Russische Geschichte von 1905 bis zu Boris Jelzin


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

8 Seiten


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Zusammenfassung:

Revolution vom 1905 in Russland bis zum Stalinismus.

Die Wut des russischen Volkes hat sich in den Jahren um die Jahrhundertwende

zusammengestaut. Fast jede Gruppe hat sich lehnte sich gegen das Zarenregime auf. Die städtische Intelligenz und der liberale Adel forderten demokratische Grundrechte und eine Beteiligung an der Politik. Arbeiter kämpften für eine Verbesserung ihrer Lebens- u. Arbeitsbedingungen, deshalb gründeten sie zur Organisation von Streiks und Demonstrationen Sowjets.

Als dann auch noch die Bauern mitmischten bangte der Zar um sein Amt und gestand bürgerliche Freiheit und konstitutionelle Rechte zu; Der Zar hat sich noch mal gerettet.

Im 3. Kriegswinter 1916/17 verschlechterte sich die soz. Lage des Volkes immer mehr.

Am 8.3.17, dem Weltfrauentag demonstrierten die Frauen für mehr Brot.

Am nächsten Tag gab es dann einen Generalstreik. Der Grund dafür waren hohe

Kriegsverluste, Versorgungsengpässe, wirt. Rückständigkeit und Weigerung des Zaren wirt., soziale und politische Reformen durchzuführen.

Am 11.3.17 sollten die Petrograder Garnison-Truppen den Aufstand niederschlagen doch sie gingen zur Seite der Aufständischen über.

Am 11.3 und 12.3 bildeten sich zwei neue Machtzentren:

Die provisorische Regierung:

- Parteikoalition der Duma
- sie bestand aus bürgerlichen liberalen Politikern
- Ziel war es die nationale und öffentliche Ordnung wiederherzustellen und den Krieg bis zum Sieg fortzuführen.
- doch sie hatten kein Ansehen beim Volk

Die Petrograder Sowjets:

- bestanden aus Bauern, Soldaten und Arbeitern
- ohne Adel und Bürgertum
- Ziele waren das alte Regime zu vernichten und Not zu lindern
- Problem: sie hatten keine starke Führung, Angst vor zu großer Verantwortung und Uneinigkeiten in den eigene Reihen
- doch sie hatten das Vertrauen der Massen

.. faktisch lag die Staatsgewalt schon im März nach der Abdankung des Zaren am 15.3.17 in ihren Händen doch noch zögerte ihre gemäßigte Mehrheit die Macht zu übernehmen.

Diese offene Situation nutzte Lenin und kam im April aus dem Schweizer Exil zurück. Aus einem Versteck arbeitete er an einem Weg die Macht zu übernehmen. Am 17.4.17 verkündete er seine Aprilthesen:

- Frieden ohne Annektionen und Kontributionen
- (gerechte) Aufteilung von Grund und Boden
- Lösung der Arbeiterfrage
- Nationalisierung der Banken
- ,,Alle Macht den Sowjets''

Die Tatenlosigkeit der Regierung enttäuschte das Volk immer mehr. Diese Enttäuschung richtete sich vor allem gegen die Menschewiki und die soz. Revolutionäre. Nur die Bolschewiki blieben von diesem Autoritätsverfall verschont.

Sie, die im März noch in der Minderheit waren, erhielten seit Juli von allen Seiten Großen Zulauf.

Am 16. - 18.7.17 gab's den ersten Putschversuch der Bolschewiki, der aber fehl schlägt. Daraufhin floh Lenin nach Finnland, von wo er weiter aus arbeitete.

Am 21.7.17 wird Kriegsminister Kerenskij zum Ministerpräsident der prov. Reg. und die bolschewistische Partei wird verboten.

Am 15.9.3 ruft Kerenskij dann die Sowjetrepublik aus, doch die Regierung verliert immer mehr an Ansehen, weil der Krieg weiter geht die Wahlen aber und die Agrarreform verschoben wird.

In der Nacht vom 24. auf den 25.10.17 drangen die roten Garden ins Winterpalais, dem

Regierungssitz der prov. Reg. Ministerpräsident Kerenskij und sein Kabinett wurden abgesetzt.

