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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2002, 72 Pages
Author: Isabel Ebber
Subject: Pedagogy - Science, Theory, Anthropology
Details
Institution/College: University of Duisburg-Essen (Pädagogik)
Tags: Prägung, Diskursprägung, Verschleierungsfunktion, verschleierte Gewalt, Tarnbegriffe, faschistischer Diskurs, Diskursanalyse, Anerkennung, Sprache, nationalsozialistischer Sprachgebrauch, Soziolingu
Year: 2002
Pages: 72
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-14266-3
ISBN (Book): 978-3-638-72648-1
File size: 342 KB
Die Hausarbeit eruiert für ein Basiswissen zunächst intensiv die Entwicklung der sprachwissenschaftlich-sprachkritischen Forschung zum Nationalsozialismus, um darauf aufbauend Formen verschleierter Gewalt im faschistischen Diskurs herauszukristallisieren. Über die Frage nach der Kontinuität des faschistischen Diskurses wird als Schlusspunkt der Faden zur Gegenwartsrelevanz rassistischer Diskurse geknüpft, welche im Anhang über die Vorstellung und Problematisierung didaktischer Möglichkeiten, diesen Themenkomplex im schulischen Rahmen gestalten zu lassen und zu gestalten präventiv Konsequenzen ziehend, kritische Beachtung findet. 505 KB
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Abstract
Die Arbeit „Formen verschleierter Gewalt im nationalsozialistischen Sprachgebrauch“ kann auch als Aufarbeitung der zahlreichen Aufsatzpublikationen gehäuft in den Jahren 1983 und 1984 verstanden werden, erschienen in den Publikationsorganen „Diskussion Deutsch“ und „Muttersprache“. Neben der Herauskristallisierung der Essenz der sprachwissenschaftlich- sprachkritischen Analysen zum nationalsozialistischen Sprachgebrauch, erfolgt eine Prüfung dieser Forschungsergebnisse auf ihre Belegkraft für Formen „verschleierter Gewalt“ im Sprachgebrauch. Diese Prüfung versucht den diskursanalytischen Zugang, dass heißt die anwendungsbezogene Untersuchung von Bedeutung und Wirkung des Sprachgebrauchs im sozialgeschichtlichen Kontext.
Excerpt (computer-generated)
Universität Essen
Sommersemester 2002
Fachbereich 2 - Erziehungswissenschaft
Veranstaltung: Hauptstufenseminar
,,Sanft und verschleiert ist die Gewalt" (Bourdieu)
Kategorie: Hauptstufenarbeit
Formen verschleierter Gewalt
im nationalsozialistischen Sprachgebrauch.
Isabel Ebber
Inhaltsverzeichnis.
(I.) Zum Geleit. Seite 2 bis Seite 3.
(II.) Ein Rückblick auf die Entwicklung der Forschung. Seite 3 bis Seite 15.
(II.1.) Forschungsfragen und bibliographische Publikationen. Seite 3 bis Seite 5.
(II.2.) Wurzeln, Stränge und Entwicklungen der Forschungsdiskussion. Seite 6 bis Seite 12.
(II.3.) Resümee und Ausblick. Seite 13 bis Seite 15.
(III.) Zur Einbettung des Begriffs der ,,verschleierten Gewalt" in den faschistischen Diskurs. Seite 15 bis Seite 22.
(III.1.) Zum Verständnis des Begriffs nach Hedda Herwig und Pierre Bourdieu. Seite 15 bis Seite 19.
(III.2.) Die Begrüßungsformel ,,Heil Hitler" im faschistischen Diskurs als Form verschleierter Gewalt. Seite 19 bis Seite 21.
(III.3.) Die Rolle der Frau im faschistischen Diskurs als Form verschleierter Gewalt. Seite 21 bis Seite 22.
(IV.) Formen verschleierter Gewalt im faschistischen Diskurs. Seite 22 bis Seite 48.
(IV.1.) Adjektivische Verknüpfungen und Wortzusammensetzungen. Seite 22 bis Seite 27.
(IV.2.) Der unmenschliche Akkusativ. Seite 27 bis Seite 29.
(IV.3.) Der pathetisch-dramatisierende, militärische, antisemitische, derb-vulgäre, antiintellektuelle Sprachstil. Seite 29 bis Seite 32.
(IV.4.) Sprichwörter, Redewendungen und ,,Witze". Seite 32 bis Seite 34.
(IV.5.) Die romantische Naturmetaphorik. Seite 34 bis Seite 35.
(IV.6.) Der Mahnaufruf. Seite 36 bis Seite 37.
(IV.7.) Das faschistische Massenlied. Seite 38 bis Seite 39.
(IV.8.) Die Jugendliteratur. Seite 39 bis Seite 41.
