Praktikum in der Schulsozialarbeit. Ein Bericht


Praktikumsbericht / -arbeit, 2019

16 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung Praxisstelle

3. Praxisaufgaben und -verlauf

4. Bilanz der im Ausbildungsplan festgehaltenen Ausbildungsziele

5. Reflexive Darstellung eines konkreten Falls

6. Resümee der Praxiserfahrung

7. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Ich mag die Schule nicht, in der kein Fehler vorkommt.“1

Der Pädagoge Christian Gustav Friedrich Dinter führte schon zur Zeiten des Rationalismus Beobachtungen an seinem schulischen Umfeld durch und beeinflusste mit seinen Erkenntnissen das damalige Schulwesen. Sein Zitat scheint Fehler zu verharmlosen, als wären sie ein essentieller Bestandteil der Schuleinrichtungen. Dementsprechend gab es eine Art der Schulsozialarbeit, welche Dinter und viele andere während des 18. und 19. Jahrhunderts ausübten, lange bevor der Begriff eingeführt wurde. Die Schulsozialarbeit tauchte in Deutschland erst in den 1970er Jahren auf und blieb lange Zeit ohne klare Definition, woran es dem Begriff bis heute mangelt.2

Im zweiten Semester befasste ich mich im Modul G08 mit den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Da ein paar meiner Familienmitglieder im Arbeitsbereich Schule tätig waren und durch Erzählungen mein Interesse geweckt hatten, wollte ich mich mit der Schulsozialarbeit auseinandersetzen.

Während ich meine Hausarbeit schrieb, hatte ich das Gefühl, dass die Schulsozialarbeit mehr Fragen aufwarf, als sie zu beantworten. Gerade das Verhältnis zwischen den Lehrkräften und den Schulsozialarbeiter*innen sprach mich an. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt für mich festgelegt, eher mit älteren Klient*innen zu arbeiten und weniger mit Kindern. Doch durch das Recherchieren während der Hausarbeit interessierte ich mich immer mehr für das Arbeitsfeld. Ich beschloss, mir den Bereich praktisch anzusehen.

Das Praktikum im 4. Semester bot mir die Chance dazu.

In den Semesterferien nutze ich die Zeit, um mir eine Praxisstelle zu suchen. Dabei wurde mir bewusst, wie unterschiedlich Schulsozialarbeit in den verschiedenen Einrichtungen verstanden und umgesetzt wurde. Ich entschied mich für die Schule in Berlin. Ich vereinbarte mit der Leitung S. einen Termin für das Vorstellungsgespräch.

Gemeinsam mit ihrer Kollegin redeten wir über meine Motivation und die zukünftigen Aufgabenbereiche. Von Anfang an wurde mir klar gemacht, dass ich nicht nur als Praktikantin der Schulstation, sondern vor allem als Bestandteil des Teams anerkannt wurde. Dies und die offene Art, die mir die beiden Schulsozialarbeiterinnen entgegenbrachten, gefielen mir und wir unterschrieben den Arbeitsvertrag.

2. Vorstellung Praxisstelle

„Die Schulstation ist eine Form der Sozialarbeit, die in der Schule stattfindet. Sie ist auch Bestandteil des schulischen Gesamtkonzeptes zur Förderung der Kinder und Jugendlichen. Seit 2006 ist die Schulstation eine ‚Insel‘ der Schule an der Victoriastadt.“3

Die rechtliche Grundlage für „Sozialarbeit in der Schule“ und den Betrieb der Schulstation ist in erster Linie das SGB VIII. Besonders hervorzuheben ist hier der §13 SGB VIII. Dieser besagt, dass zum Ausgleich sozialer Benachteiligung oder Überwindung individueller Beeinträchtigungen sozialpädagogische Hilfen angeboten werden sollen, welche unter anderem auch die schulische Ausbildung und Integration fördern sollen. „Es gibt keine eigene Gesetzesnorm für Schulsozialarbeit, sondern dieses Aufgabengebiet wird abgeleitet aus dem SGB VIII auf Bundesebene und den schulrechtlichen Regelungen der Autorität der jeweiligen Bundesländer. Vor diesem Hintergrund müssen die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe und die schulrechtliche Situation des jeweiligen Bundeslandes berücksichtigt werden[…].“4

