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Subtitle: Der Beitrag der psychiatrischen Pflege am Gruppenprofil
Diploma Thesis, 2004, 117 Pages
Author: Chloé Renard
Subject: Nursing Science
Details
Tags: Analyse, Gruppenangebotes, Klinik, Psychiatrie, Psychotherapeutische, Medizin, Struktur-, Prozess-, Ergebniskriterien
Year: 2004
Pages: 117
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 68 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-05956-5
ISBN (Book): 978-3-638-94998-9
File size: 794 KB
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Abstract
FORSCHUNGSFRAGE: Welches Profil des vorhandenen Gruppenangebotes einer psychiatrischen Klinik mit Versorgungsauftrag lässt sich unter Berücksichtigung ausgewählter Merkmale von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität darstellen? Durch welche Berufsgruppen wird dies sichergestellt und welchen Anteil nimmt die psychiatrische Pflege dabei ein? METHODE: Explorative quantitative Studie mit einer Vollerhebung des gesamt vorliegenden Gruppenangebotes einer psychiatrischen Klinik mit dem Versorgungsauftrag für die Stadt Bielefeld. Beschreibung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität mittels eines entwickelten Fragebogens durch Pflegende im Rahmen einer Arbeitsgruppe und Ergänzung durch die Autorin. Schriftliche Befragung der Gruppenverantwortlichen in einem Zeitrahmen von drei Monaten (Okt.- Dez. 03). Die Untersuchung erfolgte zusätzlich über telefonische Rückfragen zu Steigerung der Datenqualität. Die Auswertung der Daten erfolgte über SPSS© für Windows. Der Auswertung liegen die oben genannten Fragestellungen zugrunde, welche eine Auswertung mit zwei Datenmatrix’ erforderten. ERGEBNISSE: Es wurden zum Erhebungszeitpunkt 266 (100%) Gruppenangebote erfasst. Diese konnten mittels Überkategorien unterteilt werden in Bewegungstherapeutische Angebote (n=41; %=15.4), Ergotherapeutische Angebote (n=44; %=16.5), Euthyme Therapie und Entspannung (n=23; %=8.6), Gruppentraining sozialer Kompetenzen (n=11; %=4.1), Psychoedukative Angebote (n=19; %=7.1), Themenzentrierte Gesprächsgruppen (n=35; %=13.2), Gruppen für strukturierende Maßnahmen (n=50; %=18.8), Psychotherapeutische Angebote (n=18; %=6.8) und Aktivitäten- und Freizeitgruppen (n=25; %=9.4). Unterteilt wurden alle Gruppen in „berufsinterne“ (n=170; %=64) und „berufsübergreifend“ (n=96; %=36) Durchführung und Leitung von Therapiegruppen. Vertreten wurden die „berufsinternen“ Gruppendurchführungen von Ärzten (n=6; %=2.3), Psychologen (n=4; %=1.5), Sozialarbeitern (n=5; 1.9), von der Pflege (n=60; 22.6), Ergotherapeuten (n=43; %=16.2), Bewegungstherapeuten (n=32; %=12), Musiktherapeuten (n=8; %=3), von der Seelsorge (n=10; %=3.8), Reittherapeuten (n=1; %=0.4) und Hauswirtschaftlern (n=1; %=0,4). Deutlich in Gruppen vertreten sind Pflegepersonal, Ergotherapeuten und Bewegungstherapeuten. Die maximale Teilnehmerzahl in Gruppen beträgt 12.55, die tatsächliche Teilnehmerzahl liegt bei 8.82 (Mittelwerte).
Excerpt (computer-generated)
Fachhochschule Fulda
Fachbereich Pflege und Gesundheit
Analyse des therapeutischen Gruppenangebotes einer Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin anhand von
Struktur-, Prozess- und Ergebniskriterien
Der Beitrag der psychiatrischen Pflege am Gruppenprofil
Diplomarbeit
Gemäß der Prüfungsordnung vom 7. Juni 2000
Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades einer
Diplom-Pflegewirtin (FH)
Vorgelegt von
Chloé Renard
Fulda, 6. August 2004
ABSTRACT
FORSCHUNGSFRAGE:
Welches Profil des vorhandenen Gruppenangebotes einer psychiatrischen Klinik mit
Versorgungsauftrag lässt sich unter Berücksichtigung ausgewählter Merkmale von Struktur-,
Prozess- und Ergebnisqualität darstellen? Durch welche Berufsgruppen wird dies sichergestellt
und welchen Anteil nimmt die psychiatrische Pflege dabei ein?
