Warum ist Japan in den Zweiten Weltkrieg eingetreten?

Betrachtung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Gründe


Facharbeit (Schule), 2021

, Note: 14

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Der erste chinesisch-japanische Krieg

i. Gründe und Verlauf des Krieges
ii. Bevölkerung und Medien: Positive oder abstoßende Reaktion des Kriegs?
iii. Innenpolitische Veränderung: Weg zur Demokratie
iv. Sachurteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

III. Der russisch-japanische Krieg
i. Grund und Verlauf des Krieges
ii. Medien: Lässt die Bevölkerung erblinden
iii. Internationales Ansehen Japans
iv. Sachurteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

IV. Der erste Weltkrieg: Enthaltung oder Einmischung?
i. Der Boost der Wirtschaft: Wer war Verlierer und Gewinner?
ii. Pariser Friedenskonferenz: Japan will auch an Stück vom Kuchen haben!
iii. Sachurteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

V. Verhandlungen mit anderen Großmächten
i. Stichwort Abrüstung: Washingtoner Konferenz
ii. Shidehara-Diplomatie
iii. Sachurteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

VI. Unruhen im Land
i. Die Taisho-Demokratie
ii. Militärische Putschversuche
iii. Sachurteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

VII. Der zweite chinesisch-japanische Krieg
i. Japans informelle Ausweitung auf die Manjurei
ii. Konoe Fumimaro: Ein radikaler an der Macht
iii. Sachurteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

VIII. Plan: Großasiatische Wohlstandszone (Dai To-A Kyoeiken)
i. Vereinbarungen mit Hitler
ii. Ausführung des Plans

IX. Konklusion: Warum ist Japan in den zweiten Weltkrieg eingetreten?

X. Literatur und Glossar

Vorwort

Der Angriff Japans auf Pearl Harbour am 8. Dezember 1941 markiert den offiziellen Eintritt Japans in den zweiten Weltkrieg. Diese Facharbeit erörtert politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Gründe für den Eintritt Japans in den Krieg. Zum Verständnis des historischen Kontextes beschreibe ich im jedem Kapitel eines der wichtigsten Ereignisse von 1890 bis zum Angriff auf Pearl Harbour. Ich schließe jedes Kapitel ab mit einem Urteil über die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen, die durch das beschriebene Ereignis ausgelöst wurden. Somit wird aufgezeigt, wie das Ereignis ultimativ zum Eintritt in den Krieg beigetragen hat. Am Ende meiner Facharbeit werde ich eine finale Schlussfolgerung ziehen und abwägen, welche Ereignisse die primären Einflussfaktoren aus politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten waren und wie diese zu vielschichtigen Veränderungen in Japan geführt haben. Das soziale Verhalten und die gesellschaftlichen Regeln in Japan unterscheiden sich signifikant von denen westlicher Länder, aber auch von anderen asiatischen Ländern. Durch Gespräche mit Freunden japanischer Abstammung und eine Reise nach Japan, bin ich ursprünglich auf die interessante Geschichte Japans aufmerksam geworden. Meine Erkenntnisse über die japanischen gesellschaftlichen Normen, haben mich dazu geführt zu hinterfragen, ob Japan andere Beweggründe für den Eintritt in den Krieg gehabt haben könnte als westliche Länder.

Max Kaczmarczyk 17.02.2021

II. Der erste chinesisch-japanische Krieg

i. Gründe und Verlauf des Krieges

Ein Aufstand der dortigen unterdrückten Tong Hak-Religion breitete sich in Korea, seit Februar 1894, aus. Sie kritisierten die hohen Steuern und Korruption innerhalb der Regierung, und sie waren anti-christlich, anti-westlich und vor allem anti-japanisch ausgerichtet.1

Seoul bat China um eine militärische Intervention, um die Aufstände zu unterdrücken. Sie fragten auch Tokyo und Tokyo schickte sofort Soldaten nach Korea. Als die Aufstände unterdrückt wurden, verhandelten China und Japan um die koreanischen Reformen. Japan forderte eine Lösung der Tributherrschaft Chinas.2 Dies lehnte China ab und Japan inszenierte einen Staatsstreich, was in einer militärischen Konfrontation mit China endete. Am 1. August 1894 erklärte Japan China den Krieg und die Regierung und Opposition unterstützten dies. Die Erfolge waren auf Japans Seite. Japan hatte 17.000 Tote zu beklagen und 200 Millionen Yen Verlust gemacht. Die Reparationszahlungen von China beliefen sich auf 200 Millionen Tadel, was ca. 310 Millionen Yen sind. Des Weiterem bekamen sie die Liaodong-Halbinsel. Da China geschwächt war, intervenierten andere Großmächte wie Deutschland, Frankreich und Russland, Teile von China. Dadurch wurde Japan gezwungen die Liaodong-Halbinsel für weitere 30 Millionen Tadel abzutreten.

ii. Bevölkerung und Medien: Positive oder abstoßende Reaktion des Krieges?

Regierungskritische Künstler erstellten Propaganda für den Krieg und diese im ganzen Land verteilt.3 Der Amerikaner D.P.B. Conkling sagte, „dass selbst die Japaner zu europäischen Methoden greifen“4. Der Krieg dominierte auch das Kinderzimmer. Spielzeuge mit allen Soldatenrängen und Waffengattungen. Man stellte die Chinesen als rückständig und planlos dar. Sie trugen vormoderne und uneinheitliche Uniformen, im Gegensatz zu den Japanern, die beschnittene Haare, Bärte und westlich einheitliche Uniformen trugen.5 Die Weltpresse kritisierte Japan und dessen Eigenlob nicht, sondern war von dieser beeindruckt. Die New Yorker Nation sagte, dass Japan sich perfekt auf den Krieg vorbereitete. Das zeigte die Exzellenz Japans.6 Die Bevölkerung war empört und eine Antipathie erwuchs sich gegen Deutschland nach der Tripelintervention von Deutschland, Frankreich und Russland. Laut Gerhard Krebs sollte „der nationale Stolz Japans [...] noch Jahrzehnte darunter leiden, dass man nicht stark genug war, dem Druck zu wiederstehen.“7

iii. Innenpolitische Veränderung: Weg zur Demokratie

Sowie Japans äußere Veränderung und Einfluss stätig zunahm, tat sich im inneren des Landes auch viel. Andere Reformpolitiker von anderen asiatischen Ländern zeigten viel Interesse für japanische Gelehrten und liberale Politiker.8 Das Militär implementierte den Begriff „Ostasien“ (Tod)9, dessen Wirkungsbereich China, Korea und Japan einschloss. Dies ist der Bereich, wo sich Japan in Zukunft fokussieren und auch Interventionen und Annexionen durchführen wird.

Im Jahre 1896 verschafften die Einnahmen des Krieges Japan einen doppelt so hohen Haushalt, wie vor dem Krieg. Durch so einen hohen Haushalt, konnte Japan ihre Armee, Stahlproduktion, Kommunikation und die Infrastruktur mit Eisenbahnen ausbauen. Japan investierte auch in zivile Verbesserungen, wie Bildung und Flussregulierungen, für eine stabile Wasserversorgung.10

Die Kenseito setzte eine Erhöhung der Grundsteuer durch. Dier Steurern erhöhten sich von 2,5% auf 3,3%, und somit konnte eine Wahlrechtsreform durchgeführt werden.

Jeder Mann, der mindestens 10 Yen direkte Steuern zahlte, war aktiv wahlberechtigt.114 5 6 7 8 9 10 11

Im Oktober 1900 erlangte die Seiyukai die Mehrheit im Unterhaus, und gründete ein Parteienkabinett, wo jeder Minister, außer Heer- und Marineminister, von der Seiyukai Positionen besetzten. Die Parteien dominierten das Zentrum der Macht.12

iv. Sachurteil der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Japans

Die japanische Gesellschaft bekam nach dem Sieg über China, im chinesischjapanischen Krieg, eine erhebliche moralische Stärkung. Sie waren kein schwaches Land mehr und könnten sich vor den europäischen Imperialisten wehren. Des Weiterem war die Einführung der Wahlrechtsreform ein großer Schritt für die Veränderung der Gesellschaft und Politik Japans. Die Politik entwickelte sich immer weiter in eine richtige Demokratie und Parteien bekamen immer mehr Macht übertragen. Auch die Wirtschaft und die Infrastruktur des Landes machten einen erheblichen Sprung. Die Reparationszahlungen in Höhe von 340 Millionen Yen half signifikant, die schnelle Modernisierung des Landes und dessen Wirtschaft und Industrialisierung voranzubringen.

III. Der russisch-japanische Krieg

i. Grund und Verlauf des Krieges

Den Anfang macht ein Bündnis mit Großbritannien. Das Bündnis kam zustande, weil Russland Truppen in der Manjurei stationierte. Japan sorgte sich um ihren Anspruch auf Korea und Großbritannien hatte Angst vor einer größeren russischen Ausweitung in Asien.13 Aus diesem Grund näherte sich Großbritannien an Japan an. Der Vertrag beinhaltete, dass er nur in Ostasien gültig war, dass die Länder Neutralität wahren, wenn sie von einem dritten Land angegriffen werden, aber zu Hilfe eilen, wenn sie von mehreren Ländern angegriffen werden.14

1903 stationierte Russland Truppen auf koreanischen Terrain und baute Militärstützpunkte. Japan bot Russland an, dass sie die Manjurei für sich beanspruchen können, aber sie sollten sich von Korea fernhalten.15 Russland lehnte dieses Angebot ab und die wichtigsten Generäle des Heeres und der Marine, die genro und der Tenno einigten sich, am 4 Februar 1904, für einen Krieg gegen Russland. Am 8. Februar 1904 griffen japanische Truppen Port Arthur und dessen russische Flotte an und zerstörten sie. Die Kriegserklärung erhielt Russland erst am 10. Februar. Das Interesse für einen langen Krieg mit Russland war in Japan gering.16 Man schickte Außenminister Kaneko in die USA, um Friedensverhandlungen mit Russland zu verhandeln. Die einzige Vorrausetzung war, dass Japan keine zu großen Kompromisse eingehen musste.17 Es gab einen auschlaggebenden Grund für die schnelle Friedenskonferenz. Japan konnte es sich nicht finanziell leisten einen langen Krieg mit Russland zu führen. Als der Krieg für die Japaner erfolgreicher verlief, als sie selber dachten, konnten sie schlussendlich die Hälfte von den Kriegskosten, mit Anleihen, bezahlen, die 1,4 Milliarden Yen betrugen.18 Dies war neun Mal so hoch, wie die Ausgaben aus dem chinesisch-japanischen Krieg. Trotz der übermäßigen Erfolge Japans, waren die Verluste nicht gering.19

Am 5. September 1905 unterschrieb Japan den Friedensvertrag von Portsmouth, der den Krieg beendete. Russland musste die Liaotung-Halbinsel, die Südhälfte der Insel Sachalin und die Südmanjurische Eisenbahn abtreten. Japan konnte keine Reparationszahlungen aushandeln.

ii. Medien: Lässt die Bevölkerung erblinden

Im Allgemeinen verfolgten alle Zeitungen den Krieg sehr gespannt und veröffentlichten Bilder vom Krieg, um für ihr Vaterland zu werben.20 Die Regierung ging noch einen Schritt weiter und drehten dokumentationsartige Kriegsfilme. Das Interesse an dem Krieg war so groß, dass die großen Zeitung stetig steigende Auflagen verkaufen konnten.21 Um die Gräueltaten des Krieges vor der Bevölkerung zu verheimlichen, führte das Militär eine strikte Zensur ein, welches schlussendlich das komplette Bewusstsein, bezüglich des Krieges, der Bevölkerung veränderte. Laut Reinhard Zöllner verursachte „Die Zensur [...] nicht nur den Ausfall von Informationen. Sie verursachte Desinformation.“22

Durch diese große Desinformation konnten die Bevölkerung die Unterschreitung des Friedensvertrages nicht nachvollziehen. Oppositionelle Politiker veranstalteten mit Hilfe der Zeitungen Osaka Ashai und Hochi Shinbun im Hibiya-Park eine Demonstration, die sich gegen die Vertragsunterzeichnung richtete.23 In der Hauptstadt brachte Chaos aus.24

iii. Internationales Ansehen Japans:

Durch Japans Sieg im Krieg wurde Japan zu einem Kolonial- und Hegemoniestaat in Ostasien.25 Diese Position nutzen die Japaner aus, um die allgemeinen, eigentlich nur ihre, Interessen der „gelben Rasse“26 zu vertreten, die die Bekämpfung der Interessen der weißen Rasse waren.27 Kurz darauf formte Japan Korea zu einem Protektorat um, welches unter der Führung von Ito Hirobumi stand. Jetzt blieb nur noch ein Land, vor dem sie sich fürchteten: Die USA. Die fürchteten sich vor der USA, da die anderen Länder, wie Großbritannien und Russland, ihre Interessen akzeptierten.28 Ihre Furcht wurde wahr, als die USA versuchte den japanischen Einfluss international mit der „gelben Gefahr“22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 zu schwächen. Die gelbe Gefahr war ein Propagandaprogramm der USA, das internationalen Einklang gefunden hat. Japaner entlass man aus ihrer Arbeit, Angriffe auf der Straße und Einreiseverbot, für Japaner, in andere Länder, führte der Westen durch.30 Es baute sich international eine anti-japanische Stimmung auf, die sich besonders in Deutschland und der USA sehr stark ausprägte.31

iv. Sachurteil der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Japans

Der Sieg gegen Russland steigerte weiter die Moral und das Selbstbewusstsein in die eigenen Fähigkeiten. Auch etablierte sich Japan als Hegemoniestaat in Ostasien, welches große Sorgen der westlichen Länder mitzog.

Die Bevölkerung hatte den Eindruck, dass ihr Land sich zu einem unbesiegbaren Land umformte. Dieser Gedanke wurde durch die zwei Siege und vor allem durch die strikte Zensur hergestellt. Ein Indiz dafür für diese These ist, sind die Hibiya-Unruhen, wo Demonstranten gegen die Unterschiebung des Friedensvertrages demonstrierten. Sie wussten nicht die echten Umstände des Krieges und somit konnten sie auch nicht den Friedensvertrag nachvollziehen.

Das Propagandaprogramm „Gelbe Gefahr“ stellte eine Abneigung der Bevölkerung und Politik gegenüber dem Westen her. Diese Abneigung bekräftigte die Bevölkerung den Krieg weiter zu führen. Als Japan keine Reparationszahlungen von Russland bekam, befeuerte das die Abneigung noch weiter.

IV. Der erste Weltkrieg: Enthaltung oder Einmischung?

i. Der Boost der Wirtschaft: Wer war Verlierer und Gewinner?

Als der erste Weltkrieg begann, bekam Japan einen enormen wirtschaftlichen Schub. Der Verkauf von Rüstungsgütern, Rohseide und Baumwollstoffen an die Alliierten verdreifachte die Exporte von 1915 bis 1918.32 Kleine Schiffsbauer und Reedereien wurden über Nacht zu großen Konzernen und dadurch vergrößerte sich die Schere zwischen arm und reich noch drastischer.33 Ein weiterer Faktor für die stärkere Diskrepanz zwischen arm und reich war die Kriegsinflation, wo die Großunternehmen noch mehr Geld verdienten, aber Arbeitslöhne und Lebensmittelpreise stetig blieben.34 Am Ende des Krieges regierten die Großunternehmen die komplette Wirtschaft, vor allem weil sich die Großunternehmen zu einer „Finanzclique“35 verbanden. Diese Clique nannte man zaibatsu36 und diese umschloss nur Großunternehmen, wie Mitsui, Mitsubishi und Sumitomo und ein paar kleinere Unternehmen, wie Yasuda, Furukawa, Okura, Asano und Suzuki.37

Die Unternehmen bleiben aber auch von der Politik nicht fern.38 Viele junge Unternehmer gingen selber in die Politik und somit bestand ein Drittel des Parlaments 1930 aus Politikern, die selber aus Unternehmen stammen und tätig waren. Das erstaunliche dabei ist, dass Korruptionsskandale sehr selten vorkamen und dann nur in kleinen Unternehmen, da die Großen eine sehr enge Verbindung zu den bürgerlichen Parteien pflegten und es deshalb nicht nötig hatten.39

ii. Pariser Friedenskonferenz: Japan will auch an Stück vom Kuchen haben!

Japan überlegte sich, ob sie am ersten Weltkrieg teilnehmen sollten oder nicht. Das britisch-japanische Bündnis verpflichtete sie nicht dazu und trotzdem bat Großbritannien Japan, am 7. August 1914, deutsche Hilfskreuzer in Ostasien zu zerstören.40 Diese Bitte nahm Japan an und stellte ein Ultimatum an Deutschland, dass sie acht Tage Zeit haben ihre Hilfskreuzer aus Ostasien abzuziehen. Deutschland antwortete nicht auf das Ultimatum und somit erklärte Japan Deutschland, am 23. August 1914, den Krieg. Japan begründete die Kriegserklärung mit dem britischjapanischen Bündnisses und das sie gegen den deutschen Militarismus kämpfen müssen.41

Japans Ziele, während der Pariser Friedenskonferenz, war die Einführung einer Antirassismus-Bestimmung in den Völkerbund. Des Weiterem die Übernahmeder Shandong-Provinz und die deutschen Südseebesitzungen.

[...]


1 Vgl. Zöllner, Reinhard: Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart. Paderborn 2009, S.271

2 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.271

3 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.272f.

4 Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.273. D.P.B. Conkling: „Japanese War Posters"‘. In: The Century; A Popular Quarterly 51:6 (1896), S.936-939, hier S.939

5 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.273

6 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.274. G.D.: „Victorious Japan". In: The Nation, 16. Mai 1895, S.377

7 Krebs, Gerhard: Das Moderne Japan 1868-1952. München 2009, S.29

8 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.277

9 Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.277

10 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.278f.

11 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.279

12 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.280

13 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.285

14 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.287

15 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.289

16 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.290

17 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.290

18 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.290f.

19 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.291

20 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.294

21 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.294

22 Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.297

23 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.297f.

24 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.298

25 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.299

26 Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.299

27 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.299

28 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.300

29 Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.301

30 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.301

31 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.301

32 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.333

33 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.233f.

34 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.333

35 Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.334

36 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.334

37 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.334

38 Vgl. Zöllner, Reinhard: Geschichte Japans von 1800 bis zur Gegenwart, S.336. Karl Peter Fuchs: Die Jitsugyo Doshikai („ Vereinigung gleichgesinnter Geschäftsleute “) (1923-1932): Analyse der von dem Industriellem Muto Sanji gegründeten einzigen Unternehmerpartei in der Parteiengeschichte Japans. Hamburg 1971

39 Vgl. Ebd., S.337

40 Vgl. Krebs, Gerhard: Das Moderne Japan 1868-1952, S.37

41 Vgl. Krebs, Gerhard: Das Moderne Japan 1868-1952, S.37

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Details

Titel
Warum ist Japan in den Zweiten Weltkrieg eingetreten?
Untertitel
Betrachtung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Gründe
Note
14
Jahr
2021
Katalognummer
V1008314
ISBN (eBook)
9783346397904
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Japan, zweiter Weltkrieg, Pazifikkrieg
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Warum ist Japan in den Zweiten Weltkrieg eingetreten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1008314

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