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Termpaper, 2000, 23 Pages
Author: Joerg Vieweg
Subject: Health Science
Details
Tags: Bestehende, Belastungen, Beanspruchungen, Tätigkeitsbereich, Rettungsfachpersonals
Year: 2000
Pages: 23
Grade: 1.8
Bibliography: ~ 54 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-03740-2
ISBN (Book): 978-3-638-93529-6
File size: 398 KB
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Abstract
Im Rahmen der studienbegleitende Hausarbeit im Sozial- und Gesundheitsmanagement wurde diese Arbeit zu den Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des Rettungsfachpersonals verfasst. Ziel der Arbeit ist es, bestehende Belastungen und daraus resultierende Beanspruchungen im Rettungsdienst aufzuzeigen. In der tätigkeitsspezifischen Arbeitswelt des Rettungsassistenten und Rettungssanitäters (im weiteren: Rettungsfachpersonal) bestehen hohe Belastungen. Daraus erwachsen unterschiedliche Beanspruchungen. Durch die Technisierung und den Fortschritt in der präklinischen Notfallmedizin existieren heute weitaus mehr Möglichkeiten zur Patientenversorgung, als noch vor Jahrzehnten. Der Rettungsdienst entwickelte sich vom reinen Transportwesen hin zu einem verlängerten Arm intensivmedizinischer Möglichkeiten. Auch stiegen die Einsatzzahlen kontinuierlich an. Dadurch kam es erwartungsgemäß sowohl zu einer Veränderung des Tätigkeitsprofils als auch zu einem Anstieg der Belastungen des nichtärztlichen Rettungsdienstpersonals.
Excerpt (computer-generated)
Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des
Rettungsfachpersonals
EINLEITUNG 2
STRUKTURDATEN DES RETTUNGSDIENSTES IN DER BRD 3
FUNKTIONEN DES RETTUNGSDIENSTES 3
LÄNDERREGELUNG/FÖDERALISMUS 3
LEISTUNGSVOLUMEN (EINSATZZAHLEN/-ARTEN) 4
PERSONALZAHLEN 4
QUALIFIKATIONEN 5
AUFGABEN DES RETTUNGSFACHPERSONALS 5
ARBEITSWISSENSCHAFTLICHES KONZEPT UND DES ÖKOLOGISCHEN MODELLS DER
ARBEIT NACH OPPOLZER 6
BESTEHENDE BELASTUNGEN UND BEANSPRUCHUNGEN IN DER TÄTIGKEIT DES
RETTUNGSFACHPERSONALS 8
VORWIEGEND EINSATZBEDINGTE BELASTUNGEN UND BEANSPRUCHUNGEN 8
Belastungen des Stütz- und Bewegungsapparates im Rettungsdienst 8
Belastungen durch Lärm 10
Verletzungs- und Infektionsrisiko im Rettungsdienst 12
VORWIEGEND NICHTEINSATZBEDINGTE BELASTUNGEN UND BEANSPRUCHUNGEN 13
Arbeitszeit im Rettungsdienst 13
EINSATZBEDINGTE UND NICHTEINSATZBEDINGTE BELASTUNGEN UND
BEANSPRUCHUNGEN 15
Belastung durch Latex und Desinfektionslösungen 15
Mentale und emotionale Belastungen im Rettungsdienst 15
ANSÄTZE ZUR REDUKTION UND BEWÄLTIGUNG VON BELASTUNG UND
BEANSPRUCHUNGEN IM RETTUNGSDIENST 17
LITERATURVERZEICHNIS 20
GESETZESQUELLEN UND REGELWERKE 22
,,Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des
Seite:
2
Rettungsassistenten/ Rettungssanitäter"
EINLEITUNG
Im Rahmen der studienbegleitende Hausarbeit im Sozial- und Gesundheitsmanagement wurde diese
Arbeit zu den Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des
Rettungsfachpersonals verfasst. Ziel der Arbeit ist es, bestehende Belastungen und daraus resultierende
Beanspruchungen im Rettungsdienst aufzuzeigen (Abb. 1).
In der tätigkeitsspezifischen Arbeitswelt des Rettungsassistenten und Rettungssanitäters (im
weiteren: Rettungsfachpersonal) bestehen hohe Belastungen. Daraus erwachsen unterschiedliche
Beanspruchungen. Durch die Technisierung und den Fortschritt in der präklinischen Notfallmedizin
existieren heute weitaus mehr Möglichkeiten zur Patientenversorgung, als noch vor Jahrzehnten.
