Green Finance. Grundlagen und Implementierung in der Finanzwirtschaft am Beispiel BlackRock


Seminararbeit, 2020

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 EINFÜHRUNG

2 GREEN FINANCE - DIE WISSENSCHAFTSTHEORETISCHEN GRUNDLAGEN
2.1 Historische Herleitung
2.2 Green Finance - Definitorischer Ansatz und Abgrenzungen
2.3 Das Klimarisiko als Ausgangspunkt der Neubewertung des Anlegerrisikos
2.4 SDG’s und ESG’s als Rahmen für Green Finance Nachhaltigkeitsprinzipien

3 GREEN FINANCE - DIE MARKTAKTEURE UND IHRE ROLLEN
3.1 Die Rolle der privaten und institutionellen Kapitalgeber
3.2 Die Rolle der Banken
3.3 Die Rolle der internationalen Finanzinstitute (IFIs)
3.4 Die Rolle der Aufsichtsbehörden und Zentralbanken

4 GREEN FINANCE BEI BLACKROCK - EINE KRITISCHE ANALYSE
4.1 BlackRock als Repräsentant für die Green Finance Politik der institutionellen Investoren
4.2 Die Inhaltsanalyse von Larry Finks Annual Letter to CEOs
4.3 Analyse der von Larry Fink angekündigten bzw. durchgeführten Maßnahmen
4.4 Die Analyse der Implementierung von Green Finance bei BlackRock

5 GREEN FINANCE - ZUSAMMENFASSENDES RESÜMEE UND AUSBLICK

6 LITERATUR- UND ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

AUM = Assets under Management

Abb. = Abbildung

BlackRock = BlackRock Inc.

CEO = Chief Executive Officer

CO2 = Kohlenstoffdioxid

DAX = Deutscher Aktienindex

ESG. = Environmental, Social, Governance

et al = et alli

etc. = Et cetera

ETF = Exchange Traded Fund

ICMA = International Capital Market Association

IFC = International Finance Corporation

IFI = Internationale Finanzinstitute

IWF = Internationaler Währungsfonds

MSCI = Morgan Stanley Capital International

o.V. = ohne Verfasser

OPEC = Organisation erdölexportierender Länder

SASB = Sustainability Accounting Standards Board

TCFD = Task Force on Climate-related Financial Disclosures

USD = US-Dollar

1 Einführung

„Jede Regierung, jedes Unternehmen und jeder Anleger muss sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen [..] ich bin überzeugt, dass wir vor einer fundamentalen Umgestaltung der Finanzwelt stehen” - Larry Fink, CEO von BlackRock

Der Klimawandel verändert die Welt, so wie wir sie kennen, unübersehbar nachhaltig. Bis 2050 könnte sich die globale Durchschnittstemperatur um bis zu 5 °C erhöhen (Cook et al., 2019, S.2 ff.). Die Folgen wären unter anderem die weitere Zunahme von Extremwetterlagen, die Vervielfachung großflächiger Waldbrände, die Überflutung bisher noch geschützter Küstenregionen und ganzer Inseln bzw. Landstriche, ein signifikantes Ansteigen gesundheitlicher Risiken und gravierende Ausfälle in der Versorgung der Bevölkerung durch landwirtschaftliche und sonstige Produktionseinschränkungen (Umweltbundesamt, 2020, S.1). Um diesen prognostizierten Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken, wurde auf dem Pariser Klimagipfel 2015 supranational beschlossen, die durch die Treibhausgase verursachte Erderwärmung auf höchstens 2.0 °C zu begrenzen und die Netto-Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf Null zu reduzieren (Grunow, 2020, S.1 ff.). In der Wissenschaft besteht weitgehend Konsens, dass sich die Menschheit und unser Planet in einem menschengemachten bzw. signifikant durch Menschen verstärkten Klimawandel befinden (Chesney et al., 2016, S.7 ff., Cook et al., 2019, S.2 ff. und Woetzel, 2020, S.3 ff.). Allgemeine Einigkeit besteht darin, dass die enormen Investitionen und Anstrengungen, derer es bedarf, um das bisherige, klassische Ökonomie Modell in eine Green Economy zu überführen, nicht allein von den Staatengemeinschaften bewältigt werden kann. Diese können im Rahmen ihrer legislativen Lenkungsfunktion nur Anreize schaffen (Grunow, 2020, S.1 ff., Europäisches Parlament, 2019, S.1 und Berens- mann, 2016, S.3). Vor allem ein Umdenken im Wirtschafts- und Finanzsektor wird damit erforderlich, mit der Maßgabe, die bisherigen unternehmerischen Strategien neu auszurichten, bei denen dann die ambitionierten Umweltziele gleichgewichtig neben die bisherigen nur eindimensionalen profitorientierten Ziele treten (Remer, 2020, S.1, Berensmann, 2016, S. 2, BMZ, 2015, S.4 und Migliorelli, 2019, S. 31). Es ist dieses neue Zusammenspiel, den das obige Einstiegszitat von Larry Fink beschreibt und der in seiner Folge zu einer grundlegenden Umgestaltung der bisherigen Finanzwelt in ihrem Denken und Handeln hin zu einer neuen Investitionspolitik im Sinne von Green Finance führen wird (BlackRock, 2020b, S.1). Diese Seminararbeit hat das Ziel, einen Beitrag zur Einordnung von Green Finance in den wirtschaftswissenschaftlichen Kontext zu leisten und die Rolle der institutionellen GroßInvestoren auf dem Weg in diese, durch Green Finance finanzierte, Green Economy am Beispiel von BlackRock, der weltweit größten Vermögensverwaltung, zu analysieren. Dazu wird in Kapitel 2 zunächst die Entwicklung von Green Finance historisch hergeleitet und die begrifflichen Grundlagen gelegt. Im Kapitel 3 werden dann, daran anschließend, die für Green Finance wesentlichen Marktakteure erläutert. Diese in den Kapiteln 2 und 3 herausgearbeiteten Aspekte dienen nicht nur der Schaffung eines einheitlichen Grundverständnisses, vielmehr ergeben sich aus ihnen auch Anhaltspunkte für die Bewertungsmaßstäbe, die der sich in Kapitel 4 anschließenden systematischen kritischen Analyse zu Grunde liegen.