(IV.9.) Die Kriegsberichterstattung. Seite 42 bis Seite 43.
(IV.10.) Militärische Begriffe und Soldatenjargon. Seite 43 bis Seite 44.
(IV.11.) Der Judenpogrom. Seite 44 bis Seite 48.
(V.) Die Kontinuität des faschistischen Diskurses. Seite 48 bis Seite 52.
(VI.) Resümee und Ausblick. Seite 52 bis Seite 53.
(VII.) Anhang 1.
Verschleierte Gewalt im faschistischen Diskurs als Unterrichtsthema der Sekundarstufe im Fach Deutsch. Seite 54 bis Seite 61.
(VII.) Anhang 2.
Definitionen und bibliographische Angaben. Seite 62 bis Seite 64.
(VIII.) Literaturverzeichnis. Seite 65 bis S. 71.
(I.)
Zum Geleit.
Die Arbeit ,,Formen verschleierter Gewalt im nationalsozialistischen Sprachgebrauch" kann auch als Aufarbeitung der zahlreichen Aufsatzpublikationen gehäuft in den Jahren 1983 und 1984 verstanden werden, erschienen in den Publikationsorganen ,,Diskussion Deutsch" und ,,Muttersprache". Neben der Herauskristallisierung der Essenz der sprachwissenschaftlich- sprachkritischen Analysen zum nationalsozialistischen Sprachgebrauch, erfolgt eine Prüfung dieser Forschungsergebnisse auf ihre Belegkraft für Formen ,,verschleierter Gewalt" im Sprachgebrauch. Diese Prüfung versucht den diskursanalytischen Zugang, dass heißt die anwendungsbezogene Untersuchung von Bedeutung und Wirkung des Sprachgebrauchs im sozialgeschichtlichen Kontext, wobei im Rahmen der thesenhaft argumentierenden Ausführungen der Begriff der Prägung und der Funktionalisierung, eine große Rolle spielt.
Für das definitorische Verständnis des Funktionalisierungs- Gewalt-, und Prägungsbegriffs sind im Anhang 2 lexikalische Textfragmente angefügt.1 Dieser Anhangteil dient dem tieferen Begriffs- und Personenzugang des potentiell Interessierten.
Prägnant darauf hingewiesen sei, dass der Prägungsbegriff synonym für einen über Reproduktion gesteuerten sozialen Lernprozess von Verhalten verwendet wird, der Funktionalisierungsbegriff im Kontext der und synonym für die Erfüllung der Gewalt verschleierungswirksamen Aufgabe, während der Gewaltbegriff im situativen wie generellen, personalen wie strukturellen, kognitiven, psychischen wie physischen, verschleierten wie unverschleierten Unterdrückungs- und Unterwerfungszusammenhang im nationalsozialistischen Gesellschaftssystem verwendet wird. Der Rückbezug auf den Artikelboom Anfang der 80er-Jahre ist nicht ganz freiwillig.
Die Recherchearbeit offenbart einen eklatanten Rückgang von Publikationen ab den 90er Jahren, wohingegen im Bereich von ab Mitte der 60er bis Mitte der 80er-Jahre sehr rege publiziert wird - insbesondere im Bereich der Primäranalysen. Die Gründe für den Publikationsrückgang können an dieser Stelle nur thesenhaft formuliert werden. Möglicherweise wird die Thematik wegen vorhandener zahlreicher Publikationen, die zudem in Fachzeitschriften von lebhafter Forschungsdiskussion begleitet waren, für ausreichend aufgearbeitet und erforscht erachtet, möglicherweise gibt man anderen Thematiken wegen vorhandener Forschungsdefizite oder wegen ihrer als aktueller eingeschätzten Problematik Priorität. Ein paar legere Blicke in diverse sprachwissenschaftliche Fachzeitschriften verraten bereits, wie sich die soziolinguistische Analyse in den 90er Jahren auf Themenkomplexe der Gegenwart verlagert hat. Beliebt ist tendenziell nicht die Verknüpfung ,,Sprachgebrauch und Nationalsozialismus", sondern ,,Sprachgebrauch und Politik", ,,Sprachgebrauch und (neue) Medien" und
,,Sprachgebrauch und Multikulturalismus". Auffällig ist das Erscheinen von zwei Wörterbüchern Anno 19982 und Anno 20023, wo doch die lexikalische Darstellungsform in der Forschungsdiskussion massiv als methodisch mangelhaft abgewertet wurde, wie im Laufe dieser Arbeit noch aufgezeigt werden wird. Bemerkenswert bei abflauender Popularität der Thematik ist auch eine Dissertation von 1999 als ,,sprachsoziologische Untersuchung zum Verhältnis von Propaganda und Wirklichkeit im Nationalsozialismus".4 Auf weitere Publikationen der 90er-Jahre wird über die Fußnote im Laufe dieser Arbeit und insbesondere im Anhang aufmerksam gemacht, um das aktuelle Forschungsinteresse für die dann jeweils behandelten Themenbereiche aus dem Themenkomplex aufzuzeigen.
