Die Divergenz der journalistischen Qualität in der Wahlkampfberichterstattung der deutschen Printmedien

Ein Vergleich der Boulevardzeitungen und Qualitätszeitungen anhand der US-Präsidentschaftswahl 2016


Seminararbeit, 2017

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Zusammenfassung
1.2 Überblick

2. Ausgangssituation - Problemstellung
2.1. Gesellschaftliche Relevanz
2.2. Fachliche Relevanz
2.3. Erkenntnisinteresse / Auftraggeber
2.4. Dimensionierung des Forschungsvorhabens
2.4.1 Journalistik
2.4.2. Medienethik
2.4.3. Politische Kommunikationsforschung

3. Theoretische Grundlagen
3.1. F orschungsstand
3.2. Definitionen und Begriffe
3.3. Hypothesen und Annahmen

4. Methode und Operationalisierung
4.1. Methodenwahl
4.2. Methode 1 (quantitative Inhaltsanalyse)
4.2.1. Methodenvorstellung
4.2.2. Operationalisierung

5. Untersuchungsgegenstand und Stichprobe
5.1 Untersuchungsgegenstand
5.2 Stichprobe

6. Ergebnisdarstellung, Interpretation und Bewertung der Ergebnisse

7. Abkürzungsverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

9. Literaturverzeichnis

8.1 Quellenverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Zusammenfassung

Untersucht wird die journalistische Qualität der Wahlkampfberichterstattung über die US-Präsidentschaftskandidaten Donald J. Trump und Hillary Clinton in den deutschen Printmedien. Gegenstand der vergleichenden Untersuchung ist die Berichterstattung der Boulevardzeitungen „BILD“ und „BZ“ sowie der Qualitätszeitungen „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Süddeutsche Zeitung“ in einem Zeitraum von sechs Wochen. Die journalistische Qualität wird in dieser Ausarbeitung in der Dimension der Journalistik, speziell der Personalisierung von Berichterstattung, untersucht. Vergleichbare Analysen zeigen keine eindeutige Tendenz zur Personalisierung in der Wahlkampfberichterstattung in Europa. Die Unterhypothesen können tendenziell nicht verifiziert werden; Die Haupthypothese kann weder verifiziert noch falsifiziert werden.

1.2 Überblick

Die Wahl des 45. US-Präsidenten im vergangenen Jahr war medial nahezu omnipräsent. Viele Medien berichteten in der „heißen Phase“ des doch ungewöhnlichen Wahlkampfes täglich über die Spitzenkandidaten der Demokraten und Republikaner. Laut dem Meinungsforschungsinstitut INSA halten es 68,4%1 (stand Feb. 2017) der deutschen für nicht gut, dass Donald J. Trump der Präsident der Vereinigten Staaten. Unabhängig von der eigenen Darstellung der beiden Kandidaten in der Öffentlichkeit, ist die Frage ob die Berichterstattung eventuell Einfluss auf ein solches Ereignis hat. Wie wurden die Kandidaten dargestellt ? Wie war die journalistische Qualität der Wahlkampfberichterstattung und divergierte diese möglicherweise innerhalb der Medien ? Fragen die eine Grundlage für die Leitfrage bilden: Inwiefern divergiert die journalistische Qualität der US-Wahlkampfberichterstattung in den deutschen Printmedien ? Für deren Beantwortung wurde im ersten Teil der Ausarbeitung auf die Relevanz, die Dimensionen, den Forschungsstand und auf zentrale Begriffe der Thematik eingegangen. Nach der Formulierung der Thesen wurde im zweiten Teil der Ausarbeitung auf dieser Basis eine Methode vorgestellt. Im Anschluss an die Operationalisierung der Thesen folgt eine Darstellung und „Auswertung“ der Ergebnisse.

2. Ausgangssituation - Problemstellung

2.1. Gesellschaftliche Relevanz

Medien erfüllen grundlegende Funktionen für politische Systeme, insbesondere für Demokratien. Ihre Aufgabe ist es die Bürger zu unterrichten, durch Kritik und Diskussion zu deren Meinungsbildung beitragen und damit Partizipation ermöglichen. Nach der Formel des Bundesverfassungsgerichts sind Medien sowohl Vermittler als auch Faktor der öffentlichen Kommunikation und sollen einen vielfältigen Meinungsmarkt herstellen.2

Roland Burkart kategorisiert in seinem System diese grundlegenden Funktionen und bestimmt gleichzeitig drei weitere Gruppen von Leistungen, die die Massenmedien in der Gesellschaft leisten, nämlich die sozialen, politischen und ökonomischen Funktionen (Vgl. Burkart, 2002, S.378ff). Die politischen Funktionen werden von Burkart in Artikulationsfunktion, Politische Sozialisations- bzw. Bildungsfunktion, Kritik- und Kontrollfunktion und das Herstellen von Öffentlichkeit differenziert (Ebd). Aus diesen Funktionen ergibt sich auch eine enorme Verantwortung der Medien, insbesondere bei der Politikberichterstattung. Denn durch die Medien werden politische Themen, Meinungen und auch Kandidierende für politische Ämter allgemein bekannt (Vgl. Habermas, 2006, S.411). Das von den Medien vermittelte Bild der Spitzenkandidaten ist zudem elementar für deren Imagebildung (Vgl. Merkle, 2013, S. 222). Entsprechend wichtig ist dabei, diese in der Vorwahlberichterstattung auch angemessenen darzustellen. (Vgl. Schenk, 2007, S.114).

„Der Ausgang der Wahl zum 45. US-Amerikanischen Präsidenten hat die Frage aufgeworfen, ob die Medien mitverantwortlich für Donald Trumps Wahlerfolg sind“ konstatiert das Forscherteam des International Media Centers (IMC) der HAW Hamburg3. Dessen Medienanalyse der Wahlkampfberichterstattung deutscher Printmedien sowie ausgewählter US-Medien zeigt, dass mit Hilfe einer Schwerpunktsetzung auf den Kandidaten Donald Trump die öffentliche Meinung im Wahlkampf beeinflusst wurde. Des Weiteren stellte das Team auch fest, dass Donald Trump sowohl in Boulevard- als auch Qualitätszeitungen, in dem Zeitraum vom 25. September und 09. November 2016 medial stark fokussiert wurde.

Hans-Hermann Tiedje, ehemals Bild-Chefredakteur und heute Aufsichtsrat des Beratungsunternehmens WMP, bezeichnete die Arbeit deutscher Medien zur US-Wahl 2016 als „katastrophale Berichterstattung deutscher Haltungsjournalisten“. Des Weiteren habe der „miserable“ Journalismus stets ausgeblendet, dass Trump gewinnen könne, weil „[.. ,]nicht sein konnte, was nicht sein durfte.“4

In diesem Kontext und vor dem Hintergrund der Bundestagswahl 2017 und der Europawahl 2019 ist es von Bedeutung die journalistische Qualität der Wahlkampfberichterstattung deutscher Printmedien zu untersuchen.

2.2. Fachliche Relevanz

Der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika besteht aus insgesamt 435 Abgeordneten und 100 Senatoren. Der deutsche Bundestag hat sogar 630 Sitze. Wie viele davon kommen in der Berichterstattung vor? Diese Frage deutet auf eine zu beobachtende Tendenz der Darstellung der Politik hin: Die zunehmende Konzentration der Berichterstattung auf wenige zentrale Akteure.

Einige Studien zeigen über einen längeren Zeitraum zum Teil eine ähnliche Tendenz der Zunahme von Personalisierung in der politischen Berichterstattung in Deutschland und Europa (Vgl. Holtz-Bacha 2010; Sarcinelli, 2002; Merkle 2013). Andere Studien zeigen hingegen, dass Personalisierungstendenzen nicht als allgemein charakteristischer Trend der Berichterstattung beschrieben werden kann (Adam & Maier, 2010; Van Aelst et al., 2011).

Festzustellen ist jedoch ein deutlicher Trend, ausgehend von der Politik seit Beginn der ’90er Jahre zu einer Modernisierung der Wahlkämpfe, als Reaktion auf ein verändertes Wahl verhalten. „Wählerinnen und Wähler entscheiden sich erst kurzfristig, ob sie überhaupt wählen gehen, und wenn ja, welcher Partei sie ihre Stimme geben wollen. Von Wahl zu Wahl wechseln sie ihre Parteipräferenzen und überlegen es sich dann auch noch im Laufe des Wahlkampfes anders“5.

Die daraus resultierende „Amerikanisierung“6 der Wahlkampfkampagnen ist ein von Kommunikationswissenschaftlern bereits erforschtes Phänomen, das im Kern drei Prozesse umfasst: Personalisierung, Mediatisierung, Professionalisierung. (Vgl. Kamps, 2000, S.9ff; Pfetsch, 2001, S.27). Eine Untersuchung der journalistischen Qualität von Wahlkampfberichterstattung ist in Folge dessen von Interesse: „Da sich modernes Kampagnenmanagement auf Massenmedien fokussiert und auch die Wählerschaft Wahlkampf primär über Massenmedien wahrnimmt, kommt der kommunikationswissenschaftlichen Wahlkampfforschung entsprechend hohe Bedeutung zu“ (Holtz-Bacha, 2014, S.6).

Die Fragestellung über die Darstellung von Personen in der Berichterstattung für die Kommunikationswissenschaft schon in den Frühjahren des Faches von Bedeutung. Im Rahmen der Nachrichtenwertforschung wurde diese, konkret als Personalisierung, schon in den ersten Untersuchungen, z.B. Östgards (1965) und Schulz’ (1976) (Vgl. Ruhmann / Göbbel, 2007, S.13) als ein zentraler Faktor für die Auswahl und Konstruktion von Nachrichten erkannt.

2.3. Erkenntnisinteresse / Auftraggeber

Die vorliegende Arbeit ist eine Art kommunikationswissenschaftlicher Untersuchung, die aufgrund des Forschungsfeldes sowohl für die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, als auch für Forschende in dem Bereich Journalistik, oder politische Kommunikation von Interesse sein kann.

Da sich das Forschungsinteresse dieser Arbeit auf die Untersuchung der journalistischen Qualität von Boulevard- und Qualitätszeitungen konzentriert, könnten auch Organisationen, die sich der Erhaltung und Überprüfung journalistischer Qualität verschrieben haben, Interesse an den Erkenntnissen einer solchen Analyse haben.

Da sich diese Arbeit im Rahmen der Journalistik der Untersuchung von Personalisierungstendenzen in der Wahlberichterstattung widmet, können die gewonnen Erkenntnisse und Daten auch für Politik(er) relevant sein, da diese absolute „Stakeholder“ bzw. Akteure der Berichterstattung sind.

2.4. Dimensionierung des Forschungsvorhabens

2.4.1 Journalistik

Obwohl Politik durch unterschiedliche Medien und Formate vermittelt wird, ist für die Analyse der Wahlkampfberichterstattung in der Presse, die das Forschungsinteresse dieser Arbeit bildet, im Besonderen die Vermittlung von politischen Inhalten durch den Journalismus, vor allem in der politischen Berichterstattung in Boulevard- und Qualitätszeitungen, von Interesse.

Der Journalismus als ein „pluralistisches, differenziertes und dynamisches Forschungsgebiet” (Löffelholz, 2003, S.31) bietet eine Vielzahl von Modellen, Theorien und Perspektiven. Eine der letzten Systematisierungen des Forschungsfelds definiert Martin Löffelholz, der insgesamt acht „theoretische Konzepte“ unterscheidet (Vgl. Löffelholz, 2003, S.32ff). Angesichts der Komplexität und und Multidimensionalität des Gebietes (Vgl. Manganiello, 2010, S.28) definiert Blöbaum den Journalismus anhand allgemeiner Aspekte als:

,,[...]ein System der modernen Gesellschaft mit der Funktion, aktuell Informationen zur öffentlichen Kommunikation zu selektieren und zu vermitteln. Journalismus trägt zur Synchronisation der Weltgesellschaft bei und ermöglicht Systemen in ihrer Umwelt (z.B. Politik, Wirtschaft, Sport, Kunst), sich selbst im Spiegel journalistischer Leistung zu beobachten und auf Umweltveränderungen zu reagieren. In demokratischen Gesellschaften stellt Journalismus über die redaktionellen Teile der Massenmedien Öffentlichkeit her durch die Herstellung und Bereitstellung von Themen zur öffentliche Kommunikation “ (Blöbaum, 2006, S.115f)

Die Nachrichtenwertforschung zeigt den Journalismus in der Rolle des Filters bzw. beschreibt ihn als Selektionsmechanismus, von dem nur bestimmte Ereignisse und Themen für die Leser aufbereitet werden. Die Massenmedien fungieren somit gleichzeitig als Resonanzboden wie auch als Filter für die politischen Akteure und deren Forderungen, Meinungen und Themen (Vgl. Manganiello, 2010, S.29).

Ein solcher Filter bzw. Nachrichtenwert ist die Personalisierung. Diese ist in der Dimension der Journalistik Teilaspekt und Indikator für die Untersuchung der journalistischen Qualität.

Personalisierung findet im System politischer Kommunikation (zwischen Wählern, Medien und Politik) nach Van Aelst (2010) und Merkle (2013) sowohl durch die WählerInnen (Wahrnehmung von Politik und Motive der Wahlentscheidung), die Medien (Darstellung von Politik) wie durch die Politik (Strategien der Selbstdarstellung) statt.

Im Kontext der Problemstellung7 widmet sich diese Arbeit der Untersuchung von Personalisierungstendenzen in der Berichterstattung deutscher Printmedien über die US- Präsidentschaftswahl und damit der Seite der Medien und deren Darstellung von Politik und PolitikerInnen.

Definition und Dimensionen der Personalisierung

Personalisierung bezeichnet allgemein „die zunehmende Orientierung an Personen bei der Vermittlung von Medieninhalten“ und gilt als einer der „[.. ,]meistzitierten, aber auch gleichzeitig umstrittensten Indikatoren“ (Blöbaum, 2006, S.215) der Entwicklung der modernen Berichterstattung und politischen Kommunikation (Vgl. Manganiello, 2010, S.37).

Ziel der Personalisierung in der Wahlkampfkommunikation ist laut Kaase (1986): „[..^politische Programme und Ziele auf das Intensivste mit zentralen politischen Rolleninhabern in Verbindung zu bringen, auf diese zu reduzieren, und somit langfristig auf Personen zu verkürzen.“

Da hinsichtlich der Definition und Konzeptionalisierung in der Kommunikationswissenschaft Uneinigkeit herrscht (Vgl. Merkle, 2013, S.223), ist die Dimensionierung der Personalisierung für eine Analyse der Berichterstattung notwendig.

Kaase (o.g.) beschreibt mit seiner Definition bereits die erste Dimension der Personalisierung: Die verstärkte Sichtbarkeit von Politikerinnen gegenüber Parteien (Karvonen 2010, S. 4; Merkle, 2013, S. 222; Van Aelst et. al. 2011, S. 207ff.).

Daran anschließend die zweite Dimension:

Das zunehmende Interesse der Medien und damit die Thematisierung von Charakter- bzw. Persönlichkeitseigenschaften von PolitikerInnen in der Berichterstattung (Holtz- Bacha 2006; Van Aelst et al. 2011). Hier liegt der Fokus auf der Frage, inwieweit eine Entwicklung weg von rein politischen Eigenschaften hin zu mehr persönlichen Attributen von Politikerinnen zu beobachten ist (Vgl. Merkle, 2013, S.222).

Die dritte Dimension beschreibt die sogenannte Privatisierung. Diese bezieht sich auf die Thematisierung von Aspekten des Privatlebens der Politikerinnen (wie etwa Familie und (Ehe-)Partner, Informationen zur Biographie etc.) (Vgl. Holtz-Bacha, 2001, S.119).

Einer gleichen Logik folgend unterscheiden auch Van Aelst et al. (2011) zwischen Individualisierung und Privatisierung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1.

Dimensionen der Personalisierung in der Berichterstattung (Van Aelst et. al. 2011, S.207).

[...]


1 Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „INSA“ im Auftrag von „Cicero Online“, Februar 2017 http://www.focus.de/politik/videos/umfrage-zu-trumps-beliebtheit-die-mehrheit-der-deutschen-sind- gegen-die-praesidentschaft-trumps_id_6579194.html

2 (http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/139163/funktionen- und-probleme

3 http://internationalmedia.center/aktuelles/das-medienphaenomen-trump/126/

4 http://meedia.de/2017/01/! 1/unertraeglich!5unprofessionell-hans-hermann-tiedje-ueber-die-trump- berichterstattung-deutscher-medien/

5 Holtz-Bacha, 2006 http://www.bpb.de/apuz/29919/personalisiert-und-emotional-strategien-des- modernen-wahlkampfes?p=all

6 Pfetsch, 2001: Essay. „Amerikanisierung“ der politischen Kommunikation? - Politik und Medien in Deutschland und den USA. Aus Politik und Zeitgeschichte.

7 (sowie bereits im Forschungsrahmen der Journalistik)

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Divergenz der journalistischen Qualität in der Wahlkampfberichterstattung der deutschen Printmedien
Untertitel
Ein Vergleich der Boulevardzeitungen und Qualitätszeitungen anhand der US-Präsidentschaftswahl 2016
Hochschule
Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Veranstaltung
Propädeutik
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
32
Katalognummer
V1010324
ISBN (eBook)
9783346401250
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Seminararbeit wurde im Rahmen der propädeutischen Übung an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zu Berlin im Jahr 2017 angefertigt. Die Arbeit wurde vom Seminarleiter und Korrektor mit "Sehr gut" (1,0) bewertet.
Schlagworte
Journalistische Qualität, Berichterstattung, Wahlkampfberichterstattung, Printmedien, Personalisierung, US-Präsidentschaftswahl, Kommunikation, Presse, Boulevardpresse
Arbeit zitieren
Jian Schleiff (Autor), 2017, Die Divergenz der journalistischen Qualität in der Wahlkampfberichterstattung der deutschen Printmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1010324

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