Das Frauenbild im Nibelungenlied

Eine Figurenanalyse unter literaturwissenschaftlichem Ansatz


Hausarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Stellung der höfischen Frau im 13. Jahrhundert

3. Kriemhild
3.1 Kriemhilds Rolle als höfische Frau bis Aventiure 14
3.2 Kriemhilds Rolle als Rächerin bis Aventiure 39

4. Brünhild
4.1 Brünhilds Rolle als amazonenhafte Frau bis Aventiure 14
4.2 Brünhilds Rolle als höfische Frau bis Aventiure 39

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Frauenbild im Nibelungenlied scheint auf den ersten Blick positiv zu sein: Die Schönheit Kriemhilds und die Stärke Brünhilds werden immer wieder betont und als positive Attribute beschrieben, allerdings wird bei genauerer Betrachtung deutlich, dass Frauen im Nibelungenlied auf ebendiese Schönheit und ihre damit verbundene Tugendhaftigkeit reduziert werden. Von der höfischen Frau wird im Mittelalter eine passive und untergeordnete Haltung erwartet, welche von den Männern der Gesellschaft überwacht und bei Verstoß sanktioniert wird. Die verschiedenen Rollen, die Kriemhild und Brünhild einnehmen, sind hierbei von zentraler Bedeutung für den Handlungsverlauf des Nibelungenlieds.

Kriemhild steht im ersten Teil des Nibelungenlieds exemplarisch für die höfische Frau im Mittelalter, die sich an die Regeln und an die Vorgaben, die an eine adlige Frau gestellt werden, hält. Nach dem Tod Siegfrieds ändert sich Kriemhilds Rolle als höfische Frau zu der der Rächerin, die sich gegen die Regeln einer männerdominierten Gesellschaft wendet.

Auch Brünhilds Rolle ändert sich im zweiten Teil des Nibelungenlieds. Zu Beginn ist sie das Gegenteil einer höfischen Dame, die vielmehr mit männlichen Attributen, wie ihrer außerordentlichen Stärke, ausgestattet wird. Nachdem sie jedoch von Siegfried bezwungen worden ist, verliert Brünhild damit auch ihren zuvor gegebenen Handlungsspielraum. Durch den Verlust ihrer Kräfte muss sie sich ihrem Mann Gunther unterordnen und ihm gehorchen und sich damit in die Rolle der höfischen Frau einfügen.

Die Handlung des Nibelungenlieds wird somit maßgeblich von den Frauen vorangetrieben, weswegen das Nibelungenlied in den 1970er Jahren auch als „Frauentragödie“ gedeutet wurde.1 Kriemhild und Brünhild sind durch ihr Handeln verantwortlich für das Voranschreiten der Handlung und somit für die Katastrophe, da sie in die bestehenden Normen einer patriarchalischen Ordnung eingreifen.

Nun stellt sich die Frage, inwieweit Kriemhild in das ideale Bild der höfischen Frau hineinpasst und sich ihre Rolle im zweiten Teil zum Gegenentwurf der höfischen Frau hin zur Rächerin ändert und inwiefern Brünhild in dieses Weltbild hineinpasst.

2. Die Stellung der höfischen Frau im 13. Jahrhundert

Das Bild der Frau von Schönheit und Vollkommenheit wie es in der höfischen Literatur beschrieben wird, bildet im Grunde genommen einen Gegensatz zum Frauenbild außerhalb der epischen Realität des 13. Jahrhunderts.2 Die Frau des Mittelalters galt als minderwertig und schlecht, welche deshalb ohne die Kontrolle eines Mannes ihren sündhaften Begierden unterliegen würde.3 Legitimiert wird diese Unterordnung der Frau durch das Christentum mit dem Schöpfungsbericht, der angeblich beweist, dass Frauen nur zur Hilfe und Unterstützung des Mannes erschaffen wurden.4 Eine Frau galt als rechtlich unfähig, weshalb sie unter der „Muntgewalt“5, also unter der Vormundschaft eines Mannes stand. Ehemänner sowie männliche Familienmitglieder einer Frau hatten somit eine fast uneingeschränkte Verfügungsgewalt. Sie waren berechtigt, Frauen einzuschließen, öffentlich zu demütigen, ihnen das Reden zu verbieten oder auch sie zu züchtigen.6 Von einer Frau dagegen wurde erwartet, dass sie sich dieser Ordnung fügte und sich dem Mann unterordnete. Ihre Aufgaben beschränkten sich auf den innerhäuslichen Bereich7, der somit keine Freiheit für die Frau zuließ, sich selbstständig außerhalb zu bewegen. Dadurch war eine bessere Kontrolle möglich, um Frauen vor dem Verlust ihrer Jungfräulichkeit zu schützen. Eine Frau war nämlich nur vollkommen und der Verehrung durch Männer würdig, wenn ihre Jungfräulichkeit bewahrt wurde.8 Des Weiteren wurde den Frauen mangelnde Verschwiegenheit vorgeworfen, weswegen von ihnen Aufrichtigkeit und Schweigen erwartet wurde.9