Die Hausarbeit eruiert für ein Basiswissen zunächst intensiv die Entwicklung der sprachwissenschaftlich-sprachkritischen Forschung zum Nationalsozialismus, um darauf aufbauend Formen verschleierter Gewalt im faschistischen Diskurs herauszukristallisieren.
Über die Frage nach der Kontinuität des faschistischen Diskurses wird als Schlusspunkt der Faden zur Gegenwartsrelevanz rassistischer Diskurse geknüpft, welche im Anhang über die Vorstellung und Problematisierung didaktischer Möglichkeiten, diesen Themenkomplex im schulischen Rahmen gestalten zu lassen und zu gestalten - präventiv Konsequenzen ziehend, kritische Beachtung findet.
(II.)
Ein Rückblick auf die Entwicklung der Forschung.
(II.1.)
Forschungsfragen und bibliographische Publikationen.
,,Das Thema ,Sprache im Nationalsozialismus′ kann sprachwissenschaftlich in mehreren Disziplinen behandelt werden: in der Sprachgeschichte, in der Semantikforschung, in der Text- und Diskursanalyse, in Untersuchungen des Verhältnisses zwischen Sprache und Politik. ,Sprache im Nationalsozialismus′ ist in gleicher Weise ein sprachliches und ein politisches Thema. [...] Da das Thema ,Sprache im Nationalsozialismus′ grundsätzlich nicht wertneutral behandelt werden kann, ist es nicht erstaunlich, dass die meisten Aufsätze sprach- und ideologiekritisch ausgerichtet sind."5
Bei meiner Recherchearbeit sind folgende Forschungsfragen als Schwerpunkte aufgefallen:
- Welche sind die für den Nationalsozialismus typischen Wörtern und Wendungen? Welche Funktionen erfüllen diese in welchen Kontexten? Welche Entwicklungswurzeln haben diese, inwiefern und warum werden einige semantisch verändert?
- Kann eine eigene Sprache des Nationalsozialismus und damit eine Legitimierung für Wörterbücher konstatiert werden oder beschränkt sich der Untersuchungsgegenstand auf die Sprache im Nationalsozialismus?
- Welchen Forschungswert hat die Einzelwortanalyse und damit zusammenhängend die lexikalische Zusammentragung von Vokabeln? Muss nicht die Bedeutung, Wirkung und Intention von NS-typischem Vokabular über die Gesamtschau im Text-, Medien-, Situations- und Adressatenzusammenhang erschlossen werden?
- In welchem Forschungsverhältnis stehen Sprachkritik und Sprachwissenschaft zum Forschungskomplex?
- Ist Sprache als Machwerk des Menschen selbst böse, oder nur in ihrem Gebrauch über den Text und die Rede moralisierbar?
- Gibt es eine Macht der Sprache, sich im Verhältnis zwischen Sprache und Fühlen, Denken und Tat manifestierend?
- Wie äußert sich der Einfluss des nationalsozialistischen Sprachgebrauchs auf die Alltagssprache der Bevölkerung und wissenschaftliche Fachsprachen. Inwiefern wird dieser durch gesellschaftliche, ökonomische Bedingungen begünstigt?
- Welche Rolle spielt neben Rede, Zeitung, Zeitschrift und Radio das Kino für die Wirkung und Einbürgerung des nationalsozialistischen Sprachgebrauchs?
- Welche Rolle spielen nationalsozialistische Symbole und Massenrituale für die Wirkung und Einbürgerung des nationalsozialistischen Sprachgebrauchs?
- Welche Rolle spielen Vertreter der Sprachwissenschaft und der deutsche Sprachverein im 3. Reich?
- Gibt es Anno 1945 sprachlich eine Stunde Null oder eine Kontinuität NS-typischer Begriffe bis heute?
- Können zwischen dem nationalsozialistischen Sprachgebrauch und dem der DDR bedeutungs- und wirkungsspezifische Parallelen gezogen werden?