Der Termin für den Umsturz wurde von den Führern der bolschewistischen Partei Und dem 2. Allrussischen Kongress abgestimmt.

Als der Kongress am Abend des 25.10.17 zusammentrat, setzte er erwartungsgemäß eine neue Regierung ein: Den Rat der Volkskommissare, zu dessen ersten Vorsitzenden Lenin gewählt wurde. Trotzkij war verantwortlich

für auswärtige Angelegenheiten, Stalin für nationale.

Am 2. 11. 17 erobern die Bolschewiki dann auch Moskau und andere Städte nach Widerstand des Garnisonskommandanten.

Lenin ergriff jetzt einige Maßnahmen die den Staat verändern sollten. Es fällt das Dekret:

- über Frieden:

Frieden ohne Annektionen und Kontributionen und sofortiger

Waffenstillstand zwischen den mit Russland Krieg führenden Ländern für mind. drei Monate.

- über Grund und Boden:

Recht auf privaten Grundbesitz wird aufgehoben, es wird Staatseigentum, Land der Kleinbauern und Kosaken wird ausgenommen und gerechte Aufteilung von Grund und Boden.

- über Arbeiterkontrolle:

Bildung von Betriebsräten

- andere Dekrete:

Nationalitäten die gewaltsam an das Zarenreich angegliedert wurden durften sich trennen,

Recht auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung.

Kerenskij zieht mit ca. 20000 Kosaken noch einmal gegen die Bolschewiken, wird aber durch die rote Armee besiegt und flieht nach England.

Die Bolschewiki wollten ihre Macht sichern, deshalb lösten sie am 5.1.1918 die verfassunggebende Versammlung, die von den soz. Revolutionären am 8.12.1917

gewonnen wurde, auf, weil sie nicht bereit die Sowjetmacht uneingeschränkt anzuerkennen. Die Bolschewiki schalteten alle ,,nichtbolschewistischen'' Kräfte aus, verboten bürgerliche Parteien, verdrängten die Menschewiki und rechten soz. Rev. und schalteten die linken soz. Rev. aus dem polit. Leben aus.

Die alleindominierende politische Kraft wurde die KPR (Bolschewiki).

Im März 1918 siedelte sie dann in den Moskauer Kreml über und am 10.7.18 verabschiedete der 3. Allrussischer Kongress die Verfassung der RSFSR.

Im gleichen Monat landeten dann englisch, japanische, italienische und amerikanische Truppen und es kommt zum Frieden von Brest-Litowsk.

Im Sommer wird die Zarenfamilie ermordet, es kommt zu einer Attentatsserie der soz. Rev. ( 30.8.1918 Anschlag auf Lenin ), und der Krieg wird beendet.

Doch es kam zum Bürgerkrieg ( 1918-21). Dieser Krieg wurde von den ,,Roten'', den Truppen Trotzkijs und des ,,Weißen'', zu den Weißen gehörten Bürger aus fast jeder Schicht, geleitet wurden sie damals von Exzarengeneralen. Die Weißen, die gegen die Politik der KPR kämpften erhielten damals auch Hilfe vom Ausland.

Während dieser Zeit brach die Wirtschaft- u. Nahrungsversorgung, verstärkt noch durch die Missernten von 1920, zusammen. Es wurde der Kriegskommunismus eingeführt, ein umfassendes Zwangsystem: die Bauern mussten zur Versorgung der Städte alle Erzeugnisse, die über dem Eigenbedarf hinausgingen, abgeben, der Schwarzhandel wurde bekämpft, es wurde die allgemeine Arbeitspflicht eingeführt und die Gewerkschaften wurden vom Staat kontrolliert. Die Folgen waren verheerend. Das Leben auf dem Land und in der Stadt wurde unerträglich. Auf dem Land brachen Epidemien und Seuchen aus. Die Bauern produzierten nur noch so viel wie sie zum Überleben brauchten. Überall im Land standen die Fabriken still. Der Bürgerkrieg ging weiter und der Höhepunkt der Kämpfe war die Matrosenrevolte in Kronstadt im März 1921. Sie forderten die Absetzung der Sowjetmacht und Neuwahlen mit geheimer Stimmabgabe. Die Matrosen wurden geschlagen doch die Regierung musste einsehen, dass der Kriegskommunismus in eine Sackgasse führte.

