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Auswirkung von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit nach der Mood-Management Theorie von Dolf Zillmann

Título: Auswirkung von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit nach der Mood-Management Theorie von Dolf Zillmann

Texto Academico , 2019 , 17 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Carolin Hahnen (Autor)

Salud - Cuidados sanitarios informatizados
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Diese Arbeit behandelt die Frage, ob die dauerhafte Nutzung von Smartphones und sozialen Medien Auswirkungen auf die Psyche des Menschen hat. Als Grundlage hierfür wird die Mood-Management Theorie nach Dolf Zillmann verwendet. Außerdem wird der aktuelle Forschungsstand der Thematik aufgeführt.

Der Antwort auf die Forschungsfrage soll durch die quantitative Forschung anhand einer Online-Befragung nähergekommen werden, weshalb zunächst die Methodik im Allgemeinen und daraufhin auf das Thema bezogen dargestellt wird. Anhand der angenommenen Ergebnisse werden Zusammenhänge zwischen der intensiven Nutzung und der Beeinträchtigung der Psyche herausgestellt. Die Hypothesen, die hierbei abgeleitet werden bieten die Grundlage für eine weitergehende Forschung.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlage

2.1 Die Mood-Management Theorie nach Dolf Zillmann

2.2 Forschungsstand

3. Methodik

3.1 Quantitative Forschung anhand einer Online-Befragung

3.2 Angewandte Methodik

4. Angenommene Ergebnisse

5. Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die dauerhafte Nutzung von Smartphones und sozialen Medien negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Nutzer hat, wobei die Mood-Management Theorie als theoretisches Fundament dient.

  • Grundlagen der Mood-Management Theorie nach Dolf Zillmann
  • Aktueller Forschungsstand zu Smartphone-Nutzung und psychischer Gesundheit
  • Methodik der quantitativen Online-Befragung
  • Zusammenhänge zwischen intensiver Nutzung und psychischen Beeinträchtigungen
  • Ableitung von Hypothesen für weiterführende Forschung

Auszug aus dem Buch

2.1 Die Mood-Management Theorie nach Dolf Zillmann

Im Jahr 1988 begründet der US-amerikanische Forscher Dolf Zillmann seine Stimmungsregulierungstheorie namens Mood Management Theory (vgl. Wirth und Schramm, 2006, S.61, zit. nach Maulhardt, 2013, S.4). Diese besagt, dass der Konsument der Medien seine Stimmung durch die spezifische Wahl der Inhalte reguliert (vgl. Zillmann, 1988a, S.327, zit. nach Maulhardt, 2013, S.4). Außerdem geht sie von der grundlegenden Annahme aus, dass der Mensch ein hedonistisches Wesen ist. Das bedeutet, dass das Individuum stets nach positiven Erfahrungen und Stimmungen strebt und gleichzeitig ungünstige Zustände und leidvolle Erfahrungen vermeiden will (vgl. Zillmann, 1988a, S.328, zit. nach Maulhardt, 2013, S.5).

Als Stimmung wird die körperlich-psychische Gesamtverfassung eines Individuums bezeichnet. Einflüsse aus der direkten Umwelt wirken unmittelbar auf diese Stimmung ein. Dies können Reize, wie die Jahreszeit und das Wetter, aber auch physische Faktoren, wie Ernährung, Sport oder Schlafmangel sein (Stangl, 2019).

Der Ausgangspunkt der Theorie ist das Individuum mit seiner jeweiligen Stimmung. Dieses wählt beliebig ein Medienangebot aus und registriert unbewusst, ob diese Wahl sich positiv oder negativ auf seine Stimmung auswirkt. Dient die Wahl dem hedonistisch motivierten Ziel, die Stimmung zu verbessern, so greift der Rezipient in Zukunft auf ähnliche Medieninhalte zurück (vgl. Zillmann, 1988b, S.149f, zit. nach Maulhardt, 2013, S.5).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Relevanz der Smartphone-Nutzung ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach den Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.

2. Theoretische Grundlage: Es wird die Mood-Management Theorie erläutert und der aktuelle Forschungsstand bezüglich der digitalen Revolution und ihrer Auswirkungen skizziert.

3. Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das Vorgehen der quantitativen Forschung sowie die spezifische Anwendung einer Online-Befragung zur Datenerhebung.

4. Angenommene Ergebnisse: Hier werden die erwarteten Resultate der Befragung präsentiert, darunter Zusammenhänge zwischen Nutzungsdauer und psychischem Wohlbefinden.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, bestätigt die Relevanz der Thematik für die Psychologie und weist auf weiteren Forschungsbedarf hin.

Schlüsselwörter

Smartphone-Nutzung, Soziale Medien, Psychische Gesundheit, Mood-Management Theorie, Dolf Zillmann, Quantitative Forschung, Online-Befragung, Schlafstörungen, FoMO, Suchtartiges Verhalten, Depression, Hypothesen, Digitale Revolution, Medienkonsum, Psychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der dauerhaften Nutzung von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit des Menschen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Stimmungsregulation (Mood-Management), der Quantifizierung der Smartphone-Nutzung und den damit verbundenen psychischen Risiken wie Schlafstörungen oder Suchtphänomenen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen der intensiven Nutzung digitaler Medien und psychischen Beeinträchtigungen zu identifizieren und die Forschungsfrage wissenschaftlich fundiert zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin stützt sich auf quantitative Forschungsmethoden, insbesondere auf die Durchführung und Auswertung einer Online-Befragung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung durch die Mood-Management Theorie, die Darstellung des Forschungsstands sowie die methodische Planung und Auswertung einer hypothetischen Online-Studie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Smartphone-Nutzung, psychische Gesundheit, Mood-Management, FoMO und quantitative Analyse.

Inwiefern stützt die Arbeit die Mood-Management Theorie?

Die Untersuchung zeigt, dass Nutzer oft bewusst oder unbewusst Medien zur Stimmungsverbesserung wählen, was die Kernthese von Dolf Zillmann bestätigt.

Welche Rolle spielt die "Fear of Missing Out" (FoMO) in der Analyse?

FoMO wird als ein zentrales Phänomen identifiziert, das durch den ständigen Vergleich mit anderen in der digitalen Welt entsteht und zu innerer Unruhe und Stress führen kann.

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Detalles

Título
Auswirkung von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit nach der Mood-Management Theorie von Dolf Zillmann
Universidad
University of Applied Sciences Köln
Calificación
2,3
Autor
Carolin Hahnen (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
17
No. de catálogo
V1007870
ISBN (Ebook)
9783346394903
ISBN (Libro)
9783346394910
Idioma
Alemán
Etiqueta
Smatphones psychische Gesundheit soziale Medien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Carolin Hahnen (Autor), 2019, Auswirkung von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit nach der Mood-Management Theorie von Dolf Zillmann, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007870
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