Michael Kinne und Johannes Schwitalla publizieren 1994 eine unkommentierte, diesen Fragekomplex umfassende Bibliographie über ,,Sprache im Nationalsozialismus". Sie integrieren neben zeitgenössischen Arbeiten ab ca. 1934 auch die wenigen ausländischen Publikationen und weisen in ihrem Vorwort darauf hin, dass die bundesdeutschen Publikationen mit wenigen ostdeutschen Publikationen überwiegen. Mit Verweis auf Unvollständigkeit listen sie 516 Publikationen von ca. 1934 bis 1991 auf. Die bibliographische Sammlung zeigt auf, dass die
,,Schrittmacher für die Beschäftigung mit der Sprache des Nationalsozialismus [...] Publizisten und Politologen [waren]. Die germanistischen Linguisten folgten erst in den späten fünfziger Jahren; von da ab nimmt allerdings ihre Zahl deutlich zu. Seit den sechziger Jahren ist das Thema in der Sprachwissenschaft etabliert. [...] Publikationen aus der Bundesrepublik bilden die übergroße Mehrheit der nach 1949 erschienenen Arbeiten. Die Veröffentlichungen verteilen sich quantitativ weitgehend gleichmäßig über die vier Jahrzehnte. [...] Ein Anstieg der Publikationen zu unserem Thema ist seit 1983 zu verzeichnen, also seit den jeweils fünfzigjährigen Gedenkdaten an bestimmte Ereignisse der NS-Ära. [...] Der Schwerpunkt der Forschungen liegt durchgängig auf den Gebieten der Lexik, der Stilistik und Rhetorik, weil wohl hier die faschistische Ideologie am greifbarsten ist. Erst in den achtziger Jahren kamen rhetorisch-stilistische Analysen, nicht nur von Politikerreden und Pressetexten, sondern auch von Texten aus dem Alltag hinzu. [...] In jüngerer Zeit werden neuere Theorien der Linguistik angewendet, z. B. die Sprechakttheorie (Versprechen, Befehl, Denunziation; Ehlich 19896). Sprechakttheoretische und textlinguistische Analysen gibt es bisher allerdings nur wenige, obwohl doch gerade diese Theorien geeignet wären, sprachliche Äußerungen in interaktiven Zusammenhängen zu beschreiben und Veränderungen genereller Normen zur Verwendung von Sprechakten festzuhalten (z. B. wenn KZ-Häftlinge absichtlich etwas gefragt wurden, was sie nicht wissen konnten). [...] Grundlage für eine Auseinandersetzung mit dem Thema ,Sprache im Nationalsozialismus′ ist das Studium von Texten aus der NS-Zeit. [...] Reden, Aufsätze, interne Berichte und Anweisungen, öffentliche Bekanntmachungen, Presse- und Rundfunktexte, Texte der verschiedenen Widerstandskreise, politische Witze, literarische Texte, Lieder und anderes mehr."7
Bibliographisch informierende und rezensierende Publikationen liefern neben einer weiteren von Kinne8 auch Gerhard Voigt9, Siegried Jaeger10 und Heidrun Kämper-Jensen11.
(II.2.)
Wurzeln, Stränge und Entwicklungen der Forschungsdiskussion.
[...]
1 Vgl. Anhang 2. 1. Definitionen für die Begriffe Gewalt, Funktion/Funktionalismus, Prägung.
2 Schmitz-Berning, Cornelia: Vokabular des Nationalsozialismus. Berlin u.a. 1998.
3 Robert, Michael/Doerr, Karin: Nazi-Deutsch. An English lexicon of the language of the Third Reich. Greenwood Press 2002.
4 Gorr, Doris: Nationalsozialistische Sprachwirklichkeit als Gesellschaftsreligion. Eine sprachsoziologische Untersuchung zum Verhältnis von Propaganda und Wirklichkeit im Nationalsozialismus. Aachen 2000. (teilw. zugl.: Duisburg Universitätsdissertation, 1999.)
5 Kinne, Michael/Schwitalla, Johannes: Sprache im Nationalsozialismus. Heidelberg 1994. (=Studienbibliographien Sprachwissenschaft, 9). S. 5.
6 Ehlich, Konrad (Hg.): Sprache im Faschismus. Frankfurt am Main 1989. (= Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, 760).
7 Kinne, Michael/Schwitalla, Johannes: Sprache im Nationalsozialismus. Heidelberg 1994. (= Studienbibliographien Sprachwissenschaft, 9). S. 3 bis S. 10.
8 Kinne, Michael: Zum Sprachgebrauch der deutschen Faschisten. In: Diskussion Deutsch. 1983. Vol. 14. Heft 73. S. 518 bis S. 521.
9 Voigt, Gerhard: Zur Sprache des Faschismus. Ein Literaturbericht. In: Das Argument. 1967. Vol. 9. Heft 2. S. 154 bis S. 165.
10 Jaeger, Siegfried: Faschismus, Rechtsextremismus, Sprache: Eine kommentierte Bibliographie. 2. erheblich erweiterte Auflage. Duisburg 1990. (DISS-Texte, 9).
11 Kämper-Jensen, Heidrun: Spracharbeit im Dienst des NS-Staats 1933 bis 1945. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik. 1993. Vol. 21. Heft 1. S. 150 bis S. 183.
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