Spracherwerb der Migranten und Flüchtlinge im virtuellen Klassenzimmer

Die Herausforderungen der erwachsenen Lernenden in der Pandemiezeit


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 13


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Digitalisierung der Fremdsprachenunterricht

2. DaZ im virtuellen Raum
2.1. Soziale Medien und lerngewohnte Migranten und Flüchtlinge
2.2. Soziale Medien und lernungewohnte Migranten und Flüchtlinge

3. Sprachenlernen im Schatten der Pandemie-Krise
3.1. Integration über Lernplattform
3.1.1. Betreuung der Lernenden in Lernplattformen
3.1.2. Korrektur und Feedback in Lernplattformen

4. Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Wie erfolgreich kann der Online-Unterricht für Migranten und Flüchtlingen in der Pandemiezeit sein? Das kann man bestimmt noch nicht genau sagen. Ab Mitte März 2020 mussten die Volkshochschulen und Träger des BAMFs und andere Einrichtungen auf einmal Integrationskurse, berufsorientierte Kurse, Pflegekurse und viele verschiedene Kurse, die zur Integration und Weiterbildung der Migranten und Flüchtlingen dienen, unterbrechen. Aber man kann eben die Sprachvermittlung nicht komplett stoppen, da sie die schon erworbenen Deutschkenntnisse verlernen bzw. vergessen. Man hat verschiedene Gruppe von Lernenden vor sich und muss hierbei eine Lösung finden.

Um die Unterbrechung der Integrationskurse für Migranten zu überbrücken, sind eher digitale Lösungen gefragt. Die meisten Migranten und Flüchtlinge besitzen ein Smartphone und die erste Lösung war die Erstellung von Lerngruppen über WhatsApp, Telegram und andere sozialen Apps. Die Lernenden mussten über diese sozialen Medien mit verschieden Aufgaben betreut werden, damit der Lernstand stabil und unverändert bleibt. Aber wie lange lässt sich damit die Lernenden betreuen? Sind diese Apps zur Kommunikation entwickelt oder zur Betreuung? Wie seriös nehmen sie die Feedbacks von Lehrenden wahr? Kommen alle Migranten und Flüchtlinge mit der Technik zurecht oder fühlen sie sich überfordert?

Alle Medien berichteten von einem sehr gefährlichen tödlichen neuen Virus, der sich leicht überall auf der Welt verbreitet hat. Es gibt keinen Impfstoff oder kein Medikament dagegen und zur Vermeidung der Ansteckung und zum Selbstschutz musste man zu Hause bleiben.

Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der terminologischen Klärung von Digitalisierung und digitalen Medien und deren Einsatz im Fremdsprachenunterricht. Zugrunde gelegt werden im zweiten Teil dieser Arbeit die möglichen Herausforderungen und Schwierigkeiten der lerngewohnten und lernungewohnten Migranten und Flüchtlinge im Umgang mit digitalen Medien. Im Fokus des dritten Kapitels steht, wie Sprachlernen über Lernplattformen in der Pandemiezeit zustande kommen.

Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, sich mit dem Spracherwerb der Migranten und Flüchtlinge in der Pandemiezeit auseinanderzusetzten. Darüber hinaus wird aufzeigen, ob sinnvolle und nützliche Online-Materialien zur Verfügung gestellt, damit die Migranten ihr Ziel bezüglich der schnellen Integration und Einstieg in den Arbeitsmarkt erreichen können?

1.Digitalisierung der Fremdsprachenunterricht

Bevor die Rolle der digitalen Medien und Digitalisierung in der Fremdspracheunterricht thematisiert wird, nehmen wir die Definition von ‘‘Medien‘‘, “Digitalisierung“ und ‘‘digitale Medien‘‘ in Fremdsprachendidaktik zur Kenntnis. Rösler (2012) hat die Medien so definiert: „Der Begriff Medien wird in unterschiedlichen Disziplinen verwendet. Ein Linguist kann unter einem Medium die gesprochene oder geschriebene Substanz, in der Sprache vorkommt, verstehen; […] In der Fremdsprachendidaktik versteht man unter Medien zumeist die Mittel, mit denen der Erwerb von Wissen und Fertigkeiten unterstützt werden kann. […].“ (Rösler 2012, 50)

