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Wissensmanagement

Termpaper, 2003, 35 Pages
Author: Bianca Jessat
Subject: Economics / Business: Business Management, Corporate Governance

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 35
Grade: 1,5
Language: German
Archive No.: V21940
ISBN (E-book): 978-3-638-25428-1

File size: 341 KB


Excerpt (computer-generated)

Wissensmanagement

 


von: Bianca Jessat 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 1

2. Problemstellung und Gang der Untersuchung 2

3. Begriffliche Abgrenzungen 4

3.1 Management 4
3.2 Wissen 4
3.3 Wissensmanagement 5

4. Aufgaben des Wissensmanagements 7

4.1 Notwendigkeit des Wissensmanagements 7
4.2 Wissensmanagement als Ausdruck des Wandels zur Informations- und Wissensgesellschaft 9
4.3 Wissensmanagement als Grundlage zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen 11
4.4 Ziele des Wissensmanagements 13

5. Bausteine des Wissensmanagements 14

5.1 Definition der Wissensziele 15
5.2 Wissensidentifikation 16
5.3 Wissenserwerb 17
5.4 Wissensentwicklung 18
5.5 Wissens(ver)teilung 19
5.6 Wissensanwendung / Wissensnutzung 20
5.7 Wissensbewahrung 21
5.8 Wissensbewertung 22

6. Methoden und Instrumente des Wissensmanagements 23

6.1 Überblick über Wissenskategorien und deren Instrumente 23
6.2 Gegenstromverfahren 24
6.3 Instrumente der Wissenskategorien 25
6.4 Integrierende Instrumente 26

7. Anforderungen an Unternehmen für ein funktionierendes Wissensmanagement 28

8. Ausblick 30

Literaturverzeichnis IV

 


 

 

1. Einleitung 

Wissen ist Macht. Nicht mitgeteiltes, nicht auffindbares, nicht beachtetes und nicht dokumentiertes Wissen ist für ein Unternehmen verloren. Das kann den Verlust von Macht, Qualität, Know-how, Kompetenz und auch eventuell von Marktanteilen bedeuten. Das Wissen eines Unternehmens entscheidet in der heutigen Zeit zunehmend über den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen. In der heutigen Informations-, bzw. Wissensgesellschaft ist das Management von Wissen zu einer Schlüsselqualifikation geworden, um eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Neben Arbeit, Boden und Kapital gilt das Wissen schon längst als der „vierte Produktionsfaktor“, der in Wirtschaftsunternehmen und Verwaltungen zum Wettbewerbsfaktor wird. Die Bedeutung des Wissensmanagements wird heute nicht mehr in Frage gestellt. Betrachteten in einer Studie der Cranfield School of Management im Jahr 1997 noch 47% der befragten Unternehmen Wissensmanagement nur als kurzlebige Modeerscheinung, waren es in einer Studie der KPMG im Jahr 1998 nur noch 2%.1 In aktuellen Studien finden sich nicht mal mehr Fragen zur Berechtigung des Wissensmanagements. Die Bedeutung, die das Wissensmanagement in den letzten Jahren erlangt hat, lässt sich auch aus der folgenden Grafik entnehmen.

Abbildung 1: Einsatz von Wissensmanagement in Unternehmen in den USA2 [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden]

2. Problemstellung und Gang der Untersuchung 

Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von Wissensmanagement in Unternehmen zu systematisieren und zu beschreiben, um damit einen Einblick in die Instrumente und Methoden bei der Einführung eines wirkungsvollen Wissensmanagements zu geben. Dabei werde ich zunächst damit beginnen, die Begrifflichkeiten zu klären. Unter Zugrundelegung der von Probst/Raub/Romhardt aufgestellten Paradoxien im Umgang mit Wissen wird auf die Notwendigkeit der Einführung eines Wissensmanagements eingegangen. Daraufhin werden die Anforderungen beschrieben, die an das Management von Wissen gestellt werden. Der darauffolgende Abschnitt geht auf Wissensmanagement als Ausdruck des Wandels zur Informations- und Wissensgesellschaft ein und wird dahingehend beleuchtet, ob Wissensmanagement als Grundlage zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen dienen kann und welche Möglichkeiten Unternehmen haben, um sich für die Zukunft einen Wissensvorsprung zu sichern. In Ziffer 5. werden mit dem Konzept der „Bausteine des Wissensmanagements“ einzelne Phasen des Wissensmanagements erläutert. Sodann wird ein Überblick gegeben, welches die Objekte (Instrumente und Metho-den) und die Aufgaben des Managements sind. Darüber hinaus werden die besonderen Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines wirkungsvollen Wissensmanagements dargestellt. Gerade der Ausbau vernetzter Rechnerarchitekturen, der Telekommunikation und der Internet/Intranet-Technologien sowie der Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft führen zu einer unaufhaltsamen und immer schneller werdenden Produktion von Daten. Im Gegenzug nimmt jedoch die gezielte Verfügbarkeit dieser geschaffenen Daten ab. Zur Lösung der dargestellten Probleme werden in dieser Hausarbeit die Grundlegenden Aufgaben des Wissensmanagements beschrieben und Lösungsansätze aufgezeigt. Diese Lösungsansätze können aufgrund des Umfangs der
Arbeit nur bedingt dargestellt werden, sollen aber den Sinn für die Einführung von Wissensmanagement wiedergeben und die Vermeidung von Problemen bei der Implementierung aufzeigen. Innerhalb der Ziffer 7. wird erläutert, worin die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Umsetzung bei der Einführung von Wissensmanagement im Unternehmen liegen und worauf das Management bei der Einführung besonderen Wert legen sollte.

3. Begriffliche Abgrenzungen 

3.1 Management

[...]


1 http://Wissensmanagement.knowledgemarkt.de/einblick/studien/cranfield.htm, Stand: 04.04.2003
2 Delphi Consulting Group


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