METHODE:
Explorative quantitative Studie mit einer Vollerhebung des gesamt vorliegenden
Gruppenangebotes einer psychiatrischen Klinik mit dem Versorgungsauftrag für die Stadt Bielefeld.
Beschreibung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität mittels eines entwickelten Fragebogens
durch Pflegende im Rahmen einer Arbeitsgruppe und Ergänzung durch die Autorin. Schriftliche
Befragung der Gruppenverantwortlichen in einem Zeitrahmen von drei Monaten (Okt.- Dez. 03).
Die Untersuchung erfolgte zusätzlich über telefonische Rückfragen zu Steigerung der
Datenqualität. Die Auswertung der Daten erfolgte über SPSS© für Windows. Der Auswertung
liegen die oben genannten Fragestellungen zugrunde, welche eine Auswertung mit zwei
Datenmatrix′ erforderten.
ERGEBNISSE:
Es wurden zum Erhebungszeitpunkt 266 (100%) Gruppenangebote erfasst. Diese konnten mittels
Überkategorien unterteilt werden in Bewegungstherapeutische Angebote (n=41; %=15.4),
Ergotherapeutische Angebote (n=44; %=16.5), Euthyme Therapie und Entspannung (n=23;
%=8.6), Gruppentraining sozialer Kompetenzen (n=11; %=4.1), Psychoedukative Angebote (n=19;
%=7.1), Themenzentrierte Gesprächsgruppen (n=35; %=13.2), Gruppen für strukturierende
Maßnahmen (n=50; %=18.8), Psychotherapeutische Angebote (n=18; %=6.8) und Aktivitäten- und
Freizeitgruppen (n=25; %=9.4). Unterteilt wurden alle Gruppen in ,,berufsinterne" (n=170; %=64)
und ,,berufsübergreifend" (n=96; %=36) Durchführung und Leitung von Therapiegruppen. Vertreten
wurden die ,,berufsinternen" Gruppendurchführungen von Ärzten (n=6; %=2.3), Psychologen (n=4;
%=1.5), Sozialarbeitern (n=5; 1.9), von der Pflege (n=60; 22.6), Ergotherapeuten (n=43; %=16.2),
Bewegungstherapeuten (n=32; %=12), Musiktherapeuten (n=8; %=3), von der Seelsorge (n=10;
%=3.8), Reittherapeuten (n=1; %=0.4) und Hauswirtschaftlern (n=1; %=0,4). Deutlich in Gruppen
vertreten sind Pflegepersonal, Ergotherapeuten und Bewegungstherapeuten. Die maximale
Teilnehmerzahl in Gruppen beträgt 12.55, die tatsächliche Teilnehmerzahl liegt bei 8.82
(Mittelwerte). Im Bereich der Pflege geben die Zahlen eine ähnliche Aussage. Die maximale
Teilnehmerzahl liegt bei 13.29, die tatsächliche Teilnehmerzahl bei 9.74 (Mittelwerte). Eine
Teilnehmerzahl von acht Personen stellt für viele Angebote eine optimale Größe dar, daher stellt
dieses Ergebnis keinen Hinweis auf zu geringe Auslastung der Gruppen dar. Die Frage nach
manualisierten Gruppen ergab dass 58 Gruppen (%=21.8) auf Manuale oder Literatur aufbauen
und dass 208 Gruppen (%=78.2) keine Grundlage haben. Therapiegruppen die von der Pflege
durchgeführt werden setzen sich aus 33 (%=25.8) manualisierten/ literaturbasierenden versus 95
(%=74.2) Gruppen ohne Grundlagen zusammen. Gruppen ,,ohne Grundlagen" sagen in diesen
Fällen aus, dass keine nachweislichen Instrumente der Qualitätssicherung vorliegen.
