Übergangsprobleme Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Perspektive

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Details
Autor: Alexandra Hebig
Fach: Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Institution/Hochschule: Universität Kassel (Institut für Berufsbildungs-, Sozial- und Rechtswissenschaften)
Jahr: 2003
Seiten: 128
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 1119 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-24062-8
ISBN (Buch): 978-3-638-70064-1
Diese Arbeit befasst sich mit den Übergangsproblemen schwach qualifizierter Jugendlicher. Besonders an der ersten Schwelle- dem Übergang in eine Berufsausbildung- scheitern zunehmend Hauptschüler, deren Fach- und Sozialkompetenzen nicht den betrieblichen Anforderungen entsprechen. Folgen dieses veränderten Ausbildungsverhaltens sowie demographische Entwicklungen werden aufgezeigt.
Zusammenfassung / Abstract
Diese Arbeit befasst sich mit den Übergangsproblemen Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Perspektive. Je nach Bildungsniveau können diese Schwierigkeiten sehr unterschiedlich aussehen und vor allem differenziert wirken. Eine Vielzahl von Ursache- Wirkungs- Effekten bedingt immer heterogenere Lebensläufe von Jugendlichen, die dadurch zunehmend ihre Orientierung an Lebenslaufmustern verlieren. Früher war der Lebensweg für Jugendliche relativ absehbar, heute hingegen gibt es kaum noch die Normalbiographie Schule- Ausbildung- Beruf. Durch die Bildungsexpansion und die Forderung nach mehr Bildung mit gleichen Chancen für alle, fand im schulischen Bereich eine strukturelle Verschiebung statt. Im Zuge technischer Innovationen und Veränderungen des Arbeitsmarktes stiegen auch die betrieblichen Anforderungen an Mitarbeiter und Auszubildende. Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen sowie sozialen und fachlichen Kompetenzen ist heute für eine Verbesserung der eigenen beruflichen Möglichkeiten existenziell wichtig geworden. Die Grundlagen für die verlangten beruflichen Handlungskompetenzen bekommen Jugendliche wiederum am ehesten in einer betrieblichen Ausbildung vermittelt. Da das Angebot an Ausbildungsstellen in Deutschland nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken, kann nicht jedem Jugendlichen der Wunsch nach einer dualen Ausbildung erfüllt werden. Die Frage, die sich stellt, ist, welche Jugendlichen an der ersten Schwelle scheitern und warum. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland muss man sich ferner fragen, welche Auswirkungen dieses Scheitern hat und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden können.
Textauszug (computergeneriert)
Übergangsprobleme Jugendlicher von der allgemein bildenden Schule
in die Berufsbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Perspektive
Diplomarbeit
Zur Erlangung des Grades einer Diplomberufspädagogin
des Fachbereichs Wirtschaftspädagogik der Universität Kassel
vorgelegt von
Alexandra Hebig
Kassel, den 27. August 2003
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis ... IV
Einleitung ... 01
1 Begriffliche Erläuterungen ... 06
1.1 Berufsbildung ... 06
1.2 Die erste Schwelle ... 07
1.3 Was ist ein Übergang? ... 09
1.4 Der Übergangsprozess und das Übergangssystem ... 09
2 Schulische Bildungswege in Hessen und damit verbundene Übergangsprobleme ... 11
3 Was ist Benachteiligung? ... 23
3.1 Benachteiligungen, die mit der Person zu tun haben ... 26
3.1.1 Soziale Herkunft ... 26
3.1.2 Schulische Vorbildung ... 30
3.1.3 Geschlecht ... 32
3.1.4 Nationalität ... 33
3.1.5 Auswirkungen der Benachteiligung ... 33
3.2 Marktbenachteiligte ... 36
3.3 Fazit ... 38
4 Ausbildungsplatzbilanz ... 41
4.1 Begriffliche Erläuterungen ... 41
4.2 Ausbildungsinteressen und Realisierung Jugendlicher im Übergang ... 44
4.3 Entwicklungen in Hessen ... 50
4.4 Fazit ... 52
5 Alternative Verbleibsmöglichkeiten Jugendlicher ... 56
5.1 Berufsgrundbildungsjahr (BGJ), Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und Berufsfachschulen (BFS) ... 56
5.2 Berufs(ausbildungs)vorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesanstalt für Arbeit (BvB) ... 59
5.2.1 Entwicklung der BvB ... 59
5.2.2 Aufgaben und Ziele von BvB ... 61
5.2.3 Inhalte der Maßnahmen ... 63
5.2.4 Funktion der Maßnahmen ... 65
5.3 Maßnahmenangebote der Bundesanstalt für Arbeit ... 68
