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Klassische und operante Konditionierung

Hausarbeit, 2003, 23 Seiten
Autoren: Dennis Möller, Frank Hauß
Fach: Psychologie - Sozialpsychologie

Details

Veranstaltung: Sozialpsychologie
Institution/Hochschule: Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik
Tags: Klassische, Konditionierung, Sozialpsychologie
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2003
Seiten: 23
Note: 2,0
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V21935
ISBN (E-Book): 978-3-638-25424-3

Dateigröße: 247 KB


Textauszug (computergeneriert)

Klassische und operante Konditionierung

 


von: Dennis Möller

Inhaltsaltsübersicht

1. Einleitung und Themeneingrenzung S. 1

2. Klassische Konditionierung S. 2

2.1 Der Pawlowsche Hund S. 4
2.2 Das Vokabular der klassischen Konditionierung S. 6
2.3 Konditionierung zweiter Ordnung S. 8
2.4 Positive und negative Auswirkungen klassischer Konditionierung S. 9
2.5 Die zeitliche Anordnung des Konditionierens S. 9

3. Operante Konditionierung S. 10

3.1. Verstärkung S. 11
3.2. Verhaltensausformung und Kettenbildung S. 13
3.3. Verstärkungspläne S. 14
3.4. Motivation und Leistung S. 15
3.5. Bestrafung S. 16
3.6. Löschung S. 16

4. Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Beziehungen zwischen klassischem und operantem Konditionieren S. 17

5. Fazit und abschließende Bemerkungen S. 19

Literaturverzeichnis S. 20

 

 

 


1. Einleitung und Themeneingrenzung

Lange Zeit war die internationale Psychologie geprägt durch die Lerntheorien. Lerntheorien sind für die Sozialpsychologie von solch hervorgehobener Bedeutung, da der Mensch nur mit wenigen angeborenen Verhaltensweisen ausgestattet ist. Die meisten notwendigen Teilprozesse und Voraussetzungen sozialer Interaktion müssen erst durch Erfahrung erworben, also gelernt werden.1 Der Erfolg der Darwinschen Theorie der Evolution im zweiten Teil des 19. Jahrhunderts ebnete den Weg für ein neues Verständnis des Lernens. Die Evolutionstheorie stellte den Menschen in dieselbe biologische Entwicklungskette wie andere Lebewesen. Das tierische Lernen wurde als Model des menschlichen Lernens betrachtet. Unter diesem Einfluss sind die Prinzipien des Konditionierens zu sehen.2 Im Punkt 2 dieser Hausarbeit befasst sich Dennis Möller mit der Klassischen Konditionierung, nach der ein Großteil des komplexen Verhaltensrepertoires, welches alle Tiere und den Menschen kennzeichnet, in einfacher Reiz-Reaktions-Verbindungen verstanden werden kann.

In dem von Frank Hauß erarbeiteten Punkt 3 dieser Hausarbeit, der sich mit dem Operanten Konditionieren beschäftigt, wird diese Forschungsrichtung weiterverfolgt. Es wird aufgezeigt, wie sich bei dieser Art des “instrumentellen” Lernens die Umweltbedingungen des Probanten durch das Verhalten ändern. Der Punkt 4 der Hausarbeit wurde von Dennis Möller und Frank Hauß gemeinsam erarbeitet. Hier wird aufgezeigt, in welchen (auch wechselseitigen) Beziehungen diese beiden Konditionierungsarten stehen. Die Einleitung und das Fazit der vorliegenden Hausarbeit wurden ebenfalls von ihnen gemeinsam (nach zum Teil sehr heftigen, aber doch immer konstruktiven und sachlichen Diskussionen) erarbeitet.

2. Klassische Konditionierung

[...]


1 Vgl.: Herkner, Werner; Lehrbuch Sozialpsychologie; 2. Auflage; 1991; Verlag Hans Huber Bern; S.23; (Im folgenden zitiert als: Herkner)
2 Vgl.: Krech, David; Crutchfield, Richard S.; Livison, Norman; Wilson jr., William A; Parducci, Allan; Grundlagen der Psychologie; Psychologie Verlags Union Weinheim; 1992; Band 3; S. 7 (Im folgenden zitiert als: Krech)


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