DISKUSSION/ SCHLUSSFOLGERUNG:
Die Daten stellen eine Basiserhebung in einer psychiatrischen Klinik mit Versorgungsauftrag dar,
auf deren Hintergrund konzeptionelle Richtungsentscheidungen getroffen werden können. Um den
Einsatz von Gruppenarbeit inhaltlich und ökonomisch langfristig rechtfertigen zu können, wird es
zunehmend wichtiger, Inhalte der Interventionen und Qualifikationsanforderungen zu benennen
und ihre Wirksamkeit nachzuweisen. In diesem Zusammenhang gilt es die jeweiligen
Zielparameter für das jeweilige Gruppenangebot zu operationalisieren und in weiteren Studien zu
überprüfen. Wie deutlich gezeigt werden konnte, sind fehlende Manualisierung oder Evaluation von
Gruppenangeboten nicht nur für Gruppen im pflegerischen Bereich als Problembereich zu
betrachten. Anzumerken ist, dass nur eine Klinik in die Untersuchung einbezogen wurde und sich
somit wenige Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Institutionen herstellen lassen. Bislang sind in
der Literatur keine Erhebung dieser Art und in diesem Umfang anderer Einrichtungen bekannt.
Renard, Chloé: Analyse des therapeutischen Gruppenangebotes einer Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapeutische Medizin anhand von Struktur-, Prozess- und Ergebniskriterien - Der Beitrag der
psychiatrischen Pflege am Gruppenprofil, Fachhochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit, 2004,
Diplomarbeit, 89 Seiten
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis VI
1
Einleitung 1
1.1 Problemdarstellung 1
1.2 Begründung der Studie 2
2
Fragestellung und Ziele der Arbeit 4
3
Theoretischer Bezugsrahmen und Beschreibung
des Untersuchungsgegenstandes 5
3.1 Die Gruppe 5
3.1.1
Allgemeine
Gruppendefinitionen 5
3.1.2 Gruppenmerkmale 7
3.1.3
Die
therapeutische Gruppe 9
3.2 Allgemeine Gesichtspunkte therapeutischer Gruppenarbeit
in
der
Psychiatrie
13
3.2.1
Konzepte
psychiatrischer Gruppeninterventionen 17
3.3 Zur Relevanz von Gruppenarbeit für die Pflege 35
3.4 Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes 47
3.4.1
Die
von
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel 47
3.4.2
Die
Krankenanstalten Gilead gGmbH 48
3.4.3 Das Zentrum für Psychiatrie und
Psychotherapeutische
Medizin
(ZPPM)
49
3.6 Zum aktuellen Forschungsstand (Stand: 01.10. 03) 51
4
Material und Methodik 52
4.1
Angewandte
Forschungsmethode
52
4.2
Parameter
zur
Evaluation
der Struktur-, Prozess-
und Ergebnisqualität 53
4.3
Untersuchungsverlauf
55
I
Inhaltsverzeichnis
4.4 Verwendete Verfahren der Datenanalyse 55
5 Ergebnisdarstellung
56
5.1 Vergleich der erhobenen Therapiegruppen und ihrer strukturellen
Rahmenbedingungen
des
ZPPM,
Bielefeld 56
5.1.1 Spezielle Auswertung für die Berufsgruppe der Pflege 58
5.2
Allgemeine
berufsgruppenbezogene Auswertung 59
5.2.1
Verteilung
der
Berufsgruppe der Pflege innerhalb
therapeutischer
Gruppeninterventionen 61
5.2.2
Interdisziplinarität
der
Pflege und Gruppenarbeit 62
5.3 Darstellung innerer Strukturen therapeutischer Gruppen 64
5.3.1
Vergleich
zu
pflegetherapeutisch übernommenen
Gruppeninterventionen
67
5.4 Analyse zeitlicher Rahmen in Therapiegruppen 69
5.4.1
Zeitliche
Korridore
bei
pflegerischer Teil- und Übernahme
therapeutischer
Gruppenangebote 71
5.5
Ergebnisdarstellung
patientenbezogener Prozessqualitäten 73
5.5.1
Analyse
pflegerischer Gruppenangebote 74
5.6
Ergebnisqualitäten