5.3.1 tip- Lehrgang (testen- informieren- probieren) ... 68
5.3.2 Grundausbildungslehrgang (G) ... 71
5.3.3 Förderlehrgang (F) ... 74
5.3.4 Lehrgang zur Verbesserung beruflicher Bildungs- und Eingliederungschancen (BBE) ... 76
5.3.5 Weitere Maßnahmen ... 78
5.4 Kritische Betrachtung der Berufsvorbereitung ... 78
5.5 Fazit ... 84
Betriebliche Aspekte
6 Betriebliche Veränderungen und neue Anforderungen ... 86
6.1 Schulische Vorbildung als Anforderungskriterium ... 89
6.2 Berufliche Handlungskompetenz als Anforderungskriterium ... 92
7 Gründe des Ausbildens und Nichtausbildens von Betrieben ... 97
7.1 Kosten einer Berufsausbildung ... 100
7.2 Nutzen einer Berufsausbildung ... 103
7.3 Demographische Entwicklungen als Aspekt für Berufsausbildung und ihre Auswirkungen ... 106
8 Schlussbetrachtung ... 115
III Literaturverzeichnis ... VI
Einleitung
Diese Arbeit befasst sich mit den Übergangsproblemen Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsbildung. Je nach Bildungsniveau können diese Schwierigkeiten sehr unterschiedlich aussehen und vor allem differenziert wirken. Eine Vielzahl von Ursache- Wirkungs- Effekten bedingt immer heterogenere Lebensläufe von Jugendlichen, die dadurch zunehmend ihre Orientierung an Lebenslaufmustern verlieren. Früher war der Lebensweg für Jugendliche relativ absehbar, heute hingegen gibt es kaum noch die Normalbiographie Schule- Ausbildung- Beruf. Durch die Bildungsexpansion und die Forderung nach mehr Bildung mit gleichen Chancen für alle, fand im schulischen Bereich eine strukturelle Verschiebung statt.
Im Zuge technischer Innovationen und Veränderungen des Arbeitsmarktes stiegen auch die betrieblichen Anforderungen an Mitarbeiter und Auszubildende. Von den menschenleeren Produktionshallen in der tayloristischen1 Phase kam man Anfang der achtziger Jahre wieder ab, da zum einen die maschinengesteuerte Produktion teuer war (z.B. bei Veränderungen im Produktionsablauf, Umstellung der Maschinen) und zum anderen kam das Bewusstsein auf, menschliche Potentiale ungenutzt zu lassen und damit zu verschwenden. Innovatives Denken, Kreativität, eigenständiges Handeln und Entscheiden auf möglichst dezentraler Ebene war jetzt von Auszubildenden wie Arbeitnehmern gefordert, denn das Humankapital schien die Antwort zu sein auf die veränderten Arbeitsbedingungen und den technischen Fortschritt. Dadurch wiederum veränderten sich die Leistungsanforderungen der Unternehmen. Nicht nur, dass die Beschäftigten in nicht- tayloristischen Betriebsstrukturen ein hohes Qualifikationsniveau erreichen müssen, sie müssen auch ihr Know-how flexibel einsetzen, sich im Team einfügen und kooperativ sein können. Von einem Mitarbeiter, der früher bewusst keine Verantwortung tragen durfte, wird dies nun erwartet. Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen, sowie sozialen und fachlichen Kompetenzen ist heute für eine Verbesserung der eigenen beruflichen Möglichkeiten, existenziell wichtig geworden. Die Grundlagen für die verlangten beruflichen Handlungskompetenzen bekommen Jugendliche wiederum am ehesten in einer betrieblichen Ausbildung vermittelt.
Da das Angebot an Ausbildungsstellen in Deutschland nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken, kann nicht jedem Jugendlichen der Wunsch nach einer dualen Ausbildung2 erfüllt werden. Die Frage, die sich stellt, ist, welche Jugendlichen an der ersten Schwelle scheitern und warum. Darauf aufbauend muss man sich ferner fragen, welche Auswirkungen dieses Scheitern hat und welche gegensteuernden Maßnahmen ergriffen werden können.
Die Grundlage für den Selektionsprozess im Übergang wird schon in der Schule geschaffen. Jugendliche werden gemäß ihres Bildungspotentials am Ende der vierten Klasse in ein hierarchisch gegliedertes System eingestuft. Denjenigen, die unter den Schülern als leistungsschwächste eingeschätzt werden, wird eine Hauptschullaufbahn empfohlen mit entsprechend weniger Berufswahlmöglichkeiten, als auf der Realschule oder dem Gymnasium. Da je nach Abschlussniveau die Vermittlungschancen der Schüler in eine Berufsausbildung steigen oder sinken, verstärkt der erworbene Schulabschluss also die Ausgrenzung der schwächsten Jugendlichen. Früher galt der Hauptschulabschluss als qualifikatorische Mindestvoraussetzung für die Aufnahme einer Ausbildung. Heute ist dies der Realschulabschluss.
