Das Ehepaar als Arbeitspaar im Spätmittelalter. Das Beispiel Burkhard Zinks erster Ehe


Hausarbeit, 2017

13 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Ehepaar als Arbeitspaar am Beispiel Burkhard Zink
2.1 Quellenkritik
2.2 Das Leben des Burkhard Zink bis zu seiner ersten Ehe als Beispiel für ein Ehepaar als Arbeitspaar
2.2.1 Die Rolle der Frau für die „Wirtschaftseinheit“ Ehe

3. Schluss

4. Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1 Quellenverzeichnis
4.2 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Sie war eine frume arme fraw 1. So beschreibt Burkhard Zink seine erste Ehefrau Elisabeth Störkler. Dem Ehepaar Zink und Störkler gelang ein sozialer Aufstieg, den es im Spätmittelalter nicht oft gegeben hat.2

Ein Ehepaar als Arbeitspaar wie die Zinks es waren, hat es im Spätmittelalter vermutlich viele gegeben. Nur wenige Schilderungen berichten uns so genau davon, wie Burkhard Zink es in seiner Chronik der Stadt Augsburg getan hat. In dieser Ehe leisteten beide Partner nahezu gleichwertige Beiträge zum Lebensunterhalt.3

In dieser Arbeit soll der Aufstieg der beiden Eheleute genauer untersucht werden. Die Fragestellung dabei lautet: Wie schafften Burkhard Zink und seine erste Ehefrau Elisabeth es, aus der Unterschicht heraus sozial aufzusteigen, obwohl sie nach der Eheschließung ihre Anstellungen verloren? Dabei möchte ich mir ansehen, welche Schritte sie gemeinsam unternahmen. Außerdem möchte ich untersuchen, was man aus meinem Quellenabschnitt heraus im Bezug auf das Ehepaar als Arbeitspaar ableiten kann und wie die Konstellation im Falle von Burkhard Zink ausgesehen hat.

In dem hier untersuchten Quellenabschnitt4 berichtet Burkhard Zink davon, dass er seine erste Ehefrau Elisabeth, die relativ arm war, heiratet. Sie heirateten aus Zuneigung zueinander und waren für den gleichen Meister tätig. Gesinde durfte nur mit der Einwilligung des Dienstherrn heiraten, der nach der Hochzeit beide entließ. Sie entschlossen sich dazu, dass Elisabeth spinnen wird und Burkhard erhielt eine Anstellung bei einem Priester, für den er ein Buch abschreiben solle. Er berichtet, wie er und seine Frau zusammensaßen. Sie spann und er schrieb das Buch ab.5

Als wichtige Werke zum aktuellen Forschungsstand ist ein Aufsatz von Gerhard Fouquet zu nennen, der anhand der ersten Ehe Burkhard Zinks Familie, Haus und Armut in Spätmittelalterlichen Städten untersucht und dabei sehr genau die Hintergründe des Aufstiegs Burkhard Zinks erster Ehe beleuchtet.6 Ein weiteres wichtiges Werk, um den gesamten Bereich von Frauen und Männern in der Gesellschaft des Mittelalters zu beleuchten, stammt von Cordula Nolte. In Ihrer Monographie gibt sie einen Überblick über dieses Thema und weist auf den aktuellen Forschungsstand hin, sowie auf aktuelle Forschungskontroversen.7

2. Das Ehepaar als Arbeitspaar am Beispiel Burkhard Zink

2.1 Quellenkritik

Im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit kommt eine neue Quellenart auf, die Selbstzeugnisse, wodurch man nun die Möglichkeit erhält, verschiedene Aspekte des Zusammenlebens und die Art der Beziehung zwischen den Eheleuten zu untersuchen.8

Die vorliegende Chronik von Burkhard Zink berichtet über die Geschichte der Stadt Augsburg der Jahre 1368-1468. Sie unterscheidet sich von anderen Chroniken der Stadt Augsburg darin, dass sie auch das Leben des Chronisten zum Thema hat.9 Somit haben wir es hier mit einer Autobiographie oder einem Selbstzeugnis im Mittelalterlichen Sinn zu tun. Selbstzeugnisse nach mittelalterlichem Verständnis erzählen von den Menschen und ihrem alltäglichen Leben und liefern uns somit Erfahrungsberichte. Sie können direkte oder indirekte Meinungen enthalten.10 Laut Cordula Nolte sind Selbstzeugnisse außerdem „ergiebige Quellen zur Alltagsgeschichte, da sie Erfahrungen, Einstellungen, Selbst- und Fremdeinschätzungen sowie die Verortung von Individuen in Beziehungssystemen zum Ausdruck bringen.“11

Im dritten Buch seiner Chronik betrachtet er seine eigene Familienchronistik, auf die sich diese Arbeit konzentriert. Genauer, auf seine erste Ehe mit Elisabeth Störkler.

