Inwieweit ist das Heldenprinzip Christopher Voglers auf den Film "Findet Nemo" übertragbar?


Hausarbeit, 2018

30 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Das Prinzip der Heldenreise
1.1 Die Archetypen
1.1.1 Clownfisch Marlin
1.1.2 Clownfisch Nemo
1.2 Die gewohnte Welt: Der erste Schultag
1.3 Der Ruf des Abenteuers: Eine entsetzliche Entführung
1.4 Die Weigerung
1.5 Die Begegnung mit dem Mentor: Hier kommt Dorie & Eine fremde Welt
1.6 Das Überschreiten der ersten Schwelle: Bruce-Party
1.7 Bewährungsproben, Verbündete & Feinde: Eine turbulente Reise
1.8 Das Vordringen zur tiefsten Höhle: Nicht mit mir! & Jetzt oder nie!
1.9 Die entscheidende Prüfung: Mehr Schein als Sein
1.10 Die Belohnung, Ergreifen des Schwertes: Verdrängung & Auferstehung
1.11 Der Rückweg
1.12 Die Auferstehung: Eine letzte Prüfung
1.13 Die Rückkehr mit dem Elixier: Das große Wiedersehen

Schluss

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Das Erzählen von Geschichten beruht auf einer uralten Tradition, die bis heute in unserem Leben Bestand hat. Schon unsere Vorfahren haben sich am Feuer versammelt, tauschten mithilfe von Geschichten ihre Erfahrungen aus oder gaben ihr Wissen durch Erzählungen weiter. Ob in Bibelgeschichten, griechischen Mythen, den Märchen der Brüder Grimm oder in heutigen Filmen - Geschichten sind überall zu finden und unterliegen dem menschlichen Grundbedürfnis.

Doch was macht eine gute Geschichte aus? Gibt es ein universelles Muster zum erfolgreichen Gelingen einer Geschichte? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen antiken Mythen, Märchen, Sagen sowie der modernen Narration von Geschichten im Film?

Mit diesem Thema beschäftigte sich bereits der amerikanische Drehbuchautor und Publizist Christopher Vogler. Er geht davon aus, dass alle Geschichten einem universellen Muster unterliegen und bezeichnet dieses als das Prinzip der Reise des Helden.

„Alle Geschichten bestehen im Grunde aus einer Handvoll stets wiederkehrender Bauelemente, die uns auch in Mythen, Märchen, Träumen und Filmen immer wieder begegnen. Der Oberbegriff für all diese Bauelemente lautet: Die Reise des Helden.“1

Das Prinzip der Heldenreise ist heutzutage in fast allen Medien sowie im realen Leben wiederzufinden. Die wiederkehrende Abfolge von Ereignissen sowie auch bereits bekannte Charaktereigenschaften des „Helden“ ziehen während eines Filmes den Zuschauer in ihren Bann. An dem Heldenprinzip orientiert, feierte bereits 1977 der Regisseur George Lucas mit „Krieg der Sterne“ einen großen Erfolg.

In den vergangen Jahren arbeitete Vogler unter anderem als Story-Analytiker bei der Walt- Disney Company.2 Somit ist anzunehmen, dass verschiedene Filme des Pixar Animation Studio ebenfalls aus dem Heldenprinzip hervorgehen.

Um dieser Behauptung nachzugehen, wird anlehnend an das Heldenprinzip Voglers der Disney-Film Findet Nemo untersucht. Dieser Disney-Film feierte 2003, unter der Regie Andrew Stantons sowie der Produktionsfirma Walt Disney Pictures, große Erfolge. Findet Nemo hat bereits alte Disney-Klassiker abgelöst und gilt heutzutage als „erfolgreichster Animationsfilm aller Zeiten“3.

Daraus ergibt sich für den Verlauf der Hausarbeit folgende Fragestellung: „Inwieweit ist das Heldenprinzip Vogelers auf den Film „Findet Nemo“ übertragbar?“

Hierzu werden einige Filmszenen ausgewählt, die eine Entwicklung der Hauptfiguren des Films erkennbar machen. Darüber hinaus wird geschaut, inwiefern sich die Inszenierung der Heldenrolle anhand filmischer Mittel gestaltet. Genauer gesagt, an welchen Stellen wird das Prinzip Voglers filmästhetisch wahrnehmbar? Und welche Bedeutung wird beispielsweise der Kameraarbeit sowie der Auralität/Musik beigemessen? Ausgehend von der Beantwortung dieser Fragen werden spezifische Filmszenen genauer betrachtet. Gegebenenfalls wird dafür auf das anhängende Sequenzprotokoll des Films verwiesen. Zur Filmanalyse dienen hierbei die Werke: „Die Odyssee des Drehbuchschreibers“, verfasst von Christopher Vogler, aus welchem das Heldenprinzip entnommen wird sowie „Kinder- und Jugendfilmanalyse“ von Dr. phil. Tobias Kurwinkel und Dr. Philipp Schmerheim, aus welchem Fachterminologien entnommen werden.

