Umwelt, Ethikkonzepte und Nachhaltigkeit im Sport


Einsendeaufgabe, 2020

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

CI - Ethische Problemfelder im Bereich der Umwelt

C2 - Ethikkonzepte im Sport

C3 - Thema„Nachhaitigkeit"bei Sportorganisationen

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abkürzungsverzeichnis

bspw. beispielsweise

bzw. beziehungsweise

ca. circa

CO2 Kohlenstoffdioxid

DFB Deutscher-Fußball-Bund

etc. et cetera

FIFA Federation International Football Association

IOC Internationales Olympisches Komitee

Jhd. Jahrhundert

ÖPNV Öffentlicher Personennahverkehr

UN United Nations

vgl. vergleiche

WM Weltmeisterschaft

C1 - Ethische Problemfelder im Bereich der Umwelt

Kommerzialisierung trägt im Sportbereich zur Entstehung von Problemfeldern im Umweltbereich bei. Der Begriff Kommerzialisierung beschreibt „die Expansion des Marktes und die Handlungslogik des Marktes in gesellschaftliche Bereiche, die bis dahin nach einer anderen Handlungslogik organisiert waren.“ Speziell auf den Sport bezogen beschreibt Kommerzialisierung „einen Prozess, in dem sportbezogene Güter in zunehmendem Maße über den Markt, also auf Basis des Tauschprinzips, verkauft werden.“1 Das heißt, der Verein und dessen Angebote stehen nicht mehr nur den Vereinsmitgliedern zur Verfügung, sondern werden auch an Nicht-Mitglieder verkauft, wie bspw. Stadiontickets, Fanartikel etc. Nachdem die begriffliche Definition geklärt ist, werden die Ursachen, warum Kommerzialisierung zur Belastung der Umwelt führt, beleuchtet. Die Kommerzialisierung trägt dazu bei, dass viele Sportarten sich zu großen Wirtschaftszweigen entwickelt haben. Aufgrund des steigenden Interesses werden immer mehr Sportanlagen gebaut und Sportveranstaltungen finden statt. Ein Beispiel ist der Fußball, welcher mittlerweile eine Vielzahl an Jobmöglichkeiten bietet, sowie immenses Interesse bei einem Großteil der Bevölkerung hervorruft. Daraus ergibt sich, dass sehr viel Geld im Umlauf ist, was den Sportvereinen sowie -verbänden ermöglicht, die Sportanlagen ständig auszubauen und zu vergrößern. Somit werden auch die Sportveranstaltungen in einem größeren Rahmen ausgetragen, was mit großen Schäden für die Umwelt verbunden ist. Hier kollidieren das sportive und finanzielle Interesse mit den Interessen der Natur und des Umweltschutzes. Die daraus entstehenden ökologischen Folgen werden nachfolgend aufgelistet:2

- hoher Energie- und Wasserverbrauch
- großer Materialaufwand bei Neubau
- Bodenverfestigung
- Produktion von Schadstoffen
- ästhetische Entwertung des Landschaftsbildes
- Problem der Altlasten (Asbest, PCB)
- Landschaftsverbrauch
- Verwendung aggressiver Pflegemittel

Zudem benötigen große Sportanalgen eine gewisse Infrastruktur, damit sie leicht zugänglich sind. Das bedeutet, der Bau einer Sportanlage umfasst ebenso den Bau von großen Parkplätzen und -häusern, neuen Straßen sowie sonstigen Verbesserungen der Infrastruktur, was insgesamt wiederum eine Vielzahl an negativen Konsequenzen für die Natur bedeutet. Nachdem der Bau einer Sportanlage abgeschlossen ist, wird sie zur Austragung von Sportveranstaltungen genutzt. Solche Veranstaltungen beinhalten ebenfalls großes Konfliktpotenzial in Bezug auf die Umwelt. Anhand eines Spiels der ersten Fußballbundesliga lassen sich die umweltschädlichen Folgen einer Sportveranstaltung geeignet aufzeigen. Durchschnittlich besuchen 39.111 Zuschauer ein Fußballspiel in Deutschland.3 Die Vereine werben mit kombinierten Eintrittskarten, was bedeutet, dass mit dem Kauf eines Stadiontickets ein kostenloses ÖPNV-Ticket für den Spieltag integriert ist. Dennoch fahren laut einer Fan-Befragung rund 70 Prozent mit dem Auto zum Stadion, was einen enormen Ausstoß von schädlichen Emissionen bedeutet. Hinzu kommt das benötigte Personal für Sicherheit, Catering und Organisation, welches in den Zuschauerzahlen nicht berücksichtigt ist und ebenfalls Emissionen auf dem Weg zum Austragungsort verursacht. Zudem konsumieren die meisten Stadionbesucher jedes Spiel Speisen und Getränke, was zu einer erheblichen Müllproduktion führt. Zusammengerechnet sind ca. 400.000 Menschen jedes Wochenende im Fußballstadion, was eine C02-Produktion von 120 Tonnen zur Folge hat. Dieser Wert entspricht dem, was zehn Bundesbürger durchschnittlich pro Jahr verursachen.

