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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2004, 26 Pages
Author: Silke Reichert
Subject: Pedagogy - Adult Education
Details
Institution/College: University of Würzburg (Institut für Pädagogik)
Tags: Zeitmanagement, Stephen, Covey, Wesentlichen, Beratung, Coaching, Selbstmanagement, Lernorte, Erwachsenenbildung
Year: 2004
Pages: 26
Grade: 1
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-26296-5
File size: 650 KB
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Excerpt (computer-generated)
Zeitmanagement von Stephen R. Covey
"Der Weg zum Wesentlichen"
von: Silke Reichert
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 4
1.1 Vom Selbst- Management zum Zeit- Management 5
2 Zeit und Zeitmanagement 6
2.1 Notwendigkeit eines Zeitmanagements 6
2.2 Pareto-Prinzip 6
3 Zeitmanagement bei Stephen R. Covey 7
3.1 Zur Person: Stephen. R. Covey 7
3.2 Traditionelles Zeitmanagement 8
3.2.1 Traditionelle Konzepte des Zeitmanagements 8
3.2.2 Die drei Generationen im Vergleich 9
3.2.2.1 Stärken und Schwächen 9
3.3.2.2 Paradigma, Paradigmen 9
3.2.2.3 Zusammenfassung des traditionellen Zeitmanagements 11
3.2.3 Coveys Kritik an den traditionellen Konzepten des Zeitmanagements 11
3.3 "Der Weg zum Wesentlichen" bzw. Zeitmanagement der vierten Generation 12
3.3.1 prinzipienorientiertes Zeitmanagement 12
3.3.1.1 wesentliche Dinge des Lebens und Grundbedürfnisse des Menschen 13
3.3.1.2 Gleichgewicht und Energie zwischen den Bedürfnissen 13
3.3.1.3 Das innere Feuer 14
3.3.1.4 Prinzipien und menschliche Bedürfnisse 15
3.3.1.5 Menschliche Gaben 15
3.3.1.6 "Nordpol-Prinzipien" 16
3.3.2 Uhr versus Kompass beim Zeitmanagement 16
3.3.3 Dringlichkeit versus Wichtigkeit 17
3.3.2.1 Dringlichkeit und Dringlichkeitssucht 17
3.3.3.2 Wichtigkeit 17
3.3.3.3 Dringlichkeit und Wichtigkeit 18
3.4 Zusammenfassung 20
4 Resümee 20
5 Literatur- und Abbildungsverzeichnis 21
5.1 Bücher: 21
5.2 Internet: 21
6 Anhang 22
6.1 Management-Regelkreis 22
6.2 Tabellarische Übersicht der Ersten, Zweiten und Dritten Generation 23
6.3 Tabellarische Übersicht der vierten Generation 24
1 Einleitung
Ging man vor Jahren noch davon aus, dass Stress typisch für Manager ist, so ist es heute eine Volkskrankheit. Ich habe manchmal den Eindruck, es ist schon fast ein Klischee. Viele spüren gerade im Berufsleben einen immer zunehmenden Zeitdruck. So wird "Zeitnot als Statussymbol" gesehen. Termine häufen sich und man bekommt das Gefühl wichtig zu sein. Wer einen stressigen Tag hat, muss sehr wichtig sein. Damit verbindet sich die Vorstellung von der Höhe des monatlichen Einkommens dieser Person. Und wer ein hohes Einkommen hat, ist erfolgreich. Wer erfolgreich ist, ist auch glücklich. Genau betrachtet würde das bedeuten, dass derjenige, welcher keine Zeit hat, auch glücklich ist.
Wenn dem so wäre, hätten wir in Industrieländern, wie Deutschland, viele glückliche Menschen und in dritten Welt Ländern viele unglückliche Menschen.
So einfach ist es nicht. Gerade in den Wohlfahrtsstaaten entstehen zunehmend Seminare, die zu mehr Zufriedenheit führen sollen, wie auch Seminare zum Selbst- und Zeitmanagement. "Durch Zeitmanagement zu mehr Zeit", so oder ähnlich lauten die Slogans vieler Anbieter von Seminaren. Man könnte zu der Ansicht gelangen, dass das Zeitmanagement eine ,,Zeit-produktionsmaschine" sei.
Leider ist es aber so, das man mit Zeitmanagement keine Zeit produzieren kann. Zeitmanagement kann jedoch helfen seine Zeit besser einzuteilen und sie gezielter einzusetzen.
In meiner Seminararbeit zeige ich das Zeitmanagement von Stephen R. Covey. Er ist mit seinem Konzept vor allem in Amerika sehr erfolgreich. Sein Erfolg rührt wohl daher, da er das Streben einer Wohlstandsgesellschaft nach Erfolg und Zufriedenheit verspricht zu vereinen.
Im Alltag erleben die meisten Menschen, sogar täglich, dass sich ihre Pflichten mit ihren Wünschen nicht decken. Nach Covey entsteht hierbei eine Kluft zwischen der tatsächlichen Lebensführung und den eigentlichen Lebensinhalten. Diese Kluft versucht Covey zu schließen, indem er sich auf Paradigmen und Prinzipien, die das menschliche Leben fundamental beeinflussen und steuern, beruft.
Das Spezielle an dem Konzept Coveys ist, dass hinter der praktischen Auslegung eine Philosophie steht. Dadurch steht in dieser Arbeit hingegen den meisten anderen Schriften über Zeitmanagement, seine Denkweise im Vordergrund und keine praktischen Anwendungen.
Einleitend werde ich den Zusammenhang von Selbst- und Zeitmanagement verdeutlichen und eine allgemeine Notwendigkeit derselben nach dem bekannten Pareto-Prinzip vorstellen. Danach zeige ich Coveys Sicht auf vorangegangene Zeitmanagementkonzepte, seine Kritik an diesen und sein Konzept des Zeitmanagement, das darauf aufbaut. Sein Zeitmanagements der vierten Generation beginne ich mit den Grundbedürfnissen des Menschen, erläutere die Kraft und Energie die aus dem Einklang dieser resultiert und komme zu den Prinzipien des Lebens. Danach zeige ich den wichtigen Unterschied zwischen Uhr und Kompass sowie zwischen dringenden und wichtigen Dingen zur Prioritätenfindung und Zeiteinteilung. Abschließend fasse ich Coveys vierte Generation, den "Weg zum Wesentlichen", zusammen und ziehe ein Resümee.
1.1 Vom Selbst- Management zum Zeit- Management
[...]
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