Nationale Identität in Deutschland

Eine Analyse des Songtextes "Deutschland" der Band Rammstein in Bezug auf den Rechtspopulismus in der Bundesrepublik Deutschland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. NATIONALISMUS UND PATRIOTISMUS
2.1 Was versteht man unter Nationalismus?
2.2 Was versteht man unter Patriotismus?
2.3 Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Nationalismus und Patriotismus

3. RECHTSPOPULISMUS IN DEUTSCHLAND

4. DAS LIED „DEUTSCHLAND“ DER BAND RAMMSTEIN
4.1.EINE Analyse des Liedtextes „Deutschland“ der Band Rammstein
4.2.INTERPRETATION DER ERGEBNISSE DER ANALYSE DES LIEDTEXTES „DEUTSCHLAND“ DER Band Rammstein

5. SCHLUSS

6. LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

1. Einleitung

Nationalismus. Ein Thema, welches in der deutschen Geschichte eine signifikante Rolle spielt. Lange Zeit war das Land durch diese Ideologie geprägt. Die Regentschaft Adolf Hitlers und seines sogenannten „Dritten Reiches“ war ein Paradebeispiel für den Nationalismus in seiner stärksten und extremsten Form. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges jedoch schien dieses politische Gedankengut aus den Köpfen der Deutschen größtenteils verschwunden gewesen zu sein. Es schien, als hätte man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und wollte sich neu orientieren. Deutschland entwickelte sich zu einem freiheitlich-demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Rechte Gedankenströme gab es in diversen Gruppierungen zwar durchweg, jedoch gewannen sie in Deutschland bislang nichtmehr die Oberhand, so wie es zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges der Fall war.

Doch heute, etwas mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, wird die Debatte um einen Nationalismus in Deutschland wieder laut. Ein Zustrom an „Flüchtlingen“ und Asylsuchenden aus aller Herrenländer nach Deutschland sowie eine allgemein zunehmende Unzufriedenheit mit der politischen Führung des Landes liefern ausreichend Nährboden für rechtspolitische Gruppierungen. Selbst in der Bundesregierung Deutschlands findet sich seit der letzten Bundestagswahl 2017 mit der AfD (Alternative für Deutschland) eine rechtspopulistische, zum Teil auch rechtsextreme Partei wieder. Diese bezeichnet sich in den Medien selbst jedoch nie als rechtspopulistisch, sondern als patriotisch. Patriotismus und Nationalismus werden in der Tat oft synonym zueinander verwendet. Und das, obwohl es sich bei dem einen um eine Ideologie und bei dem anderen um gesellschaftlich-politisches Verhalten handelt. Ist es also überhaupt richtig, diese beiden Begrifflichkeiten bedeutungsgleich zu verwenden? Denn, um eins vorweg zu nehmen: Ja, beide Begriffe handeln von der Liebe zum eigenen Vaterland, jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen. Eine der dieser Arbeit zugrundeliegenden Fragen ist also: Wo liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Nationalismus und Patriotismus? Diese Frage ist letztendlich nicht nur aus der Perspektive der korrekten semantischen Nutzung relevant. Immer mehr Deutsche wissen nicht, wo sie sich selbst in Bezug auf die beiden Begrifflichkeiten einzuordnen haben. Wer bin ich, wenn ich stolz auf das Land bin, in dem ich leben und dem ich mich emotional verbunden fühle? Ein/e Patriot/in? Ein/e Nationalist/in? Und das ist keine Frage einer Minderheit. Eine „neue deutsche Suchbewegung [...] geht durch alle politischen Lager: Ein Land auf der Suche nach sich selbst“ (Facius 2006).

Ein aktuelles Lied mit dem Titel „DEUTSCHLAND“_ der deutschen Rockband Rammstein, welches im Mai 2019 veröffentlicht wurde, greift diese Identifikationsproblematik auf. Zunächst sorgte es jedoch für Aufsehen, denn Rammstein gerieten in der Vergangenheit des Öfteren in den Verdacht rechtspopulistisch zu sein und mit ihrer Musik und ihren Shows nationalistischen Positionen und rechtem Gedankengut Vorschub [zu] leisten. Die Band hat sich stets mit Vehemenz und zurecht dagegen zur Wehr gesetzt, musste aber dennoch damit leben, dass ihr das Prädikat »protofaschistisch« angehängt wurde und das rollende »R« von Sänger Lindemann als »typisch nazideutsch-martialisch« (Spiegel) qualifiziert wurde (Wicke 2019: 4).

