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Termpaper, 2003, 16 Pages
Author: Diplom-Sozialpädagoge Benjamin Kriwy
Subject: Philosophy - Practical (Ethics, Aesthetics, Culture, Nature, Right, ...)
Details
Institution/College: University of Cooperative Education Stuttgart (Sozialwesen)
Tags: Wann, Mensch, Philosophie
Year: 2003
Pages: 16
Grade: 1,7
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-24321-6
File size: 177 KB
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Excerpt (computer-generated)
Wann ist der Mensch tot?
von Benjamin Kriwy
Inhaltsangabe
1. Einleitung 2
2. Definition 2
3. Der Hirntod in der Medizin 3
4. Der Tod in den Religionen 3
4.1 Der Tod in der christlichen Theologie 3
4.2 Der Tod im Islam 5
4.3 Der Tod und die Wiedergeburt in der Vorstellung schwarzafrikanischer Völker 5
4.4 Der Tod im Hinduismus und Buddhismus 6
5. Der Tod in der Philosophie 7
5.1 Die Metaphysik 7
5.1.1 Pythagoras und die Pythagoreer 7
5.1.2 Platon 8
5.1.3 Die Stoiker 9
5.1.4 Epikur 9
5.1.5 Aristoteles und Thomas von Aquin 10
5.1.6 Schopenhauer 11
5.2 Die Existenzphilosophie 11
5.2.1 Jaspers 12
5.2.2 Sartre und Camus 12
5.2.3 Heidegger 13
6. Schlussteil 14
Literaturverzeichnis 15
1. Einleitung
Der Tod beschäftigt die Menschen schon seit ihrer Entstehung. Mit der Möglichkeit, Organe verstorbener Menschen anderen zu transplantieren, ist die Frage, wann der Mensch tot ist, noch aktueller geworden. Den Todeszeitpunkt stellen natürlich Ärzte bei den einzelnen Menschen fest. Doch ist der Tod ein naturwissenschaftliches Faktum? Oder ist er ein soziokulturelles Phänomen, dass sich theologisch oder philosophisch erklären lässt?1
2. Definition
Der Tod wird in Meyers großem Taschen Lexikon als „der Stillstand der Lebensfunktionen bei Mensch, Tier und Pflanze“2 definiert. „Das entgültige Erlöschen der Funktionen des Zentralnervensystems (Gehirntod) bestimmt den biologischen Tod, während Herz- oder Atemstillstand unter Umständen (durch Reanimation) reversibel sind (sog. klinischer Tod). Die Diagnose des Gehirntodes ist auch maßgeblich für die Todesfeststellung, was besonders im Hinblick auf eine etwaige Organentnahme zu Transplantationszwecken Bedeutung haben kann“3.
In der Philosophie versucht man die Sinnbedeutung des Todes herauszufinden, die „die Weisung für die Lebensgestaltung und Antwort auf die Frage nach dem Weiterleben nach dem Tod einschließt: Tod als endgültiges Erlöschen, als Durchgangsstadium zur Wiederverkörperung, als Befreiung der Seele zur Unsterblichkeit oder als unübersehbare Grenzsituation“4. „In fast allen Religionen herrscht der Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod in einer veränderten Existenz“5.
3. Der Hirntod in der Medizin
[...]
1 vgl. Hoff, 1994, S. 10
2 Meyers Lexikonredaktion, 1992, S. 130
3 http://www.wissen.de
4 http://www.wissen.de
5 Meyers Lexikonredaktion, 1992, S. 130
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