Außerdem ist durch die Kommerzialisierung der Verkauf von Fanartikeln deutlich populärer geworden. Das Problem besteht darin, dass die Herstellung der Fanartikel mit starken Umweltbelastungen einhergeht. Je mehr Fanartikel verkauft werden, desto größer ist der Schaden für die Umwelt.4

Zu den weltweit größten Sportveranstaltungen zählen die sogenannten MegaSport-Events wie Olympiade oder WM. Sie liefern ebenso großen Diskussionsstoff im Hinblick auf die Umwelt. Die Organisation und Durchführungen dieser Events kosten mehrere Milliarden Euro, wie bspw. die Sommerspiele in Rio. Hier wurden 4,1 Milliarden Euro zur Umsetzung benötigt. Es wurde die Infrastruktur verbessert, Wohnsiedlungen abgerissen und die Familien zwangsumgesiedelt.

Nur somit konnte genügend Platz für neue Stadien geschaffen und genügend Hotels und weitere Unterbringungsmöglichkeiten den Athleten und Zuschauern zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wurde ein innerstädtisches Naturreservat in einen Golfplatz verwandelt.5

Zahlen der Winterspiele 2014 in Sotschi liefern ein weiteres Beispiel für große Umweltschäden. Es wurde eine Verkehrsstraße zur Verbesserung der Infrastruktur gebaut, wofür 242.561 Bäumen gefällt werden mussten. Die Anreisen zu den Sportstätten erfolgten oftmals per Flugzeug, was einen starken C02-Ausstoß bedeutete.6

Diese Beispiele zeigen die erheblichen Eingriffe in die Natur, welche oftmals negative Konsequenzen für die Vegetation und Böden haben sowie die riesigen Stadien und Hotelbauten, welche nach den Events oftmals leer stehen und nicht genutzt werden.

Die Sportbranche verbindet Menschen, bereitet sehr viel Spaß und hat sich zu einem großen Wirtschaftszweig entwickelt. Die Frage ist, wie sich diese ethische Problemstellung lösen lässt und welche Herausforderungen dabei bestehen. Im folgenden Abschnitt wird sich dieser Frage gewidmet und mit Hilfe eines Praxisbeispiels näher darauf eingegangen.

Der Sport kann durch seine hohe Attraktivität und das positive Image dazu beitragen, dass die gesellschaftspolitische Akzeptanz des Naturschutzes aktiv gefördert wird. Zudem können die Vereine und Verbände ihre Handlungs- und Zukunftsfähigkeit ausbauen. Hierbei können Kooperationen zwischen den Sportvereinen sowie -verbänden und Naturschutzorganisationen hilfreich sein, um Konflikte in Zukunft zu vermeiden und das eigene Umweltprofil zu erweitern. Es bestehen bereits eine Vielzahl an Kooperationen, wie bspw. „Sport bewegt - biologische Vielfalt erleben“ etc., wobei die Umsetzung der sportbezogenen Inhalte der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt fokussiert wird.7 Ein Praxisbeispiel liefert der Fußball, welcher Menschen in Bewegung setzt und sie begeistert sowie Teamgeist und Spaß fördert. Fußball findet im Freien statt und deshalb setzt sich der DFB mit der Frage auseinander, wie die natürlichen Lebensgrundlagen für die aktuelle und die künftigen Generationen bewahrt werden können. Der Umweltschutz wurde in die eigene Satzung integriert, um als Vorbild voranzugehen und einen Beitrag zu mehr Kosteneffizienz zu leisten sowie das Image des Fußballs zu stärken. Zur Umsetzung entwickelte der DFB die Umweltprogramme „Green Goal 2006 und 2011“ und den „Umweltcup 2012“. Hiermit wurden erste Ansätze verfolgt, den Fußball umweltfreundlicher und zukunftsfähiger zu machen. Mittlerweile gibt es eine „AG Umwelt“, die darauf abzielt, weitere Umweltaktivitäten in die Wege zu leiten. Bspw. soll die Steigerung der Energieeffizienz in Vereinen Energiekosten einsparen, den Qualitätsstandard der Sportstätten erhöhen sowie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Insgesamt ist es das Ziel, mit Informations- und Beratungsangeboten als Vorbild zu fungieren und den Bereich Umwelt- und Klimaschutz mit aktiven Maßnahmen zu unterstützen.8

