Resilienz. Grundbausteine um erfolgreich das Leben zu meistern


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung
2.1 Resilienz
2.2 Entwicklung der Resilienzforschung
2.3 Resilienzfaktoren
2.3.1 Risikofaktoren
2.3.2 Schutzfaktoren

3 Bedeutung im Kita Alltag
3.1 Kinder
3.2 Erzieher
3.3 für die Kita

4 Resilienzförderung
4.1 Achtsamkeit
4.2 Positive Psychologie
4.3 Glaube (Christentum)

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis:

1. Einleitung

Wenn man Resilienz in einer beliebigen Internet Suchmaschine eingibt, stößt man auf bald 500.000 Einträge: Resilienz in der Erziehungsberatung, Resilienz in der Traumabehandlung, Resilienz in den einschlägigen Ratgeberspalten der Yellow Press, Resilienz aber auch in der Frage des Aufbaus von Gesundheitsdiensten in Westafrika, in den Trainingskursen für Führungskräfte, beim Schutz gegen Burnout, vor dem Klimawandel und kriegerischer Gewalt. Resilienz in der Katastrophenvorsorge, der Ökonomie, der Sicherheitspolitik. Längst sind es nicht mehr nur Pädagogik und Psychologie oder die Umweltwissenschaften, in denen Resilienz-Konzepte – mit durchaus guten und richtigen Absichten (worauf noch einzugehen sein wird) – angewandt werden. Resilienz ist heute zu einem fast schon magischen Wort geworden, das aus kaum noch einem Praxisfeld wegzudenken ist (medico.de, 4. September 2020, Artikel: Einführung Resilienz & Krisenmanagement). Resilienz wird vielfach als Zukunftskompetenz deklariert – insbesondere für unsichere Zeiten. Die Komplexität der Arbeits- und Lebensumwelt, die uns umgibt, fordert neue Fähigkeiten: Flexibel mit ungewissen Situationen umgehen können, Entscheidungen im ambivalenten Umfeld treffen, Scheitern als eine mögliche Option unter anderen akzeptieren – das alles sind Aspekte eines Verhaltens, um sich resilient in einer VUCA- Welt (VUCA steht für volatil, unsicher, komplex – englisch „complex“ -, ambigue) zu behaupten. (Heller 2019, S.V)

Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, sich selbst sowie die eigenen Ressourcen und Grenzen gut zu kennen, die ersten Warnsignale wahr- und ernst zu nehmen und zu wissen, wie man reagieren kann und was einem guttut. Eine der Grundideen des Resilienzkonzeptes ist es, durch Aufbau von Ressourcen und durch Lernprozesse bereits vor dem Eintreten von Krisen und Stresssituationen innere Stärke aufzubauen, um dann im Ernstfall wirkungsvoll mit der Herausforderung umgehen zu können. Resilient zu sein bedeutet also, über persönliche Bewältigungskompetenzen zu verfügen und sich selbst achtsam steuern zu können. Doch was genau ist unter dem Begriff „Resilienz“ zu verstehen? In Kapitel 2 dieser Arbeit wird eine Begriffsbestimmung vorgenommen. Desweiteren wird in diesem Kapitel auf die Entwicklung der Resilienzforschung eingegangen und ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit ist die Beschreibung der Risiko- und Schutzfaktoren. Das dritte Kapitel widmet sich dann der Bedeutung von Resilienz im Kita- Alltag für Kinder, Erzieher und ebenso die Einrichtung. Wie Resilienz dort gefördert werden kann und eine entsprechende Lebenswelt für die Kinder gestaltet werden sollte. Anschließend in Kapitel 4 werden präventive Maßnahmen zur Förderung dargestellt, dabei werde ich mich an drei Möglichkeiten orientieren: Achtsamkeit, positives Denken und den Glauben im christlichen Sinne. Die Arbeit endet mit einem Fazit.

2. Begriffsbestimmung

2.1 Resilienz

„Resilienz“ kann als die Fähigkeit, auch unter widrigen Umständen gedeihen zu können, verstanden werden. Corinna Wustmann charakterisiert Resilienz als die Fähigkeit, erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und mit den negativen Folgen von Stress umzugehen – „Resilienz meint damit eine psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken.“ (Wustmann 2005, S.192). Der Begriff „Resilienz“ leitet sich vom lateinischen Wort resilire ab und bedeutet „zurückspringen“, „abprallen“. Er stammt ursprünglich aus der Werkstoffkunde und bezeichnet dort die Fähigkeit eines Materials, nach einer elastischen Verformung in den Ausgangszustand zurückzukehren. Im Deutschen wird Resilienz als Synonym verwendet für die Worte Belastbarkeit, Widerstandsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Krisenfestigkeit, die sich sowohl auf Menschen als auch auf Organisationen beziehen (Rolfe 2019, S.23). Im Oxford Dictionary wird „resilient“ mit „the ability of people or things to recover quickly after something unpleasant, such as shock, injury, etc.“ (Oxford learner’s dictionaries, 1.9.2020) definiert.