therapeutischer Gruppen 76
5.6.1
Zur
Ergebnisqualität
pflegetherapeutischer Gruppen 78
6
Diskussion der Ergebnisse und Ausblick 80
6.1 Ergebnisbetrachtung und Schlussfolgerung zur aktuellen Literatur 80
6.2 Grenzen vorliegender Arbeit 88
7 Zusammenfassung
89
Literaturverzeichnis IX
Anhang I Verwendetes Erhebungsinstrument XVII
Anhang II Ergänzende Ergebnismaterialien XXI
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 3-1:
Merkmale therapeutischer Gruppen Flussdiagramm,
(Quelle: modifiziert aus Battegay 1971: 19ff.). 10
Abbildung 3-2:
Vulnerabilitätsmodell von Zubin und Spring (1977) und
seine Erweiterungen durch Brenner (1989),
(Quelle: Roder/ Brenner/ Kienzle/ Hodel 1997: 25). 25
Abbildung 3-3:
Das Prozessmodell sozial kompetenten/ inkompetenten
Verhaltens nach Hinsch und Pfingsten,
(Quelle: URL: http://www.gsk-training.de/,
Stand: 14. Juni 2004). 31
Abbildung 3-4:
Die Fachabteilungen, (Quelle: URL: http//www.gilead.de/,
Stand: 19. Juli 2004). 48
Abbildung 5-5:
Abteilungsbezogener
Vergleich der therapeutischen
Gruppenangebote (n=242) und der Bettenanzahl (n=374)
der Klinik Bielefeld. 57
Abbildung 5-6:
Verteilung der Berufsgruppe der Pflege auf den
abteilungsbezogenen
Stellenanteil (n=192,92 VK)
und der Teilnahme an therapeutischen Gruppen (n=123)
des ZPPM Bielefeld. 59
Abbildung 5-7:
Gruppenverteilung (n=266) und Stellenanteile
(n= 285,07 VK) im ZPPM Bielefeld,
[Stand: Dezember 2003]. 60
Abbildung 5-8:
Verteilung der offenen (n=220), halboffenen (n=29) und
geschlossenen (n=16) Gruppenangebote des ZPPM
Bielefeld, verteilt auf die erhobenen Überkategorien (n=9). .. 65
Abbildung 5-9:
Gruppenfrequenzen (n=266) im ZPPM Bielefeld. 70
Abbildung 5-10:
Darstellung der pflegespezifischen Gruppenfrequenzen
(n=128) im ZPPM Bielefeld. 73
Abbildung 5-11:
Darstellung des Rahmens zur Endscheidungsfindung für
die Teilnahme der Patienten an den Therapiegruppen der
Berufsgruppe Pflege (n=128) des ZPPM Bielefeld. 75
III
Tabellenverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Tabelle 3-1:
Abgrenzung der pflegetherapeutischen Gruppenarbeit
zu anderen Therapieformen, (Quelle: modifiziert aus Rakel
und Lanzenberger, 2001: 6ff.). 40
Tabelle 5-2:
Allgemeine Verteilung der Therapiegruppen (n=266)
im ZPPM Bielefeld. 56
Tabelle 5-3:
Gesamtverteilung der Berufsgruppe der Pflege (n=128) in
therapeutischen Interventionen des ZPPM Bielefeld. 62
Tabelle 5-4:
Berufsgruppe Pflege und ihre interdisziplinäre
Zusammenarbeit in Therapiegruppen des ZPPM Bielefeld. 63
Tabelle 5-5:
Vergleich der max. Teilnehmerzahl und ihrer Auslastung in
therapeutischen Gruppen des ZPPM Bielefeld. 66
Tabelle 5-6:
Auslastungen der Therapiegruppen im ZPPM Bielefeld bei
pflegerischer Übernahme und Teilnahme (n=128). 68
Tabelle 5-7:
Verteilung der Formate bei pflegetherapeutischen
Gruppeninterventionen
(n=60)
im ZPPM Bielefeld. 69
Tabelle 5-8:
Auswertung der Umfrage nach der Durchführung von
Gruppenangeboten (n=266) nach 17 Uhr und
am Wochenende im ZPPM Bielefeld. 71
Tabelle 5-9:
Stattfinden pflegegeleiteter Therapiegruppen (n=60)
im ZPPM Bielefeld. 72
Tabelle 5-10:
Darstellung der örtlichen Entscheidungsfindung für die
Teilnahme an Therapiegruppen des ZPPM Bielefeld. 74
Tabelle 5-11:
Darstellung der Manuale und Literatur (n=58) als Grundlage
therapeutischer
Gruppeninterventionen (n=266) im ZPPM,
Bielefeld.