2 Green Finance - die wissenschaftstheoretischen Grundlagen

2.1 Historische Herleitung

Die erste wissenschaftlich fundierte Untersuchung des menschlichen Einflusses auf das Klima wurde im Jahr 1979 auf der World Climate Conference (WCC) vorgelegt. Neun Jahre später wurde das International Panel on Climate Change (IPCC) als multinationaler Ausschuss gegründet, mit dem Ziel, den Einfluss des menschengemachten CO2-Ausstoßes auf die Umwelt zu analysieren. Bereits im Jahr 1990 wurde ein Gutachten von 400 Wissenschaftlern veröffentlicht, das den signifikanten Einfluss von Treibhausgasemissionen auf die Erderwärmung bestätigte (Chesney, 2016, S.17). Im Jahr 1992 kamen in Rio de Janeiro erstmals 178 der insgesamt 195 von den Vereinten Nationen völkerrechtlich anerkannten Staaten zu einem Weltgipfel zusammen, um über aktuelle entwicklungspolitische und ökologische Problemstellungen und Fragen zu diskutieren. Als langfristiges Ziel wurde auf globaler Ebene die Schaffung von nachhaltigem Wirtschaftswachstum formuliert. 154 Staaten einigten sich dabei vertraglich im “United Nations Framework Convention on Climate Change” (UNFCCC), einem Abkommen der Vereinten Nationen, die Erderwärmung zu verlangsamen. Seitdem wird unter den Vertragsstaaten jährlich eine Klimakonferenz abgehalten. Von besonderer Relevanz war die Konferenz 2015 in Paris, bei welcher beschlossen wurde, die durch die Treibhausgase verursachte Erderwärmung auf höchstens 2.0 °C zu begrenzen und die Netto-Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf Null zu reduzieren (Grunow, 2020, S.1 ff.). Nach Berensmann stellt diese Konferenz von Paris einen Wendepunkt im Kampf gegen den Klimawandel dar, da erstmals auf der Welt ein quantifizierbares globales Abkommen zum Klima und seinem Schutz geschlossen wurde (Berensmann, 2016, S. 2). Nach diesem Exkurs auf die sozio-ökonomischen Hintergründe der klimapolitischen Entscheidungen erfolgt ab hier die Konzentration auf die Analyse der durch diese Entscheidungen ausgelösten finanztheoretischen und -praktischen Phänomene. Gleich zu Beginn tritt der komplexe, vielschichtige Charakter auch hier zu Tage: Um eine radikale Dekarbonisierung und die damit verbundenen ambitionierten Teilziele im Wirtschaftssystem erreichen zu können, müssen substanzielle strategische Veränderungen bereits bei ihrer Finanzierung und damit auch strukturell in der Finanzwelt etabliert und diese Transformationsprozesse über Anreize gefördert werden (Berensmann, 2016, S. 2 und Europäisches Parlament, 2019, S.1). Allein für die Europäische Union werden die Kosten für diesen strukturellen Wandlungsprozess auf circa 175 - 290 Milliarden pro Jahr geschätzt (Kafsack, 2018, S.1 und Europäisches Parlament, 2019, S.1). Diese enormen Summen, die aufgebracht werden müssen, können nicht alleine über öffentliche Mittel generiert werden (Grunow, 2020, S.1 ff., Europäisches Parlament, 2019, S.1 und Berensmann, 2016, S.3), vielmehr sind private Investitionen in beträchtlicher Höhe gefordert. Während Finanz-Investoren sich in der Vergangenheit Kapitalanlagen entzogen haben bzw. verweigern konnten, die nicht unmittelbar und primär auf die Maximierung des unternehmerischen Gewinns abzielten, beeinflusst die unumkehrbare Priorisierung von Klima, Natur und Umwelt unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit auch den bisherigen Handlungsspielraum der Kapitalgeber und deren klassischen Denkmuster maßgeblich. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen gewinnen Grüne Investitionen, die in der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis unter dem begrifflichen Dach von “Green Finance” bzw. “Environmental Finance” zusammengefasst werden, zwingend an substanzieller Bedeutung und führen zu einer, wie es Fink formuliert, „fundamentalen Umgestaltung der Finanzwelt“ (BlackRock, 2020b, S.1). Abbildung 1 verdeutlich, dass sich die aufgezeigte sozio-ökonomische Priorisierung von Nachhaltigkeit mit einer unvergleichlichen Dynamik bereits zur unumkehrbaren finanz- und investitionswirtschaftlichen Realität entwickelt hat.1 In diesem dynamischen Transformationsprozess nehmen vor allem die institutionellen Groß-Investoren eine Gatekeeper-, Leitbild- und Influencerposition ein (tagesschau, 2020, S.1). Insofern ist es wissenschaftstheoretisch legitim, in dieser Seminararbeit den essenziellen Umgestaltungsprozess in der Finanzsphäre beispielhaft am Groß-Investor BlackRock zu untersuchen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Reallokation von Kapital in grüne Fonds von Hale, 2020, S.1.

