Presentation (Handout), 1999, 9 Pages
Author: Armin Krause
Subject: Nursing Science
Details
Tags: Anästhesie
Year: 1999
Pages: 9
Grade: 2
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-97216-1
File size: 62 KB
Other users also were interested in the following titles:
Fulltext (computer-generated)
Anästhesie
Die Inhalationsanästhetika:
Obwohl
reine
Inhalationsnarkosen
kaum
noch
durchgeführt
werden,
nehmen
Inhalationsanästhetika
(IA) in der Allgemeinanästhesie einen wichtigen Platz ein. Heutzutage wird eine Kombination von
iv-Narkotika und IA bevorzugt.
IA werden über die Lunge aufgenommen und auch durch diese wieder abgegeben.
Forderung an ein ideales Anästhetikum
- gute Steuerbarkeit
: rasches anfluten, schnelle Vertiefung und schnelles abfluten.
Durch Veränderung der insp. Konz. des IA sollte eine rasche
Veränderung der Narkose bewirken.
- geringe Nebenwirkung
- große therapeutische Breite
- ausreichende hypnotiosche Wirkung, Reflexdämpfung, Analgesie und Muskel-
relaxierung
- Reversibilität:
Ausfallserscheinungen sollten rasch zurück gehen
- geringe Verstoffwechselung
- keine Schleimhautreizung
- Stabilität bei der Lagerung
-keine Brand- und Explosionsgefahr
Das ideale Inhalationsanästhetikum gibt es leider nicht!!!!
Die IA liegen bei Raumtemperatur vor:
- als Gas: Lachgas (N20)
- als Flüssigkeit: Halothan, Enfluran, Methoxyfluran, Isofluran, Disofluran
Äther
Die
flüssigen
IA müßen zunächst in den Dampfförmigen (volativen) Zustand umgewandelt werden. Diese
Umwandlung geschieht in speziellen
Narkoseverdampfern
, in die das IA in einer genau einstellbaren Konz. dem
Pat. zugeführt wird. Lachgas kann direkt aus der Gasversorgung oder aus dem Zylinder über ein
Rotameter
(Dosiereinrichter) durch das Narkosesystem zum Patienten geleitet werden.
Ein Inhalationsanästhetikum ist flüssig, wenn der Siedepunkt über der Raumtemperatur und gasförmig, wenn
sein Siedepunkt unterhalb der Raumtemperatur liegt.
Dampfdruck
Der Dampfdruck stellt das Gleichgewicht zwischen flüssiger und gasförmiger
Phase in einem geschlossenen Behälter dar. Er wird in mm Hg gemessen.
In einem geschlossenen Behälter wird dabei ein Gleichgewichtszustand erreicht, in dem ebensoviel Moleküle aus
der Flüssigkeit in die gasförmige Phase übertreten wie umgekehrt aus der gasförmigen in die flüssige Phase. Es ist
dann ein
gesättigter Dampf
enstanden. Ein gesättigter Dampf übt für das jeweilige IA einen charakteristischen
Dampfdruck
aus. Der dampfdruck wird in mm Hg gemessen. Da mit steigender Temperatur auch der
Dampfdruck ansteigt, wird immer angegeben, bei welcher Temperatur der Dampfdruck gemessen wurde.
Die Sättigungskonzentration, ist die Konzentration des Inhalationsanästhetikums in
einem gesättigten Dampf; sie ist temperaturabhängig!
Je höher der Dampfdruck, desto höher ist die Sättigungszentration und umgekehrt!
Die Drücke des Gasgemisches( Sauerstoff, Narkosegase) addieren sich zum
Partialdruck!
Je höher der Partialdruck, desto schneller verläuft die Narkoseeinleitung bzw. desto
rascher wird die gewünschte Narkosetiefe erreicht.
Während einer Narkose wird mit gasgemischen gearbeitet.
In einem Gasgemisch addieren sich die Drücke der
einzelnen gase, die als Partialdrücke (Dalton-Gestez) bezeichnet werden, zu dem Gesamtdruck des
Gasgemisches.
Je höher der Partialdruck eines IA, desto schneller verläuft die Narkoseeinleitung bzw. desto rascher wird
die Narkosetiefe ereicht.
Die Löslichkeit der Gase bestimmt die
Geschwindigkeit
, mit der eine bestimmte
Narkostiefe erreicht oder vermindert werden kann.
Die im Blut physikalisch gelöste Menge des IA ist direkt proportional zum
Partialdruck der Substanz im Blut. Im Gleichgewichtszustand ist der Partialdruck
des Gases im Blut genauso hoch wie in der Inspirations- bzw. Alveolarluft.
