Wie Zoom und Co. die Kommunikation verändern. Langfristige Auswirkungen auf Lernen und kommunikativen Austausch


Seminararbeit, 2021

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung
1.1 Forschungsmotivation
1.2 Forschungsfrage
1.3 Forschungstand

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Videotelefonie
2.2 Aktuelle Auswirkungen durch die COVID-19-Pandemie
2.3 Funktionen für Zoom Meetings

3. Analyse von Aussagen zur Zukunft der Videotelefonie
3.1 Prognosen für die Videotelefonie im Bildungssektor
3.1.1 Argumente für eine gleichbleibende/wachsende Verbreitung
3.1.2 Argumente für einen Verbreitungsrückgang
3.2 Prognosen für die Videotelefonie in der Kommunikation
3.3.1 Argumente für eine gleichbleibende/wachsende Verbreitung
3.3.2 Argumente für eine Abnahme der Verbreitung

4. Diskussion der Ergebnisse

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

AT&T American Telephone and Telegraph Company

BMU Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

CEO Chief Executive Officer (dt. Geschäftsführer)

CO2 Kohlenstoffdioxid

COVID-19 Corona Virus Disease 2019 (dt. Corona Virus Krankheit)

dt. deutsch

E-Learning Electronic Learning

GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung

ISDN Integriertes Sprach- und Datennetz

KFZ Kraftfahrzeug

MT Megatonnen

PC Personal Computer

PKW Personenkraftwagen

1. Einführung

1.1 Forschungsmotivation

„Wenn wir anfangen, Computer mit ausgeklügelten Netzwerken und großartigen Benutzeroberflächen zu verbinden, dann kann es uns gelingen, Personen in Gruppen zu organisieren, die an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten. […] Diese […] Personen können unabhängig von ihrem geografischen Standort äußerst effizient zusammenarbeiten.“ – Steve Jobs (1990)1

Aus heutiger Sicht stellt jenes Zitat des Apple-Gründers eine außerordentliche Weitsicht dar, da zu der Zeit als es ausgesprochen wurde, gerade einmal 0,5 Prozent der Weltbevölkerung über einen Internetanschluss verfügten. Auch wenn die COVID-19-Pandemie vor Augen führte, wie plötzlich sich gesamtgesellschaftliche Gegebenheiten verändern können, schaffte es selbst diese unter Historikern als Zäsur2 verstandene Krise nicht, den heutigen „Hype“ um Konnektivität und Digitalisierung auszubremsen. ­Dessen Tempo beschleunigte sich vielmehr in ungeahntem Ausmaße. Was kommende Entwicklungen angeht, gilt normalerweise stets das populäre Bonmot: „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“3 Doch sollten nicht in (sehr) naher Zukunft noch verheerendere Krisen auf die Menschheit warten, bleibt die fortschreitende Expansion des Digitalen einer der Megatrends des 21. Jahrhunderts. Im Zuge der seit Anfang 2020 in den meisten Ländern staatlich verordneten Ausgangssperren führte das generelle „Homeoffice“ und die Einführung von „Homeschooling“ zu einem enormen Anstieg der Nutzerzahlen in Videokonferenzdiensten wie Zoom, Skype, WebEx und MS-Teams. Auch im privaten Kontext wichen viele Menschen zum Erhalt des persönlichen Austausches vermehrt auf jene Online-Dienste zurück. Inwiefern sich diese pandemiebedingt forcierte Entwicklung auch in der Post-Corona-Zeit fortsetzten könnte, wird im Folgenden zu erörtern versucht. Denn wie Kapitel 2 aufzeigt, wurde die Begeisterung, die mit der Videotelefonie einhergeht, in der Geschichte bereits mehrmals überschätzt. Auch im aktuellen Kontext wurde von Faktoren wie „Zoom Fatigue“4 oder „Zoom Anxiety“5 gesprochen, die eine Herausforderung für den konstanten Fortbestand bedeuten könnten. Dennoch deutet vieles darauf hin, die Videotelefonie auch in Zukunft weiterhin umfangreich zu nutzen: von mehr Nachhaltigkeit durch weniger (Berufs-)Verkehr und Reisen bis zu einer möglicherweise besseren Form des Arbeitens und Lernens.

1.2 Forschungsfrage

Im Rahmen dieser Seminararbeit wird vom aktuellen Standpunkt aus die Frage untersucht, welche langfristigen Auswirkungen sich durch Videokonferenzdienste wie z.B. Zoom auf das Lernen und den kommunikativen Austausch erkennen lassen.

