenverzeichnis 139
Literaturverzeichnis 140
7
1 Einleitung
1.1 Ausgangspunkt der Überlegungen
Die Schaffung effizienter Prozesse ist eine wichtige Voraussetzung der Unternehmen, um
Herausforderungen wie steigender Kostendruck, die Verkürzung des Produktlebenszyklus,
internationale Konkurrenz, gesetzliche Regelungen und neue informationstechnische
Entwicklungen bewältigen zu können.1 Ohne Unterstützung der IT lassen sich viele
Geschäftsprozesse heute gar nicht mehr bzw. nicht so effizient abwickeln.
Dies hat zur Folge, dass die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) auch
weiterhin eine hohe und sogar steigende Bedeutung für Wirtschaft und Verwaltung haben
wird.2
Die weltweite Standardisierungsorganisation GS1 leistet mit ihren weltweit über 100
nationalen Vertretungen einen essentiellen Beitrag dazu, indem sie den Anwendern der
GS1 Standards seit rund drei Jahrzehnten
Identifikations- und Codiersysteme
für Artikel,
Adressen usw. zur Verfügung stellt.3 Die Identifikation von Artikeln und die automatische
Erfassung der Daten z.B. über Barcodes nimmt dabei einen Stellenwert ein, der sich in den
letzten 30 Jahren als das Mittel zur Kostenreduzierung in der logistischen Kette erwiesen
hat.4
Um der wachsenden Problematik und den gestiegenen Anforderungen der Anwender
gerecht zu werden, wurden die GS1 DataBar Strichcodes (vormals RSS) entwickelt. Die
GS1 DataBar Strichcodes sollen die bekannten EAN/UPC Strichcodes
ergänzen
und für
Anwendungsgebiete zur Verfügung stehen, die auf Grund ihrer Besonderheit bis heute oft
nur mit internen, proprietären Artikelnummernsystemen abgebildet werden:5
1 vgl. Allweyer (2005), S 4
2 vgl. Tiemeyer (2006), S 11
3 vgl. Piller (2007), S 1
4 vgl. Clasen (2005) in: RFID in der Logistik , S 80
5 vgl. GS1 Austria (2006a), Kap. 4, S 3
8
-
Mengenvariable Produkte
(meist gewichtsabhängige Einheiten), die auf Grund
ihrer Besonderheit bis heute nicht mit der GTIN (Global Trade Item Number)
gekennzeichnet werden können
-
Lose Produkte
wie z.B. vom Produzenten gekennzeichnete lose Obst- oder
Gemüseprodukte (z.B. ein Apfel)
sowie
Kleinstprodukte
und Gutscheine/Coupons, die bis heute nicht mit der eindeutigen
GTIN von GS1 gekennzeichnet werden können.
Bei den GS1 DataBar Strichcodes handelt es sich um eine informationstechnische
Entwicklung, die nun offiziell von der weltweiten Standardisierungsorganisation GS1 mit
01.01.2010
zum
offenen, globalen Standard
für die Artikelidentifikation freigegeben
wurde.6
1.2 Problemstellung
Mit Einführung der GS1 DataBar Strichcodes bietet sich nun die Möglichkeit, Produkte,
die bis heute nicht zufrieden stellend gekennzeichnet werden konnten, mittels GTIN zu
identifizieren. Damit wird auch eine
eindeutige, länderübergreifende Kennzeichnung
von variabler Gewichtsware für den Point of Sale
möglich.
Die den EAN/UPC Strichcodes zugrunde liegenden GS1 Identifikationsnummern GTIN-8,
GTIN-12 und GTIN-13 sind heute fixer Bestandteil von Warenwirtschaftssystemen im
Handel. Sie liefern die nötige Information für Bestellungen, Abverkaufsanalysen,
Warenabwicklungen, Abrechnungssysteme, Rechnungsabwicklung, Inventuren bis hin zu
Warenkorbanalysen und vielem mehr. Die Scanning- und Kassensysteme des Handels
wurden darauf ausgelegt, anhand der EAN/UPC Symbole logistische bzw.
informationstechnische Prozesse auszulösen.
Die neuen GS1 DataBar Strichcodes leisten mehr, haben aber höhere Ansprüche an die
technische Infrastruktur. Für österreichische Handelsunternehmen bedeutet dies, dass
6 vgl. GS1 Germany (2006): online
9
Scanner und Warenwirtschaftssysteme im Detail analysiert und der jeweilige
Handlungsbedarf festgestellt werden muss.7
Am 27. Februar 2007 hat GS1 bekannt gegeben, dass die ,,Reduced Space Symbology
(RSS)" in GS1 DataBar umbenannt wurde. Grund dafür waren die möglichen
Verwechslungen mit dem aus dem Web bekannten ,,RSS Really Simple Syndication".8
Aus dieser Gegebenheit heraus werden die in der vorliegenden Forschungsarbeit
verwendeten Begriffe ,,RSS" und ,,GS1 DataBar" synonym verwendet. Es werden darunter
die GS1 DataBar Symbole verstanden.
1.3 Zielsetzung und Forschungsfragen
Die Implementierung der neuen, leistungsfähigeren GS1 DataBar Strichcodes stellt
österreichische Handels- und Industriebetriebe vor eine große Herausforderung.
Mit der vorliegenden Forschungsarbeit untersucht die Autorin Girz die
Verhaltensweisen
und Einstellungen
ausgewählter Experten des Lebensmittelhandels, der Frischeindustrie
(bzw. des Frischehandels), der Wissenschaft sowie eines erfahrenen Strichcodeexperten
(Solutionprovider9) gegenüber den neuen GS1 DataBar Strichcodes.
Die Aktualität der Themenstellung setzt die Zusammenführung der Erfahrungen aus der
Praxis voraus, die von der Autorin durch die Integration bei GS1 und der Teilnahme an
GS1- und ECR-Arbeitsgruppen erreicht wird, sowie der wissenschaftlichen Aufbereitung
der Thematik, die mittels umfassender Literaturrecherche abgedeckt wird.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, dem Leser einen Überblick über die
informationstechnischen Möglichkeiten der GS1 DataBar Strichcodes zu geben. Die
Erkenntnisse aus der qualitativen GS1 DataBar Delphi-Studie (vgl. Kap. 1.4 sowie Kap. 8)
sollen dem Leser eine Informationsgrundlage für künftige Entscheidungen geben.
7 vgl. dazu auch das Informationsblatt der WKO Bundessparte Handel (1/2007)
8 vgl. GS1 (2007a): online
9 Darunter werden kommerzielle Anbieter von Soft- und Hardware für Strichcodeanwendungen verstanden.
10
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