An sich ist es nicht negativ zu sehen, dass sich das generelle Bildungsniveau in Deutschland erhöht hat. Problematisch dabei ist, dass diese Verschiebung einen gravierenden Druck für bestimmte Gruppen Jugendlicher bedeutet, die diesen Bildungsaufstieg nicht geschafft haben.
Durch die Verringerung des betrieblichen Ausbildungsvolumens und die erhöhte Anzahl von Abiturienten im dualen System beginnt der Konkurrenzkampf um Ausbildungsstellen mittlerweile schon bei Abgängern mit Realschulabschluss. Wie der Begriff „Aufstieg“ schon verdeutlicht, geht es darum, dass Jugendliche sich durch mehr Bildung eine bessere berufliche Startposition verschaffen. Je mehr Schüler aber höhere Abschlüsse anstreben, um wettbewerbsfähig zu sein, desto schwieriger wird die Situation für schwache Schüler, die diesen Aufstieg nicht schaffen. Betriebe können sich die besten Schüler aussuchen, was je nach Berufsfeld aber im seltensten Fall Hauptschüler sind. Wenn, dann werden hier wieder die Besten ausgewählt. Zurück bleibt eine Gruppe Jugendlicher, die im Bildungssystem isoliert werden, kaum Aussichten auf eine Berufsausbildung haben und von einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme in die nächste vermittelt werden.
Der Wunsch nach einer dualen Ausbildung ist aber gerade bei den Schulentlassenen mit höchstens Hauptschulabschluss am größten. Trotz generell hoher Nachfrage nach einer Ausbildung im dualen System haben sich aber die Vermittlungsverhältnisse geändert. Untersuchungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen, dass 1970 rund 80 % der Auszubildenden Hauptschulabschluss hatten, in 2001 war es gerade noch die Hälfte (www.bibb.de, Schaubild 0501). Der Trend zur Höherqualifikation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt spiegelt auch die schulische Expansion wider. In den fünfziger Jahren dominierte der Hauptschulbesuch als Bildungsweg, mit rund 80 % der Schülerschaft.
Seit ca. 1984 gab es dann erstmals mehr Realschüler als Hauptschüler.3 Demographische, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen tragen dazu bei, dass die Hauptschulen immer mehr schrumpfen und die Schüler auf Realschulen abwandern. Zahlen der Kultusministerkonferenz (KMK) belegen dies. In Hessen gab es beispielsweise 1980 noch 506 Hauptschulen4, im Schuljahr 2000/ 2001 waren es gerade 314, was einer Verringerung von rd. 38 % entspricht (www.kultusministerium.hessen.de1). Die Anzahl der Schulabsolventen hat sich dementsprechend verändert. Seit Ende des Schuljahres 1972/ 1973 bis 1999/ 2000 ist die Anzahl der Absolventen mit höchstens Hauptschulabschluss um 17 % gesunken. Bei Realschülern und Abiturienten hingegen gab es Steigerungen um 13 % bzw. 7 %.
Dementsprechend ist nicht nur die Anzahl der Hauptschulabsolventen gesunken, sondern auch die derjenigen ohne Abschluss. Die Zahl der Abgänger ohne Schulabschluss hat sich in Hessen seit Anfang der siebziger Jahre um etwa 46 % verringert und liegt heute bei 7 % (www.kultusministerium.hessen.de2). Wahrscheinlich ist die Reduktion der Anzahl derjenigen ohne Abschlusszeugnis ebenfalls auf eine Abwanderung durch Bildungsaufstieg zurückzuführen. Die Schüler ohne Abschluss sind im Zuge der Bildungsexpansion an Hauptschulen abgewandert. Der Realschulabschluss ist an Stelle des Hauptschulabschlusses gerückt. Selbst Eltern, die- je nach Geburtskohorte- nur den Hauptschulabschluss erreichten, antizipieren heute mit dem Hauptschulbesuch immer stärker gesellschaftliche Chancenlosigkeit, Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung von einem normalen Leben. Jugendliche aus sozial schwachen Familien werden allerdings wesentlich seltener von den Eltern unterstützt und motiviert, eine weiterführende Schule zu besuchen. Der künftige Lebenslauf eines Schulabgängers hängt aber entscheidend von dem sozialen Status und individuellen Bildungsgrad des Jugendlichen ab. Je höher der Bildungsstand eines Jugendlichen an diesem Übergang ist, desto besser gelingt der Wechsel in eine Berufsausbildung oder in Erwerbstätigkeit. Jugendliche mit höchstens Hauptschulabschluss haben immer weniger Chancen auf Ausbildungsstellen oder Arbeitsplätze und scheitern an der ersten Schwelle. Ohne Berufsausbildung haben diese Jugendlichen wiederum kaum Aussichten auf eine stabile Erwerbstätigkeit. Aufgrund des Konkurrenzdrucks und der hohen Arbeitslosigkeit werden Ungelernte von ihren Einfacharbeitsplätzen verdrängt, die vermehrt höher Qualifizierte besetzen. Denn selbst Arbeitsplätze mit geringen Anforderungen sind in den letzten Jahren aufgrund technischer Innovationen komplexer geworden (vgl. BMBF (a), 2002, S. 24).