1.3 Forschungstand

Die wissenschaftliche Literatur zum Thema „Videokonferenzdienste“ ist bislang sehr überschaubar. In dieser Arbeit wird vorwiegend auf Literatur und Studien zurückgegriffen, die verwandte Themen behandeln wie die Digitalisierung, Zukunftstrends und Prognosen von Experten für die Post-Corona-Zeit.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Videotelefonie

Die Idee der synchronen Fernkommunikation per Bild- und Tonübertragung ist beinahe so alt wie das Telefon selbst (s. Abb. 1). Dieses ließ Alexander Graham Bell (1847-1922) im Jahr 1876 patentieren. Illustrationen zeitgenössischer Karikaturisten zeigen, dass sich schon früh die Vorstellung der Videotelefonie weit verbreitete und oft als logische Komplementierung des nur einen der fünf Sinne ansprechenden (und damit unvollkommenen) klassischen Telefons betrachtet wurde6. Außerdem wurden treffende Anwendungsmöglichkeiten für diese Technik prognostiziert: bspw. der Fernunterricht per Live-Bildübertragung oder die mobile Videotelefonie (s. Abb. 2 u. 3).

Abbildung 1 Die Illustration von George du Maurier zeigt ein fiktives Bildtelefon mit dem Namen "Edison's Telephonoscope" (1879) (Quelle: www.researchgate.net/figure/Telephonoscope-George-du-Maurier-1879_fig1_331303811)

Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt

Abbildung 2 Illustration von Albert Robida die ein Beispiel für den Fernunterricht der Zukunft zeigt ["Les cours par téléphonoscope", La Vie électrique, 1893] (Quelle: www.robida.info/maitreanticipation.html)

Abbildung 3 Vorstellung einer mobilen Anwendung der Videotelefonie [Collector Card, 1929 / Museum für Kommunikation, Bern] (Quelle: ars.electronica.art/press/de/2010/06/14/die-welt-in-100-jahren-eine-reise-in-die-geschichte-der-zukunft/)

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Abbildung 4 Das Picturephone Modell I (1964) von Western Electric Corporation (Quelle: www.latimes.com/opinion/op-ed/la-oe-brody-world-fair-mother-deaf-20140518-story.html)

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Das nötige technische Fundament für die Übertragung von Bildsignalen, die die Videoübertragung und das Fernsehen begründeten, wurde im Jahr 1927 von dem deutschen Hochfrequenztechniker Max Dieckmann und seinem Assistenten Rudolf Hell patentiert7. Im Jahr 1929 wurde schließlich das erste Videotelefon mit Audioübertragung als sog. Fernseh-Sprechanlage im Rahmen der 6. Berliner Funkausstellung der Öffentlichkeit präsentiert8. Die ab dem Jahr 1937 erstmals der Allgemeinheit zugänglich gemachten Bildtelefon-Kabinen, die mehrere dt. Großstädte miteinander verbanden, wurden jedoch trotz befriedigender Bildqualität kaum in Anspruch genommen9. Die Gründe hierfür sollen die relativ hohen Gebühren sowie das umständliche Verfahren gewesen sein, sich mit der Gegenseite zur exakt gleichen Zeit an der örtlichen Sprechanlage treffen zu müssen10. Im Jahr 1964 schließlich wurde das Picturephone entwickelt, das als erstes Videotelefon für den Hausgebrauch bzw. das Büro gilt (S. Abb. 4). Die 1971 dazu vom US-Telekommunikationskonzern AT&T in Auftrag gegebene Zukunftsstudie The Future of the Telephone Industry, 1970-1985 ging von einem besonders hohen Anklang unter der Bevölkerung aus und schätzte für den besagten Zeitraum eine Marktnachfrage von 3 Millionen Bildtelefoneinheiten11. Bald stellte es sich jedoch heraus, dass dies ein Trugschlug war und Firmen wie Western Electric mussten die Produktion der Videotelefone einstellen. Eine darauffolgende Studie zur Untersuchung der Anforderungen der Verbraucher kam zu dem Ergebnis, dass für eine Nutzung des kostspieligen Services letztlich nur ein geringer Bedarf bestand und sich manche Menschen unwohl dabei fühlten, sich vor der Kamera zu präsentieren.12 Im heutigen Kontext ist diese psychologische Komponente in Bezug auf die Videotelefonie im englischsprachigen Raum als Zoom Anxiety bekannt. Auch ein deutlich späterer Versuch der Deutschen Telekom im Jahr 1997, ein Bildtelefon am Markt zu etablieren, scheiterte. Trotz dessen, dass die Informationsübertragung nun kostengünstiger über ISDN erfolgen konnte13. Als Hauptgründe für die stets geringe Nachfrage wurden ein zu geringes Interesse der Kunden, die hohen Anwendungskosten sowie der „Netzwerkeffekt“ ausgemacht14. Dieser besagt, dass die Anschaffung sich folglich erst dann lohne, wenn eine kritische Masse von Nutzern über jene Technologie verfüge.