Der Rettungsdienst entwickelte sich vom reinen Transportwesen hin zu einem verlängerten Arm
intensivmedizinischer Möglichkeiten. Auch stiegen die Einsatzzahlen kontinuierlich an
1
(Deutscher
Bundestag o.J.). Dadurch kam es erwartungsgemäß sowohl zu einer Veränderung des Tätigkeitsprofils als
auch zu einem Anstieg der Belastungen des nichtärztlichen Rettungsdienstpersonals
2
(Schreml 1986 : 2;
Koch 1996 : 22).
Die Tätigkeit im Rettungsdienst ist hochbelastend und -beanspruchend und vergleichbar mit den
Tätigkeiten Beschäftigter unter Lärm- und Akkordarbeit (Schreml 1986 : 98 und 100). Durch die
Mehrfachbelastungen handelt es sich bei der Tätigkeit im Rettungsdienst um mittelschwere und schwere
Arbeit im »Wechsel von Gehen, Stehen, Sitzen, und Knien, teils auch Über-Kopf-Arbeit.« Dazu kommen
noch Schicht- und Nachtarbeit, erhöhtes Infektionsrisiko, Zeit- und Verantwortungsdruck sowie Arbeit bei
jedem Wetter und nahezu an jedem Ort (Scholz; Wittgens 1992 : 866).
Trotz solcher Belastungen, konnte eine erhöhte Mortalität unter dem Rettungsfachpersonal durch
Grainger et al. in einer Untersuchung von 360 britischen Rettungssanitätern nicht festgestellt werden
(Grainger 1985 : 30). Vergleichbare Untersuchungen aus Deutschland sind nicht bekannt.
Seit Anfang der 80er Jahre beschäftigt man sich näher mit den besonderen Problemen der
Arbeitsplatzbelastung im Rettungsdienst. Dabei ist der derzeitige Umfang des Forschungsstandes zu
Belastung und Beanspruchung in der Arbeitswelt ,,Rettungsdienst" in Deutschland im Vergleich zu den USA
und Großbritannien eher gering (Schreml 1986 : 2).
In Deutschland wurden in den letzten Jahren zwar eine Anzahl einschlägiger Fachartikel in den
Rettungsdienstzeitschriften publiziert, es fehlt aber an wissenschaftlichen Untersuchungen zu diesem
Bereich. Bei den bestehenden Untersuchungen und Erhebungen reduzieren sich die Fragestellungen oft nur
auf einen Teilaspekt. Statistisches Material ist für die hier beschriebene Berufsgruppe rar und zudem nicht
1
Einsätze insgesamt: 1985 (5,97 Mio.), 1987 (5,92 Mio.), 1988/1989 (6,17 Mio.), 1990/1991 (6,53 Mio.), 1992/1993 [einschl.
neue Bundesländer] (8,24 Mio.), 1994/1995 (8,45 Mio.).
2
Im weiteren bezeichnet als Rettungsfachpersonal
,,Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des
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3
Rettungsassistenten/ Rettungssanitäter"
sehr inhaltsreich. Berufsgenossenschaften subsumieren nach neuerer Terminologie, die Gruppe
Rettungsassistent/Rettungssanitäter in der Berufsklassifizierung (854) »Helfer in der Krankenpflege«. Dies
macht derzeit eine seriöse Datenermittlung unmöglich. Eine dezidierte Erfassung von Daten ist auch
aufgrund der Zuordnung des Rettungsfachpersonals zu den unterschiedlichen Unfallversicherern schwierig
3
:
Arbeitnehmer beschäftigt bei...
Unfallversicherungsträger
Privaten Unternehmen
BG Fahrzeughaltung
Hilfsorganisationen BG
Gesundheits- und Wohlfahrtspflege bzw.
Landesunfallkassen
Feuerwehren
Feuerwehrunfallkassen (Berufsfeuerwehren) und
Landesunfallkassen (Freiwillige Feuerwehren)
Ein weiteres Problem in der Beurteilung der vorhandenen Untersuchungen ist, daß sie oft nur am
Rande die speziellen Problemkreise des Rettungsfachpersonals erfassen und diskutieren (Murphy 1994;
AMD-Report 1996). Das Rettungsfachpersonal wird in Erhebungen zumeist als Teilgruppe der Gesamtheit
der untersuchten Feuerwehrleute erfaßt (Reischl 1981; Ferderiuk 1993; Murphy 1994 und AMD-Report
1996). Aufgrund dieser Vermischung von Daten können direkte Rückschlüsse auf Beanspruchung nur
schwer oder gar nicht gezogen werden.