Im Rahmen dieser Arbeit soll zuerst untersucht werden, welche Ursachen für das Scheitern von Jugendlichen an der ersten Schwelle verantwortlich sind. Dafür müssen die verschiedenen Voraussetzungen vor und an dem ersten Übergang eines Jugendlichen beleuchtet werden. Dadurch soll eine definitorische Eingrenzung der Jugendlichen möglich sein, die in dem Bildungs- und später im Beschäftigungssystem benachteiligt werden. Anhand statistischer Daten soll gezeigt werden, welche berufsbildenden Möglichkeiten diesen Benachteiligten offen stehen, wie hoch die Vermittlungschancen sind, welche Alternativen Jugendliche ergreifen können, und wie die Bildungssituation zu erklären ist, bzw. sich entwickelt hat. Dabei reicht es nicht aus, anhand der Veränderungen in Deutschland nur den Ist- Zustand zu betrachten, sondern entscheidend ist der „Wird“- Zustand.
Das meint zum einen eine Darstellung der Folgen von Ausbildungslosigkeit für Jugendliche und zum anderen eine Betrachtung der zukünftigen demographischen Entwicklungen, sowie des Verhältnisses von Angebot und Nachfrage an Lehrstellen. Um zu verdeutlichen, weshalb die Bildungssituation sich auf diese Art modifiziert hat und wie zukünftige Veränderungen aussehen werden, ist eine Betrachtung von Problemen Jugendlicher5 an der ersten Schwelle notwendig. Im Folgenden soll daher untersucht werden, ob der bildungspolitisch eingeschlagene Weg der beruflichen Bildung in die richtige Richtung führt. Für eine Beurteilung müssen zunächst einige Begrifflichkeiten geklärt werden.
1 Begriffliche Erläuterungen
1.1 Berufsbildung
In den allgemeinen Vorschriften des Berufsbildungsgesetzes von 1969 wird Berufsbildung als „Berufsausbildung, die berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung“ definiert (BBiG, § 1, Satz 1).
[...]
1 Taylorismus ist die arbeitsteilige Gliederung von Organisationen. Planung und Durchführung werden voneinander getrennt. Frederick W. Taylor führte zwischen 1909 und 1911 Untersuchungen mit Arbeitnehmern durch und kam zu dem Entschluss, dass die Arbeiter ihre Tätigkeiten weder reflektierten noch analysierten. Produktionsprozesse sollten mittels Arbeitsteilung effizienter werden, da jeder Arbeiter lediglich einen kleinen Teil des Gesamten bearbeitet. Routinen sollten helfen, diese wiederkehrenden Arbeitsschritte schneller und besser zu erledigen. Rd. 80 % der damaligen Arbeiter waren Analphabeten, so dass Taylors Argumente nicht ausser acht gelassen werden können, bzw. damals sicher ihre Berechtigung hatten. Selbst heute gibt es genug Unternehmen, die hierarchisch geprägt und zentral gesteuert sind. Großbetriebe setzen allerdings verstärkt auf die Nutzung des Humankapitals (vgl. Dybowski/ Haase/ Rauner, 1993, S. 27- 31)
2 Erstausbildung im Betrieb und in der Berufsschule
3 In den alten Ländern. Die Entwicklung der neuen Ländersoll in dieser Arbeit nicht explizit betrachtet werden, da die Ausbildungskrise der neuen Bundesländer noch auf verschiedene andere Faktoren zurückzuführen ist, deren Untersuchung den Rahmen sprengen würde.
4 einschließlich Gesamtschulen
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