Lenin reagierte darauf sehr schnell und stellte im März 1921 sein wirtschaftliches Reformprogramm vor. Die NEP, verbot die gewaltsame Beschaffung von Lebensmitteln, die Bauern mussten lediglich eine kleine ,,Neutralsteuer'' an den Staat entrichten, die wenig später durch eine Geldsteuer ersetzt wurde. Die Bauern durften jetzt ihre Erzeugnisse auf dem Markt verkaufen.

Banken, Währung, Verkehrsystem, der Außenhandel, die große und mittlere Industrie blieben unter Kontrolle des Staates.

Am 30.12.1922 wir die UdsSR gegründet.

Am 24.1. 1924 stirbt Lenin und Stalin wird sein Nachfolger.

Zuerst wurde durch NEP der Hunger besiegt und 1925/26 erreichte die Wirtschaft in wichtigen Bereichen den Produktionsstand der Vorkriegszeit. Dieser Aufschwung begünstigte vor allem die Kulaken. Diese neureiche Schicht schien den Kommunisten von Anfang an verdächtigt und verstärkte deren Vorbehalt gegen die NEP. Durch mehrere Eingriffe der Regierung seit 1926 ging der Aufschwung rasch zurück. Dadurch verstärkte sich auch das Schlüsselproblem der NEP - das ungleichmäßige Wachstum der Industrie und Landwirtschaft. Die Industrie produzierte insgesamt zu wenig, auch noch in schlechter Qualität und zu hohen Preisen. Deshalb verzichteten die Bauern auf den Kauf von Industriegütern, mit der Folge dass der innere Markt zusammenbrach. 1927/28 führte dies mehrfach zu schwierigen Krisen. Die Partei hat sich auch verändert. Sie wollte die Zugeständnisse, zu denen sie in der Wirtschaft gezwungen war durch eine Verstärkung ihres politischen Machtmonopols auszugleichen. Durch Verbote von Fraktionsbildungen und Oppositionen innerhalb und außerhalb der Partei wurde die innerparteiliche Diskussion unterdrückt. In der ersten Hälfte der 20er vergrößerte sich ihre Mitgliederanzahl. Die meisten davon verstanden sowieso nichts von Politik, deshalb folgten sie willig den Anweisungen und Befehlen von oben, das heißt von Stalin, der 1922 zum Generalsekretär ernannt wurde. Er gehörte fast allen Führungsgremien der Partei an, dies half ihm im Kampf um die Nachfolge Lenins. Mit Lenin und Trotzkij hatten viel an den marxistischen Vorstellungen festgehalten, dass die Revolution ohne die internationale proletarische Unterstützung auf Dauer nicht überleben könne. Als sich die ,,Weltrevolution'' verzögerte geriet Trotzkij mit seiner Theorie von der permanenten Revolution in Gegensatz zur Mehrheit der Partei. Geschickt nutzte Stalin diese Situation; als Vertreter der Mehrheitsmeinung setzte er auf der Parteikonferenz im April 1925 seine These der ,, Sozialismus in einem Lande'' durch. Damit gab er der Partei eine neue Zukunftsperspektive und schaltete zugleich einen seiner härtesten Rivalen um den Kampf um die Macht im Land, aus. Den Bolschewiki ging es in erster Linie um die Entwicklung des eigenen Landes. Zu Lebzeiten Lenins hatte niemand gewagt die NEP anzugreifen. Doch nach seinem Tod entbrannte der Streit. Sollte man die bisherige Wirtschaftspolitik beibehalten oder den Ausbau der Schwerindustrie mit allen Mitteln sogar mit Gewalt vorantreiben? Die Krisen der NEP führten dazu, dass die Anhänger einer

Radikallösung immer mehr an Boden gewannen.