In der filmischen Rezeption spielte die Videotelefonie allerdings bis in die 2000er eine Rolle (s. Abb. 5, 6, 7, 8):

Abbildung 6 Szene aus The Jetsons (1962) (Quelle: www.smithsonianmag.com/history/future-calling-videophones-in-the-world-of-the-jetsons-6789346/)

Abbildung 5 Das Bildtelefon in Metropolis von Fritz Lang (1927) (Quelle: faroutmagazine.co.uk/fritz-lang-invent-video-phone-metropolis-film/)

Abbildung 8 Szene aus Blade Runner (1982) von Ridley Scott (Quelle: www.bbc.com/news/technology-50247479)

Abbildung 7 Szene aus 2001: Odysse ins Weltraum (1968) von Stanley Kubrick (Quelle: www.youtube.com/watch?v=ZXokqxBQsFM)

Die Abbildungen wurden aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt

Abbildung 9 Das CU-SeeMe Interface um 1994 (Quelle: www.iretron.com/blog/posts/technology-flashback-cu-seeme-for-microsoft-windows/)

Die Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt

Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets und Heimcomputern in den 90er Jahren sind Hard- und Software-Anwendungen (z.B. CU-SeeMe, Netmeeting) entwickelt worden, welche die Videotelefonie über das Netz ermöglichten15. Den ersten wirklich großen Aufschwung verzeichnete die Verbreitung der Videotelefonie jedoch erst im Jahr 2004 als Skype seinen Service um kostenlose Videoanrufe erweiterte. Bereits im Jahr 2010 wurde Skype weltweit monatlich von ca. 145 Millionen Menschen genutzt16. Die mobile Videotelefonie erfuhr seit 2010 dank Apps wie FaceTime und der Verbreitung von Smartphones mit Dual-Kamera-Systemen eine exponentielle Verbreitung17. Heutzutage sind die benötigen Kameras für die Videotelefonie in den meisten Laptops und Smartphones werkseitig integriert, was durch deren nahezu ubiquitäre Verbreitung nun dem Großteil der Weltbevölkerung die Anwendung von Videokonferenzen ermöglicht.

2.2 Aktuelle Auswirkungen durch die COVID-19-Pandemie

Der Ausbruch des Ende 2019 in Wuhan (China) neu aufgetretenen Virus SARS-CoV-2, der die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen kann, führte innerhalb weniger Monate zu einer globalen Pandemie. Die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung sorgten in den meisten Ländern bis heute zu drastischen Einschränkungen von Reisen sowie des öffentlichen Lebens, um zwischenmenschliche Kontakte im größtmöglichen Maße zu verhindern. Im Zuge der wiederholten monatelangen Lockdowns und der allgemeinen Kontaktbeschränkungen wurden private, schulische und als „nicht-system-relevant“ eingestufte berufliche Zusammenkünfte stark beschränkt. Personal wurde möglichst ins Homeoffice beordert und Schulen sowie Universitäten reduzierten ihre Lehre auf den Online-Unterricht. Dementsprechend erfuhren Videokonferenzdienste wie Zoom, WebEx, Skype und MS-Teams global nahezu kollektive Verbreitung. Aufgrund der schlagartigen Umstellung auf den Online-Betrieb waren viele Institutionen, Firmen und deren Mitglieder mit der Bereitstellung der nötigen Soft- und Hardware zunächst überfordert. Und Arbeitsweisen, die eine physische Zusammenarbeit benötigten, wurden auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Oft wurde eine Rückkehr zur „Normalität“ herbeigesehnt, dennoch böte das Beibehalten einer Kultur, die auf umfangreicher Online-Kommunikation basiert, einige Vorteile.

2.3 Funktionen für Zoom Meetings

Seit dem Aufkommen der internetgestützten Videotelefonie entwickelten sich die Programme bis zum heutigen Stand enorm weiter. Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Seminararbeit richtet sich ihr Hauptfokus auf Zoom, der aktuell zu den weltweit größten Anbietern auf diesem Sektor zählt. Es enthält viele zusätzliche Funktionen, die den virtuellen Informationsaustausch unterstützen. „Zoom Meetings“ können durch maximal zwei Teilnehmer eine unbegrenzte Sitzungsdauer lang kostenlos genutzt werden. Gruppen von bis zu 100 Teilnehmern können 40 Minuten lang den Service gratis nutzen18. Für die Teilnahme benötigt jeder Partizipient einen Link für den „Meetingraum“. Der Zugang kann zusätzlich per Passwort geschützt werden19.

Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt

Abbildung 11 Bildschirmfoto eines klassischen "Zoom Meetings" (Quelle: explore.zoom.us/de-de/webinar.html)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10 Die Zoom Funktionen von 1 bis 10 (eigene Darstellung)

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, sogenannte „Break-Out-Rooms“ zu bilden, in denen die Gruppenmitglieder beliebig aufgeteilt werden können, um Arbeitsteilung und Kleingruppen zu ermöglichen.

3. Analyse von Aussagen zur Zukunft der Videotelefonie

3.1 Prognosen für die Videotelefonie im Bildungssektor

Als einer der Vorreiter der Fernstudiums gilt Gustav Langenscheidt, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts Sprachkurse für den Fernunterricht anbot, die per Post verschickt wurden20. Die fortschreitende Industrialisierung führte dazu, dass immer mehr Menschen diese Form der Lehre in Anspruch nahmen, um sich stetig beruflich weiterzubilden21. Dieser Trend breitete sich bis heute kontinuierlich aus. Die im Jahr 1974 gegründete erste deutsche Fernuniversität in Hagen gilt mit aktuell über 79.000 Studierenden als größte Hochschule Deutschlands22. Seit den 1990er Jahren hat sich besonders das E-Learning weltweit stark ausgeweitet: im Jahr 2018 nahmen in den USA rund 6,93 Mio. Studenten an Online-Kursen teil (35,3% aller Studierenden) – knapp die Hälfte davon (3,25 Mio.) waren in reinen Online-Studiengängen immatrikuliert23.

[...]


1 Röder 2020

2 Vgl. Hufnagel 2020

3 Dieses Zitat wird verschiedenen Menschen zugesprochen (von Mark Twain bis Niels Bohr).

4 Dt. „Zoom Müdigkeit“, bezeichnet das Phänomen der Erschöpfung, das nach längerer Nutzung von Videokonferenzdiensten eintreten kann. Gründe hierfür können u. a. sein, dass mehr Konzentration erforderlich ist, die Körpersprache und Mimik des Gegenübers zu interpretieren und durch die ständige Kontrolle des eigenen Erscheinungsbilds. (vgl. Karabasz 2020)

5 Dt. „Zoom Angst“, vgl. Degges-White 2020

6 Vgl. Held 2020, S. 22

7 Vgl. Dieckmann/Hell 1927, S. 1

8 Vgl. Bülow 1987, S. 31

9 Vgl. Held, S. 24

10 Ebd.

11 Baran/Lipinski, S. 5

12 Vgl. Noll 1992, S. 311

13 Vgl. Held, S. 108

14 Vgl. Held, S. 130

15 Vgl. Spiegel 1995

16 Vgl. Lischka 2011

17 Angesichts der kostenlosen Nutzungsmöglichkeit des Services war sie nun günstiger als ein klassischer Anruf. Der Vorteil der mobilen Anwendung besteht auch darin, dass die Anwender nun auch z.B. von Urlaubsorten aus den Service nutzen konnten. Lediglich eine stabile Internetverbindung war vonnöten.

18 Für längere Meetings, Sitzungen mit mehr Teilnehmern und weiteren Funktionen werden kostenpflichtige Lizenzen von 139,90 € bis 326€ pro Jahr angeboten. Siehe https://zoom.us/pricing

19 Die Verwendung eines Kennworts wird dabei sehr empfohlen, um dem Fall eines sog. „Zoombombings“ entgegenzuwirken, bei dem Dritte sich dem Meeting anschließen und es durch unangebrachte Inhalte stören. (Vgl. Wieschollek 2020)

20 Vgl. Zawacki-Richter 2013, S.3

21 Vgl. Dieckmann/Zinn, S. 24

22 Vgl. O. A. 2021a

23 Vgl. O. A. 2021b

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie Zoom und Co. die Kommunikation verändern. Langfristige Auswirkungen auf Lernen und kommunikativen Austausch
Hochschule
Hochschule RheinMain
Veranstaltung
Mediendesign
Note
1,7
Autor
Jahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1007436
ISBN (eBook)
9783346393531
ISBN (Buch)
9783346393548
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zoom, skype, ms teams, kommuniktation, videotelefonie, zukunft, langfristig, auswirkungen, medien, neue, lernen, bildung, online, e-learning, corona, covid-19, pandemie
Arbeit zitieren
Julian Bermeiser (Autor:in), 2021, Wie Zoom und Co. die Kommunikation verändern. Langfristige Auswirkungen auf Lernen und kommunikativen Austausch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007436

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