Resilienz aus medizinischer Sicht kann als Selbstregulation des Organismus auf biosozialer Ebene verstanden werden. (Heller 2019, S.144) Unser hochkomplexes Nervensystem übernimmt diese Aufgabe mit seinem weitestgehend unbewussten und unwillkürlichen Anteil. Unser autonomes Nervensystem, sorgt für die Vitalfunktionen im Körper. Es hat auch einen erheblichen Einfluss auf unser menschliches Sozial- und Kommunikationsverhalten (vgl. Heller 2019). Ebenso kann „Resilienz aus medizinischer Sicht auch als eine Kapazität des Organismus verstanden werden, mit Herausforderungen so umzugehen, dass mithilfe der Selbstregulation fortwährend ein Zustand des Wohlbefindens und der Weiterentwicklung erreicht werden kann.“ (Heller 2019, S.144). Körperliche Anstrengungen (extreme Hitze/Kälte, schwere Arbeit) als auch psychische Belastungen, z. B. durch erlebte traumatische Situationen oder emotionale Dauerbelastungen sind Anforderungen an den Organismus (vgl. Ebd.). Um chronische Schäden oder Einschränkungen zu verhindern die durch physischen, psychischen und emotionalen Stress entstehen, aber auch um die Lebensqualität zu verbessern, werden Resilienzmechanismen benötigt um Stress gleich welcher Art bewältigen zu können (vgl. Ebd.). Laut Jutta Heller ist Resilienz nicht die Ausnahme, sondern eine natürliche Eigenschaft die von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt ist. Da Resilienz keine „statische Größe“, sondern als eine „dynamische Kapazität“ verstanden wird, lässt sich Resilienz trainieren wie andere Fähigkeiten auch (vgl. Heller 2019). „Resiliente Menschen können auf Anforderungen in wechselnden Situationen flexibel und kreativ reagieren, behalten Kraft und Belastbarkeit bei bzw. bauen sie auf. Nach negativen emotionalen Erfahrungen erholen sie sich schneller.“ (Rolfe 2019, S.24). Resilienz kann als nicht stabilen Prozess verstanden werden. Nach Krisen oder Schicksalsschlägen kann es auch wieder abnehmen und danach wiederaufgebaut werden (vgl. Ebd.). „In der Regel gehen Resilienzforscher davon aus, dass sich Resilienz bzw. resilientes Verhalten dann zeigt, wenn ein Mensch eine Situation erfolgreich bewältigt hat, die als risikoerhöhende Gefährdung für die Entwicklung des Kindes eingestuft werden kann, wie z.B. Verlust einer nahen Bezugsperson, Aufwachsen in Armut usw. Resilienz ist damit keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern immer an zwei Bedingungen geknüpft:

1. Es besteht eine Risikosituation.
2. Das Individuum bewältigt diese positiv aufgrund vorhandener Fähigkeiten.“ (Reinhardt-verlag, 2.9.2020).

Zusammenfassend kann man sagen, das Resilienz eine wertvolle Fähigkeit ist, doch sie darf nicht als Allheilmittel oder Lösung für jedes Problem betrachtet werden. In Krisenzeiten haben Menschen Angst und Zweifel und machen sich Sorgen wegen der Ungewissheit. Die Resilienz jeder Person und vor allem von Kindern kann einen wichtigen und wertvollen Unterschied machen. Die Möglichkeit, eine optimistische Einstellung anzunehmen, ohne jedoch die Realität zu verleugnen, ist außerordentlich hilfreich. Wir müssen versuchen, uns auf das halbvolle Wasserglas zu konzentrieren.

2.2 Entwicklung der Resilienzforschung

Resilienz bzw. das, was man üblicherweise darunter versteht, ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Immer und überall hat es Menschen (uns Systeme) gegeben, die über hohe Resilienz verfügten. Relativ neu im Vergleich dazu ist die wissenschaftliche Erforschung des Resilienzkonzeptes (resilienz.at).