„Der Begriff Digitalisierung ist im Grunde ein technischer Begriff, welcher „die Umwandlung von Informationen wie Ton, Bild oder Text in Zahlenwerte zum Zwecke ihrer elektronischen Bearbeitung, Speicherung und Übertragung“ bezeichnet“ (Gloerfeld 2020, 15). In einer Forschung wurden die digitalen Medien von nicht-digitalen Medien abgegrenzt: „Das Digitale ist zunächst, was sich von anderen, älteren Nicht-Digitalen sachlich und geschichtlich absetzt. Es ist das neue und zugleich schon seit geraumer Zeit gegenwärtige Funktionsprinzip der Informationstechnik, das diskursiv seit wenigstens drei Jahrzehnten nicht aufhört, immer noch und immer wieder neu zu sein. Die Rede von der Digitalisierung und der digitalen Revolution setzt sich beständig fort „(Huber et al. 2020, 13-14).

Die Definitionen verdeutlichen, dass wir eher mit einem Bereich zu tun haben, der sich mit der Zeit entwickelt. Aufgrund der schnellen technologischen Entwicklung könnte der Einsatz digitaler Medien aber auch mit Risiken und Herausforderungen in unterschiedlichen Maßen konfrontiert werden, da sich verschiedene Generationen gleichzeitig auf die rasche Entwicklung vorbereiten müssen. Man kann sich fragen, wie vorbereitet die Erwachsenen auf die digitale Entwicklung sind?

Diese Frage lässt sich wie folgt beantworten. In einer Studie wurde verdeutlicht, dass in der Tat auf der einen Seite eine große Bereitschaft in der Praxis zu erkennen ist, sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen – sei es nun aus emanzipatorischen oder wirtschaftlichen Kalkülen oder auch aus gesellschaftlichen und politischen Erwartungshaltungen, die an die Weiterbildung herantragen werden. Es zeigt sich, dass die Erwachsenenbildung in der praktischen Umsetzung der Digitalisierung unterschiedlich weit vorangeschritten ist und sich teilweise noch nicht ausreichend auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet sieht. Ein Blick auf die eingesetzten Anwendungen zeigt, dass vor allem Präsentationsprogramme, Videos und elektronische Texte genutzt werden, während neuere und innovativere Technologien (z.B. Lern-Apps, Lernspiele, Chatdienste) kaum Verwendung finden (vgl. Rohs et al. 2020, 364).

Verschiedene digitale Medien haben in didaktischen Bereichen Anwendung gefunden und parallel zur technischen Entwicklung werden neuere Medien in Fremdsprachendidaktik eingeführt. Rösler (2012) teilt die digitalen Medien der Fremdsprachendidaktik in drei Bereichen: 1. traditionelle Nachschlagwerke wie Wörterbücher, die digital vorhanden sind, derer Darstellung bezüglich der landeskundlichen Informationen Konsequenzen für die Nutzung im Fremdsprachenunterricht hat; 2. Das Lehrwerk kann selbst digital verfügbar sein; 3. Digitale Medien mit Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten (vgl. Rösler 2012, 52-53). Er plädierte dafür, dass die Lernenden die sozialen Medien im Sprachunterricht nutzen können. Die Lernenden können damit einzeln oder in der Gruppe untereinander kommunizieren. Darüber hinaus können die Lernenden mit der Lehrkraft sowie die Lerngruppe an anderen Schulen oder in einem anderen Land über soziale Medien kooperieren (vgl. Rösler & Würffel 2017, 126). Soziale Medien können im Fremdsprachenunterricht bestimmte Handlungsabläufe und Interaktionen im Unterricht unterstützen. Sie können mündliche und schriftliche Kommunikation fördern und insgesamt haben sie die Möglichkeiten zur Interaktion und Produktion vereinfacht oder auch qualitativ verändert (ebd. 2017, 129).

Der Einsatz von digitalen Medien macht den Unterricht nicht automatisch besser. Den Unterricht mit einem klar definierten Lernziel und einer lernerzentrierten gründlichen Unterrichtsplanung zu unterlegen, bleibt nach wie vor Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer. Erfolgreich sind die digitalen Medien dann, wenn sie, wie im analogen Unterrichten auch, didaktisch gut geplant sind und klar strukturiert eingesetzt werden. Die Verbreitung von Smartphones wächst schneller, als die Studien sie messen können. Damit gelangen nicht nur mobile Internetzugänge, sondern auch leistungsfähige Kameras für Fotos, Video- und Audioaufnahmen in jede Alltagssituation, also auch in die Erwachsenen- und Weiterbildung. In den Veranstaltungen selbst werden digitale Medien sowohl bei den Lehrenden als auch bei den Lernenden immer wichtiger. Dabei geht es darum, bisherige Methoden besser oder effektiver einzusetzen, beispielsweise mit informativen Präsentationen, interaktiven Whiteboards.