Zu Beginn der Hausarbeit erfolgt eine knappe Übersicht über das Modell: Die Reise des Helden. Weiter gliedert sich das Modell in „zwölf Grundbausteine“4 auf, die jeweils mit dem Film Findet Nemo verglichen werden. Der erste Grundbaustein umfasst die Vorstellung sowie die Bestimmung der im Film vorliegenden Archetypen, anschließend folgt die Analyse der einzelnen Grundbausteine. Den Abschluss der Arbeit bildet die Zusammenfassung des Untersuchungsgegenstandes mit anschließender Auswertung.

Der Forschungsstand in Bezug auf das Heldenprinzip in Anlehnung an den Film Findet Nemo ist unzureichend. Es lassen sich weder Fachlexika, Handbücher noch Fachzeitschriften oder Artikel darüber finden. Der mangelnde Forschungsstand stellt sich zugleich als Schwierigkeit und Chance dar. Meiner Interpretation zufolge deute ich diesen Aspekt eher als Chance, unvoreingenommen die Thematik zu behandeln und anzuwenden. Dementsprechend gestaltet sich die vorliegende Arbeit unabhängig von Forschungsergebnissen.

Um dem Leser/ der Leserin den Handlungsverlauf des Filmes näher zu bringen, wird der Inhalt des Filmes Findet Nemo im Anhang zusammengefasst dargestellt.

1 Das Prinzip der Heldenreise

Seinen Ursprung findet Christopher Voglers Konzept der Reise des Helden in den Annahmen und Forschungen des Mythenforschers Joseph Campbell. Die Grundlage dafür bildete Campbells Werk „Der Heros in tausend Gestalten“. Dabei umfasst der tragende Inhalt des Buches die Thematik des antiken Heldenmythos. Campbell stellte dabei fest, dass sich der sogenannte „Heros-Mythos“5 6 über die Jahrhunderte in zahlreichen Geschichten wiederfindet. Der Autor spricht hierbei auch von dem bedeutenden , Monomythos“.

C. Vogler stößt während seiner Forschungen zum Geschichtenerzählen auf ein ähnliches Ergebnis. Infolgedessen stützt er sich auf die Thesen Campbells und passt sie minimalistisch seinen Vorstellungen an.7

Inhaltlich handelt es sich bei dem Heldenprinzip um eine immer wiederkehrende Struktur von Geschichten, die einen Helden dazu animieren, sich auf eine abenteuerliche Reise zu begeben. Das Prinzip stellt sich hierbei als episodisches Muster einer Geschichte heraus. Vogler legt ein Grundmuster samt 12 Stadien8 fest. Allerdings, so betont er, sei die Reihenfolge der Stadien keine festgesetzte Reihenfolge.9

Der Held einer Geschichte wird stets vom Protagonisten verkörpert. Dieser befindet sich zu Beginn der Geschichte innerhalb seines gewohnten Umfeldes. Aufgrund eines hereinbrechenden Konfliktes verlangt es den Helden, seine Heimat zu verlassen und auf Reisen zu gehen. Merkmal des Heldenprinzips ist die Tatsache einer oftmals wirklich durchlebten Heldenreise. Das bedeutet also, dass der Protagonist von einem Schauplatz zum anderen gelangt, um sich dort wiederum neuen Herausforderungen zu stellen.10 11 Zusätzlich befasst sich die Reise des Helden mit einer inneren Problematik. Der Held tritt eine „Reise nach innen [...], eine Reise des Herzens [.. ,]“n an und verändert dementsprechend sein Selbstbild. So gelangt der Held beispielsweise von „[...] Unsicherheit zu Stärke, von Torheit zu Weisheit oder von Liebe zu Haß [.]“12.

In seinem Konzept betont Vogler stets, dass die Reise des Helden keine allgemeingültige Formel darstelle. Die Reise sei eher als kreativer Orientierungspunkt anzusehen.

Dementsprechend solle das Heldenprinzip nicht als Formel verstanden werden und müsse der jeweiligen räumlichen Zeit sowie der vorherrschenden Kultur angepasst werden.13

1.1 Die Archetypen

Die Heldenreise Voglers unterliegt zunächst einmal der Bestimmung des sogenannten Archetypus. Doch wer oder was stellt den Archetypus dar?