Wenn nun also eine Band wie diese ein Lied mit einem solch verheißungsvollen Titel wie „DEUTSCHLAND“ veröffentlicht, dann sollte man genauer hinhören. Da die Band selbst sich immer wieder von rechtspopulistischem Gedankengut distanziert, ihr aber ein solcher Bezug trotzdem wiederholt von den Medien attestiert wird, wirft dies nämlich die Frage auf, an welcher Stelle im Spannungsgefüge von Patriotismus und Nationalismus die Gruppe nun wirklich zu verorten ist. Eine Analyse ihres Liedes „DEUTSCHLAND“ soll versuchen, hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Aus diesem Zwecke setzt sich die vorliegende Arbeit aus einem theoretischen und einem analytischen Teil zusammen. Zunächst sollen die beiden zentralen Begrifflichkeiten Nationalismus und Patriotismus Beachtung finden. Eine Begriffseingrenzung sowie die Erörterung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden Termini werden vollzogen (Kapitel 2). Im Anschluss daran soll eine Betrachtung der aktuellen rechtspopulistischen Lage in Deutschland stattfinden, woraus sich die Aktualität der Frage nach der Differenzierung von Nationalismus und Patriotismus, auch in Bezug auf das von Rammstein veröffentlichte Lied, nochmals verdeutlichen soll (Kapitel 3). Daran schließt sich sodann die Analyse des Liedtextes an (Kapitel 4). Er soll zunächst auf seine Sprache, den Inhalt und die Struktur hin untersucht werden, bevor dann die Analyseergebnisse interpretiert werden. Dies soll unter besonderer Beachtung der Arbeit des deutschen Musikwissenschaftlers Peter Wicke geschehen, welcher sich eingehend mit Rammstein beschäftigte. Ihren Abschluss findet diese Arbeit sodann im Schlussteil, welcher die gesammelten Befunde noch einmal pointiert zusammenfassen soll (Kapitel 5).

2. Nationalismus und Patriotismus

Nach Walter Bryce Gallie (1956) handelt es sich wie bei allen ideologischen Konzepten, auch bei dem des Nationalismus, um ein essentially contested concept (vgl. Mason 2000: 18). Dies bedeutet, dass alles, was über die Kernbedeutung des Begriffes hinausgeht, immer subjektiv durch den oder die Betrachtende gefärbt und somit nicht allgemeingültig ist. Aus diesem Grund wird im Folgenden der Fokus auf die Kernbedeutung des Konzeptes Nationalismus gelegt. Des weiteren soll ein essentieller Bestandteil des Nationalismus, nämlich der Patriotismus, näher betrachtet werden, um im weiteren Verlauf dieser Arbeit die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Konstrukte herausarbeiten zu können.

2.1 Was versteht man unter Nationalismus?

Die ersten Ansätze für die Ideologie des Nationalismus lassen sich bereits im Mittelalter und der frühen Neuzeit erkennen, jedoch ohne, dass bei diesen bereits von Nationalismus im modernen Sinne gesprochen werden kann. Der Begriff natio (nasci (lat.) = abstammen), welcher im Mittelalter sehr geläufig war, bezieht sich in eingeschränkter Form auf Herkunft und Abstammung (vgl. Göhler/Klein 1993: 611). Das heutzutage unter Nationalismus geläufige Konzept, welches aufgrund seiner Ideologie als solcher, aber auch der ihr gefolgten politischen Bewegung das 19. und 20. Jahrhundert stark prägte, rückt indes die Begriffe Nation und Nationalstaat als „zentrale innerweltliche Werte [...], die in der Lage sind, ein Volk oder eine große Bevölkerungsgruppe politisch zu mobilisieren“ (Alter 1985: 12) in den Fokus seines Seins.

Die Ursache dieser Fähigkeit, ganze Bevölkerungsgruppen zu aktivieren, findet sich auf der Gefühlsebene des Menschen. So wird Hans Kohn diesbezüglich mit den Worten zitiert, daß einige Elemente, aus denen der Nationalismus besteht, zu den ältesten und ursprünglichsten Gefühlen der Menschen gehören, nämlich die natürliche Veranlagung, den Geburtsort oder den Ort der Kindheit besonders zu lieben, eine selbstverständliche Vorliebe für die Muttersprache und für einheimische Sitten und Gebräuche, schließlich die Neigung, auf die eigene Lebensweise stolz zu sein, auf andere Lebensarten herabzublicken oder ihnen doch mit Mißtrauen zu begegnen (Fenske 1992: 473).