Das Team der Schulstation besteht aus S. und L. Beide sind ausgebildete Marburger Konzentrationstrainerinnen und Ansprechpartnerinnen für die Schülerschaft und das pädagogische Personal.

Der Träger ist die sozialdiakonische Arbeit Berlin GmbH. Jugendhilfe, Bildung und Arbeit GmbH und steht in der Tradition diakonischer und sozialdiakonischer Arbeit in Berlin. Die Stiftung schafft und gestaltet seit Jahren Angebote und Lösungen für Kinder, Jugendliche und Familien, auch für diejenigen in schwierigen oder gefährdenden Situationen bzw. Verhältnissen. Seit 11 Jahren arbeitet die Schulstation Insel in der Schule und wird seitdem als Unterstützungsangebot von Schüler*innen, Pädagogen, Erzieher*innen und Eltern wahrgenommen.

Die Aufgabenschwerpunkte der Mitarbeiterinnen der Schulstation umfassen Prävention und Intervention.

Die Schulstation bietet den Kindern ein Übungsfeld für Soziales Lernen mit dem Ziel, mit Konzentrations- und Stresssituationen besser umzugehen und den Klassenverband zu stärken.

Ein ebenfalls relevanter Aufgabenbereich ist die Einzelfallarbeit. Mit dieser Methode wird lösungsorientiert mit dem einzelnen Kind gearbeitet. Nach Bedarf werden Hilfen vermittelt und Strategien entwickelt, die soziale, gesundheitliche oder psychische Probleme lösen. Die Schulstation bietet direkt neben dem Büro einen Rückzugsort. Ein großer Raum mit einem Tisch in der Mitte, einer Couch an der Wand und vielen Beschäftigungsmöglichkeiten (wie Tischkicker, Gesellschaftsspiele, Bücher) steht während der Öffnungszeiten allen Schüler*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen und Eltern zur Verfügung.

Tagtäglich finden dort Mediationen statt. Die Mediation wird nach Bedarf der Schüler*innen und / oder der Lehrer*innen durchgeführt. Die Schüler*innen kommen von sich aus in die Schulstation, wenn sie einen Konflikt nicht ohne Hilfe lösen können.

Das Gewaltpräventionsprojekt „Bewegte Pause“ findet jeden Tag in der ersten und zweiten Hofpause statt.

Seit 2014 gibt es auf dem Schulhof ein „Spielehaus“. Dort befinden sich die Spielgeräte. Diese sind für jedes Kind verfügbar. Für jede Hofpause sind zwei bis drei Kinder für das Spielehaus verantwortlich. Zudem gibt es in jeder Hofpause Schüler*innen, die jeweils als „Streitlichter“ und als „Erste-Hilfe-Buddies“ tätig sind.

Mithilfe dieser Aufgaben und der damit einhergehenden Verantwortung, die den Schüler*innen gegeben wird, sinken die Auseinandersetzungen innerhalb der Schülerschaft.

Ein weiteres Aufgabenfeld ist die Demokratieförderung. Dazu gehören der Klassenrat und das Schülerparlament. „Bereits mit Schulanfängern kann eine Kinderkonferenz zur Mitbestimmung […] geleitet werden. Ab Klasse 4 übernehmen die Kinder selbst Funktionen im Klassenrat.“5 Dort werden gemeinsam mit den Schüler*innen, den Lehrer*innen und der Schulstation aktuelle Themen, wie Ausflüge, Konflikte oder Organisation der Lerngestaltung diskutiert. Die Mitarbeiterinnen der Schulstation beraten auch auf Bedarf das pädagogische Personal.