Die unterschiedliche Löslichkeit von z.B. Isofluran in den einzelnen Flüssigkeiten (Blut) und Körpergeweben
(Fettgewebe) wird durch das sogenannte Verteilungskoeffizienten angegben.Der Transport des IA zum
Gehirn erfolgt mit dem Blutstrom. Hier bei ist nach dem Henry-Gesetz die im Blut physikalisch gelöste
Menge des IA direkt anteilsmäßig zum Partialdruck der Substanz im Blut. Die Löslichkeit
der Gase
bestimmtDer
Öl/Gas-Verteilungskoeffizient
von
Isofluran
beträgt
91.
Dies
besagt,
das
im
Gelichgewichtszustand in Öl 91mal mehr Isofluran enthalten ist als im Gasgemisch. Demgegenüber beträgt
der Blut/Gas-Verteilungskoeffizient von Isofluran 1,4mal höher als im Gasgemisch. Im Vergleich zu
Isofluran hat Lachgas, als schlecht fettlösliche Substanz einen Öl/Gas-Verteilungskoeffizient von 1.4, der
Blut/Gas-Verteilungskoeffizient beträgt 0,47.
Aufnahme und Verteilung der IA
Die Tiefe der Narkose ist abhängig von:
- hängt vom Partialdruck des IA in der Alveole, des Blutes und des Gehirns ab
- der Konzentration des IA in der Inspirationsluft
- die größe der alveolären Ventilation
Die Aufnahme des IA in das Blut hängt im wesentlichen von drei Faktoren ab:
- Blutlöslichkeit
- Herzzeitvolumen (Verteilung)
- Partialdruckdifferenz des IA zwischen Alveolen und Lungenvenenblut.
Je löslicher ein IA im Blut, desto mehr Substanz muß aufgenommen werden, um den Partialdruck
zu erhöhen. darum steigt der Partialdruck gut löslicher IA langsam an, der von schlecht löslichen
IA hingegen schneller.
Die Narkoseeinleitung verläuft entsprechen mit gut löslichen
Substanzen langsamer als mit schlecht löslichen.
Herzzeiltvolumen
Bei hohem Herzzeitvolumen verläuft die Narkoseeinleitung langsamer, bei niedrigen HZV
(z.B. Hypovolämie, Schock) schneller!
Im Schock dürfen, wenn überhaupt, die IA Halothan, Enfluran, u. Isofluran nur in
niedriger Konzentration zugefuehert werden.
Verteilung des Anästhetikums im Körper
Die Aufnahme hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Konzentration des IA in der Inspirationsluft-Luft
- Größe der Alveolären-Ventilation
- Höhe des HZV
- Gewebelöslichkeit des Anästhetikums
- Durchblutung des Gewebes
- Partialdruckdifferenz des Anästhetikums zwischen Blut und Gewebe
Je höher die Konzentration eines IA in der Inspirationsluft, desto höher auch die alveoläre
Konzentration.
Die Narkoseeinleitung mit Halothan, Enfluran und Isofluran kann durch Hyperventilation
beschleunigt werden.
Halothan, Enfluran und Isofluran wirken dosisabhängig atemdepressiv.
Bei einem hohen HZV veläuft die Narkoseinleitung langsamer als bei einem hohen HZV.
Bei goßer Durchblutung eines Gewebes steigt hier die Konzentration und der Partialdruck an.
Das
Fettgewebe
wird
durch
den
unterschiedlichen
Gewebe-Blut-Verteilungskoeffizient
verschiedentlich angereichert.
Ausscheidung der IA
Sie werden zum größten Teil abgeatmet; ein kleiner Teil wird jedoch ind der Leber metabolisiert
und in konjungierter Form über die Nieren ausgeschieden.
Die Geschwindigkeit des "Abfluten" des IA hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Größe der Ventilation
- Höhe des HZV
- Löslichkeit des IA in Blut und Geweben
- Dauer der Narkose
Je größer die Ventilation bzw. das Atemminutenvolumen, desto rascher wird das
Anästhetikum ausgeschieden.
Je länger die Narkose mit IA dauert, desto langsamer erfolgt die pulmonale Ausscheidung
und damit das Erwachen aus der Narkose (Anreicherung in der Muskulatur und Fettgewebe)
Stoffwechsel
Halothan zu 10-20%, Enfluran zu 2,5%, Isofluran zu 0,2% aber Metoxyfluran (Pentrane) zu 70%
in der Leber meatbolisiert.Lachgas wird praktisch überhaupt nicht matbolisiert.
Wirkungsstärke der IA - MAC
Um eine bestimmte Narkosetiefe zuerreichen, ist auch eine bestimmte Mindestkonzentration in
der Inspirationsluft erforderlich.