77
Tabelle 5-12:
Verwendete Literatur und Manuale, für die Berufsgruppe der
Pflege in Kooperation mit anderen (n=128) und in der
alleinigen
Verantwortung
(n=60), in Therapiegruppen
des ZPPM Bielefeld. 79
IV
Tabellenverzeichnis
Tabelle A-II-1:
Verteilung aller Therapiegruppen des ZPPM Bielefeld (n=266)
in Überkategorien (n=9) und zugehörigen
Unterkategorien (n=87). XX
Tabelle A-II-2:
Berufsgruppenverteilung in therapeutischen Interventionen
(n=266) des ZPPM Bielefeld. XXII
Tabelle A-II-3:
Zeitrahmen therapeutischer Interventionen (n=266) im ZPPM
Bielefeld.
XXII
Tabelle A-II-4:
Häufigkeiten für das Stattfinden von pflegerischer
Therapiegruppen (n=128) im ZPPM Bielefeld. XXIII
V
Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
ABH
Abteilung
für
Abhängigkeitserkrankungen
AP
Abteilung für Allgemeine Psychiatrie
Aufl. Auflage
Bd. Band
BDP
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und
Psychologen e. V.
BRD Bundesrepublik
Deutschland
Bsp. Beispiel
bspw. beispielsweise
bzw. beziehungsweise
ca. circa
d. h.
das heißt
DBT Dialektisch-Behaviorale
Therapie
Dez. Dezember
EBN
Evidence
Based
Nursing
ed.
edition - ,,Ausgabe"
et al.
et alii - ,,und andere"
etc.
et cetera - ,,und so weiter"
evtl. eventuell
f. folgende
ff. fortfolgende
GE
Abteilung für Gerontopsychiatrie
gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GSK Gruppentraining
sozialer Kompetenzen
h
hora - ,,Stunde"
Hrsg. Herausgeber
IPT Interpersonelle
Psychotherapie
IPT Integriertes
Psychologisches Therapieprogramm für
schizophrene
Patienten
ital.
aus dem Italienischen
VI
Abkürzungsverzeichnis
Kap. Kapitel
KrPflG Krankenpflegegesetz
M Mittelwert
max. maximal(en)
n
Anzahl (Lat.= numerus)
lat.
aus dem Lateinischen
Okt. Oktober
o. V.
ohne Verfasser
Pat. Patient(en)
PEGASUS Psychoedukative
Gruppenarbeit mit schizophrenen und
schizoaffektiv erkrankten Menschen
PEGPAK
Psychoedukative Gruppenprogramm bei
problematischem
Alkoholkonsum
PME Progressive
Muskelentspannung
PsychPV Psychiatrie
Personalverordnung
PTS
Psychoedukatives Training für schizophrene Patienten
SAM-Fragebogen
Fragebogen zur Erfassung der dispositionellen
Selbstaufmerksamkeit
SD Standardabweichung
Sek. Sekunde
SGB Sozialgesetzbuch
SPSS
Statistical Package for the Social Sciences
Tab. Tabelle
u. a.
und andere/ unter anderem
überarb. Überarbeitete
URL
Uniform Ressource Locator ,,Adresse, die den
elektronischen Standort einer Internetressource (Datei)
angibt"
USA
United States of America ,,Vereinigte Staaten von
Amerika"
v. von
vgl. vergleiche
VK Vollkraftstelle(n)
WE Wochenende
VII
Abkürzungsverzeichnis
www
world wide web
z. B.
zum Beispiel
ZPPM
Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapeutische
Medizin,
Bielefeld
z. Zt. zur
Zeit
VIII
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