Im Herbst 1929 führte Stalin einen regelrechten Krieg gegen die Bauern.

(1.Fünfjahresplan)

Er zwang alle Kleinbauerbetriebe sich zu mehreren Großbauerbetrieben (Kolchosen) zusammenzufassen um Überschüsse zu produzieren. Daneben gab es auch ca. 4000 staatliche Agrarbetriebe, Sowchosen, sie erhielten im Gegensatz zu den Kolchosenbauern feste Löhne und mussten für Betriebsverluste nicht selber aufkommen. Zwischen 1929 und 1936 mussten ca. 8000 Bauern mit dem Leben zahlen, Grund dafür waren Widerstände gegen die Regierung. Doch mittelfristig wurde das Ziel der Regierung erreicht. Seit 1936 lieferte die Landwirtschaft dreimal soviel Getreide wie vor der Kollektivierung.

Die Zwangskollektivierung und die sozialistische ,,Industrialisierung im Eiltempo'' werden als ,,zweite bolschewistische Revolution''.

Seit Beginn des ersten Fünfjahresplanes war die enorme Steigerung der Industrieproduktion vorrangiges Ziel der Wirtschaftspolitik. Dabei sollten Schwerindustrie und Energieerzeugung ausgebaut und der soz. Sektor der Volkswirtschaft auf Kosten der privaten Wirtschaft und finanzieller Unabhängigkeit vom Ausland erweitert werden.

Obwohl auch bei der Industrialisierung brutale Methoden angewandt wurden, waren Enthusiasmus, Fortschrittsglaube etc. weit verbreitet. Dafür sorgten einige materielle Anreize: Um die Arbeiter voranzutreiben wurden Belohnungen, Priviliegien usw. versprochen, jemand der besser arbeitete oder besser ausgebildet war erhielt mehr Lohn.

,,Die Helden der harten Arbeit'' wurden vielfach geehrt und ausgezeichnet. Wie der Kohlenhauer Stachanow, der 1935 mit seiner Brigade in einer Schicht 102 Tonnen Kohlen förderte und das bei einer Norm von nur 7 Tonnen. Wer sich jedoch durch Geld, Lob und Tadel nicht zu höheren Arbeitsleistungen bewegen ließ, wurde hart bestraft.

Stalin, der versuchte seine Macht zu untermauern, indem er einen Führerkult entwickelte, der in immer neuen Steigerungen bis zu seinem Tod und darüber hinaus anhielt, stieg in den Dreißigern zum allmächtigen Diktator auf.

1935 begann Stalin mit den Säuberungen. Es wurden Volksfeinde, Schädlinge, allg. Leute die dem Regierungssystem schaden könnten verhaftet oder sogar umgebracht. Er ließ jeden der ihm verdächtigt vorkam umbringen, er liquidierte fast alle Mitglieder der Partei von den 1920ern, besonders gefährdet waren ausländische Genossen die in Russland politischen Schutz vor ihrem Heimatland suchten. Dieser Großangriff erreichte seine Höhepunkt in den Jahren 1936 bis 1918. Doch dieser Terror hatte eine Selbstlähmung von Staat und Wirtschaft zur Folge.

Eine Logik steckte hinter diesem Ganzem steckte nicht.

Stalin forderte auch die nichtrussischen Völker sich der UdSSR anzuschließen. Als diese sich weigerten beschloss Stalin ihre Führungskräfte auszurotten. Die nichtrussischen Republiken wurden weitgehend entmündigt. Ihre Wirtschaft wurde völlig auf Interessen und Bedarf der RSFSR ausgerichtet. Manche Staaten wurden dann auf bestimmte Arten von Landwirtschaft spezialisiert. Die dadurch bedingte Monokultur hatte verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung. Die Böden mancher Teile Russlands sind immer noch schlecht befruchtbar. Viele Flüsse leiden an Wassermangel, an welchem folgend auch der Aralsee leidet, der auf 1/3 seiner ursprünglichen Größe schrumpfte.