Burkhard Zink begann seine Chronik um 1450 zu schreiben, als er sein Vermögen durch die Kaufmannschaft und Mietgeschäfte angesammelt hatte und sich aus dem aktiven Geschäft zurück ziehen konnte.12

Man könnte vermuten, dass die Chronik zu Beginn als Teil einer sukzessiven fortlaufenden Familienchronik werden sollte. Nach dem Tod der meisten Kinder um 1464 musste er jedoch von diesem Plan absehen. Auch eine Außenwirkung lässt sich nicht feststellen, da die Chronik nicht in den Druck gegeben wurde, sondern nur in drei Handschriften überliefert ist.13

Während seiner Schreibtätigkeit für mehrere Augsburger Domherren gelangte er vermutlich zu einer anonym überlieferten Augsburger Chronik, die als Vorlage für seine eigene diente, allerdings vermutlich erst 20 Jahre lang unbeachtet liegen blieb.14

Zink besaß eine Affinität zu rezipierten historischen Überlieferungen, die nach innen auf den Autor selbst gerichtet ist. Durch diese Perspektive kann man Zinks Chronik als autobiographischen Text auffassen.15

Die Chronik besitzt keine Einleitung oder eine Erklärung zum Entstehungsanlass.16

Einen leitenden Grundgedanken, der die gesamte Chronik schlüssig und geschlossen macht, fehlt im Gesamten. Es handelt sich vielmehr um „additiv[e] Episoden und Informationsfragmente, deren Zusammenstellung allein der Logik des Verfassers unterliegt.“17 Die einzelnen Sinnabschnitte sind durch Kapitelüberschriften oder sonstige Hervorhebungen markiert. Durch diese in sich nicht geschlossene Struktur der Chronik ließe sich laut Christina Deutsch ihr Text „nach vorne und hinten verlängern, selbst Ergänzungen im Text sind […] in vielen Varianten möglich.“18

2.2 Das Leben des Burkhard Zink bis zu seiner ersten Ehe als Beispiel für ein Ehepaar als Arbeitspaar

Die Ehe war die kleinste Einheit der gesellschaftlichen Ordnung. Sie war eine „vertraglich abgesicherte Bindung zwischen Individuen, Familien und Verwandtschaftsverbänden“19 und hat bestimmte Aufgaben. Hierzu gehörte, durch Zeugung der nächsten Generation für den Fortbestand der Familie zu sorgen, Freundschaften20 zu stärken sowie die Herrschaftsweitergabe zu sichern und den Familienbesitz zu vererben.21

Ein Ehepaar als Arbeitspaar wie die Zinks es waren, hat es im Spätmittelalter vermutlich viele gegeben, es gibt allerdings nur wenige Schilderungen, in denen beide Partner einen nahezu gleichwertigen Beitrag zum Lebensunterhalt leisten. Hinzu kommt, dass Zink den Aufschwung zu Beginn der Ehe explizit seiner Frau zuschreibt, dass sie die Initiative ergriffen hat und den entmutigten Burkhard motivierte, sich eine neue Anstellung zu suchen und so den Grundstein für den Erfolg der Familie legte. Auch im Nachhinein, als Burkhard Zink seine Chronik verfasste, charakterisierte er seine Ehe als eine Ehe, die auf Zuneigung beruhte und nicht aus einer ökonomischen Sicht geschlossen wurde (was mir das weib lieb und was gern bei ir22 ). Unterstrichen wird die Glaubwürdigkeit dieser Aussage dadurch, dass sie beim gleichen Herrn beschäftigt waren und sich offensichtlich dort kennen und lieben gelernt hatten.23

Nicht nur dies machte die Ehe zwischen Burkhard Zink und Elisabeth Störkler so besonders, sondern auch, dass dieser soziale Aufstieg, wie er hier gelang, nur sehr Wenigen zu Teil wurde.24