Ebenso ist die Fußballbundesliga sich ihrer Verantwortung bewusst und möchte aktiv die Umwelt unterstützen. Die Clubs setzen hinsichtlich des Umweltaspekts Schwerpunkte bei Einsparung und Erzeugung von Energie, bei effizienterer Nutzung von Wasser, bei Reduzierung von Emissionen und Abfall sowie beim Bau neuer Stadien und Clubanlagen. Die problemlösenden Maßnahmen sind Photovoltaikanlagen, die umweltfreundlichen Strom erzeugen, der Bau von Brunnen und Regenwasserzisternen zur Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs, Abfallrecycling und sämtliche Aktivitäten bezüglich der Senkung des Energieverbrauchs. Die Bundesliga zählt mittlerweile 50 Umweltprojekte, das sind durchschnittlich drei pro Team. Das zeigt, dass das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz bereits eine große Rolle spielt. Genauso wie der DFB hat die Bundesliga großen Einfluss auf die Gesellschaft, welcher genutzt werden soll, um die Zuschauer für einen besseren Umgang mit der Umwelt zu sensibilisieren.9 Außerdem bestehen in der Sportartikelindustrie bereits Konzepte, die einen positiven Effekt auf die Umwelt und Natur haben. Ein Beispiel ist das Unternehmen „FENC“ (Far Eastern New Century), die zusammen mit „Adidas“ Schuhe und Kleidung aus Ozeanplastik fertigen. Zudem waren sämtliche Fußballtrikots der amerikanischen Liga, sowie die von Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid und Manchester United komplett aus wiederaufbereiteten Plastikabfällen aus dem Ozean. Somit konnte abgewandt werden, dass 1.000 metrische Tonnen Plastik unsere Meere verschmutzen.10 Das zeigt, dass auch die Sportartikelindustrie große Potenziale aufweist, Maßnahmen für den Umweltschutz einzuleiten.

Abschließend sind die Herausforderungen zu nennen, welche bei der Umsetzung und Durchführung von Projekten und Maßnahmen hinsichtlich des Umwelt- und Naturschutzes für die Sportbranche auftreten.

Es ist festzuhalten, dass die Sportbranche bereits Projekte und Maßnahmen in die Wege geleitet hat, welche aktiv die Umwelt schützen und positiv beeinflussen. Dennoch werden diese Projekte größtenteils von großen Vereinen, Verbänden und Unternehmen ins Leben gerufen, da die Umsetzung oftmals sehr teuer ist. Das hat zur Folge, dass Vereine aus sämtlichen Sportarten, denen keine großen finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, sich an Umweltprojekten nicht beteiligen können.

Zudem findet sich der Umweltschutz bei vielen Vereinen noch nicht an erster Stelle in der Prioritätenliste, und das Geld wird anderweitig investiert, um neue Spieler zu kaufen oder die Trainingsmöglichkeiten zu optimieren. Hier kann nur ein Veränderungsprozess hervorgerufen werden, indem sich immer mehr Vereine an Projekten und Initiativen für die Umwelt beteiligen, die anschließend öffentlich beworben und vermarktet werden, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und das Bewusstsein positiv zu beeinflussen. Zusätzlich besteht für Vereine und Verbände die Möglichkeit, Fördergelder für Umweltprojekte bis zu 30.000 Euro anzufordern, die als Unterstützung bei der Finanzierung dienen.11 Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass sich die Sportbranche durch die Folgen der Kommerzialisierung zu einem großen Wirtschaftszeig entwickelt hat und eine große Kaufkraft darstellt. Somit werden ständig neue und größere Stadien und Sportanlagen entstehen, was grundlegend viele negative Folgen für die Umwelt bedeutet. Dennoch gibt es genügend Bereiche, bei denen ausreichend Potenzial besteht, die Umwelt und Natur positiv zu beeinflussen. Die Wichtigkeit der Thematik ist bereits einigen Vereinen bekannt, die als Vorbild vorangehen, Projekte durchführen und Maßnahmen getätigt haben. In der Zukunft gilt es, das Thema Umwelt noch populärer zu machen, damit alle Teilnehmer der Sportbranche das Bewusstsein und den Willen haben, die Umwelt zu unterstützen und möglichst klimaneutral zu agieren.