In der Öffentlichkeit wurde den höfischen Frauen eine repräsentative Rolle zugeteilt. Mit ihrer Schönheit wurden sie bei höfischen Festen zum Objekt der Begierde und wurden als Schönheitsobjekt den Männern vorgeführt.10 Eine öffentliche Meinung oder öffentliches Handeln war den Frauen untersagt. Auch das Kämpfen war den Männern vorbehalten, weshalb der Gebrauch von Waffen für Frauen verboten war.11 Zusammenfassend kann man also sagen, dass Frauen hierarchisch unter den Männern standen, sowohl rechtlich als auch in jedem anderen Lebensbereich. Sie sollen ihr ganzes Leben den sittlichen Normen unterwerfen, sich passiv im Hintergrund halten und nur durch ihre Schönheit den Männern als Objekt dienen. Ihre Keuschheit und Tugendhaftigkeit war dabei Voraussetzung für eine höfische Dame.12

3. Kriemhild

3.1 Kriemhilds Rolle als höfische Frau bis Aventiure 14

Im ersten Teil des Nibelungenlieds steht Kriemhild exemplarisch für die Rolle der idealen höfischen Frau, die sich stets an die vorgegeben Normen der höfischen Gesellschaft hält.

Kriemhild gehört zum Familienverbund des Hofs in Worms am Rhein13, als Tochter von Ute und Dankrat14. Ihr Vater ist bereits verstorben, weswegen Kriemhild unter der Vormundschaft ihrer drei Brüder Gunther, Gernot und Giselher steht.15 Kriemhilds Brüder werden mit Attributen wie edel, rich und milte bezeichnet, was auf eine Familie mit höfischen Idealen hindeutet.16 Auch Kriemhild selbst wird schon zu Beginn mit höfischen Attributen ausgezeichnet. Ihre außerordentliche Schönheit17 wird hierbei betont, was für eine Prinzessin von großer Bedeutung ist, denn körperliche Schönheit weist auf innerliche Tugendhaftigkeit hin18. Diese Darstellung ihrer Schönheit knüpft gleichzeitig an die damit verbundenen gesellschaftlichen Erwartungshaltungen an eine höfische Dame an.19 Die Öffentlichkeit gehört somit auch nicht zu ihrem Handlungsspielraum, weshalb es ein Jahr dauert bis Siegfried sie das erste Mal zu Gesicht bekommt.20 Zu Kriemhilds Aufgabenbereich gehören die innerhäuslichen Aktivitäten, weshalb sie öffentlich passiv ist.21 Diese Abgeschiedenheit in der Kriemhild aufwächst, ist auf die höfische Erziehung zurückzuführen, in der eine Kontrolle der Frauen durch eine direkte Bewachung im Haus gewährleistet werden soll.22 Dadurch beschäftigen Frauen sich mit dem Haushalt und werden so davon abgehalten, auf „böse Gedanken“ zu kommen. Eine dieser Tätigkeiten ist das Nähen, was im Mittelalter als ehrbare Arbeit für eine höfische Frau galt.23 Auch Kriemhild kann nähen, wofür sie als hèrliche meit24 bezeichnet wird.

Zwar wird von den höfischen Frauen öffentliche Passivität erwartet, allerdings wird ihnen im öffentlichen Raum eine repräsentative Funktion zugeschrieben. Auch Kriemhild wird bei einem Fest des Sieges über Sachsen dem militärischen Gefolge des Hofs zur Schau gestellt.25 Durch den Anblick ihrer Schönheit soll der Hof belohnt werden und sich an ihr erfreuen.

In diesem Zusammenhang wird auch Kriemhilds Rolle für die politischen Entscheidungen des Hofs deutlich. Um Siegfried, der den Burgunden im Krieg gegen die Sachsen so tatkräftig unterstützt hat, an den Hof zu binden, soll Kriemhild mit ihm sprechen.26 Kriemhild ist somit auch ein „Spielstein der Politik“27, was ebenfalls zu ihrer Rolle als höfische Dame in dieser patriarchalen Gesellschaft passt.