Das Maß hierfür ist die:
minimale alveoläre Konzentration -MAC
Die MAC eine IA ist die alveoläre Konzentration, bei der 50% aller Pat. auf den
Hautschnitt nicht mehr mit Abwehrbewegungen reagieren. Sie wird als 1 MAC des
Anästhetikums bezeichnet.
Je niedriger der MAC-Wert eines IA, desto größer seine Wirkungsstärke!
Der MAC wird beeinflußtdurch:
Bei Kombinationen verschiedener Anästhetika addiert sich die die Wirkung --> MAC
Alter --> je älter desto weniger IA
Hyothermie --> erniedrigt den MAC
Schwangerchaft, Sedativhypnotika, Opioide ----> MAC
Hypoxie, Anämie, Hypotonie --> MAC
Chronischer Alkoholabusus --> MAC
Der MAC sollte nur eine Leitlinie darstellen, er berücksichtigt nicht die ausgeprägten
Reaktionen des Kreislaufssystems (Blutdruckanstieg, Tachykardie)
Narkosestadien bei Inhalationanästhesien
Narkosestadien nach Guedel
Stadium I:
Analgesie und Amnesie
Stadium II:
Exzitationsstadium
Generalissierte Erregung, Hypereflexie, Singultus, Erbrechen,
Laryngospasmus.
Dieses Stadium sollte rasch durchschritten werden.
Stadium III:
Toleranzstadium
Ausfall der Schutz und Pupillenreflexe, Abnahme des Muskeltonus
Stadium IV:
Vergiftungsstadium
Bei Überdosierung kommt es zur Lähmung der Atmung und des
Kreislaufszentrum.
Bei den heutigen Kombinationsanästhesien werden die Narkosestadien nicht mehr in
klassischer Form durchlaufen. Exzitationsstadien können bei Narkoseein- und ausleitung
gelegentlich beobachtet werden. Die Kombination von IA, Muskelrelaxantien und Opioide
bietet eine bessere Narkoseführung in den oberen Narkosestadien bei ausgeschalteten
Bewußtsein und ausreichende Analgesie und Muskelrelaxierung.
Charakteristika der einzelnen IA
Halothan:
- ausgeprägte hypnotische aber keine analgetischeWirkung
- 1-3 Vol.% bei Spontanatmung
- 0,8% mit 65% Lachgas und assist. Beatmung
- neg. inotrop, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen
-
bei Halothan keine Katecholamine!
- Abfall des HZV und des art. Drucks, Abnahme des Schlagvolumens, Anstieg des
enddiastolischen Volumens im linken Ventrikel
- Atemdrepression, Reaktion auf Hypoxie und Kyperkapnie gedämpft
- Bronchodilatation, (Asthma, COLD, Bronchospasmus)
- geringe Muskelrelaxierung, (Verstärkt aber die Wirk. von nicht depol. Muskerlrelax.
- Uterusrelaxierung
- geringfügige Einschränkung der Nierenfunktion durch erniedrigtes HZV
- Halothanhepatitis; darf bei kompensierten Lebererkr. angewendet werden, jedoch nicht
bei dekompensierten, keine kurzfristige Wiederholung der Halothannarkose
- sollte mit Lachgas kombiniert werden --> Potenzierung, geringere NW
- KI: Hirndruck, dek. Leberinsuffizienz, KHK
- Halothan sollte mit einem iv. Anästhetikum eingeleitet und mit Lachgas
ergänzt werden.
Enfluran (Ethrane)
-
RR-Abfall wie Halothan, erniedrigtes Schlagvol. und HZV (neg. inotrop)
leichte Zunahme der Hfq, keine wesentl. sensib. auf Katecholamine
- Abnahme der Koronardurchblutung und des Sauerstoffbedarfs( wie Halothan)
- Atemdepression, Bronchodilatation bei erhöhten Bronchotonus
- realxiert Konzentrationaabhängig die Skelettmuskulatur, wenig dep. Muskel-
relaxantien
- ZNS: Myoklonien, Dyskinesien
- Niere: in Hohen Dosen nephrotoxisch --> Fluor
- Leber: Wie Halothan
Gute muskelrelaxierende Wirkung, fehlende sensibilsierund des Myokards auf Katecholamine.
Methoxyfluran (Penthrane) ist wegen seine nephrotoxizität nicht mehr in Anwendung. Es war das
stärkste volatile IA.
Isofluran (Forene)
- vorwiegende iv. Einleitung der Narkose und Aufrechterhaltung mit Isofluran.