Demnach lässt sich also schon dann von Nationalismus sprechen, wenn sich die Nation als große gesellschaftliche Gruppe erweist, welcher sich ein Mensch zugehörig fühlt und dieser gegenüber emotionale Bindung und Loyalität verspürt (vgl. Alter 1994: 20). Der Historiker Benedict Anderson bezeichnet die sich als große gesellschaftliche Gruppe erweisende Nation als „vorgestellte Gemeinschaft“ (Kunz 2005: 21). Diese Bezeichnung soll ihr zukommen, da sich die meisten der Mitglieder dieser Gemeinschaft nicht kennen und wohl auch niemals kennenlernen werden. Es handelt sich dabei also wie zuvor bereits bei Kohn um ein bloßes Gefühl des Menschen. Neben Kohn und Anderson versuchen auch andere Wissenschaftler, die Begrifflichkeit zu erklären und einzugrenzen. Karl Wolfgang Deutsch rückt in seiner Begriffsklärung den Nationalstaat als „das mächtigste Instrument, das im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelt wurde, um für viele Menschen möglichst effektiv Dinge zu verrichten“ (Kunz 2005: 21) in den Vordergrund. Menschen handeln also innerhalb eines Staates gemeinsam als Nation bzw. als natürliche und ordnungsgemäße Regierungseinheit (vgl. Heywood 2017: 167). Innerhalb der Forschung zum Nationalismus wurden aber auch noch weitere wesentliche Merkmale herausgearbeitet, die eine Nation und die von ihr ausgehende Ideologie des Nationalismus als Terminus eingrenzen sollen. In ihnen spiegelt sich sowohl die Sichtweise Kohns als auch die Deutschs wider. So formuliert Peter Alter die wesentlichen Strukturmerkmale folgendermaßen:

Wir verstehen [...] unter Nation eine soziale Gruppe (ein Volk bzw. die Schicht eines Volkes), die sich aufgrund vielfältiger historisch gewachsener Beziehungen sprachlicher, kultureller, religiöser oder politischer Art ihrer Zusammengehörigkeit und besonderen Interessen bewusst geworden ist. Sie stellt die Forderung nach politischer Selbstbestimmung oder hat diese Forderung im Rahmen eines Nationalstaates bereits verwirklicht (ebd.: 22).

Die Begrifflichkeiten Nation und Nationalstaat spielen also in der Tat eine zentrale Rolle bei der Klärung des Terminus Nationalismus. Doch alleine durch die Begriffe Nation und Nationalstaat lässt sich das theoretische Konstrukt des Nationalismus noch nicht gänzlich erfassen. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit zu beachten, dass der Nationalismus stets eine positive und eine negative Folge innehat. Man könnte ihn gar als „schizophren“ (vgl. Heywood 2017: 167) bezeichnen. Zu verschiedenen Zeiten innerhalb der Geschichte zeigte sich der Nationalismus als progressiv und reaktionär, demokratisch und autoritär, rational und irrational, links-poli- tisch und rechts-politisch. Dies mag daran liegen, dass der Nationalismus in der Vergangenheit schon mit fast allen politischen Ideologien korrelierte: Liberalismus, Konservatismus, Sozialismus, Faschismus oder gar Kommunismus. Auf sie alle hatte der Nationalismus eine Anziehungskraft, die sie in irgendeiner Form fusionieren lies (vgl. ebd.: 167).

Positiv ist dem Nationalismus zu verbuchen, dass man sich auf das fokussiert, was das eigene Volk zusammenhält. Mögliche Gemeinsamkeiten stellen dabei Sprache und Kultur wie beispielsweise Sitten, Bräuche und gemeinsame Wertevorstellungen, aber auch eine gemeinsame Religion dar. Diese, als positiv konnotierte Seite wird auch als Patriotismus bezeichnet und soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit gesondert Beachtung finden (vgl. Kapitel 2.2). Die negative Seite des Nationalismus zeigt sich darin, dass stets andere Völker herabgesetzt und ausgegrenzt werden. Eine solche Ablehnung gegen alles und jeden, den man als ‘anders’ empfindet, führt oftmals mit der Zeit zu einer immer aggressiveren Abwehrhaltung, was wiederum zur Folge hat, dass der Nationalismus sehr anfällig dafür ist, in eine militante Form zu verfallen und Kriege zu begünstigen. Denn in diesem Falle kann das Nationalgefühl dahingehend instrumentalisiert werden, dass durch die Radikalisierung des nationalen Verhaltens Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rivalität entstehen, was dieser Seite des Nationalismus einen klar rechtspopulistischen Charakter verleiht. Paradebeispiele hierfür sind die Ausbrüche der beiden Weltkriege von 1914 und 1939.

