"Reklame" von Ingeborg Bachmann und "Freizeit" von Enzensberger-Umgang. Ereignisse des Zweiten Weltkrieges in zwei ausgewählten Gedichten der deutschen Nachkriegslyrik


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 12


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Grundlagen für die Gedichtanalyse im Deutschunterricht

2. Analyse des Gedichts „Freizeit“ von Magnus Enzensberger

3. Analyse des Gedichts „Reklame“ von Ingeborg Bachmann

4. Vergleich beider Gedichte

5. Fazit und aktueller Bezug

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Grundlagen für die Gedichtanalyse im Deutschunterricht

Martin Leubner, Professor für Didaktik der deutschen Literatur, beschäftigt sich im dritten Kapitel des Sammelbandes „Literaturdidaktik“ mit grundlegenden Lernzielen des Deutschunterrichts. Im Hinblick auf das Textverstehen beschreibt er ein triadisches Kompetenzmodell bestehend aus Textanalysekompetenz, Deutungskompetenz und Bezugskompetenz. Den Terminus Kompetenz definiert er als das Vermögen, „Probleme im Sinne von Herausforderungen oder Aufgaben in bestimmten Situationen zu lösen“ (S.43).

Die Textanalysekompetenz zielt auf das Erlernen von (kognitiven) Fähigkeiten und Fertigkeiten, um zentrale Textelemente zu erkennen, sie mithilfe von textanalytischen Kategorien auf formaler und inhaltlicher Ebene zu isolieren und funktionale Zusammenhänge zwischen diesen Elementen zu bestimmen. Ihr Fokus liegt auf dem, „(…)was in einem Text klar ist bzw. sich durch Textuntersuchung klar erkennen lässt“ (S.53). Im Sinne der Deutungskompetenz sollen diese Elemente in einem nächsten Schritt gedeutet werden können. Hier spielt das jeweilige Menschen- bzw. Weltbild eine zentrale Rolle, das der Text dem Leser vermittelt. Bezugskompetenz schließlich meint die Fähigkeit, die so entstandene Deutung auf die Wirklichkeit beziehen, also Textwelt und Lebenswirklichkeit verknüpfen zu können. Hierzu gehören auch emotionale Beteiligung und die Identifikation mit oder Distanzierung vom literarischen Text bzw. der lyrischen Instanz. Alle drei Kompetenzen ergänzen sich zum Lernziel der Textverstehenskompetenz und verfolgen gemeinsam das Ziel, den Leser dazu zu befähigen, dass er sich einen Text möglichst eigenständig und reflektiert erschließen kann. Ein Blick auf die Bildungsstandards zeigt, dass für das Fach Deutsch hier eine ähnliche Kompetenz formuliert wird, die jeder Schüler im Laufe seiner Bildungslaufbahn erwerben soll: „Literarische Texte verstehen und nutzen können.“

Für ein gelungenes Textverstehen formuliert Leubner drei Arten bzw. Dimensionen von Wissen (S.45):

1. Deklaratives Wissen bezieht sich auf die Kategorien. Es ist speziell und erlernbar. Leubner unterscheidet hier zwischen Alltagswissen, Allgemeinwissen und Fachwissen. Während das erste in der Regel implizit und unterbewusst erlernt wird und nicht teil der Schulbildung, sondern eher der individuellen Sozialisation ist, fallen die letzten beiden zu großen Teilen in den Aufgabenbereich der Schule.
2. Prozedurales Wissen beschreibt die Fähigkeit der gezielten Anwendung von Wissen. Ein Beispiel ist das Wissen um das Schreiben einer hypothesengeleiteten Interpretation. Es handelt sich hierbei um eine Art learning-by-doing-Konzept.
3. Das metakognitive Wissen schließlich meint Strategien, die der „Planung, Überwachung und Auswertung von Arbeitsprozessen“ (S.45) dienen. Bestandteil dessen sind zum Beispiel Grundsätze der Interpretation, etwa dass jede Hypothese am Text zu belegen ist.

2. Analyse des Gedichts „Freizeit“ von Magnus Enzensberger

Das Gedicht „Freizeit“ von Magnus Enzensberger wurde 1964 geschrieben und veröffentlicht.

Form

Das Gedicht besteht aus fünf Strophen, die je drei Verse umfassen. Eine Ausnahme bildet die dritte Strophe, die sich dadurch von den anderen abhebt, dass sie aus nur einem Vers besteht, und das Gedicht so in zwei Hälften teilt. Weder im Reimschema noch in der Metrik oder in der Strophenform lässt sich eine Regelmäßigkeit erkennen. Das legt den Schluss nahe, dass es sich um ein frei-rhythmisches Gedicht handelt. Bezüglich der syntaktischen Strukturen fällt auf, dass die letzte Strophe als einzige nicht aus einem, sondern aus zwei Sätzen besteht. Es finden sich außerdem eine Reihe von Enjambements (bspw. V. 4-6). Insgesamt beinhaltet das Gedicht 13 Verse – eine Zahl, die im literarischen Kontext oft Unglück symbolisiert. Alle Wörter des Gedichts sind kleingeschrieben.

Inhalt

Der Beginn des Gedichts vermittelt einen trägen und alltäglichen Eindruck: Die lyrische Instanz erzählt vom Vorgang des Rasenmähens an einem Sonntag. Auffällig ist jedoch zum einen die Satzstellung, die durch eine Inversion und – je nach Lesart – eine Ellipse ungewöhnlich wirkt und den Bezug zwischen den Verben und den jeweiligen Bezugssubstantiven unklar werden lässt. Zum anderen stört das Wort „köpft“ (V.2) an dieser Stelle ganz klar den friedlichen Eindruck. Der das Gras köpfende Rasenmäher und der die Sekunden köpfende Sonntag werden beide personifiziert und können Assoziationen mit dem Bild des Henkers hervorrufen. Das Sekundenköpfen kann darüber hinaus als Metapher für das äußerst langsame Vergehen der Zeit gedeutet werden.

Die zweite Strophe zeichnet sich besonders durch die Beziehung von Form und Inhalt aus. Der Satz „Gras wächst über das tote Gras das über die Toten gewachsen ist“ (V.4-6) spielt bewusst mit dem Gegensatz zwischen Leben (wachsendes, neues Gras) und Tod (totes Gras, Tote). Die drei Komponenten scheinen wie in Schichten über bzw. unter dem Boden zu liegen. Dieser Aufbau ist in der Versstruktur abgebildet (Vers 4 Gras, Vers 5 totes Gras, Vers 6 Tote). Gleichzeitig zu dieser Steigerung findet ein Tempuswechsel von Präsens zu Perfekt (wächst-gewachsen) statt. Die Vergänglichkeit von Leben wird offenbar. Der Satz fällt außerdem durch seine Verschachtelung auf, er beinhaltet insgesamt nur wenige, sich dafür aber wiederholende Begriffe. Des Weiteren wird in dieser Strophe eine erste Redewendung mit dem Motiv des Grases benutzt, nämlich Gras über etwas wachsen lassen – also eine Sache, einen Menschen oder ein Ereignis zu vergessen bzw. bewusst abzuwarten, bis etwas in Vergessenheit geraten ist. Die Redewendung legt nahe, dass es sich im Rahmen des Gedichts eher um eine Art des intentionalen Vergessens handelt.

In zweierlei Hinsicht besteht ein starker Kontrast zur ersten Strophe. Zum einen wird das Motiv der Zeit im Begriff des Wachsens wieder aufgegriffen. Während die Zeit in der ersten Strophe scheinbar fast stillsteht, vermittelt der Prozess des Wachsens den Eindruck von voranschreitender Zeit. Die zweite Strophe grenzt sich auch insofern von der ersten ab, als dass hier der Eindruck von Stille entsteht – man kann Gras nicht wachsen hören – während der Rasenmäher der ersten Strophe einen Eindruck von Lautstärke schafft.

Dieser Kontrast zwischen Stille und Lautstärke wird in der dritten Strophe fortgeführt. Wie schon oben angemerkt setzt sich diese formal von den anderen Strophen ab. Auch inhaltlich kommt ihr besondere Bedeutung zu. Offensichtlich wird das zunächst durch die Exclamatio und das Ausrufezeichen am Ende des Satzes, beide Merkmale treten an keiner anderen Stelle im Gedicht auf: „Wer das hören könnt!“ (V.7) Darüber hinaus steht das Verb als einziges des gesamten Textes im Modus Konjunktiv II. Das Pronomen wer nimmt keinen Bezug auf eine konkrete Person, der Satz kann daher zunächst als Apostrophe klassifiziert werden. Im Hinblick auf das Pronomen das findet sich an dieser Stelle eine innertextuelle Referenz in Form eines Rückbezugs auf die vorherige, zweite Strophe. Gemeint ist: Wer das Gras wachsen hören könnte. Diese zweite Redewendung das Gras wachsen hören meint, eine Ahnung von etwas zu haben. Beziehen lässt sich das ebenfalls auf die zweite Strophe: Angespielt wird auf die Ahnung, dass die Toten vergessen werden, denn der Vergessensvorgang scheint durchaus ein leiser zu sein und nicht von allen bemerkt zu werden. Auch das Motiv der Geräusche wird somit wiederaufgegriffen.

Mit innertextuellen Referenzen spielt auch die vierte Strophe. Zum einen kehrt das Motiv des Rasenmähers aus der ersten Strophe wieder, jedoch in variierter Form: „Das Mäher dröhnt, überdröhnt das schreiende Gras.“ (V.8-10) Auch die Thematik bzw. Spannung von Stille und Lautstärke wird somit wieder aufgegriffen. Der Rasenmäher wird jetzt ganz explizit als laut und dröhnend charakterisiert, was auch die Steigerung dröhnen-überdröhnen verdeutlicht. Als Onomatopoesie setzt das Wort dröhnen einen lautlichen Akzent, der den Lärm weiter unterstreicht. Der Rasenmäher ist sogar derartig laut, dass er die Schreie des Grases übertönt. Im Vergleich zur zweiten Strophe ist das Gras nun also nicht mehr leise, sondern ebenfalls laut. Während noch in Strophe 3 scheinbar rhetorisch und im Konjunktiv in einem als Frage formulierten Ausruf nach potentiellen Hörern gefragt wird, ist jetzt offensichtlich, dass das Gras mittels seiner Schreie tatsächlich gehört werden könnte. Übersteigert wird es nur vom Rasenmäher. Das Bild des schreienden Grases ist eine Personifikation, die ganz besonders stark dadurch wirkt, dass Pflanzen in der Regel mit Ruhe und Stummheit assoziiert werden und ein Grashalm eher klein und zerbrechlich wirkt. Die Aktion des Schreiens wirkt in diesem Kontext befremdlich.

Die letzte Strophe weist wie schon die dritte formale und inhaltliche Besonderheiten auf, die sie von den anderen Strophen abgrenzen. Auffällig ist, dass das titelgebende Wort „Freizeit“ (V.11) erst hier zum ersten Mal vorkommt. Diese scheint – gedeutet anhand der Personifikation der sich mästenden Freizeit – weiter zuzunehmen. Das Wortfeld des Essens bzw. Fressens wird im nächsten und zugleich letzten Satz des Gedichts fortgeführt, der als eine Art Pointe fungiert: „Wir beißen geduldig ins frische Gras“ (V.12-13). Abgesehen von dem Wer in der dritten Strophe, auf das hier möglicherweise Bezug genommen wird, findet sich hier zum ersten Mal im Gedicht ein konkreter Bezug auf Figuren. Das Personalpronomen wir wird jedoch nicht weiter charakterisiert, es bleibt unklar, auf wen es sich bezieht. Der Leser erfährt also nicht, um wen es sich handelt – jedoch gerade deshalb scheint es nicht nur potentielle innerliterarische Figuren, sondern die Gesamtheit und den Leser miteinzuschließen. Durch die Verwendung des Pronomen wir statt ihr wird offenbar, dass sich die lyrische Instanz auch selbst als Teil des Kollektivs versteht. Während das gesamte vorherige Gedicht aus einer Art Beobachterperspektive erzählt wird und die lyrische Instanz am Geschehen unbeteiligt scheint (was auch eine Distanzierung des Lesers bewirkt) vollzieht sich hier ein großer Sprung hin zu mehr Nähe. Das Gedicht endet mit einer weiteren Redewendung „ins Gras beißen“ (V.13). Diese stammt aus kriegerischem Zusammenhang und bezieht sich darauf, dass die Toten mit dem Gesicht nach unten auf dem Schlachtfeld liegen. Variiert wird das Sprichwort jedoch durch die Ergänzung des Adjektivs „frisch“ (V.13) – ein Wort, das als zugehörig zum Wortfeld des Lebens einen starken Kontrast hinterlässt.

Weiterführende Interpretation

Mit Blick auf das Veröffentlichungsdatum des Gedichts wird offensichtlich, dass Enzensberger in einer Situation schreibt, in der in der Bundesrepublik Deutschland erstmals begonnen wird, sich mit den Ereignissen und Verbrechen des Zweiten Weltkrieges auseinanderzusetzen.

An dieser Stelle werden die Wissensdimensionen Leubners zentral. Um sich das Gedicht erschließen zu können, benötigt der Leser neben dem Wissen über Lyrik im Allgemeinen und über die Sprichwörter im Speziellen vor allem deklaratives Wissen über den Zweiten Weltkrieg, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 1964 erst seit 11 Jahren vorüber ist. Im Sinne der Deutungs- und Bezugskompetenz muss der Leser sich mit den Ereignissen dieser Zeit auskennen, insbesondere dem Holocaust, den systematischen Massenmord der Nationalsozialisten an den europäischen Juden in den Jahren 1941 bis 1945. Hilfreich ist außerdem ein grundlegendes Wissen über die Biografie des Autors. Enzensberger wurde 1940 geboren und ist damit Kind der Nachkriegsgeneration. Er war sowohl zur Teilnahme an der Hitlerjugend als auch am Volkssturm verpflichtet, entzog sich jedoch beiden Diensten. In seinen literarischen Werken lässt sich meist auch politisches Gedankengut erkennen.

Die historische Situation gibt somit einen entscheidenden Hinweis für die Interpretation des Werks. Aus Enzensbergers Biografie geht hervor, dass er einer der ersten Autoren war, die sich in Nachkriegsdeutschland mit den Geschehnissen des Krieges (literarisch) auseinandersetzten. Nicht nur „Freizeit“, sondern auch viele andere seiner Werke haben eine politische und sozial- bzw. zeitkritische Dimension.

Vor diesem Hintergrund ist das Spiel mit Redewendungen und Kontrasten rund um Leben und Tod, laut und leise und erinnern sowie vergessen zu lesen. Es lässt sich relativ eindeutig auf die Verbrechen des Zweiten Weltkrieges beziehen. Auf den ersten Blick macht das Gedicht aufgrund von seiner Handlungsarmut, der spezifischen Verwendung von positiv konnotierten Wörtern wie „Sonntag“ (V.1) und dem Erzählen von alltäglichen Geschehnissen einen durchschnittlichen und trägen Eindruck. Gerade der Titel „Freizeit“ ist sicherlich primär positiv konnotiert und lässt das Folgen eines „gemütlichen“ Werks erwarten. In starkem Kontrast hierzu steht jedoch ein zweites, stark negatives Wortfeld. Hierzu gehören Wörter wie köpfen, Tote, überdröhnen, schreien, beißen sowie die Exclamatio der dritten Strophe. Erst im Verlauf des Gedichts offenbart sich für den Leser immer mehr ein zweiter, versteckter Sinn. Diverse Sprichwörter weisen auf die Polysemie des Gedichts hin und können auch die historischen Ereignisse der Nachkriegszeit angewendet werden. Die Personifizierungen (köpfender Rasenmäher, schreiendes Gras) erwecken den Eindruck, dass es hier eben nicht nur um Gegenstände, sondern um Menschen geht. So könnten die Schreie des geköpften Grases die Schreie der Opfer des Nationalsozialismus symbolisieren, die nicht in Vergessenheit geraten wollen.

Gerade das wir der letzten Strophe und damit die Miteinbeziehung des Lesers wirkt gleichzeitig wie eine Kritik und ein Aufruf. Kritik daran, dass wir scheinbar still an einem intentionalen Vergessensprozess teilnehmen. Statt laut zu protestieren lassen wir uns und damit die Geschichte, die die Opfer des Nationalsozialismus erzählen, übertönen. Indirekt thematisiert Enzensberger somit auch die Frage nach der Mitschuld an den Ereignissen während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Gleichzeitig kann das Gedicht als Aufruf verstanden werden, die eigenen Handlungen zu reflektieren und gerade nicht Teil dieser gesellschaftlichen (intentionalen) Vergessenskultur, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges einsetze, zu sein oder zu werden.

Abschließend lässt sich folgende Hypothese festhalten: Enzensberger befasst sich in seinem Gedicht kritisch mit einer gesellschaftlichen Vergessenskultur, die sich bildhaft am Motiv der Freizeit festmachen lässt, und spielt dabei in der lyrischen Ausarbeitung des Themas mit Redensarten des Wortes Gras, die er im Verlaufe des Gedichts variiert.

3. Analyse des Gedichts „Reklame“ von Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmanns Gedicht „Reklame“ erschien erstmals 1956 in ihrem Gedichtband „Anrufung des großen Bären“. Seitdem hat es große Bekanntheit erlangt und Eingang in die Schullektüre gefunden. Darüber hinaus nahm Literaturkritiker, Autor und Publizist Marcel Reich-Ranicki das Gedicht 2005 in seinen Kanon der deutschen Literatur auf.

Form

Ebenso wie schon Enzensbergers Werk handelt es sich bei „Reklame“ um ein Gedicht im frei-rhythmischen Stil: Es besteht keine Regelmäßigkeit in Reimschema, Metrik oder Strophenform. Das Gedicht umfasst insgesamt 20 unterschiedlich lange Verse. Auffällig ist, dass diese nicht in Strophen gegliedert sind. Das Gedicht ähnelt daher einem Prosatext. Eine Art von Gliederung erweckt jedoch die versweise Abwechslung der Schriftformen recte und kursiv. Es liegt nahe, dass die in der selben Schriftweise verfassten Verse zusammengehören und der Text somit in zwei optisch voneinander unterscheidbare Untertexte geteilt wird. Auf rhetorisch-stilistischer Ebene könnten die kursiven Verse somit als Hyperbaton oder Einschub klassifiziert werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Reklame" von Ingeborg Bachmann und "Freizeit" von Enzensberger-Umgang. Ereignisse des Zweiten Weltkrieges in zwei ausgewählten Gedichten der deutschen Nachkriegslyrik
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Germanistik)
Note
12
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V1004593
ISBN (eBook)
9783346387752
ISBN (Buch)
9783346387769
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reklame, ingeborg, bachmann, freizeit, enzensberger-umgang, ereignisse, zweiten, weltkrieges, gedichten, nachkriegslyrik
Arbeit zitieren
Clara Lösel (Autor), 2019, "Reklame" von Ingeborg Bachmann und "Freizeit" von Enzensberger-Umgang. Ereignisse des Zweiten Weltkrieges in zwei ausgewählten Gedichten der deutschen Nachkriegslyrik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1004593

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