Welche Anwendungen die digitalen Medien im Fremdsprachenunterricht finden können, sind aus dem Buch Lernmaterialien und Medien (Rösler und Würffel 2019) zu entnehmen: „Vielleicht wird Computer und Internet regelmäßig eingesetzt, um z.B. mit den Lernenden per E-Mail zu kommunizieren und auf diese Weise sicherzustellen, dass die gestellte Hausaufgabe wirklich bei allen angekommen ist; oder um Hausaufgaben von Lernenden zu empfangen und diese korrigiert zurückzusenden. Vielleicht lassen die Lehrenden die Lernenden Rechercheaufgaben am Computer durchführen, reden mit ihnen über die Nutzung von Wörterbüchern auf ihren Mobiltelefonen oder machen mit ihnen über die Aufnahmefunktion Tonaufnahmen, um Sprechübungen zu optimieren (Rösler & Würffel 2019, 125).

Die Innovation in digitalen Medien machte einen schnellen Fortschritt und dank des Internets und besonders heutzutage die Hochgeschwindigkeit der Mobilnetzwerke kann man entweder zu Hause an PC, Laptop und anderen Endgeräten oder unterwegs Fremdsprachen lernen. Darüber hinaus muss man auch erforderliche Medienkompetenz haben, damit man mit der schnellen Entwicklung der digitalen Medien zurechtkommen kann. Was wissen wir über Medienkompetenz? Dieter Baacke (1996), der Erziehungswissenschaftler und Medienpädagoge, hat den Begriff der Medienkompetenz als kommunikative Kompetenz eingeführt. Die von ihm definierten Dimensionen der Medienkompetenz sind v.a. 1. Mediennutzung 2. Medienkunde 3.Medienkritik 5.Mediengestaltung (vgl. Baacke 1996, 120). Da in dieser Arbeit die zwei ersten Dimensionen eine entscheidende Rolle spielen, werden sie hier verdeutlichen. Mediennutzung ist ebenfalls zweifach zu verstehen und zwar a) rezeptiv, anwendend (Programm-Nutzungskompetenz) und b) interaktiv-anbietend (antworten können). Medienkunde umfasst das Wissen über heutige Mediensysteme, das sich in a) informative Dimension (welche Programmgenres gibt es, wie kann ich auswählen, wie kann ich einen Computer für meine Zwecke effektiv nutzen etc.) und b) instrumentell-qualifikatorische Dimension (die Fähigkeit, die neuen Geräten bedienen zu können z.B. das Sich-Einarbeiten in die Handhabung einer Computer-Software, das Sich-Einloggen-Können in ein Netz etc.) unterteilt (ebd. 1996, 120).

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes haben 21,2 Millionen Menschen und somit 26 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund (Statistisches Bundesamt, Stand Juli 2020)1. Darüber hinaus leben andere Gruppe von Menschen wie Flüchtlinge, Asylbewerber in Deutschland. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes leben bis Ende 2019 ca. 1,8 Millionen Asylbewerber und Flüchtlinge in Deutschland2. Das entspricht 1,9 Prozent der gesamten Bevölkerung und 15,9 Prozent der ausländischen Bevölkerung in Deutschland Ende 2016 (Statistisches Bundesamt, Stand Juli 2020). Sie sind eine soziokulturell heterogene Gruppe, die sich vor allem durch ihre Wertvorstellungen, Vorlieben, Religion, Lebensstile, Herkunftskultur und Bildung unterscheiden. Wie kompetent sind die erwachsenen Flüchtlinge im Umgang mit den digitalen Medien?