Burkhard Zink wurde 1396 in Memmingen geboren. Sein Vater war ain gewerbig man 25, der einen Handelsbetrieb in der Steiermark hatte und somit Memmingens Mittelschicht angehörte.26 Er, Burkhard Zink, sollte Priester werden, hat mit 11 Jahren seine Heimat verlassen und ist zu dem Bruder seines Vaters nach Krain gezogen. Sein Onkel schickte ihn nach Reifnitz auf eine Schule und wollte ihn anschließend nach Wien auf die hohe Schule27 schicken. Burkhard Zink lehnte diesen Plan für sich jedoch ab und kehrte in seine Heimat zurück, fand allerdings andere Bedingung vor, als die, die zur Zeit seines Aufbruchs nach Krain herrschten. So entschloss er sich, sich auf ein Handwerk zu konzentrieren. Er zog mehrere Jahre durch schwäbische Städte um zu lernen und zu lehren, musste sich teilweise aber auch sein Brot erbetteln. 1419 kam er endgültig zurück nach Augsburg und stieg in das Geschäft eines Kramers ein. Von nun an waren der Handel und die Kaufmannschaft sein Beruf.28 Der Kaufmann Jos Kramer war als Weberzünftiger Teil des Rates und war als „Baumeister“ den städtischen Finanzen vorständig.29 Burkhard Zink beschreibt ihn in seiner Rückschau als ain gewaltig man 30. In seinem Haus31 lernte er auch seine zukünftige Ehefrau, die gleichaltrige Magd Elisabeth Störkler kennen. Sie kam aus dem nahe gelegenen Mering und war die Tochter einer armen Witwe. Die beiden heirateten am 2. Juni 1420.32

Als Burkhard Zink am 2. Juni seine Frau Elisabeth Störkler ehelichte, arbeiteten beide im Haus des gleichen Dienstherrn. Elisabeth brachte nur ein paar Haushaltsgegenstände mit in die Ehe ein, sie war eine frume arme fraw33 , verfügte aber über Ehre. Unter Ehre versteht man, dass sie weder unehelich geboren wurde, noch einen schlechten Ruf besaß.34 Burkhard Zink besaß auch nur ein bisschen gute Kleidung, das war alles unser guet, das wir zesamen prachten.35 Sie heirateten in gueter freuntschaft36, also aus Zuneigung zueinander, was eher untypisch war, da die meisten Ehen „dem Primat der Ökonomie“37 unterlagen. Einen schnellen wirtschaftlichen Aufstieg konnten sich beide bei dieser Ausgangssituation nicht erhoffen. Angesichts dessen ist festzuhalten, dass sich Burkhard Zink nicht mehr zum „Lumpenproletariat“ zuordnen musste, also zu denjenigen, die ihre Kleider beim Altkleiderhändler kaufen mussten. Jedoch heißt arm sein für den rückblickenden Burkhard Zink, dass man keine Steuern zahlen kann.

Tatsächlich war es so, dass Burkhard Zink nicht in der städtischen Steuerliste von 1420 auftaucht und gehört mit einem geschätzten Vermögen von 20 Pfund Heller oder 8,5 Gulden laut Erich Maschke zu den sogenannten habnits. 38 Allerdings war es so, dass Familien der städtischen Unterschicht nach einer existenziellen Grundlage strebten, auf der sie durch ihre Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten.39

Gesindemitglieder, wie Burkhard Zink und Elisabeth Störkler, die im selben Gesinde waren, durften eigentlich nur mit Einwilligung des Haushaltsvorstandes heiraten.40 Dies hatte Burkhard Zink aber unterlassen, und seinen Dienstherren nicht ratgefragt41 , worauf hin dieser beide Eheleute entließ und sie so ohne Einkommen dastehen ließ. In dieser erst einmal aussichtlosen Situation berieten sich Burkhard und seine Frau über ihre gemeinsame Zukunft. Elisabeth tröstete Burkhard und schlug das weitere Vorgehen vor: mein Burkhard, gehb dich wol und verzag nit, laß und ainander helfen, wir wöllen wol auskomen; ich will an dem rad spinnen und will all wuchen 4 [Pfund] woll aufspinnen, das ist 32 dn [Pfennige].42 Allein dieser Verdienst hätte wohl zur Existenzsicherung ausgereicht.43 So aussichtslos, wie die Situation zuerst schien, war sie jedoch nicht, da die beiden nicht buchstäblich auf der Straße standen. Sie zogen in ein kleines Haus im Quartier „Vom Diepold“, das sie nachweislich bis 1429 bewohnten. Die Miete und der Lebensunterhalt mussten jedoch weiter finanziert werden. Die Situation war trotzdem sehr ernst und konnte nur von beiden gemeinsam überstanden werden.44

[...]