Hierbei wird auch die Vormundschaft der Brüder über sie deutlich. Ihre Brüder entscheiden, wen Kriemhild sehen und wen sie sprechen darf.28 Diesen Vorgaben und Befehlen ist Kriemhild immer gehorsam.29

Das Bild, das im ersten Teil von Kriemhild geschaffen wird, ist stark an anderen Frauenbildern in höfischen Romanen angeknüpft.30

Sie entspricht fast vollkommen dem Ideal einer höfischen Frau, die sich ihren Brüdern unterordnet und sich gehorsam an die Normen der höfischen Gesellschaft hält.

Wo Kriemhild gegen ihre Rolle als höfische Frau handelt, ist zum einen ihre Forderung nach der Gleichberechtigung am burgundlichen Erbe des Königshauses, was ihr allerdings von Siegfried verwehrt wird.31 Somit wird aber auch nochmals die Vormundschaft über Kriemhild durch einen Mann deutlich.

Zum anderen will Kriemhild sich durch ihren Traum, in dem sie einen Falken zähmt, der dann durch zwei Adler zerrissen wird, gegen die Liebe wenden. Dies stellt allerdings ein Problem dar, da die Frauenrolle im 13. Jahrhundert auf das männliche Gegenüber ausgerichtet ist.32 Kriemhild will sich nun jedoch von diesem Verständnis, das eine Frau nur mit einem Mann glücklich werden kann, abwenden und stellt sich damit auch gegen ihre Mutter und die patriarchalische Ordnung.33 Ihrer Meinung nach bringt die Liebe nur Unglück und Leid mit sich, weshalb sie niemals heiraten möchte.34 Eine Wahl hat Kriemhild aber nicht, da eine Frau Glück, Ansehen und Ruhm nur durch einen Mann erhält, der um sie wirbt.35

Als Siegfried dann aber um Kriemhild aufgrund ihrer außerordentlichen Schönheit wirbt36, verliebt sie sich ebenfalls in ihn, zeigt ihre Zuneigung allerdings immer im Rahmen der höfischen Sitte37. Gunther kommt letztendlich seinem Versprechen an Siegfried nach, ihm seine Schwester als Frau zu geben, wodurch wieder deutlich wird, dass Gunther die Verfügungsgewalt über Kriemhild besitzt.38 Im ersten Teil des Nibelungenlieds wird Kriemhild also klar die Rolle der höfischen Frau zugesprochen. Sie ist eine vorbildliche höfische Dame mit außergewöhnlicher Schönheit, edler Abkunft und innerer Tugendhaftigkeit.39 Attribute wie minneclich, tugentrich oder guot dominieren den ersten Teil, wodurch ihre Rolle als höfische Dame betont wird. Kriemhild hält sich an die vorgegeben Normen der höfischen Gesellschaft und ist somit im ersten Teil des Nibelungenlieds die „ideale höfische Frau“.

3.2 Kriemhilds Rolle als Rächerin bis Aventiure 39

Der zweite Teil des Nibelungenlieds wird mit dem ersten Teil durch die Liebe Kriemhilds zu Siegfried verknüpft. In dem Königinnenstreit zwischen Brünhild und Kriemhild, der das Bindeglied des ersten und zweiten Teils darstellt, werden im Gegensatz zum ersten Teil des Nibelungenlieds andere Beschreibungen der Rolle Kriemhilds wichtiger. Ihre Schönheit wird zwar immer noch betont, da diese auch auf den hohen Stand Kriemhilds hinweist, allerdings gewinnt nun vor allem auch ihre Macht an Bedeutung.40 Es werden ihr viel mehr Attribute der Macht und ihrer Abkunft zugeschrieben als im ersten Teil Attribute der Schönheit und Tugendhaftigkeit. Somit wird auch ihr eigenes Streben nach Macht deutlich. Gegen Brünhilds Zweifel an der Macht Siegfrieds will sie sich somit wehren, da die Stellung der Frau laut mittelalterlichen Rechtsvorstellungen an den Status des Mannes gebunden ist und sich somit auch eine Anschuldigung auf die Frau projiziert.41 Ihre Macht stellt sie in der direkten Konfrontation mit Brünhild vor dem Münster unter Beweis. Sie kommt mit einem riesigen Gefolge, das mit den prächtigsten Kleidern ausgestattet ist und zeigt Brünhild damit, dass sie mächtiger ist als sie.42

Allerdings zeichnet sich schon hier ein Wandel der Rolle Kriemhilds ab. Sie wird von Zorn angetrieben und stattet ihr Gefolge nur deshalb so prächtig aus, um Brünhild zu kränken.43 44 Mit der Bezeichnung Brünhilds als kebseAA beleidigt Kriemhild die Königin vor dem Volk, was einer höfischen Frau nicht gestattet ist. Männern war es erlaubt, mit mehreren Frauen zu schlafen, Frauen jedoch durften nur ihrem Mann den Beischlaf leisten, sonst wurden sie geächtet. Deshalb ist die Beleidung Brünhilds durch Kriemhild ein schweres Vergehen. Für dieses Verhalten wird sie von Siegfried bestraft45, was dem Mann, der die Verfügungsgewalt über seine Frau hatte, gestattet war. Auch Gunther spricht hier von einer Erziehung der Frau, die unnützes Reden als höfische und richtig erzogene Frau unterlassen solle.46 Dieser Königinnenstreit legt den Grundbaustein für den weiteren Verlauf der Handlung. Er ist der Grund für den Mord an Siegfried durch den Kriemhilds Rolle sich zu der der Rächerin ändert.