STRUKTURDATEN DES RETTUNGSDIENSTES IN DER BRD
Funktionen des Rettungsdienstes
Die Aufgabe des Rettungsdienstes ist es, Menschen, welche aufgrund von Unfall oder Erkrankung
in ihrem Wohlbefinden auf das schwerste beeinträchtigt sind und/oder sich in Lebensgefahr befinden, durch
gezielte Überwachung und Behandlung am Ort des Geschehens und während des Transportes am Leben zu
erhalten, Schmerzen zu beseitigen, zusätzliche Schäden zu verhindern, die durch Schmerzen und Angst
verursachte menschliche Not zu mildern und in bestimmten Fällen eine Wiederbelebung klinisch Toter zu
versuchen (Gorgaß; Ahnefeld und Rossi 1997).
Länderregelung/Föderalismus
Der Staat hat im Rahmen der allgemeinen Daseinsvor- und -fürsorge die Sicherstellung der
Versorgung im Notfall zu gewährleisten (Grundgesetz: Artikel 30, 70, 73, 74 und 83). Nach dem
föderalistischen Prinzip hat der Bund die Ausgestaltung der rettungsdienstlichen Versorgung in den
Kompetenzbereich der Länder gelegt. »In Deutschland zählt der Rettungsdienst zu den Obliegenheiten der
Bundesländer. Er ist in den einzelnen Landesrettungsdienstgesetzen geregelt. Innerhalb der Ländergrenzen
wurden Rettungsdienstbereiche festgelegt dieser ist in der Regel kommunalen Behörden zugeordnet. Von
diesen wird...[der Rettungsdienst; JV] auf...Hilfsorganisationen, Feuerwehren u.a. übertragen« (Böhmer et al.
3
Bundesverband der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand e.V, München.
,,Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des
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4
Rettungsassistenten/ Rettungssanitäter"
1996 : 4). Die in den Rettungsdienstbereichen bestehenden Rettungsleitstellen übernehmen die Koordination
aller Einsätze.
Leistungsvolumen (Einsatzzahlen/-arten)
Nach einem Bericht zur Leistungsanalyse des Rettungsdienstes der Jahre 1994/1995 wurden jährlich
durchschnittlich 9,5 Mio. Einsatzfahrten durchgeführt. Davon wurden nach der Gesamthochrechnung, mehr
als vier von fünf Einsatzfahrten (83,7%) mit den Transportmitteln Krankentransportwagen (KTW) und
Rettungstransportwagen (RTW) durchgeführt (Schmiedel 1997 : 31). Diese Fahrzeuge sind, je nach
Bundesland, mit Rettungssanitätern und/oder Rettungsassistenten besetzt. Ein Notarzt befindet sich nicht auf
diesen Fahrzeugen. Dies impliziert, daß die Mehrzahl aller Einsätze im Rettungsdienst und Krankentransport
ohne Notarzt erfolgen (Abb. 2).
Wie auch andere Bereiche des Gesundheitswesens, steht der Rettungsdienst unter ökonomischem
Druck. Dieser wird verstärkt durch die politischen Bemühungen den Krankentransport vom Rettungsdienst
zu lösen. Dabei soll primär der Krankentransport dem freien Wettbewerb überlassen werden und der
Rettungsdienst frei von Wettbewerb agieren. Bis dato haben insbesondere die Hilfsorganisationen ihre
Vorhaltekosten des Rettungsdienstes aus der Krankenbeförderung finanziert. Es ist zu erwarten, daß der
Preiskampf und die Konkurrenz in dem neuen ,,Marktsegment" Krankenbeförderung auch die
Arbeitssituation der Beschäftigten nicht unberührt läßt (BMG 1995; Döhler 1995; Bartels 1995).
Personalzahlen
Im Rettungsdienst sind überwiegend Männer beschäftigt Frauen sind nur mit 3% im Rettungsdienst
vertreten (Runggaldier 1997 : 717). Insgesamt sind, laut Hochrechnung von Schmiedel, zur Zeit 25.632
hauptamtliche Personen im Rettungsdienst tätig. Von ihnen waren zum Zeitpunkt der Erhebung
Rettungsassistenten (I: 64,4%; II: 73%), Rettungssanitäter (I: 31,9%; II: 24%) oder Personen mit anderen
Qualifikationen (I: 3,7%; II: 3%). Zusätzlich waren 5015 Personen während ihres Zivildienstes im
Rettungsdienst als Rettungssanitäter oder Rettungshelfer beschäftigt. Dies entspricht »einem
Personalleistungsäquivalent von fast 4000 hauptamtlichen Vollzeitkräften«. Die ehrenamtlichen Helfer im
Rettungsdienst der BRD (Ohne Niedersachsen) leisteten zusätzlich insgesamt mehr als 4 Mio. Stunden (I:
Schmiedel 1997: 13, II: Runggaldier 1997 : 717). Dies macht ein zusätzliches Personaläquivalent von
nochmals 2000 hauptamtlichen Einsatzkräften aus. Man kann derzeit davon ausgehen, daß rechnerisch
nahezu
31.630
Personalstellen im Rettungsdienst für das Rettungsfachpersonal zur Verfügung steht.
