Wie wurde der Staatsbesuch von Mussolini im Jahre 1937 propagandistisch inszeniert?


Seminararbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Einleitung

Kapitel I: Ursprünge und Ziele der „Achse Berlin-Rom“ und ihr Status im Jahr 1937

Kapitel II: Bildanalyse unter Betrachtung des „kämpferischen“

Repertoires

Kapitel III: Das „Repertoire“ der Verbrüderung und Verbundenheit - Hitler und Mussolini als enge Freunde

Schluss

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Als „Duce del Fascismo“ (Führer des Faschismus) und „Capo del Governo“ (Regierungschef) war Benito Mussolini von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des Königreiches Italien. Zu seinen Bewunderern zählte der im Januar 1933 zum Reichskanzler ernannte Adolf Hitler. Der Vorbildcharakter des italienischen Diktators für Hitler verkehrte sich bis 1940 ins Gegenteil. Beiden Politikern war der Wunsch gemein, die existierende politische Ordnung von ihren Ländern aus über Kontinentaleuropa zu ändern.

Im September 1937 besuchte Benito Mussolini erstmalig das Deutsche Reich; in den folgenden Jahren sollten weitere Besuche folgen. In seiner Außenwirkung beschwor der erste Besuch die „Achse Berlin-Rom“, und demonstrierte die Verbundenheit Mussolinis und Hitlers. Propagandistisch ausgefeilte Massenveranstaltungen und eine von Heinrich Hoffmann meisterhaft in Szene gesetzte Bildsprache transportierten diese Botschaft. Und zwar sowohl innerhalb der beiden Länder, als auch auf das diplomatische Parkett der internationalen Staatengemeinschaft.

Im Nachgang zu dem Besuch veröffentlichte Heinrich Hoffmann das Bildbuch „Mussolini erlebt Deutschland - Ein Bildband“. Der Suggestivkraft der Bilder konnten sich die Menschen damals kaum entziehen. Die vorliegende Hausarbeit wertet ausgewählte Fotografien aus dem oben genannten Buch (Primärquelle) nach den Regeln einer sogenannten Bildanalyse aus, und versucht die Wirkung der Bilder herauszuarbeiten. Die Leitfrage der Arbeit lautet, wie der Staatsbesuch von Mussolini in Deutschland 1937 propagandistisch inszeniert wurde. Lebte die „Achse Berlin-Rom“ von der medialen Wirkung?

Bei der Analyse der Bildsprache wurden Veröffentlichungen von Christian Göschel, Ralph Niklas Dorber, Rudolf Herz und Nils Fehlhaber hinzugezogen, die sich mit der wissenschaftlichen Analyse von Hitler-Fotografien beschäftigen. Rudolf Herz misst in „Fotografie als Medium des Führer Mythos“ den Fotografien eine große Bedeutung bei. Die Fotografie wurde vor und in der Zeit der Nationalsozialisten ausgefeilt genutzt, um den „Führer Mythos“ zu etablieren. Ralph Niklas Dorber untersucht in „Bilder der Achse“ den Besuch von Adolf Hitler 1938 in Italien. Hierbei geht er neben dem Ablauf und Aufbau des Besuches auch auf die Inszenierung dessen ein. Christian Göschel von der Universität in Cambridge veröffentlichte 2017 seinen Artikel „Staging Friendship“ über die inszenierte Freundschaft Hitlers mit Mussolinis. Entgegen der vorherrschenden Lehrmeinung stellte er die These auf, das Treffen im September 1937 auf kultureller, und politischer Ebene enorm bedeutend gewesen ist.

Im Kapitel I werden Ursprünge und Ziele der Achse sowie ihr Status im Herbst 1937 beleuchtet. Die folgenden Kapitel stellen die Bildsprache des kämpferischen und des brüderlichen Repertoires heraus. Die Erkenntnisse werden in einem kurzen Fazit kumuliert.