2.2 Green Finance - Definitorischer Ansatz und Abgrenzungen

Für den Begriff Green Finance fehlt bislang eine einheitliche Definition. Inhaltlich unterschiedliche Verwendungsverständnisse führen dazu, den Begriff Green Finance tendenziell eher einseitig, statt umfassend zu beleuchten (BMZ, 2015, S.4 und Re- mer, 2020, S.1). Vor allem zwischen privaten und öffentlichen Akteuren sind solche divergierenden Inhalts- und Interpretationsunterschiede festzustellen, die sich insbesondere durch ihre gegensätzlichen Ausgangsperspektiven begründen lassen (Re- mer, 2020, S.1 und Migliorelli, 2019, S. 31). Unter Berücksichtigung des Schwerpunktes dieser Seminararbeit stützt sich der Autor zur Schaffung eines im wissenschaftlichen Sinn klaren, einheitlichen Begriffsverständnisses auf die von Berens- mann und Migliorelli präferierte Definition. Danach kann unter Green Finance die Finanzierung privater, institutioneller, sowie staatlicher Investitionen bzw. Politiken verstanden werden, die das Ziel verfolgen, externe Umweltkosten zu internalisieren und die Risikowahrnehmung umweltfreundlicher Investitionen zu reduzieren (Berens-mann, 2016, S. 2). Lindenberg, Ökonomin der deutschen Institution für Entwicklungspolitik, konkretisiert den in dieser Definition verwendeten Finanzierungsbegriff und grenzt ihn auf drei wesentliche Kernthemen ein:

1. die Finanzierung von öffentlichen und privaten grünen Investitionen
2. die Finanzierung öffentlicher Maßnahmen für grüne Projekte oder Initiativen
3. Grüne Finanzinstrumente einschließlich ihrer Rahmenbedingungen (Lindenberg, 2014, S.2 ff.)