Die Medienkompetenz dieser Menschen ist sehr unterschiedlich und hängt in erster Linie von Bildungsniveau ab. Diese kann ein wichtiger Schlüssel zur Integration sein. Die meisten Geflüchteten bringen ein Smartphone mit, wenn sie nach Deutschland kommen. Das übernimmt wichtige Funktion während der Reise und im neuen Alltag. Die Forschungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigen, dass nicht nur der Bildungsstand, sondern auch psychische und körperliche Beschwerden, Traumata, eine ungewohnte Wohnsituation nach der Flucht oder die Trennung von der Familie Einfluss auf den Integrationsprozess nehmen können (vgl. Baier et al. 2020).Darüber hinaus spielen neben der individuellen Faktoren institutionelle Faktoren, die rechtlichen Rahmenbedingungen stärker unterliegen wie z.B. Aufenthaltsstatus, Wohnsitzauflage oder Regelungen zur Familienzusammenführung nur eine untergeordnete Rolle, obgleich sie ebenfalls einen Einfluss auf die Lebenssituation und Integration von Geflüchteten haben können(ebd. 2020, 2). Es bedarf in erwachsenen Bereich bestimmter Fertigkeiten und Fähigkeiten, um sich neben der jüngeren Generation in der Informationsgesellschaft zurechtzufinden und neben den Integrationskursen sind verschiedene Förderprogramme zum Lernen der Mediennutzung sowie Praxishilfen, niederschwellige Methoden und Materialien sowie Tutorials, Technik-Tipps bis hin zu Webinaren und Fortbildungen anzubieten, da sich die Medien ständig erweitern und entwickeln. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) legt großen Wert auf die Förderung der Medienkompetenz der Geflüchteten: „Medienkompetenz muss gerade im Hinblick auf die Nutzung des Internets gestärkt werden, um Geflüchtete und Migranten zu befähigen, die demokratischen Potenziale zu nutzen und (mit)gestalten zu können. Um den Prozess der Integration wirkungsvoll voranzubringen, sind sofort und in den kommenden Jahren umfangreiche Förderinitiativen notwendig, um die vorhandenen Strukturen so auszubauen und zu vernetzen, damit Geflüchtete und Migranten effektiv unterstützt werden können“ (Meister 2016, 1)3.

Dass die Kompetenzen der erwachsenen Migranten und Geflüchteten gefördert werden, ermöglicht ihnen, sich im internetbasierten Fremdsprachenunterricht zurechtzufinden. Das folgende Kapitel befasst mit virtuellen Kursen, für die die Lernenden erforderliche Kompetenzen mitbringen müssen.

2. DaZ im virtuellen Raum

Dank des Internets und die damit verbundenen neuen Techniken wie soziale Medien, Lernplattformen usw. können Sprachlernenden synchron und asynchron durch sog. E- Learning kommunikativ Fremdsprachen erwerben. Diesbezüglich legt Rösler (2010) dar: „In einem umfassenden Sinne könnte man von E-Learning schon sprechen, wenn in dem Lernprozess überhaupt irgendeine Art von digitalem Material oder eine Verwendung von Kommunikationskanälen eingebracht wird“4 (Rösler 2010 ,8).

[...]


1 Zur Bevölkerung mit Migrations­hintergrund zählen alle Personen, die die deutsche Staats­angehörigkeit nicht durch Geburt besitzen oder die mindestens ein Elternteil haben, auf das dies zutrifft. Im Einzelnen haben folgende Gruppen nach dieser Definition einen Migrationshintergrund: Ausländerinnen und Ausländer, Eingebürgerte, (Spät-) Aussiedlerinnen und (Spät-) Aussiedler, Personen, die durch die Adoption deutscher Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, sowie die Kinder dieser vier Gruppen (Statistisches Bundesamt).

2 Die statistischen Zahlen stammen aus Webseite des Statistischen Bundesamt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/07/PD20_274_12521.html

3 Dorothee M. Meister: Integration Geflüchteter durch Medienpädagogik fördern,2016. Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), Bundes Verband für Medienpädagogik und Medienbildung, Pressemitteilung 12.01.2016

4 Man wird schon ein wenig darauf achten müssen, dass in eine Definition von E-Learning im Kontext des Fremdsprachenlernens eine tatsächliche Integration der Informations- und Telekommunikationstechnik in den Lernprozess eingeht; aber da damit sowohl Phasen des Online-Lernens als auch des Offline-Lernens, synchrone und asynchrone Kommunikation über Kommunikationskanäle und auch die Beschaffung von Lernmaterialien und Informationen verstanden werden kann und muss, bleibt dies immer noch ein sehr weitläufiger Begriff (Rösler 2010, 8).

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Spracherwerb der Migranten und Flüchtlinge im virtuellen Klassenzimmer
Untertitel
Die Herausforderungen der erwachsenen Lernenden in der Pandemiezeit
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
13
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V1001955
ISBN (eBook)
9783346378101
ISBN (Buch)
9783346378118
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spracherwerb, migranten, flüchtlinge, klassenzimmer, herausforderungen, lernenden, pandemieze
Arbeit zitieren
Amir Nasresfahani (Autor:in), 2020, Spracherwerb der Migranten und Flüchtlinge im virtuellen Klassenzimmer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001955

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