Gremien- und Vernetzungsarbeit sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Schulstation. Mithilfe von regionaler Vernetzung z.B. mit Jugendclubs, Schulpsychologischer und Inklusionspädagogischer Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) und dem Jugendamt soll die effektivste Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder eingeleitet werden. Jeden Dienstag findet von 14:30 bis 16:00 Uhr der Dienstagssport statt. In Kooperation mit dem Sport-Jugend-Bildungszentrum „Lücke“ wird für die 4. bis 6. Klasse eine Freizeitmöglichkeit nach der Schule geboten. Zur Zielgruppe der Schulsozialarbeit gehören Schüler*innen, Eltern und das pädagogische Personal.

3. Praxisaufgaben und -verlauf

Zu meinen Aufgaben und Tätigkeiten gehörte primär das Erkennen der Bedürfnisse der Schüler*innen. Ich hospitierte bei Mediationen oder leitete sie selbst und wertete diese gemeinsam mit meiner Anleiterin aus. Auf der bewegten Pause war ich Ansprechpartnerin für die Kinder und half bei Bedarf im Spielehaus. Beim Sozialen Lernen hospitierte ich und unterstützte die Kinder, wenn sie Probleme hatten.

Ich begleitete meine Kolleginnen beim Klassenrat und beim Schülerparlament.

Bei Elterngesprächen hatte ich ebenfalls die Möglichkeit zu hospitieren und band mich gegebenfalls mit ein, wenn ich näheren Kontakt zu der oder dem Schüler*in hatte und zur Konfliktlösung beitragen konnte.

Der Dienstagssport fiel ebenso in meinen Aufgabenbereich. Dort begleitete ich die Kinder beim Sport und stand zur Unterstützung zur Verfügung. Ich beteiligte mich an der Netzwerkarbeit, indem ich mit meinen Kolleginnen zu externen Terminen ging, wie z.B. zum Jugendamt oder in Jugendclubs zum Austausch der regionalen Sozialarbeit. Zudem wurde ich in die Bearbeitung der Dokumentation und Statistik einbezogen. Die Statistik vervollständigte ich gemeinsam mit meiner Anleiterin jeden Freitag für die abgelaufene Woche. In der Statistik wurden die Kontakte zu den Schüler*innen, zum pädagogischen Personal sowie zu den Eltern und den externen Einrichtungen festgehalten. Ich vervollständigte Akten der Schüler*innen oder legte sie selbst an.

Ich brachte Rechnungen, Sachberichte sowie Postsendungen zum Zentralen Service des Trägers. Ich begleitete meine Anleiterin und einige Schüler*innen der vierten Jahrgansstufe in den Osterferien bei einem Ferienprogramm.

Am Samstag, den 18. Mai 2019 fand in der Nähe der Schule das Fest „Viva Victoria“ in der Victoriastadt in Lichtenberg statt. Das „Viva Victoria“ ist ein Kinder-, Jugend- und Familienfest der SozDia Stiftung Berlin – Gemeinsam Leben Gestalten. Der Kiez engagierte sich tatkräftig mit Flohmarktständen, Straßenmusik und kunterbunten Spielangeboten.

Dort unterstütze ich Kolleg*innen des Trägers und meiner Schulstation am Stand. Wir veranstalteten ein „Bobby-Car-Rennen“. Während die Kinder ihren Spaß hatten, kamen wir mit den Eltern über den Träger und unsere Arbeit in der Schulstation in ein Gespräch.

In der Woche vor den Sommerferien veranstaltete die Schule nach der Unterrichtszeit das Sommerfest. Jede Klasse hatte einen eigenen Stand mit verschiedenen Angeboten. Auch meine Kolleginnen und ich beteiligten uns. Mithilfe einer selbstgebauten Rampe konnten die Kinder sowie das pädagogische Personal versuchen, Süßigkeiten mit dem Mund aufzufangen. Mit unserem Angebot brachten wir viele Kinder zum Lachen und kreierten einen schönen Ausklang zum Ende des Schuljahrs.

