Occupational Health Psychology. Geschichte und Perspektiven


Seminararbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Abstract

2. Einleitung

3. Occupational Health Psychology
3.1 Zusammenhang Arbeit und Gesundheit
3.2 Definition der OHP
3.3 Ziele und Handlungsfelder der OHP

4. Historischer Diskurs
4.1 Anfänge der OHP
4.2 Akzeptanz als Studienfach
4.3 Etablierung als wissenschaftliche Fachrichtung

5. Perspektiven und Ausblick der OHP
5.1 Health Models
5.2 Positive Occupational Health Psychology

6. Fazit

7. Anhang
7.1 Literaturverzeichnis
7.1.1 Printmedien
7.1.2 Internetquellen
7.2 Abbildungsverzeichnis
7.3 Abkürzungsverzeichnis

1. Abstract

Das Ziel der Seminararbeit besteht darin, die Geschichte der Occupational Health Psychology und deren Entwicklung zur eigenständigen Fachrichtung darzustellen. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Occupational Health Psychology in Zukunft die Zunahme der psychischen Erkrankungen unter den Arbeitnehmern vorbeugen und verhindern kann. Für die Beantwortung der Fragestellung wurde in verschiedener Literatur zu dem aktuellen Forschungsstand recherchiert. Im Ergebnis zeigt sich, dass viele bedeutende Persönlichkeiten durch ihre Forschung, die Qualität und die Ausrichtung der Occupational Health Psychology zu einer wissenschaftlichen Disziplin wesentlich beeinflusst haben und die gewonnenen Erkenntnisse, zur Unterstützung der Arbeitnehmer und Organisationen in der Praxis angewandt werden können. Die Positive Occupational Health Psychology ist ein erweiterter Ansatz der Fachrichtung. Sie konzentriert sich neben dem Abbau und der Vorbeugung von Stressoren, Gefahren und berufsbedingten Krankheiten am Arbeitsplatz auf positive Arbeitsplatzmerkmale, Wohlbefinden und positive Verhaltensweisen sowie Stärken der Menschen. Durch dieses neue Konzept werden nicht mehr nur die Beschäftigten erreicht, die unter Stress leiden, sondern auch alle anderen Arbeitnehmer, deren Arbeit und Arbeitsressourcen positiv gestaltet werden können. Auf dieser Grundlage ist es empfehlenswert, sich auf das Arbeitsengagement, die Arbeitsressourcen, auf die positive Arbeitsplatzgestaltung und das Positive Psychological Capital zu konzentrieren, um dauerhafte Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz zu gewährleisten.

2. Einleitung

„Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die Arbeit, die Arbeitsbedingungen und die Freizeit organisiert, sollte eine Quelle der Gesundheit und nicht der Krankheit sein.“ (WHO, 1986, S.3). Dieser Anspruch, den die WHO an alle Staaten richtet, zeigt die besondere Rolle der Arbeit in der Gesellschaft. Die Arbeit bildet einen zentralen Aspekt im Leben eines jeden Menschen, da er einen bedeutenden Teil seines Lebens mit Arbeit verbringt. Sie gibt Struktur, sichert Einkommen und soziale Kontakte und hat vor allem auch eine sinngebende Funktion. Deshalb ist es von größter Relevanz, dass Beschäftigte eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung und Arbeitsbedingungen haben und sich keine Sorgen über Verletzungen oder Krankheiten machen müssen. Hier setzt die wissenschaftliche Disziplin der Occupational Health Psychology (OHP) an, die Gegenstand dieser Arbeit ist.

Ziel der Seminararbeit ist es, die Ursprünge der OHP und deren Entwicklung zur eigenständigen Disziplin darzustellen. In Anbetracht der Zunahme der psychischen Erkrankungen bei Arbeitnehmern und des demographischen Wandels im Arbeitsbereich, soll ebenfalls der Frage nachgegangen werden, welche Lösungsansätze die OHP für die Zukunft bieten kann.

Die Arbeit ist in drei Hauptthemenkomplexe gegliedert. Zu Beginn wird der Zusammenhang zwischen Arbeit und Gesundheit erläutert. Im Anschluss werden die Definition, Ziele und Handlungsfelder der OHP vorgestellt. Im zweiten Themenkomplex erfolgt ein kurzer Überblick von den Anfängen der OHP bis zu ihrer Etablierung als wissenschaftliche Disziplin. Der letzte thematische Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem modernen Forschungstand der OHP. Es werden allgemein die drei wichtigsten Health Models vorgestellt. Bei den aufgezeigten Perspektiven der OHP nimmt die Positive Occupational Health Psychology eine besondere Rolle ein. Hier werden besonders auf die Implikationen für Forschung und Praxis eingegangen. Abschließend werden die Ergebnisse der Seminararbeit in einem Fazit zusammengefasst.

3. Occupational Health Psychology

3.1 Zusammenhang Arbeit und Gesundheit

Laut dem Psychoreport der DAK von 2019 ist die Zunahme der Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen seit Jahren bei Weitem die auffälligste Entwicklung im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen. Die Abbildung 1 stellt diese Entwicklung von 1997 bis 2019 dar. Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen nahm in diesem Zeitraum um 239 % zu. Der jährliche Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt, dass psychische Erkrankungen mit 11,9 Prozent bereits an zweiter Stelle der häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle stehen und im Vergleich zu anderen Erkrankungen mit mehr als doppelt so langen Ausfallzeiten von durchschnittlich 27 Tagen (2019) einhergingen (AOK, 2020). Außerdem stieg der Anteil von Personen, die aufgrund seelischer Leiden frühzeitig in Rente gingen von 18,6 auf 43 % (psyGa, 2018). Die Kosten, die daraus für den Staat und die Gesellschaft entstehen, sind immens.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklung der Fehltage je 100 Versichertenjahre seit 1997 bis 2019: Psychische Erkrankungen im Vergleich zu den Fehltagen insgesamt (iGES, 2019, S.5)

Die Arbeit reiht sich mit 46 % auf Platz eins der Stressursachen in Deutschland ein, wobei nicht nur das hohe Arbeitspensum, Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit für Stress bei den deutschen Arbeitnehmern sorgen, sondern auch die Verhältnisse, unter denen sie arbeiten. Dazu zählen beispielsweise zu wenig Handlungsspielräume, ungenaue Anweisungen und mangelnde Anerkennung (TK, 2016; AOK, 2020).

Die hier genannten Zahlen zeigen ganz deutlich den Zusammenhang zwischen Arbeit und Gesundheit und stellen die OHP vor eine große Herausforderung. Nur ein Arbeitsplatz, mit einem motivierten und zufriedenen Arbeitnehmer in einem gesunden und sicheren Arbeitsumfeld, kann langfristig den Krankenstand senken.

3.2 Definition der OHP

Als Ergebnis der Übereinkunft zwischen der American Psychological Association (APA) und dem National Institute of Occupational Safety and Health (NIOSH) wird die neue Querschnittsdisziplin OHP beschrieben als „ the application of psychology to improving the quality of worklife, and to protecting and promoting the safety, health and well-being of workers.“ (Sauter, Hurrel, Fox, Tetrick & Barling, 1999, S. 203). Sie bildet somit die Schnittstelle zwischen Arbeits- und Organisations-, Klinischer - und Gesundheitspsychologie (Richter & Wegge, 2011, S. 339). Besonders NIOSH setzt auf primäre Prävention von organisatorischen Risikofaktoren für Stress, Krankheit und Verletzungen am Arbeitsplatz. Der Schutz der Gesundheit, welcher den Schwerpunkt in der OHP bildet, bezieht sich auf Interventionen in der Arbeitsumgebung, um Gefahren am Arbeitsplatz der Arbeitnehmer zu reduzieren, während sich die Gesundheitsförderung der OHP auf Interventionen auf individuelle Ebene bezieht. Somit soll die OHP dazu beitragen, die Arbeitnehmer mit Wissen und Ressourcen auszustatten, um ihre Gesundheit zu verbessern. Dabei befasst sie sich insbesondere mit dem Wandel von Arbeit und Beschäftigung, der in den Industrieländern seit den 1980er Jahren im Gang ist und daraus folgend, wie sich die damit veränderten Organisationsstrukturen und Prozesse auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer und ihrer Familien auswirken (CDC, 2013; Quick & Tetrick, 2011).

3.3 Ziele und Handlungsfelder der OHP

Die Verringerung der Ausfallzeiten, weniger Fluktuationen von Mitarbeitern, Erhöhung der Produktivität, Loyalität der Beschäftigten, Optimierung des Arbeitsklimas zwischen Mitarbeitern und Management, Verbesserung des Arbeitslebens wie höhere Sicherheit, weniger Unfälle und Krankheit, Arbeits- und Lebenszufriedenheit und Gesundheit sind die wichtigsten Ziele der OHP.

Die sich daraus ableitenden Handlungsfelder der OHP umfassen Arbeitssicherheit, Bewältigung der steigenden Anforderungen, Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Gemeinschaft, neue Beschäftigungsverhältnisse, Flexibilisierung, Entgegenwirkung von Mobbing und Gewalt am Arbeitsplatz und Interventionen wie Arbeits- und Organisationsgestaltung (Hoyer, 2015).

4. Historischer Diskurs

4.1 Anfänge der OHP

Bereits nach der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert diskutierte man über die Bedeutung der immateriellen Aspekte der Arbeit und ihre psychischen und physischen Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit der Arbeiter. Disziplinen wie Soziologie, Kunst, Politik, Philosophie und Literatur begannen sich Gedanken über die Auswirkungen der sich verändernden Arbeitswelt auf die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmer zu machen. Die Psychologie war damals noch eine junge Disziplin, die wenig zu diesen angewandten Themen beitrug und sich weitgehend auf rein experimentelle Fragestellungen beschränkte. Jedoch forderte die Industrielle Revolution Philosophen wie Karl Marx und Friedrich Engels heraus, sich mit den Arbeitsverhältnissen der Arbeiter auseinanderzusetzten. Bevor aber die Auswirkungen der Arbeitsorganisation auf die Gesundheit Gegenstand ernsthafter wissenschaftlicher Aufmerksamkeit wurde, verging noch viel Zeit (Barling & Griffiths, 2011, S. 21-22).

Im 20. Jahrhundert begann man sich verstärkt für die Frage zu interessieren, wie sich Praktiken und Richtlinien am Arbeitsplatz, sowie Kontrolle und Führung auf das physische und psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter auswirken. In Veröffentlichungen aus den Vereinigten Staaten und aus Europa begann nun eine umfangreichere Untersuchung über die Art der Beziehung zwischen Gesundheit und Arbeit erstmals aus psychologischer Sicht, welche zum Teil aus Ideen zwischen den Disziplinen Medizin, Psychologie, Soziologie und Management entstand (Barling & Griffiths, 2011, S. 23).

Einen Meilenstein für die Entwicklung der OHP stellte das Schaffen von Frederick Taylor dar, dessen Buch „The Principles of Scientific Management" (1911) für den Rest des 20. Jahrhunderts große Aufmerksamkeit erregte. Niedrige Produktivität waren seiner Meinung nach zum Teil das Ergebnis der Unkenntnis des Managements über die Arbeitsprozesse. Im Interesse der Wirtschaftlichkeit plädierte er, Aufgaben sorgfältig zu analysieren, zu vereinfachen, zu komprimieren und zu standardisieren, um den Einfluss der Arbeiter zu beseitigen. Das Scientific Management hatte einen entscheidenden Anteil bei der Entstehung der betrieblichen Gesundheitspsychologie, denn diese Prinzipien waren für viele Unternehmer zu dieser Zeit sinnvoll und hatten einen bedeutenden wirtschaftlichen Einfluss auf die Praxis, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Vereinigten Staaten (Barling & Griffiths, 2011, S. 23).

In den 1920er Jahren wurden Experimente bei der Western Electric Company im Hawthorne-Werk durchgeführt. Diese Studien untersuchten die Beziehungen zwischen verschiedenen Arbeitsbedingungen und Produktivität unter Verwendung des tayloristischen Rahmens. Da die Produktivität, egal bei welchen Veränderungen anstieg, kam man zu dem Schluss, dass es die besondere Aufmerksamkeit war, die man den Arbeitern schenkte, welche das Verhalten der Arbeiter beeinflusste. Sie gab den Arbeitern das Gefühl im Mittelpunkt zu stehen und zeigt, dass die Wahrnehmung und die Gefühle der Arbeiter wichtig waren. So bildete sich die Antithese zur tayloristischen Betonung, Emotionen vom Arbeitsplatz zu entfernen. Zwar erschienen Taylors Prinzipien den Unternehmern immer noch ökonomisch sinnvoll, allerdings wurde allmählich deutlich, dass das Scientific Management nicht zwangsläufig zu Produktivitätssteigerungen führte und oft mit negativen Einstellungen und schlechten gesundheitlichen Auswirkungen verbunden war. Die Folgen für die Arbeitnehmer waren hohe körperliche und psychische Belastungen, weswegen das tayloristische Modell auch als Disease Model bezeichnet wird. Die OHP vertrat am Ende des 20. Jahrhunderts genau das Gegenteil dieses Konzeptes (Barling & Griffiths, 2011, S. 23).

Im Gegensatz zu den tayloristischen Prinzipien des frühen 20. Jahrhunderts widmete sich Arthur William Kornhauser den Auswirkungen der Arbeit auf die psychische Gesundheit und dem Studium über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer (Christie & Barling, 2011, S. 9). Einer seiner einflussreichsten Beiträge war die Studie über die Arbeit und das Wohlbefinden von Autoarbeitern in Detroit in den 1950er Jahren. Ergebnisse seiner Studie waren unter anderem, dass die psychische Gesundheit nach Berufskategorien stratifiziert war, so dass Männer in niedrigeren Beschäftigungsgraden eine schlechtere psychische Gesundheit erfuhren als Männer in höheren Positionen. Da für Kornhauser die Arbeitszufriedenheit der Schlüssel zum Verständnis dieser Stratifizierung darstellte, identifizierte er eine Reihe von Arbeitsplatzmerkmalen, wie zum Beispiel Mangel an Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung, finanzieller Stress, Arbeitsplatzunsicherheit, von denen angenommen wird, dass sie die positive psychische Gesundheit beeinträchtigen. Selbst in der heutigen Forschung fließen die bahnbrechenden Ergebnisse dieser Studie mit ein und bilden einen Teil der Grundlage der OHP selbst (Christie & Barling, 2011, S. 10).

Einen weiteren entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der OHP hatte Robert Kahn vom Institut für Sozialforschung der Universität Michigan. Kahn erforschte erstens den Einfluss von Organisationen auf die Gesundheit der Mitarbeiter und erkannte zweitens den Zusammenhang zwischen Rollenstressoren und Gesundheit. Ebenso deckten Michael Marmot und Kollegen mit ihren bedeutenden Whitehall-Studien den Zusammenhang zwischen sozialen und beruflichen Status und der Gesundheit auf und erforschen nach wie vor die Ursachen dafür (Christie & Barling, 2011, S. 10-13).

Mit steigendem Interesse an dem Zusammenhang zwischen der Organisation und dem Wohlergehen der Arbeitnehmer, begann in den 1970er Jahren die Forschung sich mit dem Phänomen des beruflichen Burnouts zu beschäftigen. Mit Hilfe des Maslach Burnout Inventory (MBI), welches heute noch das am häufigsten verwendete Maß für Burnout darstellt, wurden der Prozess, die Folgen sowie die situativen und individuellen Ursachen von berufsbedingtem Burnout von prominenten Forschern wie Michael Leiter, Wilmar Schaufeli und Christina Maslach eingehend untersucht (Christie & Barling, 2011, S. 13-14).

4.2 Akzeptanz als Studienfach

NIOSH wurde 1970 gegründet und ist die US-amerikanische Bundesbehörde für arbeitsmedizinische Forschung. Nach dem US-Bundesgesetz ist NIOSH dazu beauftragt, Forschungen zu Arbeitsbedingungen durchzuführen, welche das geistige oder körperliche Wohlbefinden der Mitarbeiter gefährden könnten, Empfehlungen abzugeben und Wissen zu verbreiten, mit dem Verletzungen am Arbeitsplatz verhindert werden können. NIOSH erkannte schon seit den 1980er Jahren, dass beruflicher Stress zu einer der Hauptfaktoren zählt, der das Wohlbefinden der Beschäftigten potenziell beeinträchtigen kann. Um dieses Problem zu lösen, hat sich NIOSH seitdem darum bemüht, forschungsorientierte Lösungen für organisatorische Interventionen anzubieten. 1990 veröffentlichten Sauter, Murphy und Hurrell, welche bei NIOSH angestellt waren, eine wegweisende Agenda für Forschung und Interventionen zum Thema Arbeitsstress, welche auf umfangreichen Konsultationen mit Forschern, Praktikern und politischen Entscheidungsträgern basiert (Barling, J. & Griffiths, 2011; Christie & Barling, 2011).

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Occupational Health Psychology. Geschichte und Perspektiven
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Mathematik und Naturwissenschaften)
Veranstaltung
Arbeits- und Organisationspsychologie Seminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1008019
ISBN (eBook)
9783346397096
ISBN (Buch)
9783346397102
Sprache
Deutsch
Schlagworte
OHP, Occupational Health Psychology, Geschichte, Perspektiven, POHP, Positive Occupational Health Psychology, Psychology, Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Health Models, History, Perspectives
Arbeit zitieren
Antonia Braun (Autor:in), 2020, Occupational Health Psychology. Geschichte und Perspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1008019

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