Kapitel I: Ursprünge und Ziele der „Achse Berlin-Rom“ und ihr Status im Jahr 1937

Als Machtdemonstration zog Mussolini Ende Oktober 1922 ca. 20.000 sogenannte Schwarzhemden vor der Stadtgrenzen Roms zusammen. Dem Regierungschef Luigi Facta verweigerte König Viktor Emanuel III. die Unterschrift unter entsprechend vorbereitete Notstandsgesetze, und überließ damit die Demokratie den italienischen Faschisten. Medial überhöht feierte Mussolini seinen „Marsch auf Rom“, der in faschistischen Kreisen schnell Vorbildcharakter genoss.1 Auch Hitler bewunderte Mussolini, und versuchte gemeinsam mit Ludendorff und anderen im November 1923 seinem Vorbild nachzueifern. Dem geplanten „Marsch auf Berlin“, bei dem Verbände der Reichswehr und irreguläre Kombatanten die Regierungsgewalt des Deutschen Reiches erputschen sollten, gingen später als „Marsch auf die Feldherrnhalle“ bezeichneter Putschversuch in München voraus. Er scheiterte im Kugelhagel der bayerischen Polizei. Diese Niederlage ließ die Bewunderung Hitlers für Mussolini sukzessiv in eine regelrechte Verehrung münden.2 Sie begründete in Hitler den Wunsch, den italienischen Staatsmann zu treffen, und sich eventuell mit ihm zu verbünden.

Ab etwa 1930 gab es erste Anzeichen einer gewünschten Annäherung der beiden Politiker. Zu diesem Zeitpunkt war die NSdAP noch nicht die stärkste Fraktion im Reichstag, teilte aber ähnliche Ansichten wie die Partei Mussolinis, die „Partito Socialista Italiano“. Beide Parteien ähnelten sich in ihren Hegemonialbestrebungen und in der angestrebten Veränderung ihrer Innen- und Außenpolitik. So führte dies in der Kombination mit Hitlers Begeisterung für Mussolini dazu, dass ein Bündnis denkbar erschien; die Südtirolfrage oder die Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß erschwerten die Annäherungen beider Regime vorerst.3

Die gedankliche Annäherung erhielt durch eine weltpolitische Strafaktion Nahrung. Auf den Einmarsch italienischer Truppen in Abessinien reagierte der Völkerbund mit schweren Sanktionen gegen Italien. Diese trafen Italiens Wirtschaft.4 Mussolini suchte daraufhin die Nähe zum exportstarken Deutschen Reich. Hitler wiederum beteiligte sich explizit nicht an den Sanktionen gegen Italien, und erkannte das „faschistische Imperium“ formell an.5

Zu einer ersten informellen Zusammenkunft der beiden Männer kam es 1934 in Venedig. Dort wurde die Begeisterung Hitlers für den italienischen Politiker deutlich. Sie begünstigte eine Meinungsänderung Mussolinis, der seinerseits fortan ebenfalls über einen möglichen Verbündeten nördlich der Alpen nachdachte.6 Der Umgang mit der Abessinien-Lage und die Unterstützung der franquistischen Putschisten in Spanien förderten den bilateralen Austausch beider Länder 1936. Es folgten inoffizielle Gespräche auch auf unteren Ebenen. Nach den harten Sanktionen des Völkerbunds erkannte Mussolini die Bedeutung Hitlers. Er wünschte aus Eigeninteresse eine weitere Annäherung. In der Gewissheit, dass Hitler zu ihm aufblickte, verkündete er am 1. November 1936 die „Achse Berlin-Rom“ und symbolisierte damit die Verbundenheit Italiens und Deutschlands.

Die Proklamation dieser Verbindung erfüllte den Wunsch Hitlers, von Mussolini ernstgenommen und anerkannt zu werden. Er erkannte die Chance, sich mit seinem neuen Verbündeten als Bruder im Geiste zu inszenieren.7 Intensiv wurde diese Möglichkeit genutzt und medial begleitet. In der Bevölkerung und in der NS- Führungsriege verfehlten die gegenseitigen Freundschaftsbekundungen nicht die beabsichtigte Wirkung. Schließlich lud Hitler Mussolini als Staatsgast nach Deutschland ein.

Zum Jahreswechsel war die „Achse Berlin-Rom“ nicht mehr als ein Synonym. Sie beschrieb weder einen ratifizierten Vertrag, noch gemeinsame politische Absichtserklärungen. Eher definierte sie sich über die ideologisch begründete Freundschaft zweier faschistischer Politiker. Eine Außenwirkung erhielt sie ausschließlich über ihre Spitzen, und deren wechselseitige Besuche 1937/1938.

