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Smart Mobility. Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen in der Smart City

Praxisbezug zur Stadt Hamburg

Title: Smart Mobility. Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen in der Smart City

Bachelor Thesis , 2020 , 132 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Janik Loges (Author)

Engineering - Industrial Engineering and Management
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Das Ziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, die Anwendungsfelder des Smart-Mobility-Bereiches und deren Anwendungsmöglichkeiten sowie die damit verbundenen ökologischen Auswirkungen, die sich für eine Stadt ergeben, hervorgerufen durch die Digitalisierung des Mobilitätsbereiches, aufzuzeigen.

Anhand des Praxisbeispiels der Hansestadt Hamburg soll eine Analyse zu einer möglichen Umsetzung des theoretischen Ansatzes in die Praxis erfolgen. Ziel der Analyse ist es, die ökologischen Auswirkungen für Städte durch die Digitalisierung des Mobilitätsbereiches herauszuarbeiten.

Zum Ende des 21. Jahrhunderts wird die uns bekannte Erde anders aussehen. So prägt unter anderem der Begriff Klimawandel unser aktuelles Zeitalter. Seit der Aufzeichnung der Temperatur ab dem Jahr 1880 bis zum Jahr 2018 sind die zehn wärmsten Jahre, nach Abweichung vom globalen Durchschnitt, in den vergangenen 20 Jahren gemessen worden.

Um dem Temperaturanstieg entgegenwirken zu können, muss die Menschheit effiziente Lösung für den Wandel unseres Klimas finden. Eine der möglichen Lösungen ergab sich Anfang der 1990er Jahre mit dem Aufkommen des Begriffes Smart City. Unter Anbetracht der Prognose für den Urbanisierungsgrad bis in das Jahr 2050 wird weltweit mit einem Zuwachs von 13,1 % gerechnet, was eine Gesamtprozentzahl von 68,4 % ergibt. Dadurch lässt sich erschließen, dass der Handlungsbedarf in der Stadt gegenüber dem Land eindeutig vorzuziehen ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Thematische Einführung

2 Forschungsmethode

3 Theoretischer Bezugsrahmen

3.1 Smart City

3.2 Smart Mobility

4 Ergebnisse

4.1 Nachhaltige Antriebsformen

4.1.1 Elektroantrieb

4.1.2 Brennstoffzellenantrieb

4.1.3 Vergleich Antriebsarten

4.2 Mobilitätsdienstleistungen

4.2.1 Shared Mobility

4.2.1.1 Car Sharing

4.2.1.2 Micro Mobility

4.2.1.3 Ride Sharing

4.2.2 Mobility-On-Demand

4.2.3 Mobility-as-a-Service

4.2.4 Öffentlicher Personennahverkehr

4.2.5 Auswirkungen Nutzungsverhalten

4.3 Autonome Mobilität

4.3.1 Autonome Stufen

4.3.2 Autonome Anwendungskonzepte

4.3.3 Ökologische Auswirkungen

4.4 Smart Traffic

4.4.1 Routenoptimierung

4.4.2 Ampelsteuerungssysteme

4.4.3 Parkvorgang

4.5 Smart City Logistik

4.5.1 Konzepte

4.5.1.1 Bereitstellung für letzte Meile

4.5.1.2 Letzte Meile

4.5.2 Ökologischer Aspekt

5 Anwendungsfall

5.1 Elektrifizierung Hamburger Mobilität

5.2 Geteilter Mobilitätsraum Hamburg

5.3 Autonome Konzepte Stadt Hamburg

5.4 Verkehrsmanagement 4.0 Hansestadt Hamburg

5.5 Smart Last Mile Logistics Stadt Hamburg

6 Diskussion

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die Anwendungsfelder und ökologischen Auswirkungen von Smart Mobility im Kontext einer Smart City zu analysieren. Dabei wird insbesondere untersucht, wie die Digitalisierung des Mobilitätssektors zur Effizienzsteigerung und Emissionsreduktion beitragen kann, wobei die Hansestadt Hamburg als zentrales Fallbeispiel dient.

  • Analyse nachhaltiger Antriebsformen im Pkw-Bereich (Elektro- vs. Brennstoffzellenantrieb)
  • Untersuchung von Mobilitätsdienstleistungen wie Shared Mobility und Mobility-on-Demand
  • Evaluierung der Auswirkungen autonomer Mobilität auf Verkehrssysteme
  • Betrachtung von Smart Traffic Lösungen für ein effizientes Verkehrsmanagement
  • Erörterung moderner Logistikkonzepte zur effizienten Bewältigung der letzten Meile

Auszug aus dem Buch

4.2.1.1 Car Sharing

Das Grundprinzip des Car Sharings beruht darauf, dass ein Kraftfahrzeug von einer unbestimmten Anzahl an Fahrern unter bestimmten Rahmenbedingungen reserviert und genutzt werden kann (vgl. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 2017, 1). Die Einzelperson soll daraus einen Profit an der gemeinsamen Fahrzeugnutzung ziehen, indem die Kosten und Verantwortlichkeiten eines Fahrzeugeigentümers an den Car Sharing Anbieter übergeben werden (vgl. Shaheen, S. et al., 2015, S. 5 f.).

Bei den Angeboten ist zwischen verschiedenen Varianten zu unterscheiden. So setzte sich zu Beginn das private Car Sharing (Peer-to-Peer-Car Sharing) durch. Hierbei teilen sich Privatpersonen ein Auto mit anderen Nutzern. Dabei wird der Pkw der Privatperson an andere private Nutzer vermietet (vgl. BMW AG, 2019, o. S.) .