Allerdings gibt es derzeit keinerlei verbindliche und ausgewiesene Bedarfszahlen für den Rettungsdienst.
Die Untersuchung von Runggaldier bezieht sich auf eine Stichprobenanalyse von 1525
Rettungsdienstmitarbeitern. Zum Vergleich waren im Jahre 1992 in den stationären Einrichtungen der
Krankenhäuser in der BRD insgesamt 304.063 Personen im Krankenpflegebereich
4
beschäftigt (BMG 1994 :
Abschnitt 7.3).
4
Bei der Berechnung sind nur examinierte Pflegekräfte in Ost- und Westdeutschland berücksichtigt worden.
Krankenpflegehelfer und -schüler sind nicht mitgezählt.
,,Bestehende Belastungen und Beanspruchungen im Tätigkeitsbereich des
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Rettungsassistenten/ Rettungssanitäter"
Die durchschnittliche Dauer der Berufsausübung wird in der Untersuchung von Runggaldier mit
10,5 Jahren angegeben (Runggaldier 1997 : 9). Diese relativ kurze Berufsverweildauer läßt die These zu, daß
dafür die hohen Arbeitsbelastungen sowie die geringen und unzureichenden Aufstiegsmöglichkeiten
verantwortlich sind. Runggaldier fand heraus, daß die Berufserwartungen (z.B. Aufstiegsmöglichkeiten,
Bezahlung, sicherer Arbeitsplatz) häufig nicht mit der Berufswirklichkeit korrelieren (Runggaldier 1997 :
9). Auch dies könnte ein Grund für das kurze verweilen im Beruf sein. Um diese These zu hinterfragen,
wären weitere wissenschaftliche Untersuchungen notwendig.
Qualifikationen
Im Rettungsdienst gibt es unter dem Rettungsfachpersonal derzeit drei unterschiedliche
Qualifikationsstufen.
(1)
Rettungshelfer
(160 Stunden theoretische Ausbildung, 80 Stunden Klinikpraktikum und 80 Stunden
Rettungswachenpraktikum). Der Einsatz erfolgt, je nach Länderregelung (s.o.)
5
,auf einem KTW oder
RTW als Fahrer.
(2)
Rettungssanitäter
(200 Stunden theoretische Ausbildung, 160 Stunden Klinikpraktikum und 160
Stunden Rettungswachenpraktikum). Der Einsatz erfolgt, je nach Länderregelung (s.o.), auf einem
KTW, RTW oder NAW als Fahrer oder Einsatzleiter (Beifahrer).
(3)
Rettungsassistent
(1200 Stunden theoretische Ausbildung davon 480 Stunden Klinikpraktikum und
zusätzlich 1600 Stunden Rettungswachenpraktikum). Der Einsatz erfolgt auf allen verfügbaren
Rettungsmitteln - z.B. KTW, RTW, NAW oder RTH (Rettungshubschrauber) als Fahrer oder
Einsatzleiter (Beifahrer).
Die theoretische Ausbildung findet derzeit an staatlich anerkannten Berufsfachschulen statt. Die
praktische Ausbildung wird durch staatlich anerkannte Lehrrettungswachen geleistet.
Aufgaben des Rettungsfachpersonals
§3 des RettAssG beschreibt die Anforderungen der Ausbildung und den Aufgabenbereich des
Rettungsassistenten. Hier heißt es:
»Die Ausbildung soll entsprechend der Aufgabenstellung des Berufs als Helfer des Arztes
insbesondere dazu befähigen, am Notfallort bis zur Übernahme der Behandlung durch den Arzt
lebensrettende Maßnahmen bei Notfallpatienten durchzuführen, die Transportfähigkeit herzustellen, die
lebenswichtigen Körperfunktionen während des Transports zum Krankenhaus zu beobachten und
aufrechtzuerhalten sowie kranke, verletzte und sonstige hilfsbedürftige Personen, auch soweit sie nicht
Notfallpatienten sind, unter sachgerechter Betreuung zu befördern. (Ausbildungsziel)« (Gorgaß; Ahnefeld
und Rossi 1997 : 507). Trotz einer geringeren Ausbildung hat der Rettungssanitäter die selben Aufgaben zu
bewältigen wie ein Rettungsassistent.
5
In den einzelnen Bundesländern wird die Besetzung der Rettungsmittel durch die jeweiligen Landesrettungsdienstgesetze (z.B.
HamLRDG, BayRDG) näher bestimmt.
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