Beide Partner griffen zur Darstellung dieser Verbindung auf die damals verfügbaren Massenmedien zurück, die vor allem aus Print und Funk bestanden. Vor allem Hitler erkannte das außenpolitische Potenzial der wechselseitigen Besuche der Hauptakteure, die auch von der Weltpresse medial begleitet wurden.8 Die größte erzielbare Wirkung erzeugten dabei Fotografien, die man der eigenen und der Weltpresse gerne zur Verfügung stellte. Die Fotos signalisierten Einheit, und verschwiegen, dass man in Rom und Berlin nicht alle Ansichten teilte. Hinter den Kulissen gab es viele Rivalitäten und Differenzen; in wachsendem Maße verkehrte sich die Bewunderung Hitlers für Mussolini ins Gegenteil, der später aus verletztem Stolz eigenmächtige militärische Abenteuer beginnen, und darin scheitern sollte.9

Wo befand sich die Achse im ersten Jahr ihres Bestehens im Herbst 1937? Im September 1937 war die „Achse Berlin-Rom“ noch kein Jahr alt. Sie befand sich in ihrer Entstehungsphase. Mussolini vertrat bis zu seinem Staatsbesuch in Deutschland die begründbare Meinung, Italien sei der stärkere der beiden Partner.10

Während des Besuches beschworen beide Politiker ihre Verbindung, und demonstrierten Freundschaft und Verbrüderung. Neben dem Innenverhältnis und der Beziehung beider Völker sollte außenpolitisch Stärke und Entschlossenheit demonstriert werden. Dies geschah auch durch geschickt inszenierte Fotografien, die beide Delegationen mit diversem Militärgerät zeigten.11 Die Demonstration militärischer Potenz war vor allem an Großbritannien und Frankreich gerichtet, und sollte außenpolitischen Forderungen mehr Nachdruck verleihen. Parallel sollte die Positionierung beider Politiker als „Garanten des Friedens“ in der europäischen Bevölkerung suggerieren, dass zukünftige Konflikte von Außen bestimmt wurden.12 Diplomatisch wurde verdeutlicht, dass in Zukunft eine Politik mit Deutschland ohne Italien ebenso wenig denkbar war, wie eine Politik mit Italien ohne Deutschland. Was vordergründig eine Freundschaft zwischen Hitler und Mussolini und zwischen den beiden Nationen war, entfaltete in der Außenwirkung ein abschreckendes Moment. Allerdings erkannte man in Berlin zutreffend, dass sich die Achse nur durch Programme und Austausche der politischen Führungsriegen und der Bevölkerung nicht dorthin führen ließ, wo man sie inszenierte.13

Auswertungen von Goebbels' Tagebüchern lassen erkennen, dass die Tagesabläufe des Mussolini-Besuches hauptsächlich darauf ausgerichtet waren, Stärke und militärische Macht zu demonstrieren.14 Den Tagebüchern ist insofern eine historische Authenzität zu bescheinigen, als dass es Goebbels persönliche bibliographische Wünsche waren, die zu den Aufzeichnungen führten. In den Tagebüchern spielte der Narzissmus Goebbels eine größere Rolle, als seine Funktion als Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Seine Aufzeichnungen erscheinen damit menschlich und glaubwürdig, er zeigte sich begeistert vom Besuch des „Duce“.

Kapitel II: Bildanalyse unter Betrachtung des „kämpferischen“ Repertoires

Die Bildanalyse spielt in der postmodernen Geschichtswissenschaft bislang eine weniger bedeutsame Rolle. Als Hilfswissenschaft erlaubt sie eine neue Art des Hinterfragens, und folgt damit den Analysen insbesondere klassischer Gemälde.15 Grundlage ist die Formulierung eines Forschungsinteresses. Daran anschließend werden die Rahmenbedingungen untersucht, um eine zu erzielende Aussage herauszuarbeiten, die mit dem Bild (hier: einer Fotografie) transportiert werden soll. Ähnlich einem Gemälde ist ein Foto ein Medium. Nach der Analyse werden die Erkenntnisse strukturiert und zusammengefasst.

