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Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen

Termpaper, 2003, 22 Pages
Authors: Alexander Soare, Tobias Görtz
Subject: Economics / Business: Accounting and Taxes

Details

Category: Termpaper
Year: 2003
Pages: 22
Grade: 2.0
Language: German
Archive No.: V22926
ISBN (E-book): 978-3-638-26152-4

File size: 196 KB


Excerpt (computer-generated)

Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen
nach US-GAAP und HGB




von: Alexander Soare und Tobias Görtz

Inhaltsverzeichnis

1. Bedeutung der Internationalen Rechnungslegung

2. Systeme internationaler Rechnungslegung

3. Pensionsrückstellungen

4. Rechnungslegung für Pensionsverpflichtungen im HGB

4.1 Bildung von Rückstellungen
4.2 Bilanzansatz von Pensionsrückstellungen
4.3 Bewertung von Pensionsverpflichtung

4.3.1 Verfahren
4.3.2 Rechnungsgrundlagen

4.4 Ausweis von Pensionsrückstellungen

5. Rechnungslegung für Pensionsverpflichtungen im US-GAAP

5.1 Bildung von Rückstellungen.
5.2 Bilanzansatz von Pensionsrückstellungen
5.3 Bewertung von Pensionsverpflichtung

5.3.1 Verfahren
5.3.2 Wertmaßstäbe
5.3.3 Rechnungsgrundlagen

5.4 Ausweis von Pensionsrückstellungen

6. Kritische Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

 

 

 

 

 

1. Bedeutung der Internationalen Rechnungslegung

Die zunehmenden grenzenübergreifenden Aktivitäten von deutschen Unternehmen im Ausland und der Globalisierung der Kapitalmärkte scheint eine Harmonisierung der Rechnungslegung über die Grenzen der EU hinaus zu erfordern.

In vielen Länder ist die Verpflichtung zur Erstellung und Veröffentlichung von Unternehmensberichten fester Bestandteil der Aufgaben eines Unternehmens. Diese Unterscheidung der nationalen und internationalen Rechnungslegungssysteme führt dazu, dass die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse nicht mehr gegeben ist und daraus resultierend eine mögliche Kapitalbeschaffung auf ausländischen Kapitalmärkten häufig nicht genügten. Konzernabschlüssen, die auf handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften beruhen waren nicht hinreichend abgesichert, um den Zugang zu ausländischen Börsen zu erlangen. Dies wurde besonders deutlich mit dem Gang der Daimler Benz AG an die NYSE 1993.

Da die deutsche handelsrechtliche Bilanzierung nicht den Vorstellungen der USamerikanischen Börsenaufsicht von einer kapitalmarktorientierten Rechnungslegung entsprach war die Daimler Benz AG gezwungen Zusätzlich zum deutschen Konzernabschluss eine Überleitungsrechnung auf US-amerikanische Rechnungslegungsregeln zu erstellen und wurde somit als erstes deutsches Unternehmen im Oktober 1993 an der NYSE gelistet.1 Das Bundesjustizministerium hat auf die aktuellen Entwicklungen mit dem Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz reagier, welches börsen-notierten Mutterunternehmen erlaubt Konzernabschlüsse nach ausländischen Bilanzierungsregeln aufzustellen, §292 a HGB.2 Der Neue Markt in Deutschland verlangt einen Jahresabschluss nach internationalen Normen.3

2. Systeme internationaler Rechnungslegung

[...]


1 Vgl. Pellens (Internationale Rechnungslegung) S.6
2 Vgl. Pilhofer (Rückstellungen) S.2
3 Vgl. Achleitner (Accounting) S.3


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