Im Juni 1941 wurden die Russen von den Deutschen völlig unvorbereitet angegriffen. Viele hatten Russland davor gewarnt doch sie glaubten, es seien nur Intrigen die Hitler und Stalin entzweien sollten. Dieser Irrtum und die Säuberung des Offizierkorps in den Vorjahren sind Schuld für die anfänglichen Kriegsverluste. Doch Anfang 1943 schlugen sie zurück und gingen in die Offensive. Natürlich mit Hilfe der Unterstützung des Volkes, der Entwicklung des industriellen Potentials und der finanziellen und materiellen Unterstützung des Auslands. Ende des Kriegs stieg die Sowjetunion, auf Grund dieser militärischen Erfolge, zur Weltmacht auf.

Am 5.3.53 starb Stalin und viele beklagten seinen Tod als schmerzlichen Verlust. Nachfolger Stalins wird Chruschtschow. Er machte die Entstalinisierung, welche Innenpolitisch eine Abwendung der stalinistischen Zwangsverwaltung, ohne aber die absolute Führungsrolle der KPdSU innerhalb des Ostblocks in Frage zu stellen. Mit dem Wohlstandskommunismus wollte C. den Lebensstandard des russischen Volkes auf westliches Niveau bringen. Doch seine Pläne scheiterten an der starren Planwirtschaft und außenpolitischen Krisen die seine Position innerhalb der Partei schwächten.

1964 wurde C. abgesetzt und sein Nachfolger wurde Breschnew, der erneut für eine innenpolitische Wendung sorgte.

Kritiker des System wurden eingesperrt.

Der erneute Rüstungswettlauf ließ die Wirtschaft stagnieren Konsumgüter und Wohnraum blieben daher Mangelware. Der Wohlstandskommunismus rückte in immer weitere Ferne.

1985 wurde M. Gorbatschow neue Führung der KpdSU. Eine erneute diesmal radikale Kursänderung trat ein: G. strebte eine Umgestaltung einer ganzen Gesellschaft (Perestroika) auf Basis größerer Freiheit und Offenheit (Glasnost).

Er war für Machtmonopol der KPdSU mit Meinungsfreiheit, die Strukturen der zentralen Planwirtschaft mit marktwirtschaftlichen Regeln, die Macht der alten Funktionäre mit der Umgestaltung der Gesellschaft und den Zusammenhalt der Sowjetunion mit Gleichberechtigung souveräner Einzelstaaten.

Doch es konnte nicht verbessert werden. Dem radikalen Teil der Reformer unter Boris Jelzin gingen die Veränderungen nicht weit und die Durchführung nicht schnell genug, denn trotz westlicher Hilfe entwickelte sich die Versorgungslage katastrophal.

Doch G. konnte den Zusammenhalt nicht erhalten. Viele Einzelstaaten die unter Stalin an die Sowjetunion angegliedert wurden strebten nach Unabhängigkeit.

1990 erklärten sich zuerst Litauen, dann Estland und Lettland für unabhängig.

G. war damit nicht einverstanden und schickte Panzer in die Hauptstädte der jeweiligen Staaten. Doch diese wehrten sich, G. schreckte zurück und gab den Befehl für den Rückzug.

1991 gab es erneut einen Putschversuch, der nach zwei Tagen wieder aufhörte.

Aber G. musste als Generalsekretär zurücktreten und das war das Ende der Sowjetunion. Im Dezember 1991 schlossen sich einige Staaten zur GUS zusammen. KPdSU wurde in manchen Ländern verboten. Der Präsident wurde im Wahlkampf 1996 von westlichen Politikern unterstützt.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Russische Geschichte von 1905 bis zu Boris Jelzin
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V100141
Dateigröße
394 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dieser Text hilft jedem, der aus manchen Geschichtsbüchern nicht lernen kann, weil die Texte zeitlich total ungeordnet sind.
Schlagworte
Russische, Geschichte, Boris, Jelzin
Arbeit zitieren
Adrian Urbaczka (Autor), 2000, Russische Geschichte von 1905 bis zu Boris Jelzin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100141

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