Um dieser Frage nachzugehen, ist eine genaue Betrachtung der Forschungsergebnisse des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung nötig. Jung befasste sich mit der Untersuchung von Merkmalen zwischen Mythen und Märchen. Dabei stellte er fest, dass beide Bereiche bzw. die jeweiligen Geschichten, von bestimmten Charakteren abhängig seien. Eine Geschichte lebe von wiederholt aufkommenden Merkmalen. Diese Merkmale fasste Jung unter dem Begriff „Archetypen“ zusammen.

In dem Werk „Die Odyssee des Drehbuchschreibers“ stützt sich der Autor, Christopher Vogler, ebenfalls auf die Thesen Jungs. Er übernimmt die Funktion der Archetypen, kommt aber zu dem Entschluss, dass die Bedeutung der Archetypen in unterschiedlicher Art und Weise gedeutet werden müsse. In einer seiner Beobachtungen, welche der These des russischen Märchenexperten Vladimir Propp ähnelt, stellt Vogler die Archetypen als antreibende Funktionsträger der Geschichte dar. Darüber hinaus solle dem Charakter keine bestimmte Rolle zugewiesen werden. Stattdessen bestehe die Möglichkeit, den Charakter verschiedene Eigenarten eines Archetyps annehmen zu lassen. Genauer beschrieben solle der Archetyp als eine Art Maske, welche je nach Bedarf angelegt werden könnte, verstanden werden.14

In Anlehnung an den Film Findet Nemo folgt im nächsten Abschnitt eine Bestimmung der im Film vorhandenen Archetypen anhand der Protagonisten Clownsfisch Marlin und Nemo.

1.1.1 Clownfisch Marlin

Der Protagonist Clownfisch Marlin verkörpert im Allgemeinen den Archetypus des Helden. Als Held begegnet Marlin dem Zuschauer zunächst als „Türöffner“ des Filmes. Mit der Hilfe uns bekannter Eigenschaften schafft der Protagonist ein aufkommendes Identifikationsgefühl und bildet dementsprechend einen Zugang zur Geschichte. Im Film Findet Nemo zeigt sich dies bereits während der Vorgeschichte.

In Sequenz 1 wird Marlin als liebevoller und zugleich nervöser Vater vorgestellt. Er umsorgt seine Frau und ist drauf bedacht, keinen Fehler zu machen. Plötzlich wird die Familie von einem Barrakuda angegriffen. Der Protagonist verliert während des Angriffes sein Bewusstsein, während Frau und Kinder sterben.15 Als Marlin sein Bewusstsein wiedererlangt und verzweifelt nach seiner Frau sucht, betont eine ruhige, mit tiefen Tönen versehene nicht-diegetische Filmmusik die Dramaturgie der Situation. Mittels der Kameraeinstellung „Totale“ sowie dem Hintergrund-Geräusch des Meeresrauschens wird die Einsamkeit und Traurigkeit Marlins unterstützt. Anschließend erfolgt ein Schnitt, sodass der Protagonist durch die Einstellung „Große“ fokussiert wird. Zusätzlich fördert das statische Kamerabild den übersichtlichen Bildraum und lenkt die Aufmerksamkeit auf Marlin, sodass beim Zuschauer eine Emotionalisierung stattfindet.16 Im Verlauf der Sequenz entdeckt Marlin ein überlebendes Fischei. Sogleich schlägt die Stimmung des Handlungsverlaufes, aufgrund des Einsatzes von heller nicht-diegetischer Filmmusik, in ein Gefühl von Hoffnung und Zuversicht um. Die langsame Heranfahrt der Kamera sowie die wechselnde Kameraperspektive in die Sicht des Protagonisten führen abermals zu Identifikation als auch Emotionalisierung seitens der Rezipienten.17 Spätestens an dieser Stelle wird sich jedes Elternteil mit dem Clownfisch identifizieren können. Der aus Verlust und Schmerz resultierende „Beschützerinstinkt“ gegenüber dem Kind ist beispielsweise ein realistisches Persönlichkeitsmerkmal der Gesellschaft. Laut Vogler verlangen die Zuschauer speziell nach solch lebensnahen Charakterzügen des Protagonisten. Mittels uns bekannter Eigenschaften erhält der Held universelle Bedürfnisse, die dem Zuschauer wiederum nachvollziehbar sind und letztendlich zu Identifikations- sowie Projektionserlebnissen mit der Heldenrolle führen.18 Ein weiteres Merkmal des „Heldentypus“ bildet der stetige Lernprozess des Helden. Dem Prinzip zufolge steht die Entwicklung des Helden im Fokus des Filmes. Daraus ergibt sich, dass der Held den größten Entwicklungsprozess sowie auch einen oftmals spürbaren inneren Wechsel seines Selbstbildes durchläuft. Dabei wird der Held von einem Mentor unterstützt.19 Im Film zeigt sich dieser Aspekt an Marlins verändertem Selbstbild. Zu Beginn des Filmes wirkt er ängstlich und besorgt.20 Im Verlauf der Handlung ändern sich seine Charakterzüge - Marlin wächst während seiner Abenteuer über sich hinaus, überwindet seine Ängste und wirkt am Ende des Filmes ausgeglichener, fröhlicher sowie mutiger. Dabei wird er ebenfalls durch seine Mentorin Dorie und die Schildkröte Crush unterstützt. Sie zeigen ihm Charaktereigenschaften auf, die Marlin auf sein eigenes Verhalten projiziert.

Des Weiteren erweist sich laut Vogler die Opferbereitschaft des Helden als das „wahre Kennzeichen“21 des Archetypus. Exemplarisch steht dafür zum Beispiel die Szene 20, in der sich Marlin dem Entführer seines Sohnes mutig entgegenstürzt. Er ist bereit, sein Leben für die Rettung seines Sohnes zu geben. Zusätzlich wird die Rolle des Helden in Sequenz 11 bestätigt. In der Szene rettet Marlin seine Freundin Dorie aus dem gefährlichen Quallen-Schwarm und erleidet dabei schwere Verletzungen. Infolge seiner Opferbereitschaft begibt sich der Protagonist in Todesgefahr und entscheidet eigenmächtig über sein Schicksal.22

1.1.2 Clownfisch Nemo

Marlins Sohn Nemo spreche ich überwiegend den Archetypus des Helden zu. Nemo stellt sich dabei speziell als „Türöffner“ der kindlichen Zuschauer dar. Durch seine Vorfreude und Neugierde auf den ersten Schultag, welche sich anhand seiner aufgeregten Stimme und der Einspielung von schneller nicht-diegetischer Filmmusik bestimmen lässt, spiegelt der kleine Protagonist das Verhalten vieler Kinder wieder. Seine quirlige Art wird außerdem mit diegetischen, natürlichen „Schwimmgeräuschen“ unterlegt, sodass der Wirklichkeitseindruck der Handlung verstärkt wird.23

Anhand Voglers Feststellung erweist sich Nemo als „[...] aktiver, fest entschlossener Typ, der sich bedenkenlos auf das Abenteuer stürzt und seinen Weg verfolgt“24. Deutlich lässt sich der Heldentyp in Sequenz 4 erkennen. Nemo schwimmt mutig in „sein Abenteuer“ hinein. Er hat sich vorgenommen, das Boot zu berühren und setzt seinen Plan sofort in die Tat um. Ebenfalls zeigt sich der aktive Heldencharakter in Sequenz 9. Ohne große Bedenken stürzt sich der kleine Nemo mutig seiner Feuerprobe entgegen. Die Spannung erreicht musikalisch ihren Höhepunkt. Zusätzlich kennzeichnet sich der Archetypus des Helden durch Nemos Opferbereitschaft. Exemplarisch steht dafür Szene 24: „Eine letzte Prüfung“, in der sich der kleine Held selbst in Gefahr bringt, um Dorie und die gefangenen Fische zu retten. Außerdem profitiert er in dieser Szene von seiner Mentoren-Beziehung zu dem Halfterfisch Khan. Dieser rettete Nemo in Sequenz 20 mit demselben Trick.

[...]


1 Vogler, Odyssee, S. 35

2 vgl. ebd. S. 38

3 Kleber, Filmkritik, S. 9

4 Vogler, Odyssee, S. 45

5 Vogler, Odyssee, S. 50

6 ebd. S. 51

7 vgl. ebd. S. 51-53

8 Zusammenfassung der Stadien, siehe S. 74-75

9 vgl. ebd. S. 75

10 vgl. ebd. S. 53

11 ebd. S. 55 4

12 ebd. S. 55 “

13 vgl. Vogler, Odyssee, S. 19-20

14 vgl. ebd. S. 79-82

15 Subsequenz 2, 00:00:35

16 Subsequenz 3, 00:03:49

17 Subsequenz 3, 00:04:07

18 vgl. Vogler, Odyssee, S. 89

19 vgl. ebd. S. 91

20 Subsequenz 4, 00:05:01

21 Vogler, Odyssee, S. 92

22 Subsequenz 41, 01:16:02

23 Subsequenz 4, 00:05:01

24 Vogler, Odyssee, S. 97

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Inwieweit ist das Heldenprinzip Christopher Voglers auf den Film "Findet Nemo" übertragbar?
Hochschule
Universität Bremen
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V1007965
ISBN (eBook)
9783346396983
ISBN (Buch)
9783346396990
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Christopher Vogler, Prinzip Heldenreise, Reise des Helden, Archetypen, Findet Nemo, Filmanalyse, Kinder- und Jugendmedien, Germanistik
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Inwieweit ist das Heldenprinzip Christopher Voglers auf den Film "Findet Nemo" übertragbar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007965

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