Ausgangspunkt ist die wissenschaftlich fundierte Bildbeschreibung, die die Betrachtungsfläche von vorne nach hinten unterteilt. Der Standpunkt des Betrachters ist dabei gleichzusetzen mit der Position des Fotografen. Abbildungen von Menschen sind inhaltlich vom Betrachterstandpunkt her zu beschreiben. In einer Kompositionsanalyse wird die Anordnung der Objekte nachvollzogen, dann lassen sich die dem Bild innewohnende Struktur feststellen, die Bedeutungsgeflechte aufdecken und die Sinnzusammenhänge nachvollziehbar machen. Die Organisation der Bildfläche wird auf gedachte oder tatsächlich vorhandene Linien hin untersucht. Die Linien erzeugen gemeinsam mit der Fläche des Bildes einen räumlichen Eindruck; in Summe wird die Organisation des Bildraumes abgeleitet. Statt der changierenden Farbtöne bei den alten Meistern erzeugten Schwarz-Weiß-Fotografien einen Teil ihrer Wirkung über die Nuancen der Graustufen. An die technische bzw. organisatorische Komposition der Fotografie schließt sich die inhaltliche Interpretation der verschiedenen Bildebenen an, die im Gesamtwerk kumulieren.

Die Analyse beginnt gedanklich im Sucher des Fotografen. Die zu analysierenden Bilder wurden von dem Münchener Fotografen und NSdAP-Politiker Heinrich Hoffmann aufgenommen, der später als sogenannter „Leibfotograf ‘ von Adolf Hitler bekannt wurde. Hoffmann trat früh in die NSdAP ein und begleitet 1923 den Hitlerputsch. Neben seinem Fotoatelier in der Schellingstrasse 33 in München betrieb der Fotograf den „Heinrich Hoffmann-Verlag“, der maßgeblich an der Propaganda des Dritten Reiches beteiligt war. Seine propagandistisch inszenierten Bilder waren im Laufe der Zeit nicht mehr aus der NS-Propaganda wegzudenken. Die Erzeugnisse des Verlages bereiteten der „Idolisierung des Führers“16 den Weg. Die bildliche Darstellung Hitlers ist zu Großteilen das Werk Hoffmanns. Während Hitler vor Spiegeln seine Mimik und Gestik bis zur Perfektion einübte, halfen Hoffmanns Fotografien und Publikationen dabei, die Suggestivkraft des Bildes zu perfektionieren. Dazu gehörte beispielsweise die Positionierung von Menschen bei gestellten Gruppenaufnahmen, die sich der Stilmittel der alten Meister - vor allem Rembrandts - bedienten.17 Im Mittelpunkt stand Hitler. Neben der Position und damit der Perspektive des Fotografen wählte Hoffmann oft einen architektonischen Bildmittelpunkt aus, um die Suggestivkraft des Bildes zu verstärken. Der gemeine Leser einer Tageszeitung musste auf einen Blick erkennen, von wem die Initiative ausging. Zur Interpretation der Wahrnehmung eines Politikers im historischen Kontext muss Fotografien ein weitaus höheres Gewicht beigemessen werden, als dies bislang der Fall war (auch wenn diese gestellt waren). Fotografien transportieren mehr als das geschriebene Wort.

Ableitend von der Leitfrage der Hausarbeit, wie Mussolini's Staatsbesuch propagandistisch inszeniert wurde, werden die Botschaften der kämpferischen Darstellung in ausgewählten Fotografien ausgewertet.18 Sie stehen zudem im Kontext mit vielen anderen Bildern gleicher Art.

Wer sind die fotografierten Menschen? Der sich selbst als „Führer“ des Deutschen Reiches verstehende Reichskanzler Adolf Hitler wurde im Ersten Weltkrieg mehrfach verwundet, als umtriebiger Revolutionär scheiterte sein Versuch, mit Waffengewalt einen politischen Richtungswechsel zu erzwingen. Er saß 1923 nach seinem gescheiterten „Hitlerputsch“ in Haft.19 Dort schrieb der inhaftierte Hitler sein Buch „Mein Kampf“, in dem er programmatische rassistische Visionen und dem Lebensraum in Osten zu Papier brachte. Als Reichstagsabgeordneter wurde er 1933 zum Reichskanzler ernannt, nachdem die NSdAP die heillos zerstrittenen Parteien der Weimarer Republik vor der Reichstagswahl massivst eingeschüchtert hatte. Das Deutsche Reich entwickelte sich schrittweise von einer parlamentarischen Demokratie zu einem Einparteienstaat, und dann in eine Diktatur, einem totalitären, zentralen Staat.20 Er brachte sich im Folge der hervorstehenden endgültigen Niederlage der Wehrmacht selbst am 30. April 1945 um. Die politischen Erfolge sind auch mit dem charismatischen Politiker Hitler verbunden, der in sorgsam einstudierten Reden und mit seinen fanatischen Redestilen die Massen begeistern konnte. Er konnte dies ebenfalls mit seiner Mimik und Gestik. Über seine Reden heraus wusste er sich über seine Rhetorik zu inszenieren.