1 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128.

2 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 285.

3 Vgl. Uitz: Darstellung der Stadtbürgerin, S. 135.

4 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. XI-XX, 128-130.

5 Vgl. Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128f.

6 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 283-307.

7 Vgl. Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters.

8 Vgl. Beer: Private Briefe als Quelle für die Eheschließung bei den stadtbürgerlichen Familien des 15. und 16. Jahrhunderts, S. 77.

9 Vgl. Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. XI.

10 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 286.

11 Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 63.

12 Vgl. Deutsch: Die Ordnung der Geschichte(n) in der Augsburger Chronik (1368-1468) des Burk(h)ard Zink, S. 113.

13 Vgl. Ebd., S. 114.

14 Vgl. Ebd.

15 Vgl. Ebd.

16 Vgl. Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik. Sowie: Deutsch: Die Ordnung der Geschichte(n) in der Augsburger Chronik (1368-1468) des Burk(h)ard Zink, S. 114.

17 Deutsch: Die Ordnung der Geschichte(n) in der Augsburger Chronik (1368-1468) des Burk(h)ard Zink, S. 117.

18 Ebd.

19 Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 56.

20 Freundschaft war dem mittelalterlichen Verständnis nach „ein Band zwischen Individuen und Gruppen, das sie zu gegenseitigem Wohlwollen und solidarischem Verhalten verpflichtete: zu Liebe, Treue, Dienst, Hilfe, Eintracht und Friedfertigkeit“. Auch Verwandte wurden als frunde bezeichnet und auch das Idealbild einer Ehe folge diesem Prinzip, denn der Ehemann war verpflichtet, sich freundschaftlich seiner Frau gegenüber zu verhalten. Aus: Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 86.

21 Vgl. Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 56.

22 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128. Sowie: Vgl. Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 64.

23 Vgl. Beer: Private Briefe als Quelle für die Eheschließung bei den stadtbürgerlichen Familien des 15. und 16. Jahrhunderts, S. 81.

24 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 285.

25 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. XI.

26 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 289.

27 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. XII.

28 Vgl. Ebd.

29 Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 295.

30 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128.

31 Die Bedeutung des Begriffs „Haus“ hat sich seit dem Mittelalter stark gewandelt. Er ist nicht in unserem heutigen Sinn zu verstehen, sondern umfasste auch den kaufmännischen oder handwerklichen Betrieb, sodass „Wohnstätte und Arbeitsstätte, Erwerbs- und Produktionsgemeinschaft und Konsumgemeinschaft nicht wie heute üblich getrennt, sondern unter einem Dach zu einer umfassenden Hausgemeinschaft vereint waren. Aus: Isenmann, Eberhard: Die Deutsche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, Wien / Köln / Weimar 2012, Sp. 779.

32 Vgl. Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128. Sowie: Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 295.

33 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128.

34 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 298.

35 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 128.

36 Ebd.

37 Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 286. Nach: Schuster, Beate: Die unendlichen Frauen. Prostitution und städtische Ordnung in Konstanz im 15./16. Jahrhundert, Konstanz 1996, S. 8.

38 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 298. Nach: Maschke, Erich: der wirtschaftliche Aufstieg des Burkhard Zink (1396-1474/5) (1965), in: Städte und Menschen. Beiträge zur Geschichte der Stadt, der Wirtschaft und Gesellschaft 1959-1977 (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 68), Wiesbaden 1980.

39 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 298

40 Vgl. Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 63.

41 Zink, Burkhard: Augsburger Stadtchronik, S. 129.

42 Ebd.

43 Vgl. Nolte: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, S. 64.

44 Vgl. Fouquet: Haus und Armut in spätmittelalterlichen Städten, S. 300f.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Das Ehepaar als Arbeitspaar im Spätmittelalter. Das Beispiel Burkhard Zinks erster Ehe
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V1001363
ISBN (eBook)
9783346376381
ISBN (Buch)
9783346376398
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ehepaar, arbeitspaar, spätmittelalter, beispiel, burkhard, zinks
Arbeit zitieren
Tim Sammel (Autor), 2017, Das Ehepaar als Arbeitspaar im Spätmittelalter. Das Beispiel Burkhard Zinks erster Ehe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001363

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