[...]


1 Vgl. Simone Schofer: Mythos - Geschlecht - Medien. Die Nibelungen. Ein kulturhistorischer Vergleich. Berlin 2009. (Q-Serie der Humboldt-Universität Berlin, Bd. 5), S.29.

2 Vgl. Joachim Bumke: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. 11. Auflage, München 2005, S.451.

3 Vgl. Bumke 2005, S.454.

4 Vgl. Bumke 2005, S.455.

5 Marten Brandt: Gesellschaftsthematik und ihre Darstellung im Nibelungenlied und seinen hochmittelalterlichen Adaptionen, Frankfurt am Main 1997. (Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; Bd. 1643), S.151.

6 Vgl. Bumke 2005, S.465.

7 Vgl. Robert Scheuble: <<mannes manheit, vrouwen meister>>. Männliche Sozialisation und Formen der Gewalt gegen Frauen im Nibelungenlied und in Wolframs von Eschenbach Parzival. Frankfurt am Main 2005. (Beiträge zur Mittelalterforschung, Bd. 6), S.106.

8 Vgl. Bumke 2005, S.454.

9 Vgl. Scheuble 2005, S.101.

10 Vgl. Scheuble 2005, S.107.

11 Vgl. Susanne Schul: HeldenGeschlechtNarrationen. Gender, Intersektionalität und Transformation im Nibelungenlied und in Nibelungen-Adaptionen, Frankfurt Am Main 2014. (MeLis Medien - Literatur Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik, Bd. 14), S.262.

12 Vgl. Bumke 2005, S.481.

13 Vgl. Nibelungenlied, V.6.

14 Vgl. Nibelungenlied, V.7.

15 Vgl. Nibelungenlied, V.4.

16 Vgl. Nibelungenlied, V.4f.

17 Vgl. Nibelungenlied, V.2.

18 Vgl. Bumke 2005, S.452.

19 Vgl. Schul 2014, S.210.

20 Vgl. Nibelungenlied, V.138.

21 Vgl. Scheuble 2005, S.106.

22 Vgl. Bumke 2005, S.470f.

23 Vgl. Bumke 2005, S.473.

24 Nibelungenlied, V.362.

25 Vgl. Nibelungenlied, V.273.

26 Vgl. Nibelungenlied, V.289.

27 Jan-Dirk Müller: Das Nibelungenlied, 3.Aufl. neu bearbeitete und erweiterte, Berlin 2009, S.131f.

28 Vgl. Müller 2009, S.131.

29 Vgl. Nibelungenlied, V.356.

30 Vgl. Katharina Freche: Von zweier vrouwen bâgen wart vil manic helt verlorn. Untersuchungen zur Geschlechterkonstruktion in der mittelalterlichen Nibelungendichtung, Trier 1999. (LIR Literatur Imagination - Realität. Anglistische, germanistische, romanistische Studien, Bd.21), S.130.

31 Vgl. Nibelungenlied, V.114.

32 Vgl. Schul 2014, S.228.

33 Vgl. Schul 2014, S.228.

34 Vgl. Nibelungenlied, V.15.

35 Vgl. Brandt 1997, S.151.

36 Vgl. Nibelungenlied, V.49.

37 Vgl. Müller 2009, S.132.

38 Vgl. Nibelungenlied, V.613.

39 Vgl. Scheuble 2005, S.109.

40 Vgl. Nibelungenlied, V.815.

41 Vgl. Schul 2014, S.403.

42 Vgl. Nibelungenlied, V.837.

43 Vgl. Nibelungenlied, V.837.

44 Nibelungenlied, V.839.

45 Vgl. Nibelungenlied, V.861.

46 Vgl. Nibelungenlied, V.862.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Frauenbild im Nibelungenlied
Untertitel
Eine Figurenanalyse unter literaturwissenschaftlichem Ansatz
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V1006891
ISBN (eBook)
9783346390493
ISBN (Buch)
9783346390509
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hausarbeit Nibelungenlied Mediävistik Frauen Frauenrolle
Arbeit zitieren
Lena Morgenstern (Autor), 2019, Das Frauenbild im Nibelungenlied, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006891

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