C2 - Ethikkonzepte im Sport

Sportethik definiert einen Bereich der Ethik, welcher moralische Normen und Prinzipien einer kritischen Reflexion und Begründung unterzieht. Diese Normen und Prinzipien beruhen auf dem menschlichen Handeln in Sport und Sportwissenschaften. Hier zu nennen sind: Regeln, Fairness, Doping, Gewalt, Betrugshandlungen etc.12 Hierbei kann zwischen vier Ethikkonzepten innerhalb des Sports unterschieden werden, welche nachfolgend aufgelistet und näher erläutert werden:

- christliche Ethik des Sports
- somatische Ethik des Sports
- pädagogische Ethik des Sports
- koexistentiale Sportethik

Aufgrund der vielen verschiedenen theoretischen Ansätze im Bereich der Sportethik lassen sich diese Konzepte mit Hilfe einer weiteren Systematisierung in objektivistische, subjektivistische und konventionalistische Ansätze unterteilen. Je nachdem, welchen Ansatz die jeweilige Ethik verfolgt, wird das unmoralische Handeln unterschiedlich interpretiert. Bei einem objektivistischen Ansatz wird der Verstoß gegen eine moralische, als gegeben angenommene Tatsache, als unmoralisch betrachtet. Der subjektivistische Ansatz definiert einen Verstoß gegen die inneren Empfindungen der einzelnen moralischen Individuen als unmoralisch, hingegen der konventionalistische Ansatz als unmoralische Handlung einen Verstoß gegen die gesellschaftlich gültigen Regeln einstuft.

Die christliche Ethik basiert auf biblischen Quellen sowie dem Glauben an einen übernatürlichen Gott und ist als objektivistischer Ansatz einzustufen. Somit wird eine Handlung als unmoralisch eingestuft, wenn sie nicht den christlichen Lebensregeln entspricht, woraus sich die Unantastbarkeit, Würde und Werte des Menschen ergibt. Eingehend auf den Begriff der Sportethik ist festzuhalten, dass der Sport nicht als Ersatzreligion angesehen werden darf, da ansonsten die Unantastbarkeit, Würde und Werte des Menschen abhängig vom sportlichen Erfolg wären und Schädigungen der Gesundheit oder Einschränkungen der Persönlichkeitsentfaltung zur Folge hätten.13

Ein Interview mit Per Mertesacker, ehemaliger Spieler der deutschen Nationalmannschaft sowie des FC Arsenal London14, liefert ein Beispiel für unmoralisches Verhalten nach der christlichen Ethik im Leistungssport Fußball. Er sagt, dass ihm der Druck im Profifußball zugesetzt habe und er froh sei, wenn er seine Karriere beende. Sein Körper reagierte oftmals mit Brechreiz und Durchfall, da der Erwartungsdruck so groß war und er betonte, dass es null um Spaß gehe, sondern alles eine körperliche und mentale Belastung ist und er froh war, wenn er sich eine Verletzung zugezogen hat, da er diese als Auszeit nutzen konnte. Der psychische Druck ist sehr groß und Mertesacker behauptet, dass viele Verletzungen daraus entstehen, was jedoch nie hinterfragt wird. Selbst bei Verletzungen werden den Spielern oft Schmerzmittel verabreicht, damit sie spielen können, da es vorrangig um das Geld und den Ruhm geht. Mittlerweile hat er einen Job als Nachwuchsleiter beim FC Arsenal London und möchte seine positiven wie negativen Erfahrungen mit den jungen Talenten teilen. Junge Fußballer tendieren dazu, alles auf eine Karte zu setzen, die Schule zu vernachlässigen und sind oftmals Druck aus dem Elternhaus ausgesetzt. Dies führt dazu, dass sie sich persönlich nicht entfalten können und ihrer Gesundheit enorm schaden.15

[...]


1 Balz, E., Borchardt, K. (2009), S. 230

2 Vgl. Seewald, F., Kronbichler, E., Größing, S. (1998), S. 173

3 Vgl. Statista (2020a), (28.08.20, 11:56)

4 Vgl. deutschlandfunk (2019), (30.08.20, 17:17)

5 Vgl. reportage.daserste (2020), (30.08.20, 17:42)

6 Vgl. energiezukunft (2018), (30.08.20, 18:06)

7 Vgl. bisp-sportinfrastruktur (2020), (31.08.20, 9:34)

8 Vgl. dfb (2020), (31.08.20, 9:50)

9 Vgl. s.bundesliga (2013), (31.08.20, 15:56)

10 Vgl. ispo (2018), (31.08.20, 16:06)

11 dosb (2009a), (01.09.20, 10:27)

12 Vgl. information-philosophie (2020), (01.09.20, 11:56)

13 Vgl. Metz, Dr. S. (2018), S. 12

14 Vgl. transfermarkt (2020), (02.09.20, 10:00)

15 Vgl. kicker (2018), (02.09.20, 10:13)

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Umwelt, Ethikkonzepte und Nachhaltigkeit im Sport
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1005537
ISBN (eBook)
9783346386847
ISBN (Buch)
9783346386854
Sprache
Deutsch
Schlagworte
umwelt, ethikkonzepte, nachhaltigkeit, sport
Arbeit zitieren
Johannes Kölmel (Autor:in), 2020, Umwelt, Ethikkonzepte und Nachhaltigkeit im Sport, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005537

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Titel: Umwelt, Ethikkonzepte und Nachhaltigkeit im Sport



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