Deutlich populärer und verbreiteter ist das kommerzielle Car Sharing. Hierbei treten Unternehmen als Mobilitätsdienstleister auf. Die Differenzierung zu herkömmlichen Autovermietungen ergibt sich durch die Berechnung der kilometer- und/ oder minutengenauen Nutzungsgebühr (vgl. BMW AG, 2019, o. S.).

Bei dem kommerziellen Car Sharing Angebot gibt es zwei Varianten. Zum einen das stationsbasierte und zum anderen das stationsunabhängige Car Sharing (Free-Floating). Bei der stationsbasierten Variante finden die Abholung und Abgabe der Fahrzeuge an einem festgelegten Standort statt. Das Free-Floating dagegen bietet dem Nutzer ein standortunabhängiges abstellen des Fahrzeuges in dem vorgegebenen Nutzungsgebiet (vgl. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 2017, S. 1). Das Orten und Buchen der Fahrzeuge erfolgt über die Nutzung der Anbieter-App (vgl. bcs Bundesverband CarSharing e.V., 2017, o. S.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Thematische Einführung: Diese Einleitung beleuchtet den Zusammenhang zwischen Klimawandel, Urbanisierung und der Notwendigkeit für Smart City Konzepte zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor.

2 Forschungsmethode: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Vorgehen, das primär auf einer Literaturanalyse von 129 Artikeln sowie einem Experteninterview mit dem Projekt mySMARTLife Hamburg basiert.

3 Theoretischer Bezugsrahmen: Hier werden die zentralen Begriffe „Smart City“ und „Smart Mobility“ definiert und ihre Bedeutung für eine nachhaltige und digitalisierte Stadtentwicklung herausgearbeitet.

4 Ergebnisse: Dieses Kapitel bildet das Kernstück der Arbeit und analysiert ökologische Auswirkungen von Antriebsformen, geteilter Mobilität, autonomem Fahren, Smart Traffic sowie Logistiklösungen.

5 Anwendungsfall: Hier erfolgt eine detaillierte Untersuchung der Umsetzungsstrategien für Smart Mobility in der Hansestadt Hamburg anhand konkreter Pilotprojekte und Maßnahmen.

6 Diskussion: In der Diskussion werden die gewonnenen Erkenntnisse reflektiert, wobei insbesondere die Notwendigkeit städtischer Regulierungen zur Vermeidung von Rebound-Effekten hervorgehoben wird.

7 Fazit und Ausblick: Diese abschließende Sektion fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Rolle der Digitalisierung im Mobilitätssektor als Lösungsansatz gegen den Klimawandel.

Schlüsselwörter

Smart City, Smart Mobility, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Elektromobilität, Autonomes Fahren, Shared Mobility, Mobility-as-a-Service, Verkehrsmanagement, Logistik, Letzte Meile, Hamburg, Emissionsreduktion, Verkehrswende, Infrastruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelor-Thesis grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Digitalisierung im Bereich der urbanen Mobilität dazu beitragen kann, Städte nachhaltiger zu gestalten und ökologische Auswirkungen des Verkehrs, wie CO2-Emissionen, zu reduzieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen nachhaltige Antriebstechniken, Mobilitätsdienstleistungen, autonome Mobilität, intelligentes Verkehrsmanagement und innovative Logistiklösungen für die städtische Zustellung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel besteht darin, die Anwendungsfelder von Smart Mobility zu identifizieren und am Beispiel der Hansestadt Hamburg aufzuzeigen, wie diese theoretischen Ansätze in die Praxis überführt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt als methodische Grundlage eine umfassende Literaturanalyse sowie ein schriftliches Interview mit einem Experten des Projekts mySMARTLife Hamburg.

Welche Schwerpunkte liegen im Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Antriebsarten, Dienstleistungen wie Car Sharing, Entwicklungen beim autonomen Fahren, Verkehrsfluss-Optimierungen und Strategien zur effizienten Logistik auf der letzten Meile.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Schlagwörtern zählen unter anderem Smart City, Smart Mobility, Nachhaltigkeit, autonomes Fahren, Elektromobilität, Verkehrsmanagement und letzte Meile.

Wie bewertet der Autor das Potenzial der Brennstoffzellentechnologie?

Die Arbeit erkennt ein hohes Potenzial für Wasserstoffanwendungen, weist jedoch darauf hin, dass die fehlende flächendeckende Infrastruktur aktuell die Marktdurchsetzung im Vergleich zur Elektromobilität hemmt.

Welche Rolle spielt die Stadt Hamburg im Anwendungsfall?

Hamburg dient als Praxisbeispiel für die erfolgreiche Implementierung von Smart City Strategien, wobei der Fokus auf der Elektrifizierung des ÖPNV und dem Einsatz digitaler Plattformen liegt.

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Details

Title
Smart Mobility. Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen in der Smart City
Subtitle
Praxisbezug zur Stadt Hamburg
College
University of applied sciences, Nürnberg
Grade
1,5
Author
Janik Loges (Author)
Publication Year
2020
Pages
132
Catalog Number
V1000337
ISBN (eBook)
9783346421760
ISBN (Book)
9783346421777
Language
German
Tags
Smart City Smart City Digitalisierung Elektromobilität Smart Mobility Bachelorarbeit Nachhaltige Antriebsformen Brennstoffzelle Shared Mobility Car Sharing Autonome Mobilität Smart Traffic Smart City Logistik Stadt Hamburg Hamburg Smart City Hamburg
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Janik Loges (Author), 2020, Smart Mobility. Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen in der Smart City, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1000337
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