[...]


1 Vgl. Schieder, Wolfgang: Benito Mussolini, München 2014.

2 Vgl. Schieder, Wolfgang: Adolf Hitler - Politischer Zauberlehrling Mussolinis, Berlin 2017, S. 2.

3 Vgl. Fehlhaber, Nils: „Netzwerke der Achse Berlin-Rom“ - Die Zusammenarbeit faschistischer und nationalsozialistischer Führungseliten 1933-1945, Köln 2019.

4 Vgl. Woller, Hans: Hitler, Mussolini und die Geschichte der „Achse“, in: Klinkhammer, Lutz; Osti Guerrazzi, Amedeo; Schlemmer, Thomas; [u.a.]: Die "Achse" im Krieg: Politik, Ideologie und Kriegführung 1939 - 1945, Paderborn [u.a.] 2010.

5 Vgl. Schieder, Wolfgang: Benito Mussolini, München 2014.

6 Vgl. Schieder, Wolfgang: Benito Mussolini, München 2014.

7 Vgl. Fehlhaber, Nils: Netzwerke der Achse Berlin-Rom - Die Zusammenarbeit faschistischer und nationalsozialistischer Führungseliten 1933-1943, Köln 2019, S. 60.

8 Vgl. Goeschel, Christian: Staging Friendship: Mussolini and Hitler in Germany 1937 in: The Historical Journal, 60, 1 (2017), S. 149-172.

9 Vgl. Woller, Hans: Hitler, Mussolini und die Geschichte der „Achse“, in: Klinkhammer, Lutz; Osti Guerrazzi, Amedeo; Schlemmer, Thomas; [u.a.]: Die "Achse" im Krieg: Politik, Ideologie und Kriegführung 1939 - 1945, Paderborn [u.a.] 2010.

10 Vgl. Schieder, Wolfgang: Benito Mussolni, München 2014, S. 73.

11 Vgl. Schieder, Wolfgang: Benito Mussolni, München 2014, S. 73.

12 Vgl. Hoffmann, Heinrich: Mussolini erlebt Deutschland, München 1937.

13 Vgl. Kershaw, Ian: Wendepunkte, München 2007, S. 175-176.

14 Vgl. Fröhlich, Elke (Hrsg.): Die Tagebücher von Joseph Goebbels - sämtliche Fragmente, I Vol. 3, München [u.a.] 1987.

15 Vgl. Reichardt, Rolf: Bild- und Mediengeschichte in: Joachim Eibach; Günther Lottes (hrsg.): Kompass der Geschichtswissenschaft - Ein Handbuch, Göttingen 2006.

16 Vgl. Herz, Rudolf: Hoffmann und Hitler - Fotografie als Medium des Führer-Mythos, München 1994.

17 Vgl. Keller, Harald; Bittel, Kurt: Die Kunst des 18. Jahrhunderts, Berlin 1971.

18 Vgl. Hoffmann,Heinich: Mussolini erlebt Deutschland, München 1937.

19 Vgl. Goeschel, Christian: The Cultivation of Mussolini’s Image in Weimar and Nazi Germany, in: Rüger, Jan; Wachsmann Nikolaus (Hrsg.): Rewriting German History, London 2015.

20 Vgl. Echternkamp, Jörg: Das Dritte Reich - Diktatur, Volksgemeinschaft, Krieg, Berlin 2008.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Wie wurde der Staatsbesuch von Mussolini im Jahre 1937 propagandistisch inszeniert?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1001639
ISBN (eBook)
9783346375551
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Abbildungen 1-4 sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Lieferumfang enthalten
Schlagworte
staatsbesuch, mussolini, jahre
Arbeit zitieren
Till Muno (Autor:in), 2020, Wie wurde der Staatsbesuch von Mussolini im Jahre 1937 propagandistisch inszeniert?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001639

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