Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Autor: Viktoria Kovalsky
Fach: Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Details
Institut: Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP)
Tags: Zusammenhänge, Motivation, Arbeitszufriedenheit, Industriesoziologie
Jahr: 2000
Seiten: 19
Note: 1,75
Literaturverzeichnis: ~ 15 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 73 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-10293-3
Textauszug (computergeneriert)
Zusammenhänge zwischen Motivation und Arbeitszufriedenheit
Viktoria Zelenko
Hochschule für Wirtschaft und Politik
April 2000
Inhaltsverzeichnis:
1 Einleitung 1
2. Begriffliche Grundlagen 2
2.1. Arbeitszufriedenheit 2
2.2. Motivation 2
3. Theorien von Motivation 3
3.1. Die Motivationstheorie von Maslow 3
3.2 Alderfers ERG-Theorie 5
3.3 Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie 6
3.4 Modell von Porter/Lawler 7
4. Zusammenhänge zwischen Motivation und Arbeitszufriedenheit 10
5. Bedeutung der Motivation und Arbeitszufriedenheit für der Qualitätsmanagement 12
5.1. Motivation in Wechselwirkung von Person und Unternehmen 12
5.2. Hemmende und fördernde Faktoren der Qualitätsmotivation 13
6. Zusammenfassung 15
Literaturverzeichnis 16
1 Einleitung
Die Arbeitszufriedenheit und die Motivation der Mitarbeiter im Unternehmen können als wesentliche Voraussetzungen für die betriebliche Funktionsfähigkeit und die langfristige Effektivität des Produktionsfaktors ,,menschliche Arbeit" gesehen werden. Die Erhöhung der ,,Produktivität" des Organisationselements Mensch kann festmachen an der Leistungsbereitschaft (Wollen), an der Leistungsfähigkeit (Können) und an den Leistungsmöglichkeiten (Dürfen). Da Menschen grundsätzlich freiwillig ,,Element" eines organisatorischen Systems sind, kann unterstellt werden, daß die Menschen leistungsbereit sind. Der Zusammenhang von Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeit ist komplex. Mitarbeiter, die mit ihrer Tätigkeit zufrieden sind, gehen motivierter und engagierter an die Ausübung ihrer Arbeitsaufgaben als weniger zufriedene Mitarbeiter.
Obwohl es sich bei dem Begriff der Arbeitszufriedenheit um ein hypothetisches Konstrukt, d.h. um keine unmittelbar meßbare empirische Größe handelt, sondern um ein gedanklich konstruiertes Gebilde, deren Zweck in einer Verbesserung des Verständnisses der Realität liegt, wird sie als wichtiger Indikator für die Qualität im Arbeitsleben betrachtet (vgl. Herrmann 1976: S. 34f.). Die große Bedeutung der Arbeitszufriedenheit bei organisationspsychologischen Fragestellungen führte zu einer Vielzahl unterschiedlicher Modellansätze. In dieser Arbeit werden Zusammenhänge zwischen Motivation und Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern untersucht, deswegen sollen nur die im Zusammenhang mit der Motivation relevanten Theorien zur Erklärung der Arbeitszufriedenheit behandelt werden. In Teil zwei werden zunächst die Begriffe erläutert, die für diese Untersuchung notwendig sind. Ausschließend erfolgt in Teil drei eine Darstellung der wesentlichen Motivationstheorien, die hauptsächlich in der Literatur vorgestellt werden.
Kommentare
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: