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Grüne Logistik. Der E-LKW und sein CO2-Fußabdruck als umweltfreundliche und effiziente Zukunft in der Logistikbranche?

Titel: Grüne Logistik. Der E-LKW und sein CO2-Fußabdruck als umweltfreundliche und effiziente Zukunft in der Logistikbranche?

Bachelorarbeit , 2019 , 54 Seiten

Autor:in: Sebastian Klee (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, mit Hilfe des CO2-Fußabdrucks herauszufinden, ob in der Transport- und Logistikbranche der Elektro Lastkraftwagen konkurrenzfähig zu einem mit Kraftstoff betriebenen Diesel LKW ist. Dabei soll nicht nur der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid während des Fahrbetriebes berechnet werden, sondern auch die Emissionen, die bei der Herstellung der Akkumulatoren für Elektrofahrzeuge entstehen. Ebenso sollen mögliche Vorteile aus wirtschaftlicher Sicht für Unternehmen aufgezeigt werden. Das Entwicklungspotential der Elektromobilität soll sich so als lukrative Alternative für Unternehmen herauskristallisieren und die Effizienz und Wirtschaftlichkeit steigern. Folglich könnten die Unternehmen von ihrem neu erlangten „grünen Image“ profitieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

1.1 Abgrenzung und Ziele der Arbeit

1.2 Vorgehensweise

2. Grundlagen der grünen Logistik

2.1 Definition und Ursprung der Logistik

2.2 Abgrenzung zur grünen Logistik

2.3 Definition und Ursprung der Nachhaltigkeit

2.3.1 3-Säulen-Modelll der Nachhaltigkeit

2.3.2 Nachhaltigkeit im Unternehmen

3.0 Elektromobilität in der Logistik

3.1 Historischer Rückblick und aktueller Entwicklungsstand in Deutschland

3.2 Rahmenbedingungen für eine umweltfreundliche und effiziente Nutzung in der Logistik

3.2.1 Energiequellen und Ressourcen

3.2.2 Stromerzeugung in Deutschland

3.2.3 Batterietechnologie

3.2.4 Ladeinfrastruktur

3.3 Der E-LKW in der Logistik

3.3.1 Vorteile

3.3.2 Nachteile

4.0 Der CO2-Fußabdruck in der Logistik

4.1 Einführung und Definition

4.2 Arten des CO2-Fußabdrucks

4.2.1 CO2-Fußabdruck eines Unternehmens (CCF)

4.2.2 CO2-Fußabdruck eines Produkts (PF)

4.2.3 C02 Fußabdruck einer Transportleistung (TCF)

4.3 Der CO2-Fußabdruck unterschiedlicher Transportmittel

4.4 Maßnahmen zur Reduzierung des CO₂ Fußabdruck

4.5 Standardisierung des CO2-Fußabdrucks

4.6 Fallbespiel zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks

4.6.1 CO2-Fußabdruck E-LKW

4.6.2 CO2-Fußabdruck Diesel LKW

5.0 Ergebnisanalyse

5.1 Stärken/Schwächen CO2-Fußabdruck

5.2 Wirtschaftliche Betrachtung aus Sicht der Unternehmen

6.0 Zusammenfassung

7.0 Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht, inwiefern der CO2-Fußabdruck als Indikator geeignet ist, um die Wettbewerbsfähigkeit von Elektro-Lastkraftwagen gegenüber konventionellen Diesel-LKW in der Logistikbranche zu bewerten und wie Unternehmen durch den Umstieg auf Elektromobilität Effizienz sowie ökologische Nachhaltigkeit steigern können.

  • Analyse der Grundlagen grüner Logistik und Nachhaltigkeit
  • Untersuchung der Elektromobilität in der Logistik und technischer Rahmenbedingungen
  • Definition und Berechnungsmethoden des CO2-Fußabdrucks
  • Vergleichende Fallstudie zwischen E-LKW und Diesel-LKW
  • Wirtschaftliche Bewertung der Elektromobilität aus Unternehmensperspektive

Auszug aus dem Buch

3.3.1 Vorteile

Die Vorteile für die Elektromobilität sind neben dem Umweltschutz und der Reduktion der CO2 Emissionen gerade für die zukünftige Logistikbranche von bedeutender Rolle. Bereits jetzt sind im Kurzstreckenbetrieb elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge im Einsatz, die durch geringe Betriebs- und Unterhaltungskosten überzeugen58. Neben der Tatsache, dass keine direkten Emissionen während des Betriebs ausgestoßen werden, wird ebenso die Lärmbelästigung im Vergleich zu einem mit Diesel betriebenen Nutzfahrzeug deutlich reduziert.

Durch die geringere Komplexität des Elektromotors bzw. Fahrzeuges sind diese weniger wartungsintensiv. So besitzen diese keinen Tank, kein Auspuffsystem, kein Katalysator etc. Dies sorgt dafür, dass die Betriebskosten geringer ausfallen und aus wirtschaftlicher Sicht einen klaren Vorteil darstellt. Die derzeit möglichen Reichweiten von ca. 200 km sind für Logistikunternehmer, die z.B. innerstädtisch agieren kein Nachteil. Zudem könnte das Fahrzeug während seiner Standzeit und auch beim Be und Entladen wieder aufgeladen werden.

Ein höherer Drehmoment sorgt im Vergleich zu einem konventionell angetriebenen Fahrzeug, dass auch bei kurzen Strecken schnelle Beschleunigungswerte erreicht werden können. Die sogenannte „Rekuperation“ bedeutet, dass das Fahrzeug beim Bremsvorgang Energie zurückgewinnt, um den Akkumulator aufzuladen. Ebenso werden diese dadurch weniger beansprucht und haben dadurch eine längere Lebensdauer. Auch Steuervorteile und zukünftige Förderungen durch den Staat sind für die Unternehmen interessante Kaufanreize. In Anbetracht des Klimawandels muss der Ausbau regenerativer Energiequellen weiter vorangetrieben werden. So würde der CO2- Fußabdruck weiter sinken können. Für die Unternehmen selbst könnte eine Einführung bzw. die Umstellung auf Elektromobilität durchaus zu einem Imagegewinn bei den Kunden führen.59

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Problemstellung: Dieses Kapitel führt in die Dringlichkeit des Klimaschutzes in der Logistik ein und formuliert die Forschungsfrage zur Wettbewerbsfähigkeit von E-LKW.

2. Grundlagen der grünen Logistik: Hier werden zentrale Begriffe der Logistik, der Nachhaltigkeit und die Abgrenzung zur grünen Logistik sowie deren Bedeutung für Unternehmen erläutert.

3.0 Elektromobilität in der Logistik: Dieses Kapitel behandelt die Historie, die technologischen Rahmenbedingungen wie Batterietechnologie und Ladeinfrastruktur sowie die Vor- und Nachteile von Elektro-LKW.

4.0 Der CO2-Fußabdruck in der Logistik: Es werden Definitionen, Arten (CCF, PCF, TCF) und Standards für CO2-Bilanzen vorgestellt sowie ein praxisnahes Berechnungsbeispiel zwischen E-LKW und Diesel-LKW durchgeführt.

5.0 Ergebnisanalyse: Dieses Kapitel bewertet die Stärken und Schwächen des CO2-Fußabdrucks als Indikator und analysiert die Wirtschaftlichkeit der Elektromobilität aus Unternehmenssicht.

6.0 Zusammenfassung: Die Ergebnisse der Arbeit werden reflektiert und die zentrale Forschungsfrage hinsichtlich der Nachhaltigkeit und Effizienz der E-Mobilität beantwortet.

7.0 Ausblick: Der abschließende Teil skizziert zukünftige Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität, notwendige Infrastrukturverbesserungen und die Rolle des CO2-Fußabdrucks als Instrument für künftige Geschäftsstrategien.

Schlüsselwörter

Grüne Logistik, Elektromobilität, E-LKW, CO2-Fußabdruck, Nachhaltigkeit, Treibhausgasemissionen, Logistikbranche, Batterietechnologie, Ladeinfrastruktur, Klimaschutz, Transportleistung, Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Corporate Carbon Footprint, Energieversorgung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Nachhaltigkeit in der Logistikbranche unter besonderer Berücksichtigung der Elektromobilität und der Rolle des CO2-Fußabdrucks.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen umfassen die Definition grüner Logistik, technologische Aspekte von Elektrofahrzeugen sowie die Bilanzierung von Emissionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, mithilfe des CO2-Fußabdrucks zu prüfen, ob der Elektro-LKW eine konkurrenzfähige und nachhaltige Alternative zum Diesel-LKW darstellt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung der Thematik sowie eine praxisnahe Fallstudie zur Berechnung von CO2-Emissionen auf einer spezifischen Route.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Logistik, die Analyse der Elektromobilität, die detaillierte Beschreibung des CO2-Fußabdrucks sowie eine konkrete Beispielrechnung.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselwörter sind unter anderem E-LKW, Grüne Logistik, CO2-Bilanzierung, Batterietechnologie und Nachhaltigkeit.

Wie schneidet der E-LKW im direkten Emissionsvergleich ab?

Die Berechnung zeigt, dass der E-LKW trotz der Herstellungsbelastung der Akkumulatoren einen geringeren CO2-Fußabdruck aufweist als der Diesel-LKW.

Warum ist die Standardisierung des CO2-Fußabdrucks so wichtig?

Eine einheitliche Standardisierung ist notwendig, um die Vergleichbarkeit von Transportleistungen zwischen verschiedenen Unternehmen objektiv zu gewährleisten.

Welche Rolle spielt die Politik bei der Umstellung?

Staatliche Förderungen, Steuervorteile und eine schnellere Bereitstellung der Ladeinfrastruktur sind laut Arbeit entscheidende Faktoren für den Erfolg der Elektromobilität.

Was ist die größte Herausforderung für Unternehmen bei der Einführung von E-LKW?

Neben den Anschaffungskosten sind vor allem die noch begrenzte Reichweite und die derzeit lückenhafte Ladeinfrastruktur die Haupthindernisse.

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Grüne Logistik. Der E-LKW und sein CO2-Fußabdruck als umweltfreundliche und effiziente Zukunft in der Logistikbranche?
Hochschule
Hochschule Fulda
Autor
Sebastian Klee (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
54
Katalognummer
V1001836
ISBN (eBook)
9783346378392
ISBN (Buch)
9783346378408
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grüne logistik e-lkw co2-fußabdruck zukunft logistikbranche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Klee (Autor:in), 2019, Grüne Logistik. Der E-LKW und sein CO2-Fußabdruck als umweltfreundliche und effiziente Zukunft in der Logistikbranche?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001836
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Leseprobe aus  54  Seiten
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