Es bestand verstärktes Interesse an Fragestellungen zu menschlichen Entwicklungsmöglichkeiten und Entwicklungswegen ab Mitte des letzten Jahrhunderts (vgl. Ebd.). „Die Anfänge der Resilienzforschung gehen auf die 1950er-Jahre zurück. Damals wurde in erster Linie die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit psychosozialen Risikofaktoren wie Armut, Hunger, Gewalt, Traumatisierung, Unfällen, Scheidung, Krankheit der Eltern oder auch Krieg und Naturkatastrophen untersucht.“ (Rolfe 2019, S.29). Es gab vermehrt Studien mit Kindern und Jugendlichen die sich vorwiegend mit Themen wie Kompetenz, Risiko und Resilienz beschäftigten, nachdem zuvor beobachtet wurde, dass sich bestimmte Kinder trotz widriger Umstände positiv entwickelten (vgl. resilienz.at). Als wegweisend gilt die Längsschnittstudie, bei der die amerikanische Entwicklungspsychologin Emmy E. Werner 689 Kinder auf der Hawaii-Insel Kauai über 40 Jahre lang, beginnend vor ihrer Geburt, begleitete. Ein Drittel dieser Kinder stammte aus schwierigen Verhältnissen, waren also „Risikokinder“. Doch ein Drittel dieser Risikokinder zeigten während des gesamten Untersuchungszeitraums keinerlei Verhaltensauffälligkeiten, sie entwickelten sich zu erfolgreichen, selbstbewussten Erwachsenen. Sie alle verfügten über Schutzfaktoren – individuelle genauso wie auf die Familie und/oder die Gemeinschaft bezogene –, die ihnen halfen, dem Stress standzuhalten und sich anzupassen (vgl. Werner 1993). Die grundlegende Erkenntnis aus dieser und anderer Studien ist, dass ungünstige Startvoraussetzungen nicht zwingend zu Elend und Misserfolg führen müssen. Resiliente Kinder (Erwachsene) verfügen über bestimmte Eigenschaften und Strategien, die ihnen ermöglichen, an widrigen Umständen eben nicht zu zerbrechen. Der ursprünglich auf Kinder und Jugendliche gelegte Fokus der Resilienzforschung hat sich in der Zwischenzeit sehr stark in Richtung Erwachsenenalter (z.B. Belastungs-, Traumaverarbeitung), in die Arbeitswelt (resiliente Teams) sowie auf soziale Systeme ausgeweitet (resilienz.at). Mittlerweile wurden zahlreiche weitere Studien ausgewertet und das Phänomen der Resilienz folgendermaßen beschrieben:

- Resilienz ist nicht angeboren, sondern erlernbar.
- Resilienz kann mit der Zeit und unter verschiedenen Umständen variieren. Kein Mensch ist immer gleich widerstandsfähig.
- Die Wurzeln für die Entwicklung von Resilienz liegen einerseits in der Person des Menschen, andererseits in seiner Lebensumwelt. (Sit, M. 2008).

2.3 Resilienzfaktoren

Die Resilienzforschung hat dazu beigetragen, dass man die seelischen Schutzfaktoren heute besser kennt. Man weiß, was Kinder stark macht und wie man Kinder aus Risikofamilien unterstützen kann, mit ihrer schwierigen Lebenssituation besser fertigzuwerden. Das Konzept der Resilienz legt den Fokus erstmals auf die Bewältigung von Risikosituationen sowie auf die Fähigkeiten, die Ressourcen und die Stärken jedes einzelnen Kindes, ohne dabei Probleme zu ignorieren oder zu unterschätzen. Von Interesse ist also, wie individuell mit Stress umgegangen wird und wie Bewältigungskompetenzen aufgebaut bzw. gefördert werden können. Persönliche Resilienz ist also sehr individuell. Sie entsteht beim Zusammenwirken von Mensch und Umfeld – einem komplexen Zusammenspiel zwischen Anpassungsprozessen (Adaption) unter Nutzung von Schutzfaktoren (Ressourcen) einerseits und Fehlanpassung (Maladaption) mit entsprechenden Risikofaktoren andererseits (Di Bella, J. 2014).

Risiko- und Schutzfaktoren können entweder in der Person selbst begründet oder auf ihr Umfeld bezogen sein. Während die Schutzfaktoren kompetenzerhöhend und resilienzbildend wirken, erzeugen die Risikofaktoren beim Individuum eine Belastung (Luthans 2002).