2.3 Das Klimarisiko als Ausgangspunkt der Neubewertung des Anlegerrisikos

Die in Kapitel 1.1 beschriebenen Auswirkungen eines fortschreitenden Klimawandels schlagen sich zwangsläufig auch als unumkehrbare Folgewirkungen in der Sphäre der Kapitalanleger, der Finanzinvestoren und des gesamten finanzwirtschaftlichen Systems nieder. Die vernetzte Gesamtkomplexität durch den Klimawandel macht eine Neubewertung hinsichtlich des Risiko-Rendite-Profils bei zukünftigen Investitionsentscheidungen erforderlich. So führen wiederholte klimabedingte Ernteausfälle nicht nur zu steigenden Lebensmittelpreisen und einer damit verbundenen dauerhaft sinkenden Lebensqualität, sondern aus Sicht der Investoren kurzfristig zu Minderrenditen durch Minderernten bzw. mittel- und langfristig zu sinkenden Produktionskapazitäten (Umweltbundesamt, 2020, S.1 ff.). Ein anderes, für Investoren nachteiliges und neu zu bewertendes Szenario lässt sich aus dem steigenden Meeresspiegel herleiten: Drastische Überschwemmungen vor allem ökonomisch bedeutsamer Regionen werden Produktion, Verkehr und sämtliche ökonomischen Aktivitäten zum Erliegen bringen. Um von diesen zentralen Märkten auch weiter profitieren zu können, sind immense Vorleistungen im Sinne von Vorabinvestitionen in Gegen- und Sicherungsmaßnahmen bis hin zu noch kapitalintensiveren Umsiedlungsmaßnahmen notwendig (Müller-Jung, 2016, S.1 ff.). Bereits diese beiden hier nur beispielhaft angeführten Szenarien machen deutlich, dass Klimarisiken zukünftig als festes Kriterium in die Bewertung des Anlegerrisikos einbezogen werden (müssen), um Renditeeinbuße zu mindern. Nach Fink bilden diese Klimarisiken ein signifikantes Risiko für Anleger (BlackRock, 2020b, S.1 ff.) und es wird deutlich, dass die lange gültige Investitionsgleichung “Klimarisiko ± Anlegerrisiko” heute durch eine neue Finanzarithmetik bzw. -gleichung ersetzt werden muss, als “Klimarisiko = Anlegerrisiko”.

2.4 SDG’s und ESG’s als Rahmen für Green Finance Nachhaltigkeitsprinzipien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Sustainable Development Goals von Bundeskanzleramt, 2020 S.1

Ein Instrument, auf das Investoren bei der Neubewertung klimariskanter Projekte zurückgreifen können, sind die von den Vereinten Nationen 2015 veröffentlichten 17 Sustainable Development Goals (SDG’s), die aufgrund ihrer internationalen Anerkennung auch als weltumfassende Leitlinien für Green Finance betrachtet werden können (BMZ, 2020, S.1). Abbildung 2 zeigt die 17 verabschiedeten Ziele, die unabhängig vom Entwicklungsstand für alle beteiligten Länder der Vereinten Nationen gültig sind. Explizit wird dort der Schutz des Klimas als Gegenstand dieser Arbeit aufgeführt. Der Charakter der SGD’s als anerkannte Handlungsleitlinien zur Erreichung der in dieser Arbeit untersuchten nachhaltigen Klimaziele, kann noch konkretisiert werden, wenn sie mit der Definition von Lindenberg verknüpft werden, nach der Green Finance nicht nur bedeutet, die in 2.3 analysierten Risiken des Klimawandels bei der Allokation der Investition zu berücksichtigen, um finanzielle Verluste zu vermeiden, sondern auch in grüne Innovation und Fortschritt zu investieren (Lindenberg, 2014, S.3). Vorausgesetzt, institutionelle Groß-Investoren bzw. marktbestimmende Vermögensverwalter wie BlackRock, Vanguard oder Fidelty berücksichtigen und interpretieren die Prinzipien der SDG’s derart umfassend im Kontext Ihrer Produkt-Anlage- und Investment-Portfolios, kann ihnen die Verfolgung von Green Finance Zielen zugesprochen werden Groth, 2018, S.1). Der Begriff “Finance” als Namensbestandteil von Green Finance macht es an dieser Stelle erforderlich, die Bezeichnung “Green Finance” vom Terminus “Sustainable Finance” abzugrenzen. Abbildung 3 verdeutlicht, dass Green Finance nicht als Synonym für Sustainable Finance verwendet werden kann, sondern vielmehr nur einen Unterpunkt zu ihm darstellt, der sich mit den Umwelt-, nicht aber mit den sozialen, ökonomischen und den anderen Nachhaltigkeitszielen im gesamten Zielbündel der SDG’s befasst (Migliorelli, 2019, S.13 ff.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Green Finance als Teilbereich von Sustainable Finance von Migliorelli, 2019, S.13

[...]


1 Abbildung 1 zeigt den jährlichen Kapitalzufluss in nachhaltige US-amerikanische Fonds. Im Jahr 2019 erhöhte sich der Zufluss auf rund 20 Milliarden US-Dollar und somit beinahe auf das Vierfache gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen verdeutlichen den Beginn der Reallokation von Kapital, wie ihn Larry Fink im Annual Letter to CEOs 2020 prognostiziert (vgl. BlackRock, 2020b, S.1).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Green Finance. Grundlagen und Implementierung in der Finanzwirtschaft am Beispiel BlackRock
Hochschule
Hochschule Aschaffenburg  (TH Aschaffenburg)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V1001125
ISBN (eBook)
9783346372406
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Green Finance, ESG, SDG, 2030, Clima, Klima, Change, BlackRock, Vermögensverwalter, Nachhaltigkeit, Greenwashing, Sustainable Finance
Arbeit zitieren
Louis Höfert (Autor), 2020, Green Finance. Grundlagen und Implementierung in der Finanzwirtschaft am Beispiel BlackRock, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001125

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