Die positive Seite des Nationalismus, der bereits erwähnte Patriotismus, findet sich aber auch in seiner negativen Seite wieder. Was genau jedoch überhaupt unter Patriotismus zu verstehen ist und weshalb etwas Positives ein solch elementarer Auslöser für etwas Negatives sein kann, soll im Folgenden näher betrachtet werden.

2.2 Was versteht man unter Patriotismus?

Unter Patriotismus versteht man ganz allgemein die Liebe zum eigenen Vaterland. Dies lässt sich bereits von der Bezeichnung her ableiten, denn patria (lat.) bedeutet nichts anderes als „Vaterland“ (Heywood 2017: 164) und das Suffix -ismus bezeichnet eine Geisteshaltung oder eine politische Richtung. Man könnte demnach also sagen, dass sich die Patrioten in ihrem Handeln dem Vaterland ergeben zeigen. Aber auch ,Nationalstolz‘ ist ein gängiges Synonym für Patriotismus. Hierbei richtet sich im Falle Deutschlands der Stolz auf die Demokratie und die sozialen Errungenschaften des Landes, jedoch ohne diese mit anderen Ländern zu vergleichen (vgl. Schulte von Drach 2018). Im vorangegangenen Kapitel wurde bereits erwähnt, dass der Patriotismus als ein Teil des Nationalismus zu betrachten ist, der sich sowohl in den positiven als auch den negativen Seiten des Nationalismus wiederfindet. Damit sind eben solche Merkmale gemeint, die den Menschen ein Gefühl von Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft aufgrund der gleichen Sprache und Kultur verschaffen. Auch Traditionen, Gebräuche, Sitten und Religion sowie das Vertreten gemeinsamer Wertvorstellungen spielen hier eine Rolle. Der Patriotismus stellt also wegen seiner Emotionalität eine Art affektive Grundlage für sämtliche Formen des Nationalismus dar. Allerdings sieht längst nicht jeder Patriot seine Nation als politisches Instrument der Interessendurchsetzung an (vgl. Heywood 2017: 164). Der Patriotismus ersucht sich seinerseits eher von politischen Assoziationen zu distanzieren und lediglich die kulturellen Gemeinsamkeiten und Gepflogenheiten seines Volkes zu wahren und zu schützen. Andere Nationen und Völker mitsamt ihren Kulturen herabzusetzen oder gar anzufeinden, entspricht nicht dem Bestreben des Patrioten. Er gesteht anderen Nationen und Völkern das Recht zu, ebenso stolz auf ihr Land zu sein, wie er es auf das seine ist.

2.3 Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Nationalismus und Patriotismus

Aufgrund der vorherigen Erkenntnisse wurde bereits deutlich, dass der Patriotismus ein essentieller Bestandteil des Nationalismus ist, obwohl beide sich doch grundlegend unterscheiden. Gemeinsam ist ihnen das Gemeinschaftsgefühl, welches die Nation den Menschen vermittelt. Jedoch liegt der Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus ebenfalls in der Wahrnehmung von genau diesem Gefühl. Die Patrioten empfinden das genannte Gemeinschaftsgefühl nicht nur aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur oder Religion, sondern auch durch das Empfinden von Stolz auf z.B. die Demokratie und die sozialen Errungenschaften des Landes. Auch die Nationalisten werden durch die getätigten Errungenschaften mit Stolz erfüllt, jedoch bewirkt dieser Stolz bei ihnen nicht nur ein Gefühl der Zusammengehörigkeit innerhalb der eigenen Nation, sondern auch ein Gefühl der Überlegenheit gegenüber anderen Nationen und Völkern. Die Nationalisten nutzen ihren Nationalstaat, um die Interessen ihrer Nation denen anderer Nationen rücksichtslos überzuordnen, wohingegen die Patrioten nicht die Absicht verfolgen, sich ihres Staates als Machtinstrument zu bedienen. Der Patriotismus erkennt auch den Nationalstolz einer jeden anderen Nation an und hat nicht das Bestreben, sich über andere zu stellen beziehungsweise andere herabzuwürdigen.

Um die genannten Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu verdeutlichen, wurden sie in einem eigens angefertigten Venn-Modell graphisch zusammengefasst (vgl. Abbildung 1).

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Nationale Identität in Deutschland
Untertitel
Eine Analyse des Songtextes "Deutschland" der Band Rammstein in Bezug auf den Rechtspopulismus in der Bundesrepublik Deutschland
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1007697
ISBN (eBook)
9783346393401
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nationale, identität, deutschland, eine, analyse, songtextes, band, rammstein, bezug, rechtspopulismus, bundesrepublik
Arbeit zitieren
Nathalie Schmitt (Autor), 2020, Nationale Identität in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007697

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