2.3.1 Risikofaktoren

Lange Zeit standen ausschließlich Risikofaktoren im Zentrum von Forschung und Wissenschaft sowie die Frage, welche Risiken sich auf die kindliche (und menschliche) Entwicklung negativ auswirken. Risiken wurden dabei in zwei Hauptgruppen unterteilt:

In kindbezogene Risikofaktoren, so genannte Vulnerabilitätsfaktoren (Vulnerabilität = Verletzlichkeit), und in Risikofaktoren aus der Umwelt, die auch als Stressoren bezeichnet werden. „Kinder wachsen unter sehr unterschiedlichen Umständen auf. Dauerhafte Risi­ken in ihrem sozialen Umfeld wie z. B. Armut, Missbrauch oder die psychische Erkrankung eines Elternteils stellen eine große Gefahr für die Entwicklung dar. Aber auch plötzlich auftretende Stresssituationen wie die Scheidung/Trennung der Eltern, ernsthafte Erkrankungen eines Familienmitglieds, Arbeitslosigkeit oder der Tod eines Angehörigen können sich massiv auf die Entwicklung von Kindern auswirken.“ (Brandl, M., kita-fachtexte.de).

Vulnerabilit ätsfaktoren:

- Prä-, peri und postnatale Faktoren (z. B. Frühgeburt (...))
- Genetische Faktoren (z. B. Chromosomenanomalien) (...)
- Chronische Erkrankungen (z. B. Asthma (...))
- Schwierige Temperamentsmerkmale (...))
- Unsichere Bindungsorganisation
- Geringe kognitive Fertigkeiten (...))
- Geringe Fähigkeiten zur Selbstregulation von Anspannung und Entspannung

Risikofaktoren:

- Niedriger sozio ökonomischer Status, chronische Armut(...))
- Psychische Erkrankungen eines bzw. beider Elternteile (...)
- Niedriges Bildungsniveau der Eltern
- (...) alleinerziehender Elternteil
- Erziehungsdefizite/ungünstige Erziehungspraktiken der Eltern
- Sehr junge Elternschaft (vor dem 18. Lebensjahr) (...)
- Häufige Umzüge (...)

Traumatische Erlebnisse:

(…)

(vgl. Wustmann 2004).

Vor allem die Anhäufung mehrerer negativer Ereignisse, anhaltende negative Lebensumstände oder das Vorhandensein von Vulnerabilitätsfaktoren beein­trächtigen die Entwicklung von Kindern. Kinder können den Stress nicht mehr bewältigen, werden vulnerabel, d. h. verletzlich und verwundbar im Hinblick auf ihre Entwicklung (vgl. Ebd.).

Je früher ein Kind durch das Auftreten von Risikofaktoren belastet wird, desto stärker wird die Entwicklung beeinträchtigt. Liegt bereits im frühen Alter ein Risikofaktor vor, kommen häufig im Laufe der Zeit weitere hinzu, die teilweise mit den bereits bestehenden Zusammenhängen (vgl. ebd.). Im Entwicklungsverlauf des Kindes können verschiedene Phasen erhöhter Vulnerabilität oder besonderer Resistenz gegenüber bestehender oder auftretender Risikofaktoren unterschieden werden. Diese Risikofaktoren haben, abhängig von individuellen Bewältigungsfähigkeiten und verschiedenen Umwelteinflüssen, nicht automatisch einen schädigenden Effekt, sondern wirken individuell unterschiedlich. Um eine Aussage über die Belastung und den möglichen Entwicklungsverlauf eines Kindes treffen zu können, müssen demnach risikoerhöhende und risikomildernde Faktoren gleichsam betrachtet werden. Deren Wirkmechanismen können Aufschluss über die Förderung von Resilienzen bei Kindern geben. In diesem Zusammenhang möchte ich im folgenden Abschnitt auf die Schutzfaktoren eingehen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Resilienz. Grundbausteine um erfolgreich das Leben zu meistern
Hochschule
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1006360
ISBN (eBook)
9783346390714
ISBN (Buch)
9783346390721
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Risiko, Schutz, Schutzfaktoren, Psyche, Widerstandsktraft, Selbstbewusstsein, Gesundheit, Kinder, Kindergarten, Pädagogik, Kinderpädagogik, Kindheitspädagogik, Erzieher, Kita, Eltern, Achtsamkeit, Positives denken, Christentum, Glaube, Resilienz, emotionale, bildung, erziehung, entwicklung, leben, Risikofaktoren, resistenz, Gott, religion, bewusstsein, nlp, gehirn, seele
Arbeit zitieren
Axel Grotjahn (Autor:in), 2020, Resilienz. Grundbausteine um erfolgreich das Leben zu meistern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006360

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