4. Bilanz der im Ausbildungsplan festgehaltenen Ausbildungsziele

Zum Anfang haben meine Anleiterin und ich darüber gesprochen, dass ich ein eigenes Projekt mithilfe einer Lesepatenschaft in Angriff nehmen kann. Ich habe in mehreren Klassen hospitiert und mich dann für eine Patenklasse entschieden, die meine Unterstützung gerne angenommen hat. Mit dem Klassenlehrer stand ich ständig im Austausch über das Klassenklima und einzelne Schüler*innen. Zu zwei Schüler*innen hatte ich besonderen Kontakt. Es waren unterschiedliche Charaktere, welche mir beide durch ihre Motivation und ihre offene Art Vertrauen entgegenbrachten. Ich verbrachte mit jedem Kind einmal die Woche eine Stunde zusammen, in der ich es beim Lesen unterstützte. Durch diese gemeinsame Zeit wurde ich eine persönliche Ansprechpartnerin und baute eine Beziehung zu den Schüler*innen auf. Nach jeder Lesestunde schrieb ich in die Schülerakte der Kinder, welche Probleme sie noch hatten und welche Fortschritte es gab. Anhand dieser Akten konnten ich sowie meine Kolleginnen und auch weiteres pädagogisches Personal auf die Entwicklungen der Schüler*innen zurückgreifen.

Am Ende meines Praktikums erstellte ich für die beiden Kinder eine individuelle Leseurkunde. So konnte ich die gemeinsam verbrachte Zeit angemessen beenden und den Kindern eine besondere Erinnerung mitgeben.

Im Laufe der Zeit leitete ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen das Soziale Lernen verschiedener Klassen des ersten, zweiten und dritten Jahrgangs. Meine Partnerklasse, die 1c, kam ebenfalls einmal die Woche in die Schulstation. Zusammen mit meiner Anleiterin suchten wir uns ein kleines Projekt, welches dem Klassenverband zugutekommen sollte. Die sogenannte „Warme Dusche“ beinhaltet, dass die Klasse gemeinsam mit den Sozialarbeiter*innen in einem Kreis sitzt. In alphabetischer Reihenfolge werden die Kinder aufgerufen. Sie können sich selbst aussuchen, ob sie an ihrem Platz bleiben oder sich mit ihrem Stuhl in die Mitte setzen. Die Kinder werden vorher gefragt, ob sie schon wissen, wie man anderen etwas Nettes sagt. Zum Beispiel werden positive Eigenschaften aufgezählt oder warum die Kinder gerne mit einer Person Zeit verbringen. Das ausgewählte Kind darf dann die Kinder nacheinander drannehmen und erhält die „warme Dusche“ an Komplimenten. Dies stärkt das Selbstvertrauen und den Klassenzusammenhalt.

Während die Kinder miteinander redeten, hielt ich mich zurück und notierte alles in Stichpunkten. Später bastelte ich dann kleine Karten, auf denen ich den Namen und die positiven Eigenschaften der Person zusammentrug. Diese Karten überreichte ich den Kindern in ihrer Klasse und laß sie ihnen noch einmal vor. Dies löste immer eine große Freude in den Gesichtern der Schüler*innen aus und bewirkte innerhalb der Klasse eine Veränderung. Ich nahm die Kinder von Anfang an als sehr empathisch wahr. Ich machte aber auch ihre Schwierigkeiten aus, ihre Gefühle zu erkennen und zu formulieren. Dies änderte sich durch das soziale Lernen. Diese Entwicklung mitanzusehen war ein sehr schönes Gefühl und bestärkte mich in meinem Wunsch in der Sozialen Arbeit tätig zu sein.