- Isofluran beeinflusst beim Herzgesunden das Myokard von allen volatilen
IA am wenigsten. Außer Sevofluran noch weniger.
-
Hfq leicht erhöht, art. RR fällt ab durch die Gefäßdilatation
- Isofluran wirkt stärker Atemdepressiv als Halothan, jedoch weniger als Enfluran
- Muskelrelaxierung gleich wie Enfluran
- äußerst geringe Vertsoffwechselung
- am wenigsten neg. Inotrop
- ausgeprägte blutdrucksenkende und atemdepressive Wirkung
Lachgas (Stickoxydul)
- Vorsicht bei Lachgas-Zylinder, Druck ist nicht eindeutig ablesbar
- zur Ergänzung zu anderan Anästhetika, Opioide
- schwaches Anästhetikum; bei 80%-Gabe Narkosestadium I
- max. inspir. Konzentration sollte 70% nicht übersteigen
- Kombinationen mit anderen IA setzt den MAC herab
- beim Herzgesunden kaum beieinträchtigung der Herz-Kreislauf-Funkt.
- beim Herzkranken jedoch stärker negative inotropie
- respiratorissche Wirkung gering, keine bis leichte Atemdepression,
in Kombination stärkere atemdepressive Wirk.
- Diffusion in luftgefüllte Hohlräume und Körperhöhlen: luftgefüllte Dramschlingen
Cuff am Tubus, Pneumothorax, Pneumoperitoneum, Pneumozephalus
Keine Zufuhr von Lachgas beim Pneumothorax, auch bei einer Luftembolie
Lachgaszufuhr sofort stoppen
- Cuff am Tubus mit Lachgas füllen, Diffusion von Lachgas in den Cuff kann zur
lebensbedrohlichen Ballonhernie führen.
- um eine Lachgasdiffusionshypoxie zu vermindern, muß der Pat. einige Minuten
mit 100% Sauerstoff präoxygeniert werden
- starke analgetische, aber schwache narkotische Wirkung
Intravenöse Anästhetika, Sedativa, Opioide
Mit iv. Narkotika wird die Narkose eingeleitet
Vorteil:
- einfache Technik durch iv. Gabe
- rasches zugleich angenehmes Einschlafen
- fehlendes Exzitationstadium
Nachteil:
- schlechte Steuerbarkeit
Kombination mit Hifssubstanzen(Adjuvanzien)
- Barbiturate (Brevimytal, Trapanal)
- Ketamin (Ketanest)
- Etomidate (Hypnomidate)
- Opioide (Fentanyl, Sufenta)
- Benzodiazepine (Dormicum, Diazepam, Flunitrazepam)
- Neuroleptika (DHB)
Barbiturate
Ultrakurzwirkende Barbiturate Brevimytal,Trapanal
- führen inerhalb 20-30 Sek zum Schlaf
- dämpfen dosisabhängig das Atemzentrum, Ansprechen auf CO2 vermindert
- konstriktorisch auf das Bronchialsystem
- Potenzierung der Atemdepression in Kombination mit einem Opioid
- negativ inotrop, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen
- Enzyminduktion in der Leber
- Hyperalgesie
- Vorsicht vor intraarterieller Injektion --> Kunstfehler
Ketamin
- katatoner Zustand
- Entkoppelung, Pat kann die Sinneseindrücke nicht verarbeiten
- anfangs kann eine Atemdepression einsetzen, Schuzrefelxe erhalten
- Stimulation von Herz und Kreislauf
- Muskeltonus wird erhöht bis zu ruckartigen Bewegungen
- starke Speichel- und Drüsensekretion, mit Atropin unterdrückbar
- Bronchodilatation
- möglichst nur in Kombination mit einem Benzodiazepin, an Nachinjektionen denken
- KI: Hirndruck, Hypertonie, KHK, Kerzinsuffizienz, Mitral- und Aortenstnose
großen Eingriffen, Epilepsie, psych. Erkrankungen,
Etomidat
- geringste NW auf das Atem- und Kreislaufsystem
- dämpft den Hirnstamm, starkes Hypnotikum
- keine Analgesie
- Myoklonien sind keine seltenheit
- leichte Atemdepression
- KI: keine bekannt
Propofol
- starkes Hypnotikum, keine Analgesie
- nach zügiger iv. Gabe kann es zu einem 1 min Atemstillstand kommen
- angenehmes Einschlafen
- Hfq mesit erhöht, RR wird erniedrigt
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Author: Marco FeindlerPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Author: Zoran ZivkovicPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Author: Claudia NickelPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Author: Maik PhilippPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Author: Mark RichterPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008
This text can be quoted and accessed from this url: