Was ist Mädchenarbeit? Herausforderungen für den Jugendschutz


Hausarbeit, 2020

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtliche Entwicklung der Mädchenarbeit

3. Handlungsfeld Mädchenarbeit
3.1. Ziele Mädchenarbeit
3.2. Geschlechtshomogene Räume
3.3. Kompetenzen der Fachkräfte für Soziale Arbeit

4. Stand der Gleichstellung
4.1. Bildung
4.2. Erwerbsleben
4.3. Politische Mitbestimmung

5. Fazit

II. Literaturverzeichnis

I. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Frauen in allen Berufen, Petra Rathmann 19.09 2020

1. Einleitung

Im Rahmen dieser literaturgestützten Hausarbeit wird das Thema, was ist Mädchenarbeit erörtert. Die Mädchenarbeit findet im Rahmen der offenen Jugendhilfe statt, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz geregelt ist. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII/KJHG) sieht sich in der heutigen Zeit als Dienstleistungsgesetz, das zum einen das allgemein gefasste Recht auf Förderung der Entwicklung und Erziehung von Heranwachsenden und zum anderen gerechte Lebensbedingungen für alle Heranwachsenden und ihre Familien ermöglichen soll. Beachtet werden sollen hierbei ,,die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen." Ziel ist es Benachteiligungen abzubauen und Gleichberechtigung für Jungen und Mädchen zu ermöglichen (§§1,9 SGB VIII/KJHG). Dieses Ziel der Gleichberechtigung ist von enormer Bedeutung für unsere moderne Gesellschaft. Wie relevant dieses Thema ist, zeigt die aktuelle Diskussion, ob in der Bundeswehr auch weibliche Dienstgrade ausgezeichnet werden sollen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind alle Dienstgradbezeichnungen nur in der männlichen Form vertreten. Eine gängige Bezeichnung ist zum Beispiel Frau Feldwebel. Die aktuelle Debatte handelt davon, ob zum Beispiel die Bezeichnung Frau Feldwebelin eine passendere Bezeichnung wäre. Das Bundesverteidigungsministerium arbeitet gerade an einem Plan, wie welche Dienstbezeichnungen an die weibliche Form angepasst werden sollen (Wiegold T.,2020).

Dass Themen der Gleichstellung öffentlich diskutiert werden und in politische Entscheidungen mit einfließen, ist sehr wichtig, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf Ungleichheiten in unserem Alltag aufmerksam zu machen. In dieser Arbeit wird zu Beginn die geschichtliche Entwicklung der Mädchenarbeit aufgezeigt. Dies ist von besonderer Bedeutung, da das Thema Gleichberechtigung gesellschaftlich nicht immer akzeptiert bzw. gewünscht war. Die heutige Jugendarbeit hat viele Hindernisse bewältigen müssen, um der Mädchenarbeit einen wichtigen Stellenwert in ihrer Arbeit zu geben (Klees, S. 11). Im Anschluss daran wird aufgezeigt, was Mädchenarbeit heutzutage beinhaltet und wie sie in der Praxis erfolgreich eingesetzt werden kann.

1. Geschichtliche Entwicklung der Mädchenarbeit

Vor den 1950er-Jahren gab es noch keine Mädchenarbeit. Es gab zwar bereits einige Vorläufer der heutigen Jugendfreizeitstätten, diese hatten aber das Ziel, Heranwachsende Jungen von der Straße zu holen und ihnen demokratisches Verhalten näher zu bringen. Diese Jungen sind mit nationalsozialistischem Gedankengut aufgewachsen und waren teilweise stark radikalisiert. Durch diese Einrichtungen sollte auch einer Kriminalisierung entgegengewirkt werden. Mädchen verbrachten ihre Zeit mit Hausarbeiten oder halfen bei der Geschwistererziehung. Viele Familien waren wegen dem Krieg ohne Vater (Klees, S. 11).

Auch in den 1950er-Jahren bleibt das Bild von der Frau, die zu Hause liebevoll die Kinder versorgt, freudestrahlend den Haushalt erledigt und darauf wartet, dass ihr Ehemann von der Arbeit kommt, um ihn dann mit einem leckeren Abendessen zu überraschen, bestehen. Als Zielgruppe tauchen Mädchen in der Jugendarbeit nicht auf. Freizeitstätten werden fast ausschließlich von Jungen besucht (Klees, S. 12).

Auch in den 1960er-Jahren ändert sich daran wenig. Die theoretische Jugendarbeit entwickelt sich in den 1960er-Jahren zwar rasant, aber Mädchen geraten kaum in den Aufmerksamkeitsfokus. Erziehung zur Autonomie, Mündigkeit und Selbstverantwortung wird häufig nur auf Jungen bezogen. Im Bereich Bildung gibt es nun aber Fortschritte. Die Benachteiligung der Mädchen wird nun gesehen, indem anerkannt wird, dass sie im Bereich der Bildung stark vernachlässigt wurden. Die Aktivitäten, die nun angeboten werden, legen ihren Fokus aber ausschließlich auf rein weibliche Aktivitäten wie Kosmetik, Hauswirtschaft, Nähen und in den sozialen Bereich. Mädchen haben immer noch deutlich schlechtere Teilhabechancen als Jungen und einen Bildungsrückstand. Es entstehen erste verbandliche Konzepte, die Mädchenbildung in den Mittelpunkt stellen. Mädchen sollen eine ebenso qualifizierte Bildung und anschließend auch Ausbildung erhalten wie Jungen. Mädchen sollen finanziell unabhängiger werden und selbst entscheiden können, ob sie Hausfrau und Mutter und zusätzlich einer Beschäftigung nachgehen wollen (Klees, S. 12-13).

In den 1970 er-Jahren entwickelte sich die emanzipatorische Jugendarbeit. Sie soll Emanzipationsprozesse bei Heranwachsenden vorantreiben. Emanzipation ist ein sehr vielseitiger Begriff, für den es keine eindeutige Definition gibt. Emanzipation kann als die Befreiung aus gesellschaftlich hergestellten Zwängen verstanden werden. Mädchen sollten also die Möglichkeit haben, ein freies, selbstbestimmtes Leben zu führen, ohne durch die gesellschaftlichen Strukturen eingeschränkt zu werden (Mauritz 2018, S. 8).

Soziale Probleme wurden nun erkannt und die Ursache, was zum Beispiel die Zugehörigkeit zu einer sozialen Randgruppe oder das Geschlecht sein kann, wurden nicht mehr als persönliche Schwäche der Einzelnen gesehen. Die Einsicht, dass Ausgrenzungsprobleme, die durch die Gesellschaft entstanden sind, das Problem waren, rückte in den Fokus der Aufmerksamkeit. Diese ungerechten Verhältnisse wollte unter anderem die offene Jugendarbeit bekämpfen. (Kuhlmann 2014, S. 125).

Der Impuls für diese emanzipatorische Bewegung kam aus der Frauenbewegung. Die Frauenbewegung wollte die damaligen traditionellen Machtverhältnisse auflösen und die Rechte der Frauen stärken sowie die Politik auf die Probleme der damaligen Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen (Thon 2008, S. 9).

Jegliche Formen der Unterdrückung von Frauen sollten aufgedeckt werden und Unterschiede im Geschlecht sollte zu keine sozialen Unterschieden mehr führen, sondern nur noch eine individuelle Bedeutung für die jeweilige Person haben (Klees, S. 33).

In der Praxis wurde dies in der offenen Jugendarbeit mithilfe von Gruppenarbeit speziell für Mädchen umgesetzt. Mädchen wurden nicht mehr nur mit männlichen Maßstäben bewertet. Ihrer eigenen geschlechtsspezifischen Stärken wurden hervorgehoben. Die Mädchen sollten diese Stärken kennen- und nutzen lernen. Im Jahr 1984 wurde der Sechste Jugendbericht veröffentlicht. Dieser enthält nun auch eine parteiliche Mädchenarbeit. Der Bericht beschreibt die Problemlagen von Mädchen und sollte dazu beitragen, dass sich die Gesellschaft mehr mit diesem Thema beschäftigt. Dies führte auch dazu, das die Theorie anfing, sich mit diesem Themenfeld auseinanderzusetzen. Die großen theoretischen Lücken im Bereich der Geschlechterforschung sollten nun geschlossen werden. Die Lebenswelt und das Umfeld der Mädchen fanden Beachtung. Die unterschiedliche Sozialisation von Jungen und Mädchen wurde sozialwissenschaftlich erforscht. Mädchen sollte ein Gleichwertigkeitsgefühl vermittelt werden und ein selbstbestimmtes, selbstgestaltbares Leben ermöglichen. Ziel war es, Räume zu erkämpfen, in denen sich Mädchen nach ihren Wünschen frei entwickeln konnten. Die parteiliche Mädchenarbeit hatte es geschafft, zu einem für die Gesellschaft relevanten Thema zu werden (Gender Glossar 2018, S.1).

Parteilich bedeutet in diesem Zusammenhang nicht alles für gut und richtig zu erklären, was Mädchen tun, sondern anzuerkennen, dass Mädchen in der Vergangenheit und auch heute noch unterdrück werden und sie vorurteilsfrei anzunehmen. Diese Aufgabe ist solange schwerpunktmäßig durchzuführen, bis eine Gleichstellung in der Gesellschaft vollständig erreicht ist (Klees, S. 35).

In der heutigen parteilichen Mädchenarbeit geht es darum, die Weiterentwicklung und Nutzung dieser entstanden Freiräume für Mädchen weiterhin voranzutreiben. Die folgenden Kapitel werden aufzeigen, was die heutige Mädchenarbeit ausmacht und warum Mädchenarbeit unverzichtbar für unserer Gesellschaft ist.

2. Handlungsfeld Mädchenarbeit

Wie in dem vorherigen Kapitel bereits beschrieben, hat sich die Mädchenarbeit über einen sehr langen Zeitraum etabliert und immer wieder verändert. Die heutige Mädchenarbeit ist nicht vergleichbar mit den Anfängen in den 1970er- Jahren. Es beginnt bereits bei der Bestimmung der Zielgruppe. An wen richtet sich die heutige Mädchenarbeit? Vor zwanzig Jahren wäre diese Frage schnell beantwortet gewesen mit: ,, An alle Heranwachsenden, die Träger des weiblichen Geschlechts sind." So einfach ist die Beantwortung dieser Frage heute nicht mehr. Es gibt nicht mehr nur die angeborenen zwei Geschlechter Mädchen und Jungen. Es gibt mittlerweile auch eine geschlechtliche persönliche Identität, die nicht mit dem Geburtsgeschlecht übereinstimmt. Mädchenarbeit soll sich also an alle Heranwachsenden richten, die Mädchen sind aber auch die, die Mädchen sein wollen und ihre persönliche Identität im weiblichen Geschlecht sehen. Mädchenarbeit soll somit auch einen Raum für geschlechtliche Vielfalt schaffen. Mädchenarbeit sollte also offen und tolerant sein und Gender-Mainstreaming in die Arbeit integrieren (Kurmann 2014, S.10-11).

Gender Mainstreaming bedeutet, dass bei allen Entscheidungen die Auswirken sowohl auf Jungen als auch auf Mädchen mit einbezogen werden. Beiden Geschlechtern sollen gleichwertige Chancen in allen Lebensbereichen ermöglicht werden. Ursächlich für die Umsetzung des GenderMainstreaming ist die Erkenntnis, dass es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. Jede Entscheidung kann sich unterschiedlich auf die verschiedenen Geschlechter auswirken. Hier sind sowohl politische Entscheidungen, aber ebenso auch Entscheidungen, die jede Fachkraft der Sozialen Arbeit in ihrer täglichen Praxis trifft, gemeint. Rechtlich hinterlegt ist dies sowohl in internationalen Richtlinien wie dem Vertrag von Lissabon aus dem Jahr 2008. Ebenso aber auch in unserem Grundgesetz. Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes (GG) wurde 1994 geändert und lautet nun wie folgt:

(1) ,,Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“
(2) ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichebrechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. “
(3) ,,Niemand darf wegen seines Geschlechts,(.. ^benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Gender Mainstreaming ist also rechtlich verpflichtend für alle politischen Entscheidungen. Nachzulesen ist dies auf folgender Internetseite:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichstellung-und-teilhabe/strategie-gender-

mainstreaming.

Mädchenarbeit gehört zu den außerschulischen Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe. Sie soll eine geschlechtergerechte Jugendarbeit ermöglichen. Die Geschlechter werden hier als Chance gesehen und sollen gleichwertig behandelt werden. Ein wichtiger Punkt in der Mädchenarbeit ist die Partizipation. Dieser Grundsatz wird in §11 SGB VIII Absatz 1 ersichtlich. Hier heißt es, dass jungen Menschen Angebote zur Verfügung gestellt werden müssen, die sie zur Förderung ihrer Entwicklung benötigen. Diese Angebote sollen von den Jugendlichen selbst mitbestimmt und gestaltet werden. Ziel ist es, junge Menschen zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement zu verhelfen. Die Jugendlichen sollen diese Angebote also selbst mitbestimmen und gestalten. Hier wird der Grundsatz der Partizipation, also dem Teilhaben deutlich.

2.1. Ziele Mädchenarbeit

Aus diesen oben genannten Grundsätzen und gesetzlichen Vorgaben lassen sich konkrete Ziele für die Mädchenarbeit in der Praxis ableiten. Die Arbeit mit Mädchen soll das Erkennen der eigenen Fähigkeiten, Stärken und Kompetenzen von Mädchen fördern. Unterschiedliche Lebensentwürfe sowie die Individualität jedes Einzelnen sollen wahrgenommen, geschätzt und akzeptiert werden. Jeder Mensch soll eine positive Identität entwickeln können, egal welchem Geschlecht er oder sie angehört. Gesellschaftlich erlernte Geschlechterkonstrukte und Rollenbilder sollen hinterfragt und reflektiert werden. Die sexuelle Entwicklung soll selbstbestimmt und selbstbewusst umgesetzt werden können. Mädchen sollen lernen, ihre eigenen persönlichen Grenzen aufzuzeigen und umzusetzen. Im Rahmen der Partizipation soll die Mitbestimmung und Mitgestaltung in sämtlichen Lebensbereichen gefördert werden. Mädchen sollen sich ebenso wie Jungen beruflich qualifizieren, um ein wirtschaftlich unabhängiges Leben zu fördern (Balmes, Düsterer, Fleddermann 2014, S.7).

2.2. Geschlechtshomogene Räume

Zur optimalen Umsetzung der Mädchenarbeit werden Räume benötigt, in denen sich Mädchen frei entwickeln und lernen können, Erfahrungen sammeln können. Mitte der 80er-Jahre besuchten nur rund 20 Prozent der Mädchen Jugendfreizeiteinrichtungen. Dies war auch ein Grund, warum die Forderung nach Räumen, nur für Mädchen angestoßen wurden. Diese Räume müssen jedoch einige Anforderungen erfüllen (Kuhlmann 2000, S. 227).

1. Frei von der Präsenz männlicher Werte und Normen, sowie Erwartungen und Anforderungen.
2. Kein äußerer Anpassungs- und Leistungsdruck, keine Sanktionen oder männliche Konkurrenz.
3. Kein männlicher Beobachter, keine männliche Dominanz.

In diesen Räumen soll es Mädchen ermöglicht werden sich in geschlechtshomogenen Gruppen frei von irgendwelchen gesellschaftlichen Zwängen oder Rollenbildern über ihre Empfindungen, Interessen, Wünsche auszutauschen (Klees, S. 37).

Diese geschlechtshomogenen Räume können Mädchentreffs, Mädchenwohngruppen, Mädchenschutzhäuser etc. sein.

2.3. Kompetenzen der Fachkräfte für Soziale Arbeit

Um diese oben genannten Ziele in der Praxis umzusetzen, benötigen Fachkräfte der Sozialen Arbeit, die in der Mädchenarbeit tätig sind, umfangreiche Kompetenzen. Fachkräfte der Sozialen Arbeit müssen in ihrer praktischen Tätigkeit sicherstellen, dass das Gender Mainstreaming umgesetzt wird und alle Geschlechter die gleichen Teilhabechancen besitzen. Eine wichtige Kompetenz ist es, das erworbene berufsspezifische Fachwissen mit dem neuen Wissen über Gender-Mainstreaming und Geschlechtergerechtigkeit zu verbinden und kritisch zu hinterfragen. Die Fachkräfte sollten sich immer über aktuelle Themen informieren, um gezielt aktuell relevante Themen in ihrer Arbeit zu berücksichtigen (Balmes, Düsterer, Fleddermann 2014, S.8).

In der Praxis könnte dies zum Beispiel bedeuteten, dass in einer Gruppenarbeit mit Mädchen das Thema wie social media das Körperbild von jungen Frauen beeinflusst, behandelt wird. Hier könnte mit den Mädchen kritisch hinterfragt werden, was für ein Schönheitsideal auf social Media Plattformen vermittelt wird. Ziel dieser Gruppenarbeit wäre, den Mädchen ein positives Gefühl und Selbstvertrauen im Bezug auf ihren eigenen Körper zu vermitteln und die Beeinflussung durch social Media Plattformen kritisch zu hinterfragen.

Eine weitere Kompetenz betrifft die Haltung der Fachkraft für Soziale Arbeit. Die Haltung sollte immer eine zugewandte Haltung sein. Die Fachkräfte sollten der ganzheitlichen psychosozialen Entwicklung von Mädchen ihre Aufmerksamkeit widmen. Speziell bei heranwachsenden Mädchen sollte das Verhalten auch mit inneren Konflikten in Verbindung gebracht werden (Balmes, Düsterer, Fleddermann 2014, S.8).

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Was ist Mädchenarbeit? Herausforderungen für den Jugendschutz
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V1005497
ISBN (eBook)
9783346387578
ISBN (Buch)
9783346387585
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mädchenarbeit, herausforderungen, jugendschutz
Arbeit zitieren
Petra Rathmann (Autor:in), 2020, Was ist Mädchenarbeit? Herausforderungen für den Jugendschutz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005497

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