Auch in der Gewaltprävention konnte ich den Kindern in der bewegten Pause eine neue Möglichkeit schaffen. Neben dem Schulhof befindet sich ein Fußballplatz, der durch mangelndes Aufsichtspersonal während der Hofpausen nicht genutzt wird. Dreimal die Woche bin ich mit mehreren Kindern, wobei die Anzahl täglich variierte, in der großen Hofpause Fußballspielen gegangen. Das Angebot kam sehr gut an und bereits zu Beginn der Pause standen die Schüler*innen vor meinem Büro oder unten am Schuleingang und warteten auf mich. Die Kinder lernten beim Spielen Fairness und Kompromissbereitschaft kennen. Sie gestalteten selbst die Spielregeln und die Teams. Da durch variierende Mitspieler*innen auch verschiedene Spielregeln aufeinandertrafen, kam es teilweise zu Konflikten. Mit den Kindern sprach ich über ihre Vorstellungen und Wünsche auf dem Fußballplatz und entwickelte mit ihnen ein gemeinsames Spielkonzept.

Da dieses Angebot so gut bei den Schüler*innen ankam, vereinbarte meine Anleiterin mit mir, dass es gut wäre den Fußballplatz weiterhin geöffnet zu haben, auch nach Beendigung meines Praktikums. Ich führte die nachfolgende Praktikantin in das Projekt ein, damit den Kindern auch weiterhin diese Möglichkeit geboten wird.

Zum neuen Schuljahr unterstützte ich meine Anleiterin und eine Lehrkraft bei der Wahlunterrichtsverpflichtung für die 5. und 6. Klassen. Der Kurs „Streitschlichter“ diente dazu, 16 Kinder zu Streitschlichter*innen auszubilden. Einmal pro Woche traf ich mich mit meiner Anleiterin und einem Lehrer, um den Unterricht gemeinsam vorzubereiten.

Jeden Mittwoch fand in der sechsten und siebten Stunde der Kurs statt. Die Streitschlichterausbildung unterschied sich zum normalen Unterricht. Wir sprachen mit den Kindern über Konflikte, die sie selbst erlebt hatten. In welcher Rolle sie sich innerhalb dieses Konfliktes befanden und vor allem wie sie Konflikte lösen können. Wir besprachen mit ihnen die Theorie und schickten sie gleichzeitig mit neonfarbigen Streitschlichterwesten auf die Hofpausen. Dort waren sie Ansprechpartner*innen für alle anderen Kinder. Sie sollten aufmerksam und gut sichtbar für ihre Mitschüler*innen auf dem Schulhof vertreten sein. Wenn es zu Konflikten kam, konnten sie diese eigenständig lösen. Falls sich der Streit trotz Streitschlichter*innen nicht klären ließ, konnten sie unsere Hilfe und auch die der Aufsichten in Anspruch nehmen. So beobachteten wir die neuen Streitschlichter*innen und standen im regelmäßigen Austausch mit den Kindern über ihre Erfolge und Misserfolge der Schlichtung.

[...]


1 Heindl 1846, S. 49

2 vgl. Speck 2014, S. 11, 35

3 vgl. Laubig 2019 (Internetquelle)

4 Amthor/Puhl/Rätz u.a. 2017, S. 31

5 Hagedom/Taglieber 2005, S. 105

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Praktikum in der Schulsozialarbeit. Ein Bericht
Hochschule
Hochschule Neubrandenburg
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V1003155
ISBN (eBook)
9783346409560
ISBN (Buch)
9783346409577
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Sozialarbeit, Schule, Schulsozialarbeit, Praktikum, Praxis, Kinder, Schüler, Lehrer, Pädagogik, Lernen, Unterricht, Soziales Lernen
Arbeit zitieren
Maxi Koch (Autor), 2019, Praktikum in der